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Leben nach dem Tod
Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)
Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012) |
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| Archiv (Altes Forum) | |||||||
| Lena Grießhammer Hallo, ich studiere Medien und Kommunikation an der Uni Augsburg. Ich arbeite im Moment an einer Reportage über studierende Senoiren und suche dringend noch ein paar Menschen, die mir vielleicht kurz von ihren Erfahrungen berichten können. Bei Interesse würde ich Ihnen einen kurzen Fragebogen als e-mail zuschicken. Melden Sie sich doch einfach hier im Forum oder direkt bei mir unter Lena.pg@web.de. Vielen herzlichen Dank :-) 24.5.2008 Helmuth Grüße aus dem schönen Ludwigsburg, besonders an alle die sich auch sich mit der Ahnenforschung beschäftigen. 12.5.2008 Tränentänzer Zurückgerückt ein Stück und Lücken im Glück. Entschüldigt dü üüü. Tütü 26.4.2008 Administrator Das Forum Stuttgart ist wieder online! 16.4.2008 R. Bouisson Nach viele schönen Jahren und Semestern zieht es mich noch einmal weiter. Danke alle hier, ich habe viele neue Freunde gefunden und die Kehrwoche . Partir, c’est mourir un peu. 6.11.2007 Spieleforschung Hallo, Ich promoviere an der Technischen Universität München im Bereich BWL zum Thema Akzeptanz digitaler Spiele im Altersgruppenvergleich. Dafür habe ich einen Online-Fragebogen erarbeitet mit dem ich die Meinungen von Spielern und Nicht-Spielern jeden Alters abfragen möchte. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert keine 15 Minuten und hilft mir sehr weiter: http://www.game-research.net/umfrage/?a=194 Jeder der teilgenommen hat, erhält die Ergebnisse der Studie, sofern das gewünscht ist :) Des Weiteren gibt es nach dem Ausfüllen des Fragebogens personalisierte Linktipps und unter allen Teilnehmern werden Amazon-Gutscheine im Wert von 1 x 50 € und 10 x 10 € verlost. Ich freue mich über jeden ausgefüllten Fragebogen! :) Supergenial wäre es natürlich, wenn ihr den Fragebogen zusätzlich an ältere Bekannte (35+), Verwandte, Eltern weiterleiten könntet, da vor allem die älteren Zielgruppen (35+, 50+) für mich schwierig zu erreichen sind! Viele Grüße Vivien. P.S. Firmen sind an dieser Forschung nicht beteiligt; die Studie dient "nur" meiner Dissertation und die Verlosung finanziere ich privat. 10.9.2007 Gast(zu)hörer mein Name ist Claudia Hoppe, ich bin Studentin der Medienwirtschaft an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Im Rahmen eines fächerübergreifenden Projekts an unserer Hochschule führen Studenten eine Veranstaltung namens "CONMEDIA" durch. Das Thema der CONMEDIA ist in diesem Semester "Lebensgeschichten". Die Veranstaltung wird unter anderem von der Bürgerstiftung Stuttgart e.V. unterstützt, die sich mit der Kampagne "Jung und Alt" dem Austausch der Generationen und besonders dem Dialog zwischen Jung und Alt widmet. Im bunten Programm dieser Veranstaltung am 19.06.2007 suchen wir Menschen aus Stuttgart und Umgebung mit einer interessanten Lebensgeschichte. Die Möglichkeit für die ältere Generation, ein Studium aufzunehmen, ist für uns ein Beispiel für die Annäherung von Jung und Alt. Wenn Sie uns Studenten etwas über ihr Studentenleben, ihre Lebensgeschichte oder IHR Stuttgart erzählen wollen, sind sie herzlich willkommen sich bei mir zu melden. Informationen zu den vorangegangenen Veranstaltungen der CONMEDIA finden