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dschungelcamp
rausgevoted...:lol (26.1.2012)

Leben nach dem Tod
Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)

Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012)


Archiv (Altes Forum)
Marienkäfer
Grüße an SINN und die fleißigen Helfer, ich freue mich auf das neue Semester!
20.9.2008


Lena Grießhammer
Hallo,

ich studiere Medien und Kommunikation an der Uni Augsburg. Ich arbeite im Moment an einer Reportage über studierende Senoiren und suche dringend noch ein paar Menschen, die mir vielleicht kurz von ihren Erfahrungen berichten können.
Bei Interesse würde ich Ihnen einen kurzen Fragebogen als e-mail zuschicken. Melden Sie sich doch einfach hier im Forum oder direkt bei mir unter Lena.pg@web.de.

Vielen herzlichen Dank :-)
24.5.2008


Gesine Joas
Ich plane, ab Herbst Gastvorlesungen an der Uni München zu besuchen. Wenn es mir gefällt, würde ich auch "ernster nochmals einsteigen". Ich habe vor Jahrzehnten in München mein BWL-Studium absolviert.
Grüsse
15.4.2008


Administrator
Das Forum München ist wieder online!
12.4.2008


I
Ois easy!
25.10.2007


Gabriele Pöschl
Ich freue mich auf das kommende Semester und habe gerade das Bild eines tiefen Brunnens im Kopf: Wenn ich etwas hineinwerfe dauert es eine Weile, bis der Effekt eintritt. Wer zu früh vom Brunnen geht, verpasst das Beste. Das motiviert mich dazu, manch nicht ganz so spannendes Theam trotzdem aufzugreifen. Vielleicht trifft das auch auf die eigene Lebensgeschichte zu: Nicht alle Ereignisse muss man sofort verstehen, aber man muss warten können. Umwege, Irrwege und Sackgassen aller Art, sie sind nicht vergeblich gegangen sondern gehören einfach dazu.
8.9.2007


Völkl- Niederwimmer
Grüße aus Salzburg und Klosterneuburg
16.6.2007


Thomas Reitmaier
Ich wünsche allen viel Geduld (eine schon im AT wichtige Tugend).So lässt es sich durch manche kleine und große Notzeit gehen. Ebenso den Blick für das Realistische (ohne die Ideale zu vergessen).
20.5.2007


Traudl Stumpf
Auch wenn ich jetzt vor dem Computer sitze, die Psychologen sollten m.E. weniger Computer einsetzen. Ich habe an mehreren Untersuchungen freiwillig teilgenommen und fand das ständige Herumgetippe sehr anstrengend. Irgendwann macht es einfach keinen Spaß mehr, Zahlenreihen zu vervollständigen, sich an Quadrate zu erinnern und ständig ja/vielleicht/nein -Fragen zu beantworten. Es ist eine eher entwürdigende Prozedur, und ich habe mich daher entschieden, nicht mehr bei so etwas mitzumachen. Ich kann, wie andere Menschen auch, durchaus in ganzen Sätzen reden und dies sogar mit Sinn und Inhalt. Ich meine, bei Sudokus ist es wieder anders, da weiß ich, dass mir nichts vorgegaukelt wird. Ein Angebot für "50 plus x" sollte daher auf die eigene Lebensgeschichte und Lebenserfahrung eingehen. Einen jungen Menschen fragt man, was er einmal werden will, und einen nicht mehr jungen, wie es einmal war, oder? Das wäre vielleicht der richtige Ansatz.
Mit freundlichen Grüßen,
Traudl Stumpf

25.1.2007


ABRAXAS
Hallo,

ich weiß nicht so recht, ob ich hier mit meinem Anliegen richtig bin, aber ich probier es mal.
Ich bin Dipl.-Psychologin und entwickle gerade neben Familien- und Schülercoaching (www.a-braxas.de) eine Idee zum Thema 50+ / Training fürs Gedächtnis bzw. generell die geistige Beweglichkeit. Herauskommen soll dabei zum einen ein ansprechender Kurs für die geistige Fitness, zum andern individuelles Einzeltraining. Was mich jetzt interessiert: besteht dazu Bedarf (das nehme ich an)? Wie sollte so ein Angebot aussehen, dass es interessiert?
Ich würde mich sehr über Zuschriften und Rückmeldung freuen, auch einfach diskutieren.
johannakuester@a-braxas.de

