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rausgevoted...:lol (26.1.2012)

Leben nach dem Tod
Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)

Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012)


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stiefenhofer
Und wieder einmal: Im Internet gibt es nichts, was es nicht gibt! Heute, am Karfreitag, bekomme ich eine email mit dem Titel "Frohe Ostern". Schlimmer kann man sein Unwissen nicht in die Welt tragen.
6.4.2007


Bernd Askanas
Es könnte sein, dass Manche meinen, dieser Post wirke hier ein bisschen fremd. Doch gerade in diesem Forum sind sicher auch Leute zu finden, die unter Arthrose leiden. Da wir ja hier nicht zu den Betuchtesten zählen und uns die Gesundheitsreform immer mehr Kosten auf`s Auge drückt und im Gegenzug Leistungen entzieht, glaube ich dass mein Post hier nicht zu Unrecht steht. Lest es selber und bildet Euch eine eigene Meinung.


Heureka, ich hab`s gefunden !
Hallo, das geht Alle an, die unter Arthroseschmerzen und unter Blockaden durch Schlackenablagerungen in den Gelenken leiden.
Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen.
Der Erfolg: Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und zuletzt (ca. 20 Jahre danach ) Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, daß ich es nicht länger ertragen wollte.
Ich begann zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen.
Zu diesen Fakten möchte ich nachstehend folgendes Statement abgeben:
Hallo Arthrotiker, Seit 20 Jahren habe ich schwerste Arthrose und vor 16 Jahren habe ich einen Weg gefunden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. Im Laufe der Zeit habe ich meinen Weg mündlich an viele Menschen weitergegeben und immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Im 2. Kapitel zeige ich auf, wie ich die durch Schlackenablagerungen in den Fingern hervorgerufenen Blockaden entfernen konnte. Der Titel: „Schmerzfrei trotz Arthrose“. Ihr seid herzlich zu einem Besuch auf meiner Website eingladen. Ich bin auch gern zu Diskussionen über dieses Thema Bereit
Et weed nix esu hees jejesse, wie us et Läwe dä Zup jelejentlich koche dät !
Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen,
Tel.: 02331/37 56 528. basbodd@online.de www.schmerzfreitrotzarthrose.de

Schmerzfrei trotz Arthrose
Hilfe zur Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige


2.12.2006


Hiasl
Grüße @lle Rundinger Klein und Großkünstler
11.11.2006


Schorr
Wer Kritik äußern möchte, der kann das in unserem säkularen Staatswesen, zu dem ich mich als "aufgeklärter Katholik" bekenne, auch tun.
31.8.2006


Alexa
Papst Bene!!
Verschone unsere Stadt vor dem Chaos und bleib ín Rom!!!
31.8.2006


Lisa
Wo bleiben die Demos GEGEN den Papstbesuch???
Hab bis jetzt noch nichts gefunden????

31.8.2006


Konstantin
Treffend gesagt!
3.8.2006


Walli
Die ganze große Mehrheit freut sich auf den Papst als Mensch und als Oberhaupt unserer Kirche. Auch für die Sedisvakanten zur einen und die Basisbewegten zur (wirklich anderen?) Seite gilt das Evangelium.
2.8.2006


Margit
Werde an der ökumenischenn Vesper teilnehmen.
2.8.2006


Stockflaggen.de
Autoflaggen für den Papstbesuch
unter www.stockflaggen.de
15.7.2006


Krampus
Die Rengschburger, dad ich sogn, die wern deswegn ned durchdrahn

22.6.2006


Franziska & Stephan
Wir haben uns natürlich für die Messe am 12. Sept. registrieren lassen, trotz aller Begleiterscheinungen! Die Kaufleute freuen sich und Pentling wird sich herausputzen und vom Dorf mit Autobahnverbindung und Tagungshotel zum bayerischen Kleinod mutieren. Andererseits wollen Pilger auch verpflegt werden, aber bitte nicht im Pilgerhotel mit Andachtsraum und Feng-Shui-Stüberl. Freuen werden wir uns über Papstworte in Deutsch.
22.6.2006