sie unter: http://mw.hdm-stuttgart.de/conmedia/uebersicht/conmediauebersicht.html Weitere Informationen zum Programm der CONMEDIA am 19.06.2007 werden Interessenten und Teilnehmern in Kürze zugesendet. Also fassen Sie sich ein Herz und teilen Sie uns Ihre Geschichte mit. Das gesamte CONMEDIA-Team ist gespannt und freut sich über jede Antwort. Kontakt: E-Mail: ch051@hdm-stuttgart.de Post: CONMEDIA Sommersemester 2007, Hochschule der Medien, Nobelstraße 10, 70569 Stuttgart Tel.: 0177/ 35 20 381 2.4.2007 Gast2 Killesberg-Flachbungalow-Frust sucht poetischen Ausweg? 31.3.2007 Tränentänzer Letzte Zuflucht...Ein Turm, ein Haus, ein schützender Wahn. Bin nur Wortschieber, nicht gesellig, bin Igel und brauche doch Wärme. TT 30.3.2007 Femergie Oder auch nicht. Die großen Literaten haben Ihre Werke nie fertig bekommen. Der Mann ohne Eigenschaften, mein persönliches Lieblingsbuch, ist doch auch nur eine Fragmentsammlung. Was macht eigentlich Reichsgraf von Bordwehr heute? Sucht er immer noch nach dem großen "Meta-Buch". Wir wissen es nicht. Was zählt, ist nicht nur die Planung, sindern auch der Augenblick. Erfolgreich wird man dadurch (heute) nicht, aber genießen sollte man ihn trotzdem. Unsere Zeit ist ohenhin begrenzt, unseren Stand und unsere Schönheit nur auf dünnem Eis, nur geschenkt, geliehen, wie das Leben selbst. Wer das begriffen hat, weitet seine Möglichkeiten aus. Dir eine schöne Zeit und Mut zur Muße! 23.3.2007 Tränentänzer Wahre Künstler werden fertig...Das ist mein Problem. Danke für die Tipps und lieben Worte. TT 10.3.2007 Nike Rentsch Hallo Tränentänzer, schon mal an Kontakte zu VS, oder AKs Richtung Schreibwerkstatt,Lyrik,etc. gedacht? Denke, Du brauchst Reflexion. LG NR 12.2.2007 Dana Hallo Leute, habe heute Über die U3L erfahren. Kann man auch in Stuttgart in 3 - Lebensabschnitt Studieren, oder nur inFrankfurt?????Weisst es jemand? 8.2.2007 Hilde Binzwanger Liebe Seniorinnen und Senioren, bitte stellen Sie nicht ohne Amt und Mandat den Coreferenten, die Coreferentin. Zwischenfragen beleben Vorlesungen und Seminare, Zwischenvorträge stören eher. Für Examenskandidaten ist es sehr ärgerlich, wenn sie ein Semester länger brauchen, weil erst im Tutorium klar ist, dass der Stoff nicht mehr nachgeholt werden kann. 31.1.2007 Tränentänzer "Ich will entweder Dichter oder gar nichts werden". (Hermann Hesse) 27.1.2007 Tränentänzer Hallo Femergie. Danke für Deine Antwort. Habe schon mehrere Therapien gemacht, aber das hat mich nicht stabilisiert. Ich möchte lieber als Künstler arbeiten...brauche Prozesse, die nicht so fremdgesteuert sind. 26.1.2007 Femergie Hallo Tränentänzer! So ganz selbstbewusst hört sichdas nicht an. Ich habe GdB60 und gelerent, damit umzugehen. Vielleicht brauchst Du neben guten Büchern auch professionellen Rat. Nicht traurig sein, sondern die Wirklichkeit annehmen wie sie nuneinmal ist! 24.1.2007 Tränentänzer Grüße alle StuStudis. Bin ein ganz untypischer Student, weil nach dem ersten Examen noch immer nicht angekommen und auf der Suche...Theater, Musik, Kunst, Schreiben, das Leben...Eigentlich suche ich ständig, bin immer offen für Neues, hab mich niemals daran gewöhnen können, mit irgend etwas fertig zu sein,..Jetzt nach fast zwei Jahrzehnten Bildungspause werde ich mich für das nächste Semester wieder eingeschreiben... Ob ich glücklich dabei werde, weiß ich nicht. Schaue mir ein paar Aushänge an. In Fellbach wird ein Seminar zum Effektiven Lernen angeboten. Will nicht noch einmal effektiv lernen, bin auf der Suche nach dem Richtigen, nicht nach dem Effektiven. Will nichts Großartiges leisten, will die Augenblicke schätzen. 