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Leben nach dem Tod
Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)
Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012) |
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| Administrator Das Forum Saarbrücken ist wieder online! 4.6.2008 Irene unter www.meinnachbar.org kann man seine gesamten nachbarschaft durchsuchen und man kann viel hilfe finden also für alle die Ärzte, Restaurants oder Freunde suchen ist die Seite eine tolle Plattform um Leute zu finden.... 30.9.2007 Bernd Askanas Es könnte sein, dass Manche meinen, dieser Post wirke hier ein bisschen fremd. Doch gerade in diesem Forum sind sicher auch Leute zu finden, die unter Arthrose leiden. Da wir ja hier nicht zu den Betuchtesten zählen und uns die Gesundheitsreform immer mehr Kosten auf`s Auge drückt und im Gegenzug Leistungen entzieht, glaube ich dass mein Post hier nicht zu Unrecht steht. Lest es selber und bildet Euch eine eigene Meinung. Heureka, ich hab`s gefunden ! Hallo, das geht Alle an, die unter Arthroseschmerzen und unter Blockaden durch Schlackenablagerungen in den Gelenken leiden. Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen. Der Erfolg: Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und zuletzt (ca. 20 Jahre danach ) Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, daß ich es nicht länger ertragen wollte. Ich begann zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen. Zu diesen Fakten möchte ich nachstehend folgendes Statement abgeben: Hallo Arthrotiker, Seit 20 Jahren habe ich schwerste Arthrose und vor 16 Jahren habe ich einen Weg gefunden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. Im Laufe der Zeit habe ich meinen Weg mündlich an viele Menschen weitergegeben und immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Im 2. Kapitel zeige ich auf, wie ich die durch Schlackenablagerungen in den Fingern hervorgerufenen Blockaden entfernen konnte. Der Titel: „Schmerzfrei trotz Arthrose“. Ihr seid herzlich zu einem Besuch auf meiner Website eingladen. Ich bin auch gern zu Diskussionen über dieses Thema Bereit Et weed nix esu hees jejesse, wie us et Läwe dä Zup jelejentlich koche dät ! Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen, Tel.: 02331/37 56 528. basbodd@online.de www.schmerzfreitrotzarthrose.de Schmerzfrei trotz Arthrose Hilfe zur Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige 2.12.2006 Miguel Echten, handgemachten Blues gibt es heute selten! 2.8.2006 Miguel Grüße Euch liebe Leute aus den wohlverdienten Ferien und freue mich auf das kommende Semester. Wir sind übrigens auch Fans von Paul Camilleri und seiner Bluesmusik, die Trennung von E- und U- Musik ist heute überholt! 2.8.2006 Gloria Warum sich darüber aufregen: Wenn wir über den Schatten streiten, übersehen wir das Wesentliche (Aesop) 12.6.2006 Erdengast Es war ein regelrechtes Politiker-Schaulaufen: Merkel, Müntefering, die Gewerkschafter, usw. usf. Ich habe nichts dagegen, wenn all die Damen und Herren als Privatpersonen kommen, aber bei den gr0ßen Auftritten spielt doch immer Eigen- und Parteiwerbung mit. Das Evangelium ist die frohe Botschaft für alle Menschen und für das ganze Leben. Die christliche Sozialethik ist ein kleines Mosaiksteinchen, um die frohe Botschaft Jesu in die heutige Zeit zu transportieren. Mit der Aufforderung zum gerechten Teilen der materiellen Güter findet Jesu Wort heute Gehör, aber dies bedeutet für uns nicht, den Blick in die Welt alleine ökonomisch auszurichten. Es bedeutet auch Liebe zu den Menschen, Gleichheit aller Menschen voreinander und vor Gott und schließlich Dankbarkeit für das Leben selbst! 29.5.2006 Van Hees Katholikentag: Freitag 10.30 Halle 8 kommt der Professor (jeder da aus Heidelberg), wenn es denn stimmt zur Methusalem-Diskussion 25.5.2006 Manfred Spaan die Ringvorlesung habe ich probiert und wieder sein lassen, das ist wohl nur etwas für Informatiker. Als Einstieg entgegen aller Ratschläge völlig ungeeignet!!! Da nützt auch das Nachlesen nichts. 