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Leben nach dem Tod
Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)

Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012)


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Madame Gnouf
Lieber Heinche*äääh..Heinze

Dein Beitrag hat mich wirklich sehr fasziniert u ich muss sagen, du hast zum Teil wirklich Recht!!
Ich kann dir mit den Regeln nicht zustimmen, denn wer hält sich heutzutage schon an Regeln,das ist doch langweilig!!!
Neue Generation: WIE UNCOOL*
Aber die Stoffakzeptanz verbreitet sich immer mehr, so dass die Jungen Erwachsenen sehr stark zur Kriminalität neigen, was ich wiederum am eigenen Leibe zu spüren bekommen habe.Da finde ich es sehr von Vorteil, dass sich heutzutage die Vorbilder (Profs) die Mühe machen ihnen den Stoff näher zu bringen.Also Legalisieren!
Und darüber hinaus noch die Lösungen nachtragen:das ist sehr nett**
Ja da braucht wirklich keiner mehr zu rebellieren.
Die Nebentätigkeiten, die sie ausführen müssen, um auch als treuer Steuerzahler zu gelten, ist schon eine anstrengende sache.Wobei ich dazu sagen muss, da sie ja zeitlich doch sehr flexibel sein können.Sprich Nachtarbeit: da gibt es ja genügend Möglichkeiten.
Soziales Engagement ist angesagt.Gerade wenn man die Stammkunden glücklich machen will, kann man ja auch mal ein Auge zudrücken.Wobei sich das sicherlich auch von der Steuer absetzen lässt.Es ist schließlich ein anerkannter Beruf, den man heute auch erlernen kann.
Soviel zu Tabuthema Nr.1
Gerade in diesem Gewerbe hat man eine Menge aufstiegsmöglichkeiten.Nur die Menschen machen sich einfach nicht die Mühe um das nach zu recherchieren.
Schade.
Ja in der Tat,die Bedingungen haben sich drastisch verändert.Denn gerade was diese Berufsgruppe angeht,kommt man nur mit Bargeld weiter, wobei man auch in Naturalien bezahlen könnte, aber das ist ein anderes Thema.
Im Großen und Ganzen gebe ich dir Recht!
Ich hoffe das jemand die Meinung mit mir teilt.



12.2.2007


Heinze
Der Vergleich meiner Unizeit und der meiner Söhne: Die Studiengepflogenheiten sind auf den Kopf gestellt! Aus den Rebellen sind Pragmatiker geworden. Sie halten sich an die Regeln, sie akzeptieren den Stoff,den die Profs für sie ausgesucht haben. Sie untschreiben ihre Anwesenheitslisten. Wenn sie Glück haben, streicht der Prof leere Felder nicht durch, dann geht es auch noch nachträglich. Das war es schon mit der Rebellion. Es geht um irgendwelche Creditpoints und nicht um Grundsatzdiskussionen. Viele müssen nebenher noch jobben, das will alles organisiert sein, da ist kein Platz für überflüssiges Zeugs. Also wird eine Menge entsorgt: Dritte Welt-Arbeit, Ehrenamt, Vereine, Soziales Engagement über den Tellerrand hinaus, gar Politik, das sind geradezu Tabuthemen geworden. Maximum ist die Sorge um die eigene kleine Karriere. Die Bedingungen haben sich geändert, siehe Jura! Referendariat gibt es nicht mehr automatisch, nur die wirklich guten bekommen einen glatten Übergang. Und dann die Themen von Baurecht über Europa bis zu Erbschafts- und Familienstreitigkeiten. Einfacher ist es jedenfalls nicht geworden.
19.1.2007


Bernd Askanas
Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen.
Der Erfolg : Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und zuletzt (ca. 20 Jahre danach ) Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, daß ich es nicht länger ertragen wollte.
Ich begann zu suchen und fand nach intensiven
Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen. Zu diesen Fakten möchte ich Nachstehend folgendes Statement abgeben:
Hallo, liebe Arthrotiker, Seit 20 Jahren habe ich schwerste Arthrose und vor 16 Jahren habe ich einen Weg gefunden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. Im Laufe der Zeit habe ich meinen Weg mündlich an viele Menschen weitergegeben und immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Der Titel: „Schmerzfrei trotz Arthrose“ Ihr seid herzlich zu einem Besuch auf meiner Website eingladen.
Et weed nix esu hees jejesse, wie us et Läwe dä Zup jelejentlich koche dät !
Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen, Tel.: 02331/37 56 528. basbodd@online.de . www.schmerzfreitrotzarthrose.de