17.1.2007 Hotzenblitz Ein schönes Weihnachtsfest wünsche ich! Grüße von der Alb, Euer Hotzenblitz 23.12.2006 R.Roberz Hallo ich hatte am 03.12.2006 einen Unfall auf der B27-Richtung Tübingen auf der höhe Ausfahrt Stetten ( Auf den Fildern ) kann Mir jemand noch eventuell gemachte Bilder oder Berichte über diese Unfall Zukommen lassen. Bei dem Unfall handelt es sich um die Zwei Männer die versucht haben nach einem Einbruch in einen Wekstoffhof uber die B27 zu flüchten, und dabei von PKW´s erfasst worden sind (einer Tod anderer Verletzt) Danke 07.12.2006 uroberz@yahoo.de 7.12.2006 Hobbit Grüße aus Esslingen 12.10.2006 R. Lemmle Für das SG gibt es eine Infoveranstaltung am 5.Okt. um 15 Uhr im Raum M2.00 in der Stadtmitte. Da es nicht nur um das SG selbst, sondern auch um Arbeitskreise geht, empfiehlt sich der Besuch für alle. 2.10.2006 Bernd Askanas Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen. Der Erfolg : Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und zuletzt (ca. 20 Jahre danach ) Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, daß ich es nicht länger ertragen wollte. Ich begann zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen. Zu diesen Fakten möchte ich Nachstehend folgendes Statement abgeben: Hallo, liebe Arthrotiker, Seit 20 Jahren habe ich schwerste Arthrose und vor 16 Jahren habe ich einen Weg gefunden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. Im Laufe der Zeit habe ich meinen Weg mündlich an viele Menschen weitergegeben und immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Der Titel: „Schmerzfrei trotz Arthrose“ Ihr seid herzlich zu einem Besuch auf meiner Website eingladen. Et weed nix esu hees jejesse, wie us et Läwe dä Zup jelejentlich koche dät ! Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen, Tel.: 02331/37 56 528. basbodd@online.de . www.schmerzfreitrotzarthrose.de 1.9.2006 Hotzenblitz Salve! Das braucht man für sehr viele Studiengänge, auch wenn es nicht immer zwingend vorgeschrieben ist. Wie will ich denn Philosophie studieren, wenn ich nicht einmal einen Cicero im Original lesen kann? Für Philosophie ist es natürlich vorgeschrieben, jedenfalls im Magisterstudium. Kunstgeschichte geht ohne Latein gar nicht, weil sonst das Verständnis für die Sakralkunst fehlt. Ich habe das Latinum mühsam wie freudig nachgeholt und stelle mit Entsetzen fest, dass es in einigen neuen Studiengängen (Bachelor)durch geringere "Lateinkenntnisse" ersetzt werden kann. In meinem Latinumskurs waren einige, die nach einem Semester schon wieder gingen, weil das erworbene "Halbwissen" für ihre Zwecke genügte. Für die Qualität des Studiums in Deutschland ist das sicherlich kein Gewinn. Das Latinum ist ein gutes Handwerkszeug, darauf verzichtet man nicht! 12.8.2006 Marissa Um was studieren zu könne benötigt man das Latinum? Bitte helft mir ich bin dankbar für jede antwort 11.8.2006 Gast Super Jürgen! 