27.4.2006 Grassi1946 Das Niveau hängt immer vom jeweiligen Dozenten und natürlich den mehr oder weniger eifrigen Studentinnen und Studenten ab. An der Volkshochschule gibt es keine ganz scxhlechten Kurse, weil dann die Teilnehmer wegblieben. An der Universität ist das Niveau breiter gestreut, nach unten wie oben. Ich habe auch schon Veranstaltungen erlebt, bei denen die Volkshochschuldozenten ihr Bestes gegeben haben und sich manch Professor didaktisch eine Scheibe abschneiden könnte. Liebe Leute, ihr müsst lernen, mithören, vorbereiten und nachbereiten. Sonst ist alles für die Katz', wo auch immer! 26.4.2006 Kipple Im Vergleich zu VHS etc. ist es immer noch günstig und hat ein anderes Niveau. Qualität hat ihren Preis. Etwas anderes ist es, wenn auch noch für die Katholikentagsveranstaltungen Eintritt verlangt wird, dazu zahle ich schließlich meine Kirchensteuer. Aber wir müssen alle mit etwas weniger Staat auskommen, weil die Kassen leer sind. In anderen europäischen Ländern ist es nicht anders, da können die Franzosen auf die Straße gehen, alle müssen den Gürtel enger schnallen. Das hat meine Generation schon lange gelernt, wir hatten es zwischenzeitlich vergessen und geglaubt, die Wirtschaftswunderjahre seien Normalität. Es hieß aber Wirtschafts-WUNDER, und Wunder gibt es immer wieder, nicht andauernd. 15.4.2006 Anja 128 zahlen alle Studenten und 125 kommen für die Senioren dazu. Es ist also doch eine Seniorenstrafgebühr! 20.3.2006 RoJo Hallo Anja und Saar-Louise, weiß nicht wo Sie die 500 Euro herkommen, laut homepage ligen die Gebühren für über 55-Jährige bei 125 oder 150 Euro zum normalen Semesterbeitrag. Das bezieht sich auf das ganz reguläre Studium! 20.3.2006 Bettina Kampmann Am Anfang sind die Formalitäten schrecklich, mittlerweile ist es Routine, viele Grüße, Bettina 10.3.2006 Anja Danke für die tröstenden Worte. Ich will an die Uni also werde ich mich dahinterklemmen, so oder so!!! 1.3.2006 Fabienne Hallo Anja, den Frust kann ich gut nachvollziehen, das Einchecken ist ein ganzer Studiengang für sich, allerdings nur am Anfang. Wenn Du über 55 bist, brauchst Du das Studium doch nicht für einen Beruf, deshalb kann ich Dir das Gasthörerdasein empfehlen. Es ist billiger, man kommt leichter rein und muss sich nicht mit Referaten etc. herumschlagen.Außerdem hört es nicht nach vier Jahren auf. Ich bin mit 60 noch einmal zur Uni, nachdem ich bereits 2mal ein Studium angefangen hatte und habe eben für mich abgeklärt, daß ich jetzt nur noch nach Interesse studiere. Dieser Schritt ist wichtig und Du solltest Dir das auf jeden Fall klar machen, sonst verfällst Du nur in Illussionen. Als Gasthörerin bist Du akzeptiert, wenn Du Dich gut vorbereitest und nicht unbedingt in jeder Vorlesung gleich zu Wort meldest.Rücksichtnahme gehört zum Unibetrieb, heutzutage ist das für die Jungen selbstverständlich wenn alle Altersklassen vertreten sind, besonders ij den Geisteswissenschaften. Laß Dich also nicht von Deinen Lebensträumen abhalten und stell Diach trotzdem der Realität. Dann wird "ein Schuh draus". Ganz herzliche Grüße, Fabienne 17.2.2006 Anja Das Fest war froh, das Erwachen hinterher leider nicht. Da ich Abitur haben, möchte ich kein Seniorenstudium, sondern ein reguläres Studium beginnen. Jetzt habe ich erfahren, dass ich dafür eine zusätzliche Seniorengebühr bezahlen muss, besser wäre der Name Alterszuschlag. Ich bin nämlich über 55 und dann gilt auch das reguläre Studium als Seniorenstudium. Es ist also eine Strafgebühr für ältere Menschen, die sich akademisch weiterbilden wollen! So sehe ich das jedenfalls. An alle Diskutanten hier trotzdem viele Grüße, vielleicht können Sie mir weiterhelfen, denn ich will mir meinen Weg zur Uni nicht vermiesen lassen. 