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Willkommen im Salon - dem Ort zum Philosophieren
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| Matthias Stern Glück am Weg, man lässt es liegen Berge wolln erklommen sein Doch am Rückweg sucht vergeblich Wer es nicht genommen heim 20.9.2008 Rügamer Wünsche allen viel 'esprit und ein "wonniges" Sommergefühl.. 8.5.2008 Administrator Der Philosophische Salon ist wieder online! 12.4.2008 Jockel Hallo liebe Philosophen, und Philosophinnen, mich beschäftigt die Frage, welche Folgen solche Katastrophen wie der Bibliotheksbrand in Alexandria nach sich ziehen. Gibt es da eine direkte Verknüpfung zwischen Wissensspeicherung und Wissensverlust, oder reimen wir uns das nur aus Bequemlichkeit zusammen? Es ist einfach zu glauben, dass die Erde im Mittelalter nur deshalb "eine Scheibe gewesen ist", weil die Kugelgestalt nicht mehr verzeichnet und der Öffentlichkeit zugänglich ist. Gegen die These Aufzeichnungsverlust=Wissenverlust sprechen auch Herons Dampfkessel und da Vincis Hubschrauber. Beide Entwicklungen sind sehr wohl in technischer Zeichnung dokumentiert und mussten trotzdem eine lange Zeit bis zu ihrer Verwirklichung warten. Andere Wissensschätze haben über Jahrhunderte im Verborgenen existiert und wurden über Lieder tradiert. Kurzum, sie lebten weiter. Die Wissenspeicherung ist es also nicht alleine, den es zu bewahren gilt. Warum nur wurden manche Entwicklungen trotz Dokumentation über Jahrhunderte/-tausende nicht weiter verfolgt? Ich bin gespannt auf Antworten! 27.11.2007 Sonnenschein Glücklich sein möchte ich (60, w), nach vielen Jahren enttäuschender Beziehung, nicht nur die schmückende nelke im Knopfloch sein... Spüren, dass ein liebevolles, zartes Lächeln meinen Fortgang begleitet, dieses mich ebenso empfängt - auch ohne Worte, dennoch ständiger Begleiter bleibt. Gibt es das? Wertschätzung, Rücksichtnahme, unaufdringliche Zuneigung die den Raum zum Denken, Atmen, Leben lässt? Philosophisch tiefgründige Gedanken mögen manches verschieben aber nichts, rein gar nichts verändern...wo ist dieser ästhetische Adonis mit silbernem Haar? Gerne würde ich Dich grüßen...nun gehe ich vorerst, vielleicht finde ich Dich doch noch - hier im Philosophiesalon - ... 8.11.2007 Schwanthaler ??? Leider habe ich den Sinn des letzten Beitrags nicht verstanden. 23.10.2007 Noll Obacht geben, wie sich die Dinge im Großen ändern: Von SUMMERHILL zu HUNGERHILL ging die Reise, von der skeptischen Generation der 50er über die wilden 60er zu den, hmmmmm, zu den Schülern mit den Chips in der Kleidung, den NULLERN. 000101010101 < so funktionieren Computer! 22.10.2007 Hans Rittner Von der Höhlenmalerei über das Papyrus bis zum Papier und der Wachstafel waren es über 30000 Jahre. Eigentlich sind dies recht kleine,langsame technische Fortschritte, die Entwicklung der Schrift waren dagegen ein enormer geistiger Fortschritt. In der jüngeren Entwicklung, sprich den letzten Jahrhunderten verhält es sich eher umgekehrt: Zwischen Wachstafel und Laptop besteht ein sehr großer Fortschritt, aber es wurde kein fundamental neues und besseres System zur Speicherung und Mitteilung von Wissen entwickelt. Ich frage mich nun, ob die geistige Entwicklung des Menschen hinterherhinkt oder noch schlimmer auf einen bestimmten Punkt hin konvergiert, während