24.6.2006 Kanonenbahn D'r Bundeschdräiner isch a Schwob 15.6.2006 Brigitte Wer ist schon einmal den Jakobusweg gepilgert? Ich möchte gerne ein württembergisches Teilstück probieren, wollte Esslingen, Neckartailfingen, Bebenhausen probieren. Die Strecke habe ich aber bei der Jakobusgesellschaft nicht eingetragen gefunden ?? Herzlichen Dank für Wandertips: Bin keine Sportlerin, aber gut zu Fuß. 12.6.2006 Vera Grüße alle netten Menschen, die mir helfen, z.B. wenn ich mich mal wieder verlaufen habe! 6.3.2006 Häbi Grüße vom Camous-50plus! 14.2.2006 Bader Es sind eben Wahlkampfzeiten. Daher auch der völlig überflüssige Streik. Wenn kein Geld mehr in den öffentlichen Kassen ist, muss eben gespart werden. Man kann nicht immer nur fordern, sondern muss auch fragen wo das Geld herkommen soll. Schließlich bezahlt der Bürger für die Lohnerhöhungen die Rechnung, und er muss das Geld verdienen. Bei Herrn Renner wurde die Notbremse gezogen, denken kann ja jeder was er will, aber so eine Aussage gehört sich nicht für einen in der Öffentlichkeit stehenden Politiker! 6.2.2006 Dipling Herr Renner hat auch nur das ausgesprochen, was heute alle denken: Die katholischen Priester sind in ihrer Sexualmoral antiquiert und müssen daher beim Thema Ehe und Familie auch einmal schweigen können. Ich habe drei Töchter, die sehr unterschiedlich sind und auch sehr unterschiedliche Erziehungsmethoden anwenden. Die Ergebnisse sehe ich dann bei meinen Enkeln, wobei ja - nicht unbedingt zum Unglück - die Kleinen ihren eigenen Kopf haben. Die Zeiten der antiautoritären Erziehung sind ja nun gottlob vorbei, deswegen muss man abe5r nicht gleich ins Mittelalter zurück wollen. 31.1.2006 Trollinger Wir leben leider nicht mehr im Ländle von früher: Oettinger, Renner, so kann es nicht weiter gehen. Per aspera ad astra muss wieder etwas gelten. Der Charme und die Präzissionsarbeit im Großen wie im Kleinen, von Daimler bis Märklin und vom Killesberg bis zur Alb, sie haben uns groß gemacht, ohne dass wir unsere Bodenhaftung je verloren hätten. Erste Prämisse für die Restauration, also die Wiederherstellung des früheren Zustandes, sind die Förderung von Erziehung und Bildung in Familie, Schule und Hochschule. 27.1.2006 Bader Viele (ältere) Gutverdiener würden sehr wohl auf ein wenig Lohn verzichten, wenn sie sicher wären, dass alles in gute Hände geriete. Das hat zwar Herr Oettinger m.E. nicht gemeint, dennoch halte ich seine Vorschläge prinzipiell diskussionswürdig. Detlef Bader, Dipl.-Volkswirt i.R. 6.12.2005 Uli Herr Oettinger disqualifiziert sich selbst. 5.12.2005 Dipling Der Spiegel schreibt dazu heute folgendes: In Deutschland arbeiten nur noch 41 Prozent der 55- bis 64-Jährigen - das liegt deutlich unter dem OECD-Durchschnitt. Die OECD-Studie empfiehlt Weiterbildungsprogramme für Ältere. Diese seien aber nur sinnvoll, wenn gleichzeitig die Frühverrentungshilfen gestoppt würden, so Prinz. Die gesellschaftliche Akzeptanz des Vorruhestandes führe dazu, dass Unternehmen bei Stellenabbau immer zuerst die Ältesten entlassen, nicht die Leistungsschwächsten. Es liegt also nicht am Alter, sondern an der Bildung! Viele Senioren tun sich z.B.mit dem Computer schwer und brauchen Nachhilfe, um im Job zu bleiben. Leistungsschwäche hängt auch mit der Motivation zusammen, und gerade die Älteren haben eine hohe Motivation. Am Büroarbeitsplatz ist ein 65-Jähriger wertvoll, wenn er durch das lebenslange Lernen fit gehalten wurde. Viele Grüße, Heinrich Väth (Dipl-Ing) 1.12.2005 Konrad Meurer Wenn es sich um körperliche Arbeit handelt, hat er eventuell Recht, aber auch nur eventuell. Viele junge Leute sind vom Zigarettenrauchen schon ziemlich schlapp. Wir haben nach dem Krieg auch geraucht, aber das waren Ausnahmen und wir mussten für jede Zigarette betteln. Heute beschweren sie sich, wenn sie auf dem Klo rauchen müssen, und angeblich sind die Glimmstengel zu teuer. Davon merke ich leider nichts. 