Konstantin
Bei Benedikt müssen sie schon genau hinsehen und hinhören. Die Fusswaschung wurde an Laien praktiziert, seine Botschaft geißelt die Armut. Sind das nicht die Themen, über die sich alle Laien freuen müssen? Ich höre keinen Applaus! Der Papst ist in seinen Fragen auf der Höhe der Zeit und nicht so verbohrt, wie ihn einige gerne darstellen möchten. Er macht viele Fehler wieder gut, die die Kirche in den vergangenen Jahrtausenden begangen hat.
Allen eine frohe Zeit, besonders denen die Nachtwache halten.
15.4.2006


Winfried
Das ist ein Problem der ach so basisdemokratischen Lainbewegung selbst, wenn sie ihre Vertreter aus Regensburg nicht anerkennt. Nur: SO verhält sie sich keinen Deut besser als die vielkritisierte Amtskirche!
13.4.2006


Ruth Deininger
Und was sagen die Befürworter der kirchlichen Autoritäten dazu, dass Regensburger Delegierte beim Landeskirchenrat nur noch die zweite Geige spielen, gar das Plenum verlassen, bevor sie am Katzentisch teilhaben dürfen?
4.4.2006


Gusti
Ich kenne selbst Weihekandidaten, die sich enthalten haben und kann daher Hans-Peter zustimmen.
24.3.2006


Hans-Peter
Leider legt die Wahlbeteiligung nicht nur in einigen Gemeinden unter 20 %, sondern IM DURCHSCHNITT bei 18 %. Es ist schon so, dass sich einige Christen aus Verärgerung über die teilweise Abschaffung der innerkirchlichen Mitbestimmung ganz zurückziehen. Das mag unklug sein, ist aber aus persönlichen Gründen nachvollziehbar. Wem zu oft über den Mund gewischt wurde, der sagt irgendwann garnichts mehr.
18.3.2006


Schorr
Wer nicht wählt, darf sich nachher nicht beschweren. Die Wahlbeteiligung lag in einigen Gemeinden unter 20Prozent. Das ist Wasser auf die Mühlen derer, die sich für die Abschaffung des Diözesanrates eingesetzt haben. Wer Demokratie in der Kirche will, muss aktiv oder zumindest passiv von seinem Wahlrecht Gebrauch machen.
15.3.2006


Winfried
Was wollen Sie damit sagen? Wenn man den Rest innerkirchlicher Demokratie nicht nutzt, dann führen wir das Mittelalter wieder ein? Natürlich beteilige ich mich, aber nicht aus Trotz sondern aus Verantwortung!
5.3.2006


Joachim Burger
Der mündige Christ beteiligt sich ... solange er das noch darf!!!!!
3.3.2006


Schorr
Bald ist Pfarrgemeinderatswahl und der mündige Christ beteiligt sich. Bei www.dioezesanpastoralrat-regensburg.de stehen weitere Informationen. Lesen Sie sich die Seiten durch, dann sind Sie auch informiert.
2.3.2006


Margit
Im September kommmt der Papst nach Deutschland und hofentlich auch nach Regensburg. Wir freuen uns darauf sehr.
21.2.2006


Joachim Burger
Wer die BR-Radiosendung von Frank Wairer verpaast hat (konfessionsverbindende Ehe) kann das im Internet nachholen bei www.netzwerk-oekumene.de Vielleicht ist die Ehe die direkteste Institution, um die unnötigen Probleme des interkonfessionellen Dialoges zu überwinden. Im Kleinen fängt nämlich alles an und was von der Wurzel her gelingt, gelingt auch in der gr0ßen Politik. Es genügt nicht, immer nur von "denen da oben" etwas einzufordern, wenn man selbst nicht seinen Beitrag leisten will. Hinsehen, Beten und Handeln ist immer besser als fordern und lamentieren. Mündigkeit beginnt zunächst in meinem eigenen Umfeld, bei den Mitmenschen, in der Familie, in der Partnerschaft. Das schafft Rückraum und Vertrauen. Das spüren die Menschen und mit dieser Freude können die großen Lösungen gelingen.
15.2.2006


stiefenhofer
Wünsche euch allen eine fröhliche und gesegnete Weihnacht.
24.12.2005


