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Leben nach dem Tod
Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)
Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012) |
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| Administrator Das Forum Köln ist wieder online. 12.4.2008 Siggi bei uns gibt es www.kirchenmusik-koeln.de! 28.11.2007 Wilhelm Ich wünsche allen Amateurmusikern eine schöne Adventszeit. Besondere Grüße an die Ehemaligen des Madrigalchors Dülmen. 27.11.2007 Rhenium Einführungsveranstaltung am: 15.10. Um: 10;00-10:45 Da: Albertus-Magnus-Platz HS XIb 11.9.2007 Jessica Büttel Frankfurter Fernsehproduktion sucht für eine Reportage für den WDR Pensionäre aus Nordrhein-Westphalen, die planen, in die neuen Bundesländer umzusiedeln. Wenn Sie sich angesprochen fühlen oder jemanden kennen, der dies plant, freuen wir uns über Ihre Nachricht. Scopas Medien AG in Frankfurt/ Main Catherine.vonwesternhagen@scopas.de Jessica.Buettel@scopas.de Tel: 069-78992-0 28.8.2007 Grüner Daumen Grüße alle geplagten Halbwissenden (PC) und noch weniger Wissenden (Geschichte, Kunst und die Verbindung von beidem). Was mich aktuell bewegt, ist die Zukunft unseres kulturellen Erbes. Die Profanisierung unseres Alltags fällt mir immer dann auf, wenn von Exkursionen gesprochen wird. Nach meinem Geschmack liegt zuviel Museales in diesen Veranstaltungen. Ich hätte nichts gegen eine maßvolle kulturelle Wiederbelebung mancher Schulen und Objekte. Wo sind die Räume für Talente in bildender Kunst, wo die öffentlichen Auftraggeber? Es scheint, als haben die barocken Gönner eine kulturelle Lücke hinterlassen, auf die die modernen Systeme mit der Nase hingeführt werden müssen. 15.7.2007 hallo nichts 19.5.2007 Diotimus Ich bin ein Lebewesen, kein "Fall", keine "Zielgruppe", keine "Stadium", kein "Kunde", kein "Kostenfaktor". Das, nur das ist der Grund warum ich Philosophie studíere. Alles andere habe ich mir schon bewiesen, war erfolgreich, verheiratet, ausgezeichnet, habe funktioniert, verantwortet und mit Namensschild am Konferenztisch gesessen. Diese Zeit ist nun vorbei, es bleiben 5, 10 , 20 Jahre mit hoffentlich Gesundheit und Energie und Glück. Man muss loslassen können. Ich habe im Betrieb erlebt, wie die Nachfolgegeneration beklatscht wurde. Die Vorleistungen, die Tradition, sie wurden museal, nicht verwertbar, nicht zukunftsrelevant. Das treibt mich an, die Frage nach dem Grundsätzlichen zu stellen. Dafür habe ich jetzt Zeit, und die will ich nutzen! 10.5.2007 Hölkeskamp Passt auf Eure Krawatten auf! 15.2.2007 Kallbach Oh Du schönes Computerzeitalter: Um Kopierkosten zu sparen, gibt es die Handouts wieder einmal per email. Hoffentlich funktioniert der Drucker! Ins email-Postfach gehen. Huch, wie war denn gleich wieder das Kennwort? Dann nach dem Anhang suchen - zu meiner Zeit war das etwas anderes! Jetzt wird es wieder spannend, ob sich der Anhang öffnen läßt...usw.usf. Am Ende steht ein Anruf beim Sohnemann, ich schicke ihm die email und er schafft es irgendwie, dass ich den Text zurück bekomme. Wie, weiß ich nicht. Ich möchte ja eigentlich nur einen Text haben und keinen Nachmittag mit ewigem Herumprobieren verbringen. Für ein kopiertes Blatt hätte ich gerne ein paar Cent mehr bezahlt. Hoffentlich macht diese Unsitte nicht Schule! 14.1.2007 Urstoff Oder Weihnachtseinkäufe kurz vor dem großen Finale!!! 