Mit freundlichen Grüßen,
Johanna Küster
24.1.2007


Thomas Reitmaier
Alle Theoretikern, Praktikern, Gesinnungs- und Verantwortungsethikern ein gutes neues Jahr!
31.12.2006


Optimus
Wenn die Theorie umgesetzt wird, dann immer. Ansonsten bleibt es bei der Gesinnungsethik.
20.12.2006


Leophil
Wie heißt es so schön: Es gibt nichts praktischeres als eine gute Theorie!
19.12.2006


Erchinger
Ich möchte darauf hinweisen, dass auch ein Seniorenstudium einen praktischen Nutzen haben kann! Ich bin seit vielen Jahren in der Firmgruppenarbeit tätig und hatte bisher recht einfache Themen. Heuer haben ich das Thema "Heiliger Geist" bekommen und dazu einige vorgefertigte Texte. Wie Kinder nun einmal sind, fragen sie natürlich gerne nach. Da bin ich jetzt hoffentlich gewappnet!
13.12.2006


Bernd Askanas
Es könnte sein, dass Manche meinen, dieser Post wirke hier ein bisschen fremd. Doch gerade in diesem Forum sind sicher auch Leute zu finden, die unter Arthrose leiden. Da wir ja hier nicht zu den Betuchtesten zählen und uns die Gesundheitsreform immer mehr Kosten auf`s Auge drückt und im Gegenzug Leistungen entzieht, glaube ich dass mein Post hier nicht zu Unrecht steht. Lest es selber und bildet Euch eine eigene Meinung.


Heureka, ich hab`s gefunden !
Hallo, das geht Alle an, die unter Arthroseschmerzen und unter Blockaden durch Schlackenablagerungen in den Gelenken leiden.
Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen.
Der Erfolg: Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und zuletzt (ca. 20 Jahre danach ) Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, daß ich es nicht länger ertragen wollte.
Ich begann zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen.
Zu diesen Fakten möchte ich nachstehend folgendes Statement abgeben:
Hallo Arthrotiker, Seit 20 Jahren habe ich schwerste Arthrose und vor 16 Jahren habe ich einen Weg gefunden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. Im Laufe der Zeit habe ich meinen Weg mündlich an viele Menschen weitergegeben und immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Im 2. Kapitel zeige ich auf, wie ich die durch Schlackenablagerungen in den Fingern hervorgerufenen Blockaden entfernen konnte. Der Titel: „Schmerzfrei trotz Arthrose“. Ihr seid herzlich zu einem Besuch auf meiner Website eingladen. Ich bin auch gern zu Diskussionen über dieses Thema Bereit
Et weed nix esu hees jejesse, wie us et Läwe dä Zup jelejentlich koche dät !
Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen,
Tel.: 02331/37 56 528. basbodd@online.de www.schmerzfreitrotzarthrose.de

Schmerzfrei trotz Arthrose
Hilfe zur Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige


2.12.2006


Georg
Grüß Gott zusammen, gerade bin ich auf der Suche nach allem, was mit der Uni zu tun hat. Dabei bin ich über diese Seite gestolpert. Ich finde sie sehr ansprechend und übersichtlich. Kompliment !!
20.10.2006


Traumich
Hallo geplagte Computeristen,
das Internet regt mich viel weniger auf als das Telefon. Der Buchbinder Wanninger lebt. Ich habe mit meinem Internet einen Anrufbeantworter dazu bekommen, der sich zu den umöglichsten Zeiten bei mir meldet und den ich einfach nur loswerden will. Und um diesen abzuschalten, muss ich mich mit einem Sprachcomputer unterhalten, der eindeutig von besagter Buchbinderei en5twickelt wurde.
13.10.2006


