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Leben nach dem Tod
Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)

Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012)


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Administrator
Das Forum Münster ist wieder online!
21.4.2008


jens
Oooh, leider jetzt erst auf dieses forum gestoßen. die fachgruppe dark sky des vds hat eien seite zum thema www.lichtverschmutzung.de ins netz gestellt, dort gibt es auch einen link zur online-petition an den deutschen bundestag. vorbild ist das kleine slowenien, dort müssen sämtliche straßenlampen umgestellt werde, kein licht mehr in den himmel abstrahlen. wir fordern slowenische verhältnisse in deutschland ;-)
11.12.2007


Wilhelm Eickhorst
Besser noch, wenn der heimische Refraktor genug Zeit und Ruhe läßt! Hauptproblem ist dabei die Lichtverschmutzung, der natürliche Nachthimmel ist in der Stadt kaum noch unverfälscht wahrnehmbar! Weniger wäre mehr, warum kann man die Straßen- und Objektbeleuchtung nicht ab 2 Uhr nachts abschalten?
27.5.2007


U. Claessens
Wir waren endlich im Planetarium "Es öffnen sich Ihnen nun neue Welten". Ein passender Spruch für vielerlei Lebensstationen. Wir bleiben neugierig!
24.5.2007


Monasterium
Viele Grüße aus dem schönen Münsterland!

6.12.2006


Bernd Askanas
Es könnte sein, dass Manche meinen, dieser Post wirke hier ein bisschen fremd. Doch gerade in diesem Forum sind sicher auch Leute zu finden, die unter Arthrose leiden. Da wir ja hier nicht zu den Betuchtesten zählen und uns die Gesundheitsreform immer mehr Kosten auf`s Auge drückt und im Gegenzug Leistungen entzieht, glaube ich dass mein Post hier nicht zu Unrecht steht. Lest es selber und bildet Euch eine eigene Meinung.


Heureka, ich hab`s gefunden !
Hallo, das geht Alle an, die unter Arthroseschmerzen und unter Blockaden durch Schlackenablagerungen in den Gelenken leiden.
Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen.
Der Erfolg: Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und zuletzt (ca. 20 Jahre danach ) Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, daß ich es nicht länger ertragen wollte.
Ich begann zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen.
Zu diesen Fakten möchte ich nachstehend folgendes Statement abgeben:
Hallo Arthrotiker, Seit 20 Jahren habe ich schwerste Arthrose und vor 16 Jahren habe ich einen Weg gefunden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. Im Laufe der Zeit habe ich meinen Weg mündlich an viele Menschen weitergegeben und immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Im 2. Kapitel zeige ich auf, wie ich die durch Schlackenablagerungen in den Fingern hervorgerufenen Blockaden entfernen konnte. Der Titel: „Schmerzfrei trotz Arthrose“. Ihr seid herzlich zu einem Besuch auf meiner Website eingladen. Ich bin auch gern zu Diskussionen über dieses Thema Bereit
Et weed nix esu hees jejesse, wie us et Läwe dä Zup jelejentlich koche dät !
Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen,
Tel.: 02331/37 56 528. basbodd@online.de www.schmerzfreitrotzarthrose.de

Schmerzfrei trotz Arthrose
Hilfe zur Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige


2.12.2006


Heike
Ach, früher. Früher, da wäre so etwas nicht vorgekommen – Jesus Christus und Erich Honecker in einem Buch. Aber heute sind sie die Hauptpersonen in der Satire „Der Messias kommt aus Appelhülsen und nicht aus Ost-Berlin“ (ISBN 3-86675-007-2) von dem Kölner Schriftsteller Alf Rolla . Die Geschichte spielt im Jahre 1989: Jesus Christus heißt Jupp Chorweiler und ist in einer Comedyshow der Chef einer nicht gerade erfolgreichen Drückerkolonne für Kirchenzeitungen. Dafür hat er andere „Talente“: In einer Kleingartenanlage verwandelt er Apfelschorle in Bier, nur mit einer Handbewegung beruhigt er einige Tage später den Sturm auf dem Halterner See. Erich Honecker, im Roman nur Erich H. genannt, hat für die Show im Radio nichts übrig. Denn vor lauter Problemen weiß er schon gar nicht mehr, wie man so schön sagt, wo ihm der Kopf steht: Stück für Stück wird er von Kollegen und der Presse demontiert. Seine Frau dagegen „verschlingt“ die Comedyshow mit Jupp Chorweiler im Westradio ... Der Roman spielt in einer Liga mit „Freizeichen“ von Ildikó von Kürth und „Herr Lehmann“ von Sven Regener. Und das ist, nun ja, nicht das Schlechteste.
11.10.2006


Papillon
Im letzten Sommer war ich bei der Herculaneum-Ausstellung und bin seither antikebegeistert. Zur Unianmeldung hat es noch nicht gereicht, trotzdem Grüße an alle, die den Schritt geschafft haebn.
13.9.2006



Steinbock
Der 17.Juni ging im Fußballrausch unter. Ebenso wie der 16.Juni. Nicht 1953 in Berlin sondern 1904 in Dublin. Die Weltgemeinde der James Joyce - Leser weiß es...
22.6.2006


Roland
Der 17. Juni ist zwar als Feiertag abgeschafft, aber immer noch ein Gedenktag.
17.6.2006


ENDEMOL DEUTSCHLAND GMBH
Endemol Deutschland Gmbh sucht ältere Menschen, die über ihr Erfahrungen im Leben, ihre Pläne berichten möchten und dabei den einen oder anderen Tipp mitbringen....

