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Leben nach dem Tod
Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)

Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012)


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Administrator
Das Forum Tübingen ist wieder online
26.4.2008


TüPh-70
Wir sind nur Gast auf Erden bzw. an der Uni
21.11.2007


BruMa
Ja hallo, was ist das denn für ein Forum ? Das ist ja lustig hier.

Ein ausgesprochenes Senioren-Studium gibt es in TÜ offenbar nicht, oder ?

Übrigens : umsonst ist der Tod ????????? Der moind gwää !
24.8.2007
24.8.2007


Schwarzbrenner
Hallo, die allgemeinen Studiengebühren kosten für alle 500 Euro, und es kommen noch Verwaltungsgebühren dazu, macht summa summarum 600 Euro. Früher war das mal kostenlos. Umsonst ist der Tod.
16.7.2007


TüPh-70
Das kommt auf Studium an. Als Gasthörer sind Sie mit 50 Euro dabei.
12.7.2007


Kawei
Ich fange gerade an, mich mit dem Thema Studium erneut auseinanderzusetzen. Müssen Senioren eigentlich auch Semestergebühren bezahlen?
6.7.2007


KaWe
Von der Venus verlassen, wird man gern eine Aufheiterung beim Bacchus suchen.
26.6.2007


Schwarzbrenner
Das klingt aber nicht sehr pro domo.
3.4.2007


KaWe
Aqua das Wasser und Vino der Wein,
nun hör mir schon auf mit dem blöden Latein ;-)
26.1.2007


Schwarzbrenner
Dementi Dementiam
19.1.2007


KaWe
Und die ersten Anzeichen sind da, wenn Mann seine Termine vergisst, nicht?
5.1.2007


Schwarzbrenner
Sodele, bin wieder mit frischem Schwung im Ring. Sind hier eigentlich auch voll Eingeschriebene? Zu Herrn Köhler würde ich mich nämlich auch gerne bewerben. Aber für Privatgelehrte machen sie da wohl keine Ausnahme. Euch allen gute Gesundheit und dass ihr mir nicht die Freude am Staunen verliert, denn sonst ist es mit der Bildung vorbei und dann kommt Alzheimer statt Aristoteles.
2.1.2007


KaWe
Vor allem wirkt der vorangegangene Post flächendeckend! In der Kürze liegt die Würze und im Maß der Spaß!
4.12.2006


Bernd Askanas
Es könnte sein, dass Manche meinen, dieser Post wirke hier ein bisschen fremd. Doch gerade in diesem Forum sind sicher auch Leute zu finden, die unter Arthrose leiden. Da wir ja hier nicht zu den Betuchtesten zählen und uns die Gesundheitsreform immer mehr Kosten auf`s Auge drückt und im Gegenzug Leistungen entzieht, glaube ich dass mein Post hier nicht zu Unrecht steht. Lest es selber und bildet Euch eine eigene Meinung.


Heureka, ich hab`s gefunden !
Hallo, das geht Alle an, die unter Arthroseschmerzen und unter Blockaden durch Schlackenablagerungen in den Gelenken leiden.
Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen.
Der Erfolg: Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und zuletzt (ca. 20 Jahre danach ) Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, daß ich es nicht länger ertragen wollte.
Ich begann zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen.
Zu diesen Fakten möchte ich nachstehend folgendes Statement abgeben:
Hallo Arthrotiker, Seit 20 Jahren habe ich schwerste Arthrose und vor 16 Jahren habe ich einen Weg gefunden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. Im Laufe der Zeit habe ich meinen Weg mündlich an viele Menschen weitergegeben und immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Im 2. Kapitel zeige ich auf, wie ich die durch Schlackenablagerungen in den Fingern hervorgerufenen Blockaden entfernen konnte. Der Titel: „Schmerzfrei trotz Arthrose“. Ihr seid herzlich zu einem Besuch auf meiner Website eingladen. Ich bin auch gern zu Diskussionen über dieses Thema Bereit
Et weed nix esu hees jejesse, wie us et Läwe dä Zup jelejentlich koche dät !
Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen,
Tel.: 02331/37 56 528. basbodd@online.de www.schmerzfreitrotzarthrose.de

Schmerzfrei trotz Arthrose
Hilfe zur Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige


2.12.2006


KaWe
Wo ist denn unser lieber Schwarzbrenner geblieben? Nur Sudoku ist doch für unser wandernde Lexikon eine Beleidigung, oder?
11.11.2006


Hanna
Hirsch sei Dank bin ich nun auch im Computerzeitalter angekommen und grüße Euch ganz herzlich!
5.6.2006


TüPh-70
So still hier?
2.6.2006


Clemens
Habt ihr die Sendung mit Walter Jens und seiner Frau gesehen? Waren ein schönes Paar die beiden Oldies!
2.4.2006