Heike Weimar
Ach, früher. Früher, da wäre so etwas nicht vorgekommen – Jesus Christus und Erich Honecker in einem Buch. Aber heute sind sie die Hauptpersonen in der Satire „Der Messias kommt aus Appelhülsen und nicht aus Ost-Berlin“ (ISBN 3-86675-007-2) von dem Kölner Schriftsteller Alf Rolla . Die Geschichte spielt im Jahre 1989: Jesus Christus heißt Jupp Chorweiler und ist in einer Comedyshow der Chef einer nicht gerade erfolgreichen Drückerkolonne für Kirchenzeitungen. Dafür hat er andere „Talente“: In einer Kleingartenanlage verwandelt er Apfelschorle in Bier, nur mit einer Handbewegung beruhigt er einige Tage später den Sturm auf dem Halterner See. Erich Honecker, im Roman nur Erich H. genannt, hat für die Show im Radio nichts übrig. Denn vor lauter Problemen weiß er schon gar nicht mehr, wie man so schön sagt, wo ihm der Kopf steht: Stück für Stück wird er von Kollegen und der Presse demontiert. Seine Frau dagegen „verschlingt“ die Comedyshow mit Jupp Chorweiler im Westradio ... Der Roman spielt in einer Liga mit „Freizeichen“ von Ildikó von Kürth und „Herr Lehmann“ von Sven Regener. Und das ist, nun ja, nicht das Schlechteste.
11.10.2006


Franz
Die Technik läßt manchmal zu wünschen übrig. Das nennt man dann eine mißratene Mensch-Maschine-Kommunikation (das habe ich aus der Psychologie). Nur Mut, es kann mit der Zeit nur besser werden.
6.10.2006


Hilfe
Das liebe Internet .Ständig soll ich zurück zum Baum oder etwas in die Zwischenablage legen? Jetzt bin ich hier gelandet und lasse DAMPF AB!
28.9.2006


Longest Drive
Ein schöner 3.Platz!
8.7.2006


Xaver
Halbfinale! Weiter so!
1.7.2006


Longest Drive
Gar nicht schlecht die Deutschen. Größte Schwachstelle sind Netzer und Delling.
15.6.2006


Xaver
Anpfiff!
9.6.2006


Thomas Reitmaier
Hallo, die Diskussion wird eben gerade auf 3sat nochmal gezeigt!
3.6.2006


Michaela
Ganz so wild habe ich die Zeit gar nicht erlebt. Ich war damals frisch verheiratet und dann kamen bald das erste und das zweite Kind. Natürlich hörten wir die Beatmusik, aber mehr als ein Tanz am Samstagabend war für uns nicht drin, schon eher für die Studenten, ich mußte arbeiten und im Büro hatte man wenig Verständnis für die "Langhaarigen". Hinterher wird alles sehr übertrieben dargestellt. Ich bin damals mit meinem Mann noch vor der Hochzeit heimlich nach Italien durchgebrannt, denn offen hätten wir uns das nie getraut. Treue, ehelich oder nicht, war für uns eine Voraussetzung und ich glaube daß dies für die meisten Menschen zutrifft. Und wenn doch ein Fehltritt passiert ist, wollte das niemand vor die Nase gehalten bekommen. Es muß auch kleine Geheimnisse zwischen den Partnern geben dürfen. Wenn ich mir heute die Jugendsendungen ansehen, wundere ich mich immer über die scheinbare Aufgeklärtheit: Bei Sexualpraktiken geht es so weit ins Detail, bis es wirklich niemanden mehr interessiert. Über Partnerschaft wird dagegen selten oder gar nicht gesprochen. Gedichte, Kosenamen, die leisen Töne der Annäherung werden ausgeklammert. Das finde ich für die jungen Leute schade, denn dabei entgeht ihnen eine Voraussetzung für die Lebenstüchtigkeit.
2.6.2006