13.2.2006 Bettina Kampmann Wünsche ich auch. 25.12.2005 Gundula Frohes Fest! 24.12.2005 Bettina Kampmann Ich bin als Gasthörerin recht zufrieden und kann es allen ans Herz legen. Man ist einfach flexibler und kann das belegen, was interessant ist. Viele vorweihnachtliche Grüße, Bettina Kampmann 5.12.2005 Saar-Luise jetzt ist es auch bei uns soweit: Ab Wintersemester 2007/2008 kostet das Studium 500 Euro pro Semester. Eigentlich wollte ich erst mit 66 studieren, frei nach "mit 66 Jahren, da fängt das Leben an". Nun stehe ich vor der Entscheidung, ab dem nächsten Sommersemester ein reguläres Studium zu beginnen und so wenigstens noch ein paar Monate Gebühren zu sparen, oder ganz entspannt ein Gasthörerstudium zu beginnen. Ich fürchte aber, dass sie auch die Gasthörergebühren erhöhen werden, aber wahrscxheinlich nicht gleich auf 500 Euro. Da ich keine Laborplätze oder Ähnliches benötige, finde ich 500 Euro für mich zuviel, und vielleicht geht es anderen ebenso. Heutzutage fressen die Heizkosten die letzten Geldreserven auf. Unser Haus ist in 50ern gebaut und damals hat man nicht so sehr auf Wärmedämmung geachtet, jetzt wird das Öl immer teurer. 30.11.2005 Gundula Das Politisieren sollten wir den Pferden überlassen - die haben größere Köpfe! 14.11.2005 Dr. Lenz Weil hier so viel politisiert wir, möchte ich einmal auf eine wirklich interessante Politikseite hinweisen: www.nachdenkseiten.de 1.11.2005 Kenner64 Als geborener Püttlinger muss ich mich hier zu Wort melden! Wir müssen unabhängig unseres Alters einsehen, dass sich die Welt geändert hat und den Mut finden, neue Wege zu gehen. Auch wenn ich hiermit vielen Menschen weh tue- in meinem Bekanntenkreis werde ich oft gescholten, wenn ich solche unbequemen wahrheiten ausspreche- die Zeiten haben sich geändert und die Jungen Leute sollen mit dem Computer lernen. Da liegt die Zukunft, und je eher das eingesehen wird, desto besser, auch wenn es sehr schmerzhaft ist. Selbst im Tagebau braucht man den Computer, ich denke nur an die Fördertechnik, an die Steuerung der Anlagen und der Bänder! 31.10.2005 Droemer "manche Menschen hängen aber mit dem Herzen an ihrem Haus". Das mag richtig sein, aber manche Menschen hängen auch mit dem Herzen an ihrer Heimat und an dem, was dieses Land geprägt und groß gemacht hat. Was nützt den schon ein Haus, wenn rundherum die Lichter ausgehen, es keine Arbeit mehr gibt und sich die Menschen aus Zukunftsangst voreinander verkriechen? Was nützt denn ein Haus ohne Straße, das ist doch ein Elfenbeinturm, ein wenig Gemeinsinn sollte schon vorhanden sein. 28.10.2005 Zeisig Wenn man selbst nicht betroffen ist, kann man natürlich leicht so reden. Die Entschädigungen zahlen nur die materiellen Schäden, manche Menschen hhängen aber mit dem Herzen an ihrem Haus. 24.10.2005 Droemer Saar in Gefahr! Mit dem möglichen Förderstop in der Primsmulde ist das letzte saarländische Bergwerk in Gefahr, Folge wäre die Abhängigkeit von Kohlelieferungen aus dem Ausland oder eben das verstärkte Risiko durch die Kernenergie. Und bevor ich hier verdammt werde, weil das doch nichts mit der Uni zu tun hat - angeblich! Ohne Wirtschaft gibt es auch kein Geld für Bildung, so einfach ist das. Natürlich kann man auch die Argumente der Anwohner verstehen, aber schließlich werden ja Entschädigungen bezahltr und hier geht eben Allgemeinnutz vor Eigennutz, so hart das auch für die Betroffenen sein mag. @Meike: Nicht böse sein! Viele Grüße, Hans Droemer 21.10.2005 Margit Boulanger Ich möchte einmal anregen, für dieses Forum mehr Funktionen anzubieten. Ansonsten finde ich diese Seite von der Idee her gut. In anderen Foren kann man z. B. immer sehen wer gerade online ist oder man kann sich seinen Namen registrieren lassen. Vielleicht würden dann auch mehr Leute mitmachen, ich finde die Beteiligung hier nicht gerade euphorisch. 