1.9.2006


Pfälzerin
Die Sonnenterrasse lockt nicht nur die Erstsemester heraus. Auch die Senioren zeigen gerne, was sie haben: Einen schicken Laptop!
Beobachtet und hier verewigt:
Pfälzerin

25.7.2006


ENDEMOL DEUTSCHLAND GMBH
Endemol Deutschland Gmbh sucht ältere Menschen, die über ihr Erfahrungen im Leben, ihre Pläne berichten möchten und dabei den einen oder anderen Tipp mitbringen....

Michael Baake

Endemol Deutschland GmbH
Zentrales Casting
Am Coloneum 3-7
50829 Köln

Tel.: 0221- 650 30 967 oder 0162-8515241
email : michael.baake@endemol.de

2.6.2006


Michael Baumgartner
Im Studienbegleitseminar haben die meisten einen Computer. Ich bin jeden Tag eine halbe Stunde im Internet, schaue meine Emails nach und "gehe" zu Wikipedia, weil man da schön "schmökern" kann. Die DAI-Seiten auf www.dainst.org sind auch sehr spannend, aber leider ist die Schrift viel zu klein. Meine Tochter hat mir den Firefox installiert und mit STRG und + wird die Schrift größer. Man muß halt vieles ausprobieren, am Anfang mit "Fachleuten" dabei!
17.5.2006


Peter1950
In Seminaren wird schon Mitarbeit verlangt. Was wollen Sie denn studieren? Wenn es nicht gerade Papyrologie ist, können Sie sich auch mit dem Zuhören benügen, jedenfalls als Gasthörer oder Gasthörerin. Beim Regulären Studium müssen Sie natürlich Referate halten, das gehört dazu. Wer etwas vortragen möchte, muß sich vorher intensiv damit auseinandersetzen. Sollte man jedenfalls meinen und ich habe auch schon anderes erlebt und der Referent bekam Ohrensausen.
4.5.2006


Reni
Wenn sie sich nicht freiwillig melden oder überreden lassen, müssen sie auch nichtv referieren, jedenfalls in der Theologie, und als Gasthörer dürfen sie das auch gar nicht, bei Vollimmatrikulation gehört es dazu!!
26.4.2006


Hatschepsut
Bin eher zufällig auf diese Seite gekommen und möchte demnächst mit dem Seniorenstudium beginnen. Ich habe bisher an Vorträgen teilgenommen, würde aber auch gerne über ein Semester beim Thema bleiben. Frage: Muss ich dann Referate halten? Am Studienanfang möchte ich dies noch nicht tun!
25.4.2006


Gustav
Ich bin Atheist- Gott sei Dank!
7.4.2006


Bildhauer
Hallo,
Das war gar keine schlechte Einschätzung. Es gibt keinen Grund, in eine kollektive Neurose zu fallen. Gottes Bodenpersonal, wenn ich das einmal so despektierlich anmerken darf, hat in unserer Zeit nun einmal gewisse Spielregeln. Ein Atheist kann sich ob der Vorgänge die Nase rümpfen, ein Gläubiger darf sich in Gnade wähnen, sich fallen lassen und über die Klerikalen Kapriolen amüsiert zeigen. Der Herrgott wird auch dies verzeihen.
9.3.2006


Gustav
Es wird doch nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird: Der Papst hat Ruhe in der Stube und der Herr Hasenhüttl steht öfters mal in der Zeitung. So ist beiden mit dem Streit gedient!
4.3.2006


Auf der Höhe
Der Papst ist ein kluger Kopf und ein alter Mann. Es gibt den Spruch: "Hütet Euch vor alten Männern, denn sie haben nichts mehr zu verlieren." Für unseren Papst trifft das nicht zu, er möchte als glücklicher Papst seine geschenkten Jahre genießen, es sei ihm gegönnt.
1.3.2006