Christine Farnhagen
Hallo Alt-68er hier? Die Diskussion bei Maischberger mit Mitscherlich, Freude-Enkelin und Kolle gesehen? Den Bischof und den nevigen Herrn Praunheim lassen wir mal als "Radikale" beiseite!
Ich habe mich selten so bei einer Quasselsendung vergnügt. Das war doch ein Hauch 68. Und woran liegt es, daß solche Themen wieder gefragt sind, wenn nicht an unserer aufgeklärten und selbstbewußten, unerschrockenen Diskussion? Wir haben uns das damals mit Freude und gegen Widerstände der miefigen Erwachsenen erkämpft! Im Museum sind wir deswegen noch lange nicht, ganz im Gegenteil, die Diskussion war nicht nostalgisch, sie ist heute wieder nötig, siehe Einwandererdiskussion etc. Am meisten war ich von der Freudenkelin begeistert, endlich eine alte, stolze Frau mit erfüllten Gesichtszügen im Fernsehen, die uns sagen, daß sie noch progressiv denkt und nicht alle Überzeugungen dem neuen rückschrittlichen Zeitgeist geopfert hat.
31.5.2006


Alt-Indianer
Hallo Kunstgeschichtler: Wer aufgeschlossen ist und etwas vom Geiste der 68er zurückholen will, für den lohnt sich eine Reise nach Wien zu einer kunstgeschichtlichen Ausstellung der besonderen Art:
Summer of Love - Psychedelische Kunst der 60er Jahre, (Kunsthalle Wien). Wer sich damals nicht getraut hatte, darf auch hin. Es ist schon erstaunlich, wie schnell eine Kunstrichtung heute im Museums landet und die Provokation zum Ausstellungsobjekt mutieren kann. In der antike hielten sich Sitten, Schmuck und Kleidung über Jahrhunderte! Wir rasen durch die Zeit und erleben uns selbst im Museum, so kommt es mir jedenfalls vor!
29.5.2006


Longest Drive
Nach meiner Erfahrung war der Artikel gar nicht soooo falsch. Als "alter Gaul" muß ich den Tatsachen ins Auge sehen. Jünger wi8rd keiner, dann lieber sportlich und mit Humor den Tatsachenins Auge blicken...Die zu kleinen Schriften nerven nicht nur Senioren, sondern auch andere!
29.5.2006



Deisl
Wer hat denn den Artikel über die Seniorenstudenten in der Süddeutschen gelesen? Da stand nämlich ein ziemlicher Schmarrn drin!
18.5.2006


Xaver
Bitteschön :-)
12.4.2006


Optimus
@Xaver:
Vielen Dank für die Vorabinformation. Bitte halten Sie diese Fristen ein, damit die Verwaltung reibungslos arbeiten kann und wir Seniorinnen und Senioren nicht den Ruf der Querulanten bekommen ;-)
11.4.2006


Xaver
Für alle: Einschreibungsfrist ist der 18. bis 21. April. Danach geht es nur noch in Ausnahmefällen.
5.4.2006


Optimus
Hallo Pusteblume:
Die Liberalitas Bavariae ist damit auf den Punkt gebracht!
10.3.2006


Pusteblume
Diesen Satz von Eugen Biser, mit dem er die Voraussetzung einer Verständigung der Abrahamsreligionen beschreibt, finde ich wirklich gelungen:"In Wahrheit ist Toleranz ein Kraftakt, der in der Fähigkeit besteht, die Andersheit des andern auf sich zu nehmen, ohne sich ihr inkonsequent anzupassen oder schwächlich daran zu zerbrechen."
Viele Grüße,
Pusteblume
9.3.2006


Wiedmann
Schade für Martina Ertl, hätte sich bestimmt einen schöneren Abschied gewünscht.
24.2.2006


Dr. Hofstätter
nobody is perfect! Wenn Günther jetzt aufgefallen ist, dann hat er einen Anreiz zu lernen. Ich habe den Eindruck, dass sehr viele Hörer nur schweigend nicken, wenn sie etwas nicht verstehen. Wenn dann aber jemand den Mund aufmacht und offen zugibt, dass er keine Ahnung hat, wird er dafür gegeißelt. Ich bin persönlich sehr dankbar, wenn eine "dumme" Frage gestellt wird. Dumme Fragen gibt es nämlich gar nicht und viel dümmer ist es, gar keine Fragen zu stellen, Semester über Semester nur etwas über sich ergehen zu lassen und danach zu behauüten, man hätte studiert. Jeder Mensch der diese Narrenbühne der Welt betritt ist zunächst einmal unwissend und deshalb fragen KLUGE Kinder so viele Sachen.Das unterscheidet uns von den Tieren, deren Instinkt völlig ausreicht, um die Lebensaufgaben zu meistern. Trauen wir uns also weiterhin, "dumme" Fragen zu stellen, uns als "Dumme" vor allen sogar lächerlich zu machen. Nur so wird man klug.
21.2.2006