23.12.2006 Hannes Als beste Bewegungstherapie dient mir immer noch mein Golf! 24.11.2006 M.Liczewski Hallo, da ich mich für Bewegung und Feldenkrais interessiere, möchte ich in diesem Semester auch die DSHS probieren. Komme ich an der DSHS in ein Seminar? Danke für Tips! 13.10.2006 Heike Weimar Ach, früher. Früher, da wäre so etwas nicht vorgekommen – Jesus Christus und Erich Honecker in einem Buch. Aber heute sind sie die Hauptpersonen in der Satire „Der Messias kommt aus Appelhülsen und nicht aus Ost-Berlin“ (ISBN 3-86675-007-2) von dem Kölner Schriftsteller Alf Rolla . Die Geschichte spielt im Jahre 1989: Jesus Christus heißt Jupp Chorweiler und ist in einer Comedyshow der Chef einer nicht gerade erfolgreichen Drückerkolonne für Kirchenzeitungen. Dafür hat er andere „Talente“: In einer Kleingartenanlage verwandelt er Apfelschorle in Bier, nur mit einer Handbewegung beruhigt er einige Tage später den Sturm auf dem Halterner See. Erich Honecker, im Roman nur Erich H. genannt, hat für die Show im Radio nichts übrig. Denn vor lauter Problemen weiß er schon gar nicht mehr, wie man so schön sagt, wo ihm der Kopf steht: Stück für Stück wird er von Kollegen und der Presse demontiert. Seine Frau dagegen „verschlingt“ die Comedyshow mit Jupp Chorweiler im Westradio ... Der Roman spielt in einer Liga mit „Freizeichen“ von Ildikó von Kürth und „Herr Lehmann“ von Sven Regener. Und das ist, nun ja, nicht das Schlechteste. 11.10.2006 Hohenzollern Viele Fragen können hier beantwortete werden: Begrüßungsveranstaltung für Erstsemester ist am 16. Oktober 2006 von 14.15 – 15.45 Uhr im Hörsaal XII a im Hauptgebäude. 11.10.2006 Markus Urbach Habe das Programm für das kommende Semester gelesen und bin wieder einmal vom Spektrum begeistert: Von den Jungen Wilden bis zu Gesundheitsthemen ist für alle etwas dabei. Dass es teurer wird ist nicht schön aber in den letzten Jahren, dem letzten Jahrzehnt gilt: "mitnehmen kann man nichts". 2.9.2006 Bernd Askanas Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen. Der Erfolg : Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und zuletzt (ca. 20 Jahre danach ) Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, daß ich es nicht länger ertragen wollte. Ich begann zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen. Zu diesen Fakten möchte ich Nachstehend folgendes Statement abgeben: Hallo, liebe Arthrotiker, Seit 20 Jahren habe ich schwerste Arthrose und vor 16 Jahren habe ich einen Weg gefunden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. Im Laufe der Zeit habe ich meinen Weg mündlich an viele Menschen weitergegeben und immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Der Titel: Schmerzfrei trotz Arthrose. Ihr seid herzlich zu einem Besuch auf meiner Website eingladen. Et weed nix esu hees jejesse, wie us et Läwe dä Zup jelejentlich koche dät ! Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen, Tel.: 02331/37 65 528. basbodd@online.de . www.schmerzfreitrotzarthrose.de 1.9.2006 ENDEMOL DEUTSCHLAND GMBH Endemol deutschland Gmbh sucht ältere Menschen, die über ihr Erfahrungen im Leben, ihre Pläne berichten möchten und dabei den einen oder anderen Tipp mitbringen.... Michael Baake Endemol Deutschland GmbH Zentrales Casting Am Coloneum 3-7 50829 Köln Tel.: 0221- 650 30 967 oder 0162-8515241 email : michael.baake@endemol.de 2.6.2006 Falke Blended Learning, Hybrides Lernen, Selbstorganisiertes Lernen, Netzwerklernen, usw. sind zur Zeit die Modebegriffe der Seniorenarbeit nicht nur in NRW. Ich habe gar nichts gegen Vernetzung und Selbstorganisation, trotzdem sollte man doch die Kirche im Dorf lassen. Lernen fällt mir persönlich mit einem guten Lehrer am leichtesten. Ohne Wissensgrundstock funktionieren die ganzen neuen Techniken nicht und ein solider Lehrgang spart Zeit und Nerven für alle Beteiligten! Erst nach diesem Fundament kann ich Teile des Lernens selbst organisieren. Zuviel Selbstorganisation für Senioren bedeutet nicht unbedingt eine Verbesserung, sondern unter Umständen einen Vernachlässigung. Ein Orchester spielt ohne Dirigent nicht besser! 