die Technik weiter voranschreitet. Beruhigend ist dieser Gedanke der Differenz zwischen intellektuellen Fähigkeiten und technischen Möglichkeiten nicht. Es ist wie bei der Hase und Igel - Geschichte. Jeder läuft in seiner Furche, und egal wie sehr sich der Eine bemüht, der Andere ist immer schon da. 11.9.2007 Zaubermuse Worauf sollte man besteh´n Das Leben, das wär gar zu schön. Der Tod, er macht und alle gleich, ob Jung ob Alt, ob Arm ob Reich. In Liebe für Bertram 16.6.2007 Syrielle Ich sitze hier und warte ......denke ....und warte ......und jeder Tag vergeht und ich denke......und warte. In meiner Phantasie habe ich schon soviel bewegt .....doch ich sitze hier und .....denke und warte. Schluss.......jetzt wll ich mich bewegen ......sitze hier und denke..... Ist das Angst ????......Angst die mich etzt treibt ???? Oder bin ich jetzt erst Reif ..... Ich werde nicht mehr warten ....denn die Unruhe wird immer größer ......jetzt werde ich mich bewegen .....und freue mich auf das neue Leben . 26.3.2007 gAST DCS 18.3.2007 Gast sss 19.2.2007 Wolf Kottenkamp Weit! Weit! Ein Liebeslied! Ich möchte Dir streicheln die Hände, Doch Du bist ja nicht hier. Ich möchte Dir küssen die Hände, Warum bist Du nicht hier? Ich möchte mit Dir plaudern Von alter, alter Zeit - Ich bin so einsam geworden, Und Du bist weit - weit! Paul Scheerbart 10.2.2007 Garibaldi Und wieder kommt die Zeit der Jahresrückblicke. War es ein gutes Jahr oder ein schlechtes? Wenn es ein gutes war, soll man nicht weiter darüber nachdenken. Wenn es ein schlechtes war, sich an ein gutes erinnern. 19.12.2006 Ruth @Urmel: Urmel "Gasthörer sind Studenten ,die eine Vorlesung nur aus Interesse besuchen." Das hebe ich ich in der Unipedia gefunden und mich köstlich darüber amüsiert. Mein Verbesserunsvorschlag lautet: "Gasthörer sind Studenten, die eine Vorlesung eben aus Interesse besuchen." Nur zu ... die Unipedia ist ein Wiki und jeder kann daran mitschreiben. Das Projekt ist noch jung und wir freuen uns sehr über jeden Beitrag. MfG Ruth 9.10.2006 Fitzca Dazu fällt mir NICHTS ein. 2.10.2006 Gast Frage: Was ist größer als Gott? Was ist böser als der Teufel? Was haben die Armen? Was brauchen die Glücklichen? Wenn du es ißt, stirbst du? 1.9.2006 Hotzenblitz Mein Versuch: Ich hoffe, dass du weißt, was dich nun bei deinen Hochzeitsträumen erwartet. Ohne Gewähr, ich lasse mich gerne verbessern! 12.8.2006 Gast Das wäre nett.. 11.8.2006 Gast Bitte übersetzen! 11.8.2006 Salvete In einer zu kühlen Sommernacht hier gelandet, will ich mich für alle, die ein spätes Glück gefunden haben, mit einem Hochzeitsspruch verewigen: Spero te scire, quid te nunc deceat per somnia tua nuptialia. 11.8.2006 Urmel "Gasthörer sind Studenten ,die eine Vorlesung nur aus Interesse besuchen." Das hebe ich ich in der Unipedia gefunden und mich köstlich darüber amüsiert. Mein Verbesserunsvorschlag lautet: "Gasthörer sind Studenten, die eine Vorlesung eben aus Interesse besuchen. 14.5.2006 Georg Bekenne mich einmal positiv zur überalterten Gesellschaft. Für mich ist es eine im positiven Sinne reife Gesellschaft! 