Graf1951
In der Kireche geht es manchmal nicht viel anders zu als in einer Amtsstube. Das weiß ich aus eigener Erfahrung und möchte mich dazu noicht weiter äußern. Aber welche Alternativen gäbe es für eine moderne Kirche, die wir doch alle wollen? Kirche von unten ist schön und gut, leider versammeln sich immer weniger Schäfchen zu Basisdemokratie in der Kirche. Wenn die Amtskirche einen Mann wie Hasenhüttl suspendiert, ist die Aufregung groß und ich kann das gut nachvollziehen. Wenn aber ein konservativer Häretiker wie Levebre auf den Plan tritt, ist die Empörung auch groß und man ruft nach einer klaren Kursbestimmung. Fazit: Die Amtslirche hat es auch nicht immer leicht und ich fühle mich von den moderaten Kräöften wie Kardinal Lehmann ganz gut vertreten. Auch der Papst erweist sich nicht als der Hardliner, wie es vorausgesagt wurde. Die Wege des Herrn sind unergründlich;-)
27.2.2006


Jonas
Weil ich auf meinen vorigen Beitrag mehrfach angesprochen wurde: Herr Hasenhüttl ist Trierer, lehrt(e) aber an der Uni Saarbrücken.
13.1.2006


Jonas
Da er noch Prüfungen abhält und dies nun nicht mehr darf, wurde er - emeritiert oder nicht - ganz real von der Kirchenhierarchie abgetraft.
11.1.2006


Peter Jung
Herr Hasenhüttl ist emeritiert, also nicht mehr im Lehrdienst. Der Maulkorb (wie könnte man den Vorgang anders nennen, mir fällt dazu nichts Treffenderes ein)ist wohl weniger gegen den Delinquenten selbst gerichtet, sondern eine Präventivmaßnahme gegen zukünftige Kritiker (Apostaten) jeglicher Couleur. Herr Ratzinger und in seinem Geiste Bischof Marx handeln im übrigen nur so, wie es der neue Papst immer wieder verkündet: Gegen Liberalismus und Relativismus und für die allein selig machende Lehre der Katholischen Kirche. Das Letzte was man den Herren vorwerfen könnte wäre Inkonsequenz.
Peter Jung
6.1.2006


Elmar
Das Nihil obstat scheint ja nicht einmal ein Fall für die IKVU zu sein, arme Conni!
6.1.2006


Conni
Bischof Marx hat dem Theologen Gotthold Hasenhüttl nach dem Priesteramt jetzt auch noch die kirchliche Lehrerlaubnis entzogen, weil er die Interkommunion gewagt hatte. Damit haben wir einen neuen Fall Küng in Deutschland. Nur leider scheint das niemenden zu interessieren, wo bleibt der Aufschrei der deutschen Theologen???
4.1.2006


JoachimÜ
Habe hier etwas gefunden:
Aus Lehre und Forschung an der Universität
Seminar, 2 Std., Mo 14-16, C 2
In dem Seminar behandeln Dozenten und Dozentinnen Themen aus ihren Disziplinen und geben somit einen Überblick über das Fächerspektrum der Universität. Die einzelnen Themen werden zu Semesterbeginn durch Aushang bzw. Internet bekannt gegeben.
Das Seminar ist für alle freigegeben und klingt auch interessant!
Viele Grüße,
JoachimÜ
16.9.2005


Ulrike1940
4 Stunden genügen, wenn man sie ordentlich nachbereiten will.
12.9.2005


Hanika
Bin gerade am überlegen, welche Veranstaltungen am besten sind. Da ich 4 Stunden belegen will (ist mir sonst zu viel, am Geld liegt es weniger) möchte ich nichts bereuen bzw. abbrechen. Für Tipps wäre ich dankbar, bisher war ich in Geschichte und Archäologie, aber man lernt ja nie aus! Viele Grüße,
Hanika
P.S.: Bin mächtig stolz darauf, daß ich meinen Computer ohne Hilfe beherrsche.
8.9.2005


Elmar
Aha, wie der Seite zu entnehmen ist, hat Roger Schutz von Ratziner höchstpersönlich das Abendmahl erhalten. Damit wäre trotz der Suspendierung von Hasenhüttl noch nicht das letzte Wort im Abendmahlstreit gesprochen.
Viele Grüße,
Elmar Weber
29.8.2005