Hans-Peter
Alle verbindet die Tradition unseres christlichen Weihnachtsfestes. Der Friede soll mit Euch sein.
23.12.2005


stiefenhofer
Am Donnerstag will Kardinal Wetter Näheres zum Papstbesuch in Bayern bekanntgeben. Regensburg wird hoffentlich dabei sein.
7.12.2005


Hans-Peter
Nichts zu danken, ich bin mündiger Christ und durchaus in der Lage, Kritik zu verteilen und einzustecken. Das heutige Christentum bietet vielfältige Mitwirkungsmöglichkeiten und diese müssen erhalten werden. dies sei unabhängig davon gesgt, ob man nun Homosexualität als Sünde empfindet oder nicht. Der Papst hat sich nicht gegen die Homosexuellen an sich gewandt, sondern nur gegen die Verbindung von Homosexualität und Priesteramt! Wenn sie die Differenziertheit meiner Aussage loben, sollten Sie bitte genau hinsehen. Mit herzlichen Grüßen,
Hans-Peter Uhl
2.12.2005


Ruth Deininger
Danke, hans-Peter, für die differenzierte Aussage! Die Verdammung der Homosexualität oder die Haltung der Kirche gegen jegliche Form der Empfängnisverhütung gehen an der heutigen Realität vorbei und richten mehr Schaden als Nutzen an. Nach dem Evangelium sind wir alle gleich geliebte Kinder Gottes, auch mi unseren Fehlern und Sünden und niemand Irdisches darf über die Menschen richten. Persönlich mag der Papst ein bescheidener und herzensguter Mensch sein, aber auch er muss sich an seinen Taten messen lassen.
30.11.2005


Hans-Peter
Persönliches Treffen? Ungeachtet der unterschiedlichen Meinungen hier im Forum würde es mich natürlich interessieren, ob Sie eine eine Audienz bekommen hatten oder für das Bistum unterwegs waren. Von der Herzlichkeit des neuen wie alten Papstes bin auch ich persönlich beeindruckt. Dennoch teile ich die Aussagen der Amtskirche - ob nun Rom oder Regensburg - nicht in jedem Punkt.
Mit herzlichen Grüßen,
Hans-Peter
29.11.2005


Margit
Ich hatte gerade zwei persönliche Treffen mit Papst Benedikt XVI.in Rom und ich bin von seiner Herzlichkeit beeindruckt.Ich bin froh, dass er die Arbeit von Papst Johannes Paul II fortsetzt.Ich bin glücklich, dass ich ihn kennenlernen durfte.
27.11.2005


Ruth Deininger
Die eindrucksvolle Demonstration des echten Kirchenvolks spricht eine deutliche Sprache und auch Kardinal Lehmann hat sich de facto mit den Laien solidarisiert. Wir wollen eine mündiges Christentum und eine Diskussion um den Kurs der Kirche.
27.11.2005


MartinaJahrgang1942
Was heißt hier Gängelung? Die Pfarrgemeinderäte als zentrale Instanzen vor Ort bleiben erhalten und es hängt nun von den engagierten Christen ab, ob sie wirklich konstruktiv mitgestalten WOLLEN oder nur kritisieren können.
22.11.2005


Ruth Deininger
Das ist keine neue Gangart, sondern die alte Gängelung.
17.11.2005