1.12.2005 Heiligsblechle Nach Meinung von Herrn Oettinger gehört man schon ab 40 zum alten Eisen. Mit seinen 52 Jährchen trifft er sich damit selbst. Zum Glück gibt es immer mehr Senioren, die sogar mit dem Computer umgehen können und diese Vorurteile widerlegen. 1.12.2005 Vera Ich habe mit den Telefonnummern keine Probleme, außerdem ist es immer besser, persönlich um Rat zu fragen. Viele junge Studenten geben mir eigentlich immer höflich Auskunft. Viele Grüße, Vera 10.11.2005 Stappo Die Telefonnummern werden im Moment alle umgestellt, es ist aber es bessert sich - laaaaaaaangsam 21.10.2005 Uli Mälzer Hallo, ich habe leider die Einführungsveranstaltung verpasst und da die Telefone nicht alle dahin führen wo sie sollen - manche haben ja auch nur ein Ende mit X? - was soll denn das bitte sein? - hoffe ich doch noch in die eine odere andere Veranstaltung reinzukommen.AK Druckgraphik würde mich zum Beispiel interessieren. Vielleicht geht es ja anderen genauso, ich finde hier einiges etwas besser organisierbar. Trotzdem viele Grüße von einer, die gerne an die Uni geht, und noch lieber, wenn das Durcheinander nicht so groß wäre. 18.10.2005 Mariabronn Also gibt es in RLP kein kleines Latinum und ich habe zumindest das normale Latinum? 16.9.2005 Diamant Salve, das Große Latinum kann neben dem Latinum erworben werden in Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Saarland. Das Latinum ist in Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen und Sachsen die einzige Latein-Qualifikation. Da die Althistoriker selbst kein großes Latinum anbieten, dürfte das RLP_Latinum genügen, jedenfalls für das normale Studium ohne Promotion. Ich hoffe, geholfen zu haben! 14.9.2005 Mariabronn Hilfe, ich blicke da nicht durch! Möchte gerne Alte Geschichte studieren und habe das Latinum in Rheinland-Pfalz gemacht. Jetzt hat man mir gesagt, daß es in Baden-Württemberg noch eine Unterscheidung zwischen großem und kleinem Latinum gibt! Jetzt habe ich zwei Fragen: 1.Ist mein Latinum (5Jahre durchgehend) ein großes oder ein kleines Latinum 2.Brauche ich für Alte Geschichte das große oder das kleine Latinum? Viele Dank für eine Antwort, ich möchte noch zum Wintersemester beginnen! Mariabronn 12.9.2005 Dr.Borg Hab mir des SG_programm fürsch Wintersemeschter ausdrugge lasse und bin erschlache! do gibsch wirlklich alles, der Knüller isch: "Internationales Schpätzle Ballet" 2.9.2005 Stappo Leider findet sich da recht wenig zur Regionalgeschichte. 12.8.2005 Joyce Um den - durchaus interessanten - Meinungsverschiedenheiten etwas Wissensfutter zu geben, habe ich einen Ausschnitt aus der offiziellen Limesseite für Sie: Auf seiner Sitzung vom 10. – 17. Juli im südafrikanischen Durban beschloss das Welterbe-Komitee der UNESCO die Aufnahme des Obergermanisch-Raetischen Limes in die Liste des Weltkulturerbes. Der Limes ist damit das 31te deutsche Objekt auf der Welterbeliste. Viel Beachtung fand in Durban auch die internationale Perspektive des Limes-Projektes, denn dass an einem einzigen Weltkulturerbe-Denkmal mehrere Staaten Anteil haben, ist ein grundsätzlich neuer Ansatz des Welterbe-Programms. So werden der englische Hadrians Wall, bereits seit 1987 auf der Welterbeliste, und der Obergermanisch-Raetische Limes künftig zusammen die