12.10.2005 Bettina Kampmann Hallo Zeisig, habe mich jetzt schlau gemacht: Ich werde mich zunächst als Gasthörerin einschreiben, da studiert man praktisch immer nur für ein Semester und ist auch flexibler. Ein volles Studium ist automatisch auch ein Seniorenstudium, wenn man mindestens55 ist. Viele Grüße an alle Gasthörer und natürlich auch an alle Seniorenstudenten! Bettina Kampmann 3.10.2005 Zeisig Kommt auf den Studiengang an, ich habe gehört, dss man ab 55 automatisch Seniorenstudium macht, auch bei ganz normaler Einschreibung 17.9.2005 Bettina Kampmann Hallo, bin jetzt 62 Jahre jung geworden und möchte noch einmal studieren. Bin ich dann Gasthörer oder im Seniorenstudium? 16.9.2005 Meike Das klingt nach dem Saarwaldverein und deshalb grüße ich froh zurück! 1.9.2005 Ursula und Gernot Viele Grüße aus Neuweiler. Frisch auf und allzeit wanderbereit! 12.8.2005 Guntram Es fehlen heute die glaubwürdigen Vertreter wie einst Oskar von Nell-Breuning oder der durchaus streitbare Pater Leppich (ich erinnere mich noch sehr gut an seine volksnahen Predigten und die Aktion 365). Davon redet heute niemand mehr, auch Blüm, Geißler, Süßmuth sind nicht mehr wirklich politisch aktiv. ÖffentlicheVerantwortung will heute niemand mehr übernehmen. Jedenfalls nicht mehr im Sinne von Max Weber, der Gesinnungsethik und Verantwortungsethik gegenüberstellt. Viele ethische Begriffe werden heute gar nicht mehr gelernt oder sind "nur Seniorenthemen." Ich bin froh, daß ich nicht so gleichgültig aufgewachsen bin. Heute drücken die jungen Leute eine Leere Zigarettenpackung einfach zusammen und werfen sie auf den Gehsteig, weil der Weg zum 3Meter entfernten Gehsteig an der Straßenlaterne schon zu weit ist. So fängt die Erziehung zur Verantwortungslosigkeit an. Wo sie aufhört, wissen wir ja! 4.8.2005 FischersFritz Bei der Diskussion hier geht es um Politik und Macht, aber (leider) nicht um Sozialethik, wie sie Müller-Armack formuliert hat. Diese Ethik hat die Politik bitter nötig, wenn sie sich nicht ständig um sich selbst und nicht um den Menschen drehen will. 21.7.2005 Meike Grüße nach Püttlingen!!!!! 20.7.2005 Beobachter Die Focusdiskussion ist schon verständlich.Markwort gehört sonst nicht zu meinen politischen Favoriten und er hat ja auch früher alles Mögliche gemacht, an Filmen, die er sich heite auch nicht mehr ansehen wird. Jedenfalls ist der SED-Vergleich so falsch nicht. Gut, Klappern gehört zum Handwerk aber auch bei näherem Hinsehen drängt sich der Vergleich zur damalige "Vereinigung" zwischen den Kommunisten und der SPD auf. Wobei die echten Kommunisten damals auch nur instrumentalisiert wurden, aber das ist eine andere Geschichte. Die jüngeren Studenten haben eben noch Träume, werden aber auch die Realität kennenlernen. Wie heißt es so schön: Wer mit 20 kein Kommunist ist, hat kein Herz. Wer mit 40 noch Kommunist ist, hat keinen Verstand.Dieser Spruch müßte eigentlich bei jedem politikwissenschaftlichem Seminar an der Tafel stehen. Der Staat braucht ja einerseits Leute mit Ideen, Idealisten, Träumer und "Spinner", wo wären wir sonst in Malerei, Literatut, Theater, Dichtung? Andererseits brauchen gerade wir Ältere ein tragbares Wertesystem und Sicherheit, unseren Kant, der den kategorischen Imperativ aufgestellt hat und so die Aufklärung in Deutschland und Europa mitinitiierte 13.6.2005 Margit Boulanger Herr Lafontaine hätte schon damals gleich aus der Partei autreten sollen, jetzt kann man nur sagewn: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff 30.5.2005 Margit Boulanger Wr waren damals zu siebt, mein Vater in Gefangenschaft. Wir hatten weiß Gott andere Sorgen als die heutigen Politiker. Die sollten auch keine Pensionen bekommen, wenn sie ihre Amtszeit nicht durchstehen. Meine Söhne haben beide studiert und arbeiten als Architekt und Zahntechniker. Natürlich habe ich ich mal finanziell geholfen, wenn es nötig war, aber letztendlich mußten sie sich immer selbst voranbringen. 24.5.2005 Dr. Lenz Die Leute haben kein Rückgrat mehr. Wer für 4 Jahre gewählt ist, der muss das auch durchstehen, wenn es brenzlig wird. So etwas gehört sich nicht, und so hätte meine Generation den Wiederaufbau nicht geschafft. 22.5.2005 |