Schwarzbrenner
Immer daran denken: Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Falls ich irgendwen beleidigt haben sollte, entschuldige ich mich hiermit, es lag nicht in meiner Absicht. Meine Bemerkungen sind in der Regel wohlwollend gemeint, auch wenn dies nicht immer auf den ersten Blick erkennbar sein mag. Freuen wir uns also auf das neue Semester und lassen den Gram vergangener Zeiten hinter uns. Ich wünsche Euch allen viele gute Gedanken und einen fröhlichen Austausch derselben.
7.3.2006


Rosky
Herrjeh, man sollte sich auch einmal zurückhalten können, generell, im Freundeskreis, bei Prof. Schäfer und sogar im Internet. Dazu gibt es auch einschlägige psychologische und manchmal auch gang gute esoterische Literatur. Mal wieder Erhard Freitag lesen, ist zwar nicht mehr "in" aber so ganz Unrecht hat der Mann ja doch nicht. Frage als Altstudierter: Gibt es eigentlich diese Zeitschrift Tüte, also Tübinger Termine noch? Haben wir früher immer gerne gelesen,
Grüße
Rosky
13.2.2006


Schwarzbrenner
Mein letzter Beitrag war natürlich nicht persönlich gemeint!
16.1.2006


Schwarzbrenner
Aus den Sprüchen Salomons, 25,24:
Besser in der Ecke des Daches Wohnen / als eine zänkische Frau im gemeinsamen Haus.

14.12.2005


KaWe
Hier gibt sich wieder einmal jemand politisch sehr liberal. Persönlich ist er aber - wie so viele Männer - manchmal leider so ganz anders.
7.12.2005


Schwarzbrenner
Viele adventliche Grüße an alle Christen, Humanisten, Atheisten und die Übrigen.
2.12.2005


Buchfink
So, ich habe das SG_programm für das WS mal durchgeforscht und die eine oder andere gute Veranstaltung in den Kalender eingetragen. Vielleicht sehe ich euch ja schon nächste Woche bei Prof. Treptow.Freue mich auf jden Fall über ein wiedersehen, dann die Zeit wurde mir allmählich doch etwas lange. Die eine oder andere Lektüre hilft zwar ein wenig, aber so ganz alleine fühle ich mich einfach nicht wonnig genug, sondern bin unzufrieden mit mir und der welt, die dann darunter leiden muss-obgleich sie doch gar nichts dafür kann. Wenn man ständig die Katastrophenbilder im Fernsehen sieht, gar nicht mehr sehen mag, weiß man wie unbeschwert wir es doch hier haben könnten. Nun genug der Selbstbetrachtung. auf geht's nächste Woche!
18.10.2005


Benedetto
Mille Grazie
12.9.2005


Schwarzbrenner
Ich werde mir doch nicht anmaßen, päpstliches Verhalten an den Tag zu legen.
Ergo muß(!) ich mich wichtig nehmen
Viele Grüße
8.9.2005


KaWe
"Schwarzbrenner, nimm dich nicht so wichtig".
3.9.2005


Quintus
Johannes XXIII hatte einmal gesagt: "Johannes, nimm dich nicht so wichtig." Dieses Wort sollten sich alle zu Herzen nehmen, ob sie nun Papst sind oder nicht.
30.8.2005


Robert
Die Vorlesungen von Ratzinger wurden damals von den Studenten mit Pfiffen gestört, die von Küng übrigens auch. Aber Küng ging viel souveräner mit den Störern um, Ratzinger hat das alles viel persönlicher genommen. Jetzt ist er ganz oben und genießt den ganzen Jubel, hat die Anerkennung, die ihm als Professor versagt geblieben war. Von kritischen Strömungen innerhalb der Kirche sieht man wenig, und wenn ein BDKJ-Präses wie Andreas Mauritz vor die Kameras tritt, hat auch er das Thema Eine Welt wohl ad acta gelegt. Die Debatte, die hier im Forum zum Thema Kaffee geführt wird, ist eine Debatte der Basis. Eine Debatte NUR der Basis.
20.8.2005


Schwarzbrenner
1979 wurde Küng die Lehrerlaubnis entzogen, und dies auch auf Betreiben des heutigen Benedikt.
20.8.2005


Schwarzbrenner
Ratzinger wurde auf Betreiben von Küng nach Tübingen geholt. Zur Zeit des 2.Vatikanischen Konzils (1965) waren beide noch fortschrittlich eingestellt. Später wurden Ratzinger und Küng Gegner! Küng hatte als Theologe die Unfehlbarkeit des Papstes hinterfragt.
18.8.2005