Hans-Peter
Zur Diskussion um die neue Gangart in der Katholischen Kirche:
" Die Kirche ist keine Demokratie"
Regensburger Bischof löst bisherige Laiengremien auf - Gläubige dürfen nur noch Pfarrgemeinderäte wählen
Regensburg. Regensburg. (dpa) Ungeachtet heftiger Kritik hat der Regensburger Bischof Müller den Diözesanrat und die Dekanatsräte in der Diözese abgeschafft. Mit der Vorstellung der künftigen Rätestruktur löste der Oberhirte am Dienstag die bisherigen Gremien auf. Die bisherigen Laiengremien hätten " den Touch der 60er, 70er Jahre" und seien nicht mehr zeitgemäß, erklärte er.
Künftig sollen die Gläubigen nur noch ihre lokalen Pfarrgemeinderäte selbst wählen können, die nächste Wahl steht am 12. März 2006 an. " Die Kirche ist keine Demokratie" , betonte der 57-Jährige. " Im Unterschied zu politischen Organisationen ist man in der Kirche nicht dabei, weil man gewählt wurde." Jeder sei auf Grund von Taufe und Firmung dazu berufen, in der katholischen Kirche mitzuarbeiten. " Die Kirche ist mehr mit einer Familie zu vergleichen."
Seit Dienstag gehört also der Diözesanrat im Bistum Regensburg der Vergangenheit an. Mit der Verkündigung der Neuordnung für das Laienapostolat hat Bischof Gerhard Ludwig Müller das bislang höchste Laiengremium in der Diözese von einem Tag zum anderen abgeschafft. Müller sieht sich damit voll auf dem Boden des Kirchenrechts. Die neue Satzung tritt zwar erst zum 27. November in Kraft, aber ab Verkündigung sei ihre Ordnung in einer Art Gesetzesschwebe wirksam, erklärte Vizeoffizial Dr. Josef Ammer.
Kardinal Wetter geht im Laienstreit erneut auf Distanz zu Müller
Nach der Abschaffung des Diözesanrates im Bistum Regensburg ist der Münchner Kardinal Friedrich Wetter noch mehr auf Distanz zum Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller gegangen. Er bedauere es, dass Müller bei der Herbstkonferenz der bayerischen Bischöfe in der vergangenen Woche seine Pläne nicht vorgestellt habe, sagte Wetter am Mittwoch. Der Kardinal verwahrte sich dagegen, ihn als Befürworter für die im Alleingang vorgenommenen Veränderungen in Regensburg zu vereinnahmen, sagte Wetters Sprecher.
(dpa)
" Spielchen gespielt"
Der Ortsbischof von Regensburg ließ - ohne Namen zu nennen - keinen Zweifel offen, dass Leute wie der Diözesanratsvorsitzende Fritz Wallner " sich nicht als Dialogpartner empfehlen" , weil sie " das Vertrauen missbraucht und Spielchen gespielt" hätten. Andererseits betonte er, die Neuordnung diene der Stärkung der Pfarrgemeinderäte als wichtigster Säule der Teilnahme von Laien am Sendungsauftrag der Kirche. " Der Pfarrgemeinderat ist und bleibt das Beratungsorgan des Pfarrers" , sagte der künftige Generalvikar Michael Fuchs.
Infos gibt es auch bei:
www.bistum-regensburg.de
Nun bin ich auf die Meinungen der Laien hier gespannt!
Grüße,
Hans-Peter
17.11.2005


Ingrid
Jajajajajaja, macht nur weiter so, in eurer selbstgerechten art und weh'dem , der aus der reihe tanzt!
14.11.2005


Barbara Neubauer
So etwas kann auch hier passieren, wenn die Erziehung der Kinder versagt und nur noch schlechte Vorbilder gezeigt werden. Durch die vielen Gerichtsshows werden die Menschen ja geradezu aufgefordert, sich gegenseitig in den Schmutz zu ziehen, und das endet dann auch in Gewalt und Chaos.
6.11.2005


MartinaJahrgang1942
In Frankreich kann man erleben, wo Orientierungslosigkeit hinführt!
6.11.2005


MartinaJahrgang1942
cuius regio eius religio. Dies wird man doch auch für Bayern in Anspruch nehmen dürfen-und hier sind wir nunmal katholisch.
27.9.2005