Conni
IKVU = Initiative Kirche von unten = www.ikvu.de
28.8.2005


Elmar
Wer oder was ist denn bitte IKVU ?????????
28.8.2005


Conni
Nur weil die IKVU wird von den Medien nicht wahrgenommen wird, bedeutut das nicht, dass sie nichts zu sagen hätte!
22.8.2005


Rebe1948
Ich habe manchmal den Eindruck, daß sich die Laienbewegung mehr oder weniger aus der Öffentlichen Diskussion zurückgezogen hat.
21.8.2005


Conni
Ich freue mich über den wunderbaren Papstbesuch, aber ich stelle auch die Frage der Ökumene: Wie Ihr sicher wisst, wurde Prof. DDr. Gotthold Hasenhüttl wegen des "Vergehens" der Interkommunion, also der Spendung der Kommunion an die evangelischen Christen von Bischof Dr.Reinhard Marx suspendiert. Warum finden wir Christen keinen Weg, die Kirchenspaltung zu überwinden? Informationen zum "Fall" (welch schreckliches Wort) Hasenhüttl gibt es auch bei der Kirche von unten www.ikvu.de Gott segne Euch alle.
19.8.2005


Elmar
Brot und Spiele, früher brauchte man für die Spiele noch keinen Computer!
Grüße,
Elmar
16.8.2005


Peter Pan
Kreuzworträtsel oder Computerspiele? Da bleibe ich den Kreuzworträtseln treu, Zeitschriften kann ich überall hin mitnehmen!
16.7.2005


Römer71
Jeder hat seinen eigenen Weg, aus dem Alter etwas Sinnvolles zu machen. Spiele mache ich lieber mit meinen Freunden, aber zu Uni gehe ich alleine, damit ich mich besser konzentrieren kann. Ich muß auch nicht immer ständig Menschen um mich haben, die ständig etwas von mir wollen. Man muß auch mit einemTeil der Vergangenheit in Frieden leben können: was geschehen ist, das kann man nicht rückgängig machen. Für Erinnerungen gibt es Feste und Jubiläen. Für die Zukunft muß man aber genauso offen sein wie für die Vergangenheit, sonst dreht man sich nur im Kreise und die eigene Familie lacht einen aus. Daher ist es auch wichtig, sich mit dem Computer auseinanderzusetzen, gerade wenn man nicht mehr so gut auf den Beinen steht.
Viel Grüße
Römer71
5.7.2005


Winfried
Ich bin über die Computerei zur Uni gekommen:
Es gibt so viele nette Sachen wie 'Shanghai', 'Clickomania', die guten alten Patiencen, alles in x Variationen oder Brettspiele wie 'Dame', 'Backgammon', 'Go' etc., nicht zu vergessen Schach, .welche die grauen Zellen ganz schön auf Trab bringen und halten - Gehirnjogging ist gesund! - und viele andere, sowie Geschicklichkeitsspiele.
Irgendwann habe ich dann aber gemerkt, daß ich mehr persönliche Kontakte brauche, seither bin ich Gasthörer.

6.6.2005


Peter Pan
Hallo allerseits,
nachdem ich nun auch endlich online bin, will ich mich auch hierverewigen!
Ich kann zwar Latein, bin aber trotzdem an allem interessiert, was mit Geschichte zu tun hat.
Ich bin seit 1998 (lebe seither alleine)als Gasthörer an der Uni, habe also schon einige Professoren kommen und gehen sehen.gehen sehen
Von den jungen Studenten fühle ich mich gut angenommen aber ich freue mich auch immer, wenn ich meine Jahrgänge antreffe.
Mit freundlichen Grüßen,
Peter Pan
3.6.2005


Moselmane
Und nach der Mensa übersetzen Sie folgendes:

Plenus venter non studet libenter.

24.5.2005


Römer 71
So, nachdem ich nun endlich weiß, was ein pdf ist (Internet ist auch eine Fremdsprache) grüße ich alle Trierer und freue mich auch über neue Gesichter.

Römer 71
15.5.2005








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