Michael Baake

Endemol Deutschland GmbH
Zentrales Casting
Am Coloneum 3-7
50829 Köln

Tel.: 0221- 650 30 967 oder 0162-8515241
email : michael.baake@endemol.de

2.6.2006


Freimut
Es kommt darauf an, ob man Gasthörer ist oder Referate halten muß, etc. Da noch kein Meister vom himmel gefallen ist, muß man es eben lernen, spätestens beim Erstellen eines Handouts geht es nicht mehr ohne Handwerkszeug. Mit Erbsenzählerei hat das zwar auch zu tun, aber manchmal kann man eben diese durch vernünftige Zitationsweise einschränken! Stephanuszählung habe ich aber noch nie gehört, was ist das?
31.5.2006


Oliver Beck
Richtig, da war doch mal was: Textkritischer Apparat, Stephanuszählung und Akademieausgaben! Ich erinnere mich dunkel und voller Ehrfurcht, war aber schon froh als es (die Erbsenzählerei) vorbei war. In einigen Büchern nimmt der Apparat mehr Platz als Text ein und ab diesem Punkt wechsle ich in der Regel das Buch. Für meine Augen sind die winzigen Anmerkungen auch nicht immer eine Freude gewesen.
27.5.2006


Freimut
Hallo Meitstreiterinnen und Mitstreiter, "wissenschaftliches Arbeiten" viele Grüße und ein frohes Osterfest.
15.4.2006


Plattschnacker
Wichtig is de Füerwehr,
mehr as jemols woll tovör,
denn eens mut en jere wetten,
en Wehr kann Hus un Läwen retten!
21.2.2006


Petra Vogt
Habe die Aufnahme von Antoni Wit, die ist hervorragend aufgezeichnet, aber es wird sicherlich eine neue Pressung geben.
17.2.2006


Petra Vogt
Mit Freunde habe ich heute von der Verleihung der Ehrendoktorwürde an Krzysztof Penderecki gehört. Seine Lukaspassion oder "Passio et mors domini nostri Jesu Christi secundum Lucam" ist für mich die zeitgenössische Parallele zu Bach. Vor vierzig Jahren war ich in der Jugendarbeit und leider nicht bei der Uraufführung im Dom, jetzt freue ich mich auf das große Ereignis. Vom fast gesprochenen Chor bei der Gefangennahme bis zum Leitmotiv der Pilatusszene und den Vierteltonmodulationen bleibt Penderecki immer modern und doch im positiven Sinne unzeitgemäß. Die Auszeichnung ist auch ein Signal für uns zum Glauben, zur Einheit der Kirche und zur alle verbindenden Sprache der Musik. Daß sich Münster nun damit schmückt, macht mich stolz auf meine Heimatstadt.

17.2.2006


Barbara
Habe von Doro von der Vereinsidee gehört:
Wer hat denn Lust zu einem Forum Hamburg e.V.?
Ein Verein zum inter-netten und auch persönlichen Austausch mit Aktionen und Events, Sponsoring und Förderungen, Veranstaltungen und natürlich auch gemeinnützig für einen guten Zweck - für uns...und für andere.
Habe da von Vereinskontor in Hamburg gehört, die sowas wohl echt gut und auch in anderen Städten auf die Beine stellen. Wer hat Lust und wer Zeit und Mut und spricht/mailt sie an? Homepage: http://www.vereinskontor.de

15.2.2006


Anne
Als eher stille Mitleserin möchte ich mich jetzt einmal zu Wort melden: Bin 67 Jahre und gerne noch an der Uni, da ich viel nachlernen muss. Ich hätte nie gedacht, dass ich hier so toll angenommen werden.
Euch allen Alt und Jung,
herzlichen Dank und weiter viel Schwung.
Eure Anne
22.12.2005


Daniel Osthof
Ich bin selbst Akademiker auf dem 2.Bildungsweg, möchte meinem Enkel eine humanistische Bildung zuteil werden lassen und erwäge im nächsten Schuljahr seine Einschulung auf das Lyceum in Enschede. Er ist sprachbegabt, was wir in den letzten Jahren auch immer wieder gefördert hatten. Wer hierzu Erfahrung im Umgang mit den niederländischen Schulbehörden hat, möge uns hierbei ein wenig behilflich sein.
13.12.2005


Biggi
Der Computer braucht aber auch Strom, zum Glück läuft jetzt wieder allses.
2.12.2005


Peter
Bitte schalten Sie im Moment nur die Elektrogeräte ein, die wirklich benötigt werden. Das Netz läuft teilweise nur im Notbetrieb. Waschmaschinen, Wäschetrockner, Geschirrspüler: Diese Geräte verbrauchen besonders viel Strom und sollten erst in ein paar Tagen wieder benutzt werden!
29.11.2005