ersten beiden Teilabschnitte eines „transnationalen Weltkulturerbes“ bilden, das unter dem Namen Grenzen des Römischen Reiches / „Frontiers of the Roman Empire“ einmal zwei Dutzend Staaten entlang aller Außengrenzen des ehemaligen Imperium Romanum umfassen soll. Quelle: www.deutsche-limeskommission.de 10.8.2005 Espe39 Stimmt es denn, daß Erwin Teufel in München und nhicht in Stuttgart studiert? Angeblich braucht man doch in München das Abitur und unser ehemaliger Landesvater hat es doch nicht und in Stuttgart ist es nicht vorgeschrieben. Vielleicht gelten für die Politiker auch 2erlei Maß, wer weiß das schon. 6.8.2005 Konrad Aus vielen Kastellen wurden im Laufe der zeit Kastellvici, also kleinere Dörfer, die teils auch nach dem Abzug der Garnisonen weiterbestanden. Auch die Vielzahl von Villenanlagen, landwirtschaftlichen Betrieben und Wegen im gesamten südwestdeutschen Raum deutet auf eine weitgehend nicht-militärische Nutzung hin. Es sei denn, man hätte die Landwirtschaft nur zur Heeresversorgung betrieben. Danke für den Hinweis auf die Wachtürme und das Kastell, aber es schließt die These vom aus Handelsgründen löchrigen Limes auch nicht aus. Mit frdl. Grüßen Konrad 31.7.2005 Gustav Zum Neckarlimes von Konrad Tut mir leid, aber Deine Darstellung ist komplett "veraltet", denn auf Kochendorfer Markung wurden 3 Wachtürme "geortet" als auch ein Kastell (Aussagen von Herrn Riexinger) (07136-23988) Eine "offene" Grenze bei gleichzeitiger Bedeutung des Neckars als römische Schifffahrtstraße war schon immer angezweifelt worden. 28.7.2005 Matthias Müller Salve, werte Forumsbesucher! Zufällig erfuhr ich, daß sich manche unter Ihnen für den philosophischen Garten in Stuttgart interessieren; deshalb hier von mir als Gartengründer ein Wort dazu: Die erste Gartensaison ist gerade (25.7.) vorüber, die zweite ist in Vorbereitung, wahrscheinlich ab Oktober 05 - ziemlich sicher zum Thema: Nietzsches "Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik" - mit besonderer Berücksichtigung der europäischen Fin de Siecle-Kultur und Richard Wagner. Ich würde mich freuen, wenn Sie dann einmal unverbindlich im philosophischen Garten vorbeischauen würden - vielleicht gefällts Ihnen ja! Schöne Grüße, Matthias Müller www.philosophischergarten.de 27.7.2005 Konrad Für alle "Römer" hier die Forschulgsergebnisse von Prof. Filtzinger (Hand. d. BW-Geschichte:Im Gegensatz zum Taunus-Wetterau-, Main- und Odenwaldlimes ist der Neckarlimes85 als offene Grenze zu bezeichnen. Bis jetzt fehlen jedenfalls am Neckar sowohl Wachttürme als auch Palisaden. Die römische Straße verläuft bald links, bald rechts des Flußes und verbindet als Grenzstraße die auf der linken Seite des Neckars liegenden Kastelle von Wimpfen bis Köngen. Zwischen den Kastellen Heilbronn-Böckingen und Walheim ist ein Stück römische Straße auf der rechten Seite des Neckars bei Horkheim nachgewiesen. Auch die Verbindungsstraße der Kastelle Walheim und Benningen verlief sehr wahrscheinlich ein Stück weit rechts vom Neckar,um den Bogen zwischen Klein-Ingersheim und Benningen abzuschneiden. Von Kastell Walheim gab es zwei Verbindungen nach Kastell Cannstatt: eine Straße über Benningen und eine zweite Straße über Groß-Ingersheim. Die Verbindungsstraße Cannstatt-Köngen schneidet ein großes Stück des Neckarbogens bei Plochingen ab. Offensichtlich verhielten sich die aus Gallien in das Neckargebiet eingewanderten keltischen Siedler