Optimus
Den haben Sie sich doch schon längst durch Ihre profilierten Beiträge im Fach Geschichte erworben?
6.2.2006


Günther Nooke
Habe ich denn schon einen Fanclub zusammen?
31.1.2006


Optimus
@Optimus: Bitte mehr davon;-)
30.1.2006


Günther Nooke
Sehr geehrter Herr Reitmaier,
über diese Frage läßt sich trefflich streiten. Meine Meinung ist diese: Wenn der Künstler ein Bild malt, das vom Gemälde eines Tieres nicht unterscheidbar ist, hat der Künstler versagt. Wenn der Kritiker die Werke von Tieren und Menschen verwechselt, hat der Kritiker versagt.
Das Tier hat es in diesem Dreikampf am besten, es malt was es malt!
30.1.2006


Thomas Reitmaier
Über Geschmack läßt sich nicht streiten, das gilt für Musik wie für Malerei. Ob man aber wirklich Bilder sehen will, die von einem Affen gemalt wurden? Dann doch lieber die alten Meister sehen!
15.1.2006


Optimus
Hier versucht wohl jemand, uns Senioren als E-Musik-Greise darzustellen, obwohl die Trennung von E- und U - Musik auch in der Musikwissenschaft überholt gilt. Das wusste auch Tschaikowsky, als er seiner Gönnerin von Meck die IV. Symphonie schrieb, die wohl unter Kennern als Vorläufer der eingängigen aber eben nicht anspruchslosen Musik gilt. Viele Populärmusiker von heute und ganz bestimmt deren Plattenfirmen zehren vom Schatz der sogenannten E-Musik. Meine Enkel mögen übrigens beide "Stilrichtungen" und ich habe mir sagen lassen, dass die Toten Hosen mit ihrem Sänger Farin Urlaub auch schon im Wiener Opernhaus zu Gast waren, ja warum denn auch nicht, erlaubt ist, waqs gefällt.
13.1.2006


Farin Urlaub
Hi Leute kauft schön am 13.Januar alle meine neue Single Zehn ok???Die Tour ist ende Febuar
MfG F.U.
12.1.2006


Christoph Bauereisen
Für ALLE Freunde der KHG:
Das Taizé-Gebet am Dienstag wird es weiter geben! Lieder und Texte zur Stille und Besinnung, ein kleine wenig Ruhe in einer geräuschvollen Welt:
Dienstags, 21Uhr,R. 409, 4.OG
2.1.2006


üüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüü
üüüüüüüüüpiiiiiiiiiiiiii
2.1.2006


Marion
Einen schönen Nikolaustag wünsche ich euch allen.
6.12.2005


k
hi
22.11.2005


Chandler-Leser
es ist auch fuer hundeliebhaber interessant, oder eben fuer nicht-katzenliebhaber. franz marc ist in farbe, form und ausdruck zeitlos, seine aesthetik macht nachdenklich aber nicht depressiv, regt an ohne verfuehrung zur einbildung und eben darin bietet sich ein genuss fuer jedermann. in der alterslosigkeit liegt fuer mich, maennlich, jahrgang 1940, das besondere phaenomen. ars longa vita brevis und somit fuer den geneigten betrachter ein weg ueber die kunst sich mit der eigenen vergaenglichkeit abzufinden, denn ohne den tod waere das leben ein irrtum.
14.11.2005


Katzenliebhaberin
Alle Kunst- und Katzenliebhaberinnen und Liebhabern kann ich die Franz Marc-Ausstellung im Lenbachhaus empfehlen.
9.11.2005