Michael
Im Münsterland sind immer noch viele Menschen ohne Strom. Wir haben heute mit unseren Nachbarn Thermoskannen mit heißem Tee gefüllt und verteilt. Man fragt sich natürlich auch, warum das so lange dauert und ob wir sonst noch etwas tun können. Unser Sohn ist selbst Elektrotechniker und meinte, dass man nicht alles auf höhere Gewalt schieben kann, und heutzutage zu wenig qualifizierte Techniker eingestellt werden. Ausgebildet sind diese nämlich, teilweise sogar umgeschult, was gar nicht notwendig gewesen wäre. Der normale Bürger wartet jetzt ganz einfach auf Strom, den Landwirt trifft es härter, weil er auf seine Maschinen angewiesen ist.
29.11.2005


Emmi
Da meine beiden Söhne an der Fachhochschule bzw. Universität studieren, hat mich dann doch die Neugier gepackt und ich war vom Elternwochenende begeistert. Ich selbst könnte nie in so einem Hörssal vorne stehen und vor 100 Leuten sprechen und habe großen Respekt vor dem Schneid, mit dem junge Leute so eine Situation meistern. Die Theatergruppe hat mir auch sehr gut gefallen und ich finde, so ein Tag der offenen Tür sollte öfters mal sein. Vielleicht zieht es mich sogar noch einmal selbst ins Seniorenstudium, aber ich bin mit Mann, Haus, Garten und Hund ganz gut ausgelastet.
8.11.2005


Biggi
Bevor ich jetztv in ein schwarzes Loch falle und sich mein Leben um Kaffe und Kuchen dreht will ich noch etwas neues erleben! Werde mich daher auch an der Uni umsehen.
21.9.2005


Evelin
Habe mich als Gasthörerin eingeschrieben und nebenbei erfahren, daß an Michail Gorbatschow und Dr.Rupert Neudeck die Ehrendoktorwürde von Münster verliehen wurde. Zu recht wenn man sich das Lebenswerk der beiden ansieht. Grüße, Evelin
14.9.2005


Segelflieger
Zum Fliegen ist das Wetter mau.
Vielleicht gibt es noch einen Goldenen Oktober..
12.9.2005


Segelflieger
Ich möchte mich Sebastian anschließn und Euch/Sie bitten, d0och ein wenig konstruktiver zu diskutieren. Dazu gleich ein wichtiger Termin:
Die Zulassungsfrist für Gasthörer beginnt am Donnerstag, den 1.September und endet am 14.Oktober. Bitte halten Sie diese Frist ein, auch Vollzeitstudenten müssen sich an die Fristen halten und können keine Ausnahmen erwarten.
Mit freundlichen Grüßen,
der Segelflieger
30.8.2005


Sebastian Merz
Liebe Forumsbesucher:
Senioren-Studium.de ist eine Internetseite, die vor allem dem gegenseitigen Informationsaustausch dient. Persönliche Bemerkungen sollten daher im Hintergrund bleiben, von Beleidigungen bitten wir Sie generell abzusehen. Da wir weiterhin einen einfachen Zugang zum Forum gewährleisten möchten, also ohne Registrierungspflicht und Kennwörter, sind wir auf Höflichkeit und Vernunft aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer angewiesen.
Sebastian Merz
8.8.2005


Antistudent
Zuerst gammeln die eingebildten in der Flurbereinigung herum, schon wieder einennAcker aufgeräümt und dann gammeln sie in der Uni herum. Den ganzen Quatsch bezahlt der Steuerzahler!!!!!!!!!!!
4.8.2005


schubert-online
Ich habe hier niemanden persönlich beleidigt und erwarte dies auch von den anderen Diskussionsteilnehmern. Auf anonyme Beleidigungen gebe ich ohnehin keinen Deut! Wer wirklich etwas zu sagen hat, tut dies mit offenem Visier!
9.7.2005


H.Peter
In der Flurbereinigung hart gearbeitet? das glauben Sie doch selbst nicht!
5.7.2005


schubert-online
Effizienz und Geschwindigkeit sind nicht alles im Leben. Es ist nicht nur wichtig, eine Arbeit zu machen, sonder auch, über den Zweck dieser Arbeit zu reflektieren. Dies habe ich heute gelernt. Ich war über 40 Jahre in der Landwirtschaft und später noch bei der Flurbereinigung tätig, habe immer hart gearbeitet und sehe heute vieles anders. Ich freue mich immer wieder auf solche interessanten Denkanstöße.
Herzliche Grüße,
schubert-online
3.6.2005


Goldfisch
Naja, zum "richtigen" Seniorenstudium gehört das wohl dazu. Als Gasthörer will ich aber etwas Inhaltliches machen.

Goldfisch
16.5.2005


Lautrup
Ich habe schon einmal studiert, damals wenig Wert auf das wissenschaftliche Arbeiten gelegt, und finde hader die Veranstaltung von Frau Dr. Kaiser sehr interessant.

Grüße,
lautrup
10.5.2005









Seniorenstudium Muenster