Sebastian
Quelle: Spiegel. Der Papst hat sich inzwischen mit Küng getroffen:
"Das Treffen könnte das Ende einer jahrzehntelangen Eiszeit zwischen Küng und der katholischen Kirche sein: Nach einem bereits jahrelang schwelenden Streit mit dem Vatikan veröffentlichte Küng 1970 "Unfehlbar? Eine Anfrage". In dem Essay übte der Theologe heftige Kritik am Unfehlbarkeitsdogma. Später attackierte er römischen Zentralismus etwa bei Bischofsernennungen weitgehend über den Willen der Ortskirchen hinweg.
Vermittlungsversuche des Münchner Erzbischofs Kardinal Julius Döpfner sowie der beiden Professorenkollegen Karl Lehmann und Walter Kasper (beide heute Kardinäle) blieben jedoch erfolglos. 1979 entschied sich Papst Johannes Paul II. schließlich zur Strafe und entzog Küng die Lehrerlaubnis."
Viele Grüße,
Sebastian
26.9.2005


MartinaJahrgang1942
Jetzt wo die Zeiten so unsicher sind und man an der ganzen Politik verzweifeln kann, brauche ich einen festen Standpunkt und eine klare Haltung. Ich habe persönlich nichts gegen Herrn Küng, aber er gefährdet die Einheit der katholischen Kirche.
19.9.2005


Ruth Deininger
Ein ebenso interessantes Buch: Die Frau im Christentum von Hans Küng. Küng und Ratzinger sind für mich wie zwei ungleiche Brüder. Die Rolle der Frau in der Kirche beschreibt er von der Kreuzigung über die Hexenprozesse bis heute mit Leidenschaft und Sachlichkeit und man merkt, daß ihm sein Anliegen ernst ist. Die beiden liegen in ihrer Theologie weit auseinander, nicht aber in ihrer einfühlsamen und konsequenten Deutungsart. Ich kann nur empfehlen, beide Bücher zu vergleichen.
2.9.2005


Dreiländereck
Die Kirche bietet ein Spektrum an Meinungen, in denen Benedikt XVI. eine bestimmte Linie vertritt. Daneben gibt es auch noch andere Meinungen, z.B. die des Kirchenvolkes auf www.wir-sind-kirche.de
30.8.2005


MartinaJahrgang1942
Das sind Spekulationen, die sicherlci auch ihre Berechtigung haben. Wer an Inhalten interessiert ist, nehme das Buch "Salz der Erde", wo Joseph Kardinal Ratzinger (damals) als echter Brücknbauer zwischen Gott und den Menschen und in seiner Funktion als Vorsitzender der Glaubenskongregation zwischen der Kirche und den Menschen ganz menschliche Einblicke in sein Schaffen gewährt.
29.8.2005


Astrid
Hab es in Bayern 1 gehört, der Termin steht aber wohl noch nicht fest. Zudem könnte er bei seinem Aufenthalt im Schloss von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis wohnen.


21.8.2005


stiefenhofer
Im Fernsehen kam gerade die Meldung, daß Papst Benedikt im nächsten Jahr nach Regensburg kommt!!!
21.8.2005


Brennberger
Für alle Geschichtsliebhaber die wichtigsten Ereignisse der Reichstage zu Regensburg:
1180:
Kaiser Barbarossa setzt Heinrich den Löwen als Herzog von Bayern ab. Die Wittelsbacher werden Bayerns Herrscherfamilie.
1546:
Liebesaffäre Kaiser Karls V. mit der Regensburger Gürtlerstochter Barbara Blomberg. Der Sohn Don Juan d’Austria wird 1571 Sieger über die Türken bei der Seeschlacht von Lepanto.
1630:
Wallenstein wird in Anwesenheit von Tilly abgesetzt.
Der Astronom Johannes Kepler stirbt in Regensburg.
1663 – 1806:
Immerwährender Reichstag zu Regensburg, bis das Heilige Römische Reich Deutscher Nation 1806 aufgelöst wird.