beim Vorverlegen der Truppen vom Rhein an den Neckar friedlich. Möglicherweise wurden sogar die Landwirte für den von der Militärverwaltung für die militärischen Stützpunkte konfiszierten Grund und Boden entschädigt86. Der Neckarlimes hatte von Kastell Köngen über Kirchheim nach Donnstetten und über Weilheim-Wiesensteig nach Kastell Urspring Anschluß an den Alblimes. Grüße, Konrad 11.7.2005 Erich Es ist sicher hilfreich, Internetadressen weiterzugeben, allerdings muß man dabei auf ein paar Dinge achten: Schreibfehler werden nicht als solche erkannt, also muß man ganz genau hinsehen, ob die Adresse richtig ist.Es ist daher auch am besten, alle Buchstaben einfach klein zu schreiben, so kommt man nicht durcheinander. Die angegebene Adresse mit Umlaut können leider nur die wenigsten Programme lesen, daher muß es www.ph-gmuend.de heißen. Viele Grüße, Erich (PC-Senior) 1.7.2005 Brummbär An der pädagogische Hochschule in Schwäbisch Gmünd gibt es auch ein interessanten Seniorenprogramm. www.PH-Gmünd.de und dann auf Seniorenhochschule, die machen sogar mehrtägige Reisen, ich weiß aber nicht was das kostet. 25.6.2005 schneefloeckchen zomm schaffa henn se eh nix dohoim, aber studieren können sie. wir hatte früher für solche sachen keine zeit, waren zu siebt auf dem hof. jetzt ist alles nur noch für die fremden da und warum soll ich jetzt nur daumen drehen. wenn mich mein sohn nicht fahren wuerde, koennte ich mir das studium aber nicht leisten. ich muss auch medikamente nehmen und brauche eine apotheke in meiner naehe. zum studieren komme ich gerne, auch wenn ich mir viele sachen noch erklaeren lassen muss: seminar, etymologie, erkenntnistheorie waren fuer mich am anfang boehmische doerfer, ein gutes lexikon kann aber schnell abhilfe schaffen. fuer mich ist das studium eine neue lebensphase, die ich nicht mehr missen moechte, auch wenn ich an der uni selten jemanden direkt anspreche, fuehlte ich mich immer mit meinen nachbarn verbunden. 10.6.2005 Sappho Ich habe auch mal dorthin geklickt und einen Buchtip mitgenommen, nämlich die Platon-Übersetzung von Schleiermacher. Diese wird immer wieder als wortgetreue Übersetzung empfohlen, auch von den Gräzisten. Die Übersetzungen von Otto Apelt sind auch gut,die Philosophische Bibliothek im Felix-Meiner-Verlag gab früher Schleiermacher heraus, und dann Apelt. Insel gibt aktuell Schleiermacher, ansonsten bleibt noch der Blick ins Antiquariat. 24.5.2005 Biggi Jetzt sehe ich es, das hat wohl mit der Uni nichts zu tun, obwohl die Themen ganz interessant klingen. Mir fehlt leider im Moment die Zeit, weil ich neben der Uni auch noch gerne lese, im Moment Peter Bichsel. Ich grüße daher alle, die sich für zeitgenössische Literatur, gar Poesie interessieren. 24.5.2005 Heinz Pfotenhauer Entschuldigung, es ist ohne Bindestrich, also http://www.philosophischergarten.de 21.5.2005 Biggi Die Seite kann nicht angezeit werden, bla,bla,bla 19.5.2005 Heinz Pfotenhauer Ich habe das nur zufällig gefunden, die Adresse ist www.philosophischer-garten.de 13.5.2005 Biggi Vielleicht können Sie die Internetadresse hier mitteilen. mfg, biggi 11.5.2005 Heinz Pfotenhauer Gibt es jemanden, der schon einmal bei einem Seminar im "PhilosophischeN Garten" war? Ich habe das im Internet gelesen und fand es ganz interessant, bitt um Antwort. 3.5.2005 ft Werner Hallo, ich wollte nur mal auf das April-Ende hinweisen. (Einschreibungsfrist zum Sommersemester) 19.4.2005 |