Thomas Reitmaier
Der Bomber der Nation wurd heute 60! Bin selbst aus dem Holz dieses Jahrgangs geschnitzt und freue mich, daß er sich selbst immer treu geblieben ist. Für mich ist dieser Mann ein echtes Vorbild. Ich kam auch von ganz unten, habe dann zwar mein Abitur auf dem 2.Bildungsweg gemacht, trotzdem nie die Zeit und das Geld zum Studium gehabt und mich im Betrieb hart durchgekämpft. Im nächsten Jahr werde ich endgültig aus dem Betrieb ausscheiden und wenn das mit der Einschreibung klappt auch das Seniorenstudium beginnen. Ich habe mir auch schon ein schönes großes Lexikon gekauft, um vorher zu lernen, und entdecke nun mich selbst, der wie ein neugieriges Kind alles wissen möchte.
3.11.2005


Optimus
Willkommen an Board!
29.9.2005


Hartmut Fend
Hallo Ihr Münchner Senioren!
Freue mich auf neue Semester,
Hartmut Fend

26.9.2005


Günther Nooke
@Optimus:
Danke, ich kenne die Uni augsburg recht gut und man ist dort den Senioren gegenüber weniger abweisend. Allerdings sehe ich nicht ein, warum sich München gegenüber den Senioren ohene Abitur so sperrt. Ich habe mein Leben lang gearbeitet, Steuern bezahlt und damit dafür gesorgt, daß auch die Bildungseinrichtungen in Augsburg wie München bezahlt werden. Jetzt möchte ich an einigen Vorlesungen teilnehmen. Dafür brauche ich einen sitzplatz, mehr nicht. Da ich meine Bücher im Internet bestellen kann, brauche ich nicht einmal eine bibliothek. Ich würde auch Studiengevbühren für das Seniorenstudium bezahlen, also wo ist der Pferdefuß ?
16.9.2005


M.Franz
Das waren mal wieder klare Worte...
14.9.2005


Optimus
@GN:
"Bitte halten Sie Ihre persönliche Biographie nicht für das Maß aller Dinge." Vielen Dank für diese Unterstellung, aber ich spreche hier aus einigen Jahren Erfahrung im Seniorenstudium und ich kenne nicht nur die Situation in München. Vielleicht hatten SIE das Pech, nicht zugelassen zu werden und es ist IHRE PERSÖNLICHE BIOGRAPHIE, die SIE hier als Maß aller Dinge ansehen. Da ich Sie persönlich nicht kenne, möchte ich aber nichts unterstellen. Als Tip kann ich Ihnen Augsburg auf den Weg geben, falls Sie ohne Abitur unterwegs sind.
Optimus
14.9.2005


Reinhard
Diese Organisationen haben sich zu www.deutschland-hilft.de zusammengeschlossen, um bei Katastrophen zu helfen:
action medeor,ADRA Deutschland,Arbeiter-Samariter-Bund,
Arbeiterwohlfahrt, Care Deutschland, HELP-Hilfe zur Selbsthilfe, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst Die Parität, World Vision Deutschland. Richard von Weizsäcker ist Schirmherr dieser Katastrophenhilfe, ich denke daß das Geld hier bei den Bedürftigen ankommt!
Reinhard
P.S.:
Daneben muß auch in die wissenschaftliche Grundlagenforschung (Geologie) investiert werden, um solche Katastrophen zu vermeiden!
10.9.2005


Günther Nooke
Die Zeitungen und das Fernsehen haben ausführlich über den Hurrican berichtet. Wer helfen will, der kann sich an die Hilfsorganisationen wenden. Zur Zeit gibt es auch eine Diskussion darüber, ob New Orleans nicht besser an einem höheren Ort aufzubauen sei.
10.9.2005


Farmer
halllo

9.9.2005


Farmer
weiß jemand was über den Hurrican
9.9.2005


Günther Nooke
@Optimus:
Nichts gegen Ihre persönliche Meinung aber es gibt immer noch Menschen, die nicht das Glück hatten nach dem Krieg das Abitur zu machen! Wollen Sie diese etwa alle in das Abendgymnasium schicken? Latein kann man übrigens an allen Hochschulen nachlernen, viele junge Studenten aus mathematisch-naturwissenschaftlichen Gymnasien tun dies ebenfalls. Bitte halten Sie Ihre persönliche Biographie nicht für das Maß aller Dinge.
Mit freundlichen Grüßen,
Günther Nooke
6.9.2005