14.3.2006 Siegrun Wenn es ernst wird ... Wenn du merkst, dass deine Augen dir nicht mehr so richtig taugen; Wenn du vieles nicht verstehst, weil dich dein Gehör verlässt, Schmerzen deinen Rücken plagen und dich deine Knie quälen, dass die Füße kaum noch tragen und du nicht mehr gehst zum Wählen; Wenn die Haare dir ergrauen, Zähne nicht mehr richtig kauen; Wenn du nachts im Schlaf gestört, weil die Blase sich nicht leert; Wenn dein treues Herze zagt und versagt den richtigen Takt: Wenn das alles dich ergrimmt und du merkst, dass nichts mehr stimmt, dass du langsam dich entkernst und von deinem Sein entfernst, dass du dich fast nicht mehr kennst: Dann gib acht ! Denn dann wird's ernst. Friedrich Löchner 16.2.2006 Beate Was ich in unserer heutigen Zeit am meisten vermisse, sind gute Umgangsformen. Sie würden für uns alle das Leben leichter machen. 7.2.2006 Magnolie Wie glücklich würde mancher leben, wenn er sich um anderer Leute Sachen so wenig bekümmerte als um seine eigenen. (Georg Christoph Lichtenberg) Euch allen eine gute Zeit, Magnolie 27.12.2005 Bierbrauer Danke Frau von Maifeld, dass hier auch die Dialektik der Aufklärung angesprochen wird. Bei aller Freude am kritischen Denken und der rationalen Entscheidung muss auch dieses selbst stets angreifbar und fragil definiert werden. Mit Bewunderung für Ihren treffenden Beitrag: Michael Bierbrauer aus Murnau am Staffelsee 14.11.2005 Katharina von Maifeld Anmassung "Der Schlaf der Vernunft gebiert Monstren" hat der Maler Goya gesagt. Ich wünsche, er wäre bei seiner Malerei geblieben. Die Vernunft hat uns die Euthanasie, die Atombombe und die Patentrechte auf Lebewesen beschert. (Paul Melian) Bei aller Wissenschaftsgläubigkeit und Fortschrittsgläubigkeit sollten wir uns diesen Satz immer vor Augen halten. 14.11.2005 D-Dorf Hier in NRW ist am Freitag die Lange Nacht der Bibliotheken, vielleicht fällt Magnolie dazu wieder etwas ein... 27.10.2005 Hofer Die Texte hier mögen ja ganz interessant oder wie bei Magnolie auch zum Schmunzeln sein - leider sind sie aber schlecht oder vielmehr anstrengend zu lesen, weil der Hintergrund stört! Vielleicht kann man das abändern. Davon Abgesehen finde ich diese Seite sehr schön gestaltet. 21.10.2005 Magnolie An meinen Bibliotheksplatz: Diese Lampe und dieser Tisch warten auf mich, ja sie sind sogar extra wegen mir so schön drapiert worden. Dieser grüne Lampenschirm und dieses graue Linoleum hätten gar keine Daseinsberechtigung, wenn ich den Platz nicht beseelen würde. Manchmal wird mir mein Platz untreu und bietet sich einem Fremden an. Dann bin ich traurig und verharre zwischen den Regalen, bis er wieder nur mir gehört! Etwas Hader gehört eben zur Freundschaft dazu. Im Wintersemester hat er einen ganz besonderen Charme, dann leuchtet er mir schon von weitem, wartet, bis ich die geschwungene Treppe hinaufgeeilt bin und bietet mir eine schöne Aussicht auf das Spiel von Licht und Schatten. 21.10.2005 Annegret Immer wieder in kleinen Etappen Erfolgserlebnisse zu haben - das ist es, was mich beim Computer anspornt. Zuerst war alles ein Buch mit sieben Siegeln: Ordner, Maus, Browser? Das sind solange böhmische Dörfer, bis man es einmal probiert hat. Jetzt schreibe ich sogar emails und Beiträge für dieses Forum, das macht mich ein klein wenig stolz. Das Lernen geht weiter. 16.9.2005 Spätlese Mit der Bildung in Deutschland geht es bergab! Ein Warnzeichen ist das Bibliothekssterben, nachzulesen unter www.bibliothekssterben.de 31.8.2005 Biblio-Phil Leider kann ich die interessanten Texte auf dieser Seite nur schwer lesen! 