21.8.2005


Brennberger
Ratzinger wirkte ab 1969 als Professor in Regensburg, somit kann auch Regensburg wieder ein Stück vom Glanz vergangener Zeiten (Reichtstage) zurückgewinnen!
20.8.2005


Brennberger
Der Wittelsbacher Ludwig der Bayer wurde 1328 zum römisch-deutschen Kaiser gekrönt, und jetzt haben wir auch noch einen Papst dazu. Ich hoffe, daß auch die werten Professoren diesen Zusammenhang zu würdigen wissen.
18.8.2005


stiefenhofer
Werbemails lösche ich immer gleich, ich glaube aber, daß die älteren Mails sowieso automatisch gelöscht werden!
19.7.2005


Franz
So ein Forum ist sicherlich eine prima Sache.
Aber wenn ich hier so mitlese, dann vermisse ich die Betreuung durch einen Webmaster, der z.B. für die Nutzer (User) einige wichtige Hinweise geben sollte:

- Niemals in Forenbeiträgen Eure eigene eMail-Adresse nennen, es sei denn Ihr möchtet künftig von Werbemüll (sog. SpamMails ) überschwemmt werden.

- Es kommt vor, daß man zum Anschauen bestimmter Internetseiten, oder um bestimmte Internetinhalte herunterladen (downloaden) zu können aufgefordert wird, seine eMail-Adresse zu nennen.

Niemals die eigene private Haupt-eMail-Adresse nennen, sondern dann immer die vorgenannte Zweit-Mailadresse, weil es im Internet Suchprogramme (sog. Robots) gibt, die eMail-Adressen wie ein Staubsauger aufsaugen und für Werbezwecke weiterleiten. In kurzer Zeit füllt sich sonst Euer privater Mail-Briefkasten mit Werbemails (SpamMails), was Euch Ärger bereitet und Geld kostet.

- Niemals im Internet Klarnamen, Adressen, Telefonnummern, Geburtsdaten und dergleichen nennen.

- So lange man sich nicht durch Mailkontakt und eventuellen späteren telefonischen Kontakt vollkommen klar ist mit wem man im Internet per Mail kommuniziert, niemals an die tatsächliche Identität Eures Korrespondenzpartners glauben. Im Internet schreiben Männer als Frauen und Frauen als Männer und Ganoven als Ehrenleute.
Darum keinesfalls persönliche Dinge und vor allen Dingen keine wichtigen Daten und Angaben an jemanden per eMail schreiben, von dem Ihr nicht vollkommen sicher wißt, daß es der ist von dem Ihr annehmt der er ist.

Dies sind nur einige, erste Grundsätze die man für Bewegung im Internet beherzigen sollte.
3.6.2005


Waldgeist
Hallo Herr/frau Stiefenhofer,
aller Anfang ist schwer? falls das Ihre email-adresse ist, habe ich Ihnen jetzt etwas Lustiges zukommen lassen. Viele Grüße,
Waldgeist
3.6.2005


s.stiefenhofer@gmx
Bin jetzt auch im Internet.
31.5.2005


Alois65
Ich glaube nicht,daß es in Passau ohne Abitur geht, das ist ja auch im Vergleich zu Regensburg eine Zwergenuni.Einen alten Baum verpflanzt man nicht gern, trotzdem viele Grüße,
Alois65
24.5.2005


Waldgeist
Es ist ja schön, wenn sie so auswählen können. Leider habe ich kein Abitur, höre mir aber ab und zu einen interessanten Vortrag an.
Ich möchte mich auch zu anderen Universitäten informieren, solange ich noch so mobil sein kann.
Herzliche Grüße,
Waldgeist
21.5.2005


Alois65
Ich habe lange mit mir gerungen, und mich nun doch für ein Gaststudium entschieden. Einerseits möchte ich als Rentner keinem jungen Menschen etwas wegnehmen, andererseits möchte ich selbst keinen Abschluß machen, sondern mich noch fünf, oder wenn es meine Gesundheit zuläßt, auch zehn Jahre von den vielen Fragen der Ethik, der Religion und der Philosophie inspirieren lassen.
11.5.2005









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