1.6.2006 Achim Am besten haben mir die Computerkurse geholfen, weil man ohne Internetkenntnisse aufgeschmissen ist. Nebenher lernt man neue Leute kennen, denen es am Anfang ähnlich geht. Im Juli ist wieder Kinderuni, wofür Helfer gebraucht werden! Mit etwas Bereitschaft zum Lernen und dann auch zun Weitergeben ist ein Einstieg geschafft und niemand hat die Weisheit mit Löffeln gegessen! Auch wenn Hohenzollern mich dafür schelten mag - es muss kein Fehler sein, sich als Neuling zu bekennen. Viele Grüße, Achim 15.5.2006 Hohenzollern Am Anfang:tun Sie so, als ob Sie schon immer dabei wären. 26.4.2006 Dieterso Hallo Kater, Ein paar Gedanken zum Studium: Das größte "Problem" für uns Ältere ist m.E. die Erfahrung. Viele waren ja lange berufstätig und sind es gewohnt, die Dinge aus der Praxis heraus zu beurteilen. Das ist an der Uni nicht so, hier wird Theorie betrieben. Natürlich gehören Theorie und Praxis zusammen, aber der Schwerpunkt liegt gerade in den Geisteswissenschaften dei der Theorie. Deshalb ist es am Anfang zunächst ein Schock, wenn persönliche Erfahrungen nicht so hoch eingeschätzt werden, wie man meinen müsste, jedenfalls ging es mir so. Ich würde allen Anfängern raten, erst mal zuzuhören und zu sehen, wie der Hase läuft. Nette Menschen habe ich hier einige getroffen, jung und alt. Viele Grüße, Dieterso 25.4.2006 Kater Hallo Konstanze, Du schreibst -u.a.- freue mich auf den Chor! Gibt es einen Chor,bei dem man einfach mitmachen kann? Bitte um Näheres! Danke, Kater 17.4.2006 Kater Hallo, Ihr Lieben. Jetzt ist bereits Ostern,(fast vorbei). Habe jetzt erst von der Möglichkeit des Seniorenstudiums erfahren.Bitte ratet mir, wie /wann usw. ich den besten Anfang finde. Bin dankbar für jeden Tipp. Auch als Email an :katermowgli@gmx.de herzlichen Dank Kater 17.4.2006 Peter Göck Ich habe eine sehr praktische Frage: wie viele Veranstaltungen sind für einen Anfänger sinnvoll? Ich habe manchmal den Eindruck, dass es sinnvoller ist, auch einmal auf eine interessante Veranstaltung zu verzichten, anstatt sich durchzuhetzen. Andererseits braucht man einen gewissen Überblick, und den bekommt man nicht durch "Nadelstiche" in das Wissen. Persönlich bin ich mit 6 Stunden pro Woche bestens bedient, auf mehr Veranstaltungen kann ich mich (leider) nicht wirklich konzentriert einlassen. 14.4.2006 Jakobinchen Leider habe ich die gestrige Infoveranstaltung versäumt. Falls es Neuigkeiten gab, dann bitte mitteilen. 10.3.2006 Hohenzollern Kamellen gegessen, Garde abgetreten! 2.3.2006 Pittermännchen Kölle Alaaf, Kölle Alaaf, Kölle Alaaf un Jrüße an die Schlabberbotz!!!!!! 24.2.2006 Fussi Wer singe Kopp verwaht, verwaht kein dauv Noß! Grüße an alle aktiven Senioren! 23.2.2006 J.Bosbach Da ich mir nicht jede Fachzeitschrift gleich abonnieren möchte, wollte ich das Internet nutzen und habe folgenden Kurs bei der UB gefunden: "Aufsätze auf Knopfdruck? - Elektronische Zeitschriften im Volltext" (24.Februar) Der Kurs fällt aber (5.Jahreszeit?) ins