30.8.2005 Nachdenker Philosophie ist, in einem dunklen Raum eine schwarze Katze fangen zu wollen, die gar nicht da ist. Theologie ist, in einem dunklen Raum eine schwarze Katze fangen zu wollen, die gar nicht da ist und zu rufen: "Ich hab sie!" 7.8.2005 Valediction Kant war Weltbürger, obwohl er zeit seines Lebens fast nur in Königsberg war - und damit ein Denker im Wortsinn. Wünsche natürlich trotzdem allen eine schöne Reisezeit! 28.7.2005 Ruderer Wie man fremde Länder erkunden kann: Diplomatisch, kriegerisch oder touristisch. Die Königreiche taten es diplomatisch, die Kreuzfahrer kriegerisch und heute sind wir Touristen - Gott sei Dank. 19.7.2005 Spätlese Kleiner Alltag und große Politik? Das sind doch gar keine Gegensätze. Politik = Sandkasten! 16.7.2005 Weggabel Leidenschaften!? Leider sehe ich nur Menschen um mich herum, die jeden Tag dasselbe tun, sich im Kreise drehen und in ihrem Leben lieber Neurosen als Leidenschaften pflegen. Viele haben sich schon einen ganzen Neurosengarten angelegt: Sie verwöhnen ihre Haustiere wie Menschen, in den Wohnzimmern stehen die Bücherwände voller Hesse und Dürrenmatt, Böll und Seghers. Sie kaufen beim Türken und Italiener, der Ihnen etwas Lebensfreude bringen soll, aber im Herzen sind sie leer und vom Leben sind sie enttäuscht. Dabei ist es nicht einmal die große Politik, die sie so unglücklich macht, sondern der kleine Alltag. 23.6.2005 Ich Existieren "Existieren" ist ohne Leidenschaft unmöglich, wofern man darunter nicht ein Dahinleben versteht. Deswegen war auch jeder griechische Denker in seinem Wesen ein leidenschaftlicher Denker. Des öfteren habe ich darüber nachgedacht, wie man einen Menschen in Leidenschaft versetzen könne. So habe ich mir gedacht, wenn ich ihn auf ein Pferd zu sitzen bekäme, das Tier dann scheu machte und in wildestem Galopp dahinjagen ließe, - oder noch besser (um die Leidenschaft recht zum Vorschein kommen zu lassen):wenn ich einen Mann bekommen könnte, der so rasch wie möglich an einen Ort gelangen wollte, also schon von vorneherein etwas in Leidenschaft wäre und sich dann auf ein Pferd setzen würde, das kaum gehen könnte. So verhält es sich mit dem Existieren, wenn man sich dessen bewusst sein soll. Aus der Nachschrift von Soren Kierkegaard 5.6.2005 Sophies Welt Schön, daß man hier herrn Epikur trifft - hatte ich doch neulich Folgendes von Ihnen vernommen: "Wir müssen uns ferner daran erinnern, daß das Künftige weder ganz und gar in unserer Macht liegt noch ganz und gar nicht in unserer Macht: wir wollen weder erwarten, daß das Künftige ganz und gar so kommen wird, noch davor verzweifeln, daß es ganz und gar nicht so kommen wird." 2.6.2005 Epikur Wer noch jung ist, der soll sich der Philosophie befleißigen, und wer alt ist, soll nicht müde werden zu philosophieren. Denn niemand kann früh genug anfangen, für seine Seelengesundheit zu sorgen, und für niemanden ist die Zeit dazu zu spät. 23.5.2005 Silbersurfer D accord ! 15.5.2005 Petra Hofmann Bei diesem Schmuddelwetter hätte ich gern was Warmes. Petra 8.5.2005 Silbersurfer Einen guten Schoppen Frankenwein könnte ich schon anbieten. 6.5.2005 Diogenes Dann hätte ich gerne eine Schale Wein, aber nicht zu knapp, wenn es beliebt. 3.5.2005 Sibersurfer Bin leider nicht der Herr Alexander 3.5.2005 Diogenes Geht mir aus der Sonne! 3.5.2005 |