Schwarzbrenner
Aus aktuellem Anlass (Erasmus von Rotterdam wird dies nachsehen):
Papst Benedikt der XIV. lehrte von 1966-1969 am Lehrstuhl für Katholische Dogmatik in Tübingen. In dieser Zeit lebte er mit seiner Schwester und Haushälterin in der Friedrich-Dannenmann-Str. 22 und verfasste seine "Einführung in das Christentum". Es war also die "rote" Zeit der 68er, in denen er wie ein Fels in der Brandung an den katholischen Glaubensgrundsätzen festhielt!
18.8.2005


Schwarzbrenner
Werteste KaWe,
Sie haben noch den Hinweis auf den holländischen Geburtsort vergessen!
10.8.2005


KaWe
Danke für so viele Meldungen ;-)
9.8.2005


KaWe
Jetzt gibt es mal eine Knobelaufgabe für alle: Gesucht wird ein uneheliches Kind. Dazu noch ein Pristersohn, allerdings in vorzölibaterer Zeit! Für seinen Zeitgenossen Luther hatte er anfänglich Sympathie, später wurde er skeptischer, da er mit der katholischen Kirche nicht brechen wollte. Als Humanist vertrat er die Willensfreiheit des Menschen.
Bin gespannt, ob ihr Silberfüchse das herausbekommt. Wer es weiß, erhält von mir die Bildungs-Tüv-Plakette.

6.8.2005


Maly
Danke, wenn es weniger Teilnehmer als erwartet werden, dann liegt es auch am Kaffee
18.7.2005


TüPh-70
Das ist eine gute Sache, bitte unterstützen Sie die Kampagne!
11.7.2005


Maly
Zum Weltjugendtag in Köln kein Kaffee aus fairem Handel!!!
Ich fordere euch auf, mit Leserbriefen dafür zu sorgen, daß die Kirche, die SELBST DEN HANDEL MIT FAIREM KAFFEE INITIIERT HAT, IHREN EIGENEN ETHISCHEN RICHTLINIEN FOLGT. Protestschreiben gibt es inzwische vom BDKJ, Kolping, DPSG. Bitte macht hier mit. Die Eine-Welt-Arbeit wird seit Jahren von unterschiedlichen Gruppen aus dem kirchlichen und nichtkirchlichen Spektrum getragen und der Kaffee ist ein Schlüsselprodukt, um die Intention der Eine-Welt_arbeit einer breiten Öffentlichkeit sichtbar zu machen. In den bundesweit über 270 Gruppen arbeiten Menschen jeden Alters an einer gerechteren Welt.
19.6.2005


Maly
Hallo Liebe Leute,
wollte hier ewas Werbung für die Eine-Welt-Arbeit machen.
Ich denke schon, daß Theorie und Praxis zusammen gehören, also achtet bitte darauf, wenn Ihr Tee oder Kaffee kauft.
Viele liebe Grüße,
Eure Brigitte
3.6.2005


Schwarzbrenner
Sokrates:
Ist es nicht die Frage, wer von Ihnen zu gebieten haben soll, und wer zu gehorchen?
Glaukon:
Gewiß
Sokrates:
Daß die Gebietenden älter sein müssen,
die Gehorchenden dagegen jünger, ist doch klar?
Glaukon:
Ja

Quelle:
Platon: Der Staat 3.Buch 19b
31.5.2005


TüPh-70
Was ist denn mit dem Schwarzbrenner los?
24.5.2005


TüPh-70
Wir treffen uns wieder im Poseidon. Wir hoffen natürlich alle auf die verehrten Herren Schwarzbrenner und Maly. Philosophische Gespräche während des Essens sind aber strengstens untersagt.

20.5.2005



Schwarzbrenner
Meine werteste KaWe,
Sie verlangen mal wieder zuviel. Über das Leben des Nikomachos ist leider fast nichts bekannt, und auch nicht über seine vermeintlichen Brüder. Zudem hießen auch der Vater und der Großvater des Aristoteles bereits Nikomachos, es ist also nur angenommen und keineswegs bewiesen, daß die Schrift tatsächlich dem Sohne gewidmet wurde.
Als Quelle für die Stammbäume von Philosophen empfehle ich Ihnen Diogenes Laertius:
Leben und Meinungen berühmter Philosophen.
Ergebenst Ihr persönlicher Professor
14.5.2005


KaWe
Mein Gott, Herr Schwarzbrenner, wenn wir Sie nicht hätten. Dann könnten wir uns es nicht mehr leisten, die Einführungsveranstaltung zu schwänzen. Nächste Frage:
Wieviele Söhne hatte Aristoteles?
Ergebenst Ihre persönliche Hörerin KaWe (hätten Sie wohl gerne).

11.5.2005


Schwarzbrenner
Nikomachos war der Sohn von Aristoteles, deswegen heißt das Buch Nikomachische Ethik.
Auf dem gemälde "Schule der Philosophen" sieht man übrigens Platon und Aristoteles mit den Werken Timaios und eben der Nikomachischen Ethik.
So, das genügt, alles weitere erfahren Sie vom Meister direkt.
2.5.2005









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