Optimus
Wie bereits 2004 ist die TU München die beste deutsche Universität. Auf einer relativen Skala von 100 Punkten erreichte sie 65 Zähler (Vorjahr: 64). Allerdings konnte die lokale Konkurrenz, die Ludwig-Maximilians-Universität München, den Abstand auf einen Punkt verringern: Sie erreichte diesmal 64 Punkte (Vorjahr: 60).
Quelle: Focus
Und so soll es bitteschön auch für das Seniorenstudium bleiben. In München braucht man hierfür das Abitur, denn ausreichende Lateinkenntnisse sind die Grundlage für das Verständnis der abendländischen Geisteswissenschaften.
5.9.2005


Longest Drive
Ich habe zwar nicht die Zeit zum regelmäßigen Vorlesungsbesuch, genieße aber meine sporadischen Bildungsversuche ganz außerordentlich...man soll ja immer sportlich bleiben und nie aufgeben, sich zu verbessern.
In diesem Sinne werde ich wohl den heiligen Hallen noch eine hoffentlich lange Zeit treu bleiben.
Viele Grüße aus dem Süden,
Longest Drive

3.9.2005


M.Franz
Weil es zum Thema passt: Auch die Meteorologie steht in München auf der Streichliste. So stand es jedenfalls in der SZ.
29.8.2005


Reinhard
Wie wichtig die Geologie ist, zeigen die aktuellen Bilder vom Hurrican Katharina, der New Orleans bedroht! Ohne die Grundlagenforschung aus der Geologie ist eine vernünftige Prognose von Unwettern und Flutwellen unmöglich! Das sollten alle Verantwortlichen wissen. In Deutschland drohen die Gefahren von See und Gebirge her.
29.8.2005


Optimus
Viele junge Studenten suchen in München ein Zimmer! Warum nicht bei einem Seniorstudenten oder einer Seniorstudentin? Schauen Sie doch bitte, ob Sie helfen können!
Schöne Tage wünscht:
Optimus
25.8.2005


Optimus
Vielen Dank für den Terminhinweis, Markus!
Es trägt zum positiven Erscheinungsbild der Senioren und damit auch zur Akzeptanz bei, wenn nicht ständig Sonderregelungen und Nachfristen eingefordert werden. Die Damen und Herren im Immatrikulationsbüro haben nicht die Befugnis und auch nicht die Zeit, auf alle Probleme einzeln einzugehen. Bitte achten Sie auch auf die Einführungsveranstaltungen, damit Sie immer gut informiert in die Büros gehen. Es gibt immer wieder neue Regelungen und man darf nicht damit rechnen, daß alles richtig ist, was die "alten Hasen" behaupten.
Schöne Ferien noch!
Optimus
6.8.2005


M.Franz
Soll heißen: 10. bis 14. Oktober
31.7.2005


M.Franz
10.14 Oktober ist Einschreibung für das Wintersemester. Vormerken kann nicht schaden.
31.7.2005


Reinhard
Welche Fächer sollen jetzt abgeschafft werden? Wahrscheinlich Geologie, obwohl das doch für die Tsunamiforschung wichtig wäre!
23.7.2005


M.Franz
Ich kann mich den Ausführungen von Optimus nur anschließen. Es ist dem Engagement von Prof. Biser zu verdanken, daß das Seniorenstudium einen so hohen Stellenwert hat. Aber wir sind diejenigen, die diese Idee bewahren müssen, damit auch noch in 10 oder 20 Jahren etwas für die Gemeinbildung getan wird. Das fängt bei den kleinen Dingen an: Umgangsformen, Geld für Skripten, usw. Die meisten Professoren sind ja auch Senioren! Wenn wir ihnen gegenüber keinen Respekt zollen, dann können wir auch keinen Respekt erwarten.
4.7.2005


Optimus
Noch ein kleiner Hinweis zu den Gepflogenheiten im Seminar: Da das Seminar keine Bahnhofshalle ist, sollte man.
1. sich abmelden, wenn man vorher weiß, das man bei einer zukünftigen Sitzung fehlen wird.
2. sich nachher entschuldigen, wenn man eine Sitzung versäumt hat
3. sich über den Stoff einer versäumten Sitzung informieren und gegebenenfalls nacharbeiten
4. sich im Falle des Abbruchs eines Seminars nicht einfach aus dem staub machen sondern dem Dozenten klarmachen, ob man sich selbst überfortert hatte oder mit der seminargestaltung nicht zufrieden ist.

Wenn wir uns alle an diese einfachen höflichen Grundregeln halten würden, wäre das Klima in manchen Veranstaltungen etwas entpannter. Bitte denken Sie daran.
Viele Grüße und mit Hoffnung auf KONSTRUKTIVE Kritik
Optimus
24.6.2005


Uli
Hier kann jede(r) mitmachen, der/die über musikalische Grundkenntnisse verfügt:
Renaissance-Chor, Freitag 15-17Uhr.
Ob alt oder jung, bei uns wird niemand diskriminiert der sich engagieren möchte. Grundwissen sind Notenkunde und normales musikalisches Hör- und Stimmvermögen: Sie sollten also eine Terz singen können, müsse aber keine Tondiktate/Intervalltraining mitmachen.
16.6.2005


Optimus
"Dieses Seminar ist nicht für das Seniorenstudium konzipiert."
Ich bin ja auch der Ansicht, dass die Senior-Studenten den "ordentlich Studierenden" (was immer das auch heißen mag)bei begrenzten Kapazitäten den Platz zur Verfügung stellen sollten. Es gibt aber auch ältere Menschen, die durchaus in der Lage sind einem Vortrag über die Sternentstehung zu folgen, sich zu informieren, selbständig zu recherchieren und Lexika und Handbücher zu lesen. Warum diskriminiert man also diese Interessierten?
Mein Vorschlag wäre:
Gehobene Veranstaltungen sollten durch inhaltliche Aussagen gekennzeichnet werden.
Also z.B.:
"Für den Besuch dieser Veranstaltung sind englische Sprachkenntnisse und astrophysikalisches Grundwissen notwendig, siehe dazu auch: Lesch,H: Kosmologie für Fußgänger." Vielleicht könnte man dies mit einem kleinen Einstiegstest in der ersten Sitzung verbinden. So wären die Hürden für Alt und Jung gleich, niemand wäre diskriminiert und der Wissensstand der Studenten würde allgemein angehoben werden.
13.6.2005


M.Franz
Mir fällt auf, dass sich manche bei den Skripten bedienen, ohne den fälligen Obolus zu entrichten.
Nachdem ich selbst gerne anhand von Skripten die Veranstaltungen nacharbeite möchte ich darum bitten, hier großzügig Kleingeld zu geben.

Mit freundlichen Grüßen,
Markus Franz
15.5.2005


M.Franz
@ Gast:
Es wäre schön, wenn Sie sich wenigstens einen Phantasienamen zulegen würden, denn so läßt es sich besser diskutieren.
@ Pusteblume:
Ich kann mich Ihrer Meinung nur anschließen und freue mich auf einen schönen Mai.

Grüße,
Markus Franz (zur Zeit Theologie und Kunstgeschichte)
2.5.2005


Pusteblume
Grüß Gott,

bin das erste Mal auf dieser Seite, obwohl ich schon lange in München studiere. Die Veranstaltungen von Prof. Biser lohnen sich immer wieder, gerade jetzt nach der Papstwahl. Hier ist ein Ort, an dem für "Gläubige und Ungläubige" der Dialog stattfindet.

Grüße Pusteblume
27.4.2005


Gast
In München braucht man ganz amtlich das Abitur, ich kenne aber auch Leute, die das nicht so eng sehen.
12.4.2005



Paul Friedrich
Ich gebe eine Runde aus..
18.3.2005



Petra Gersthofer
Ich habe leider kein Abitur. Weche Möglichkeiten habe ich in München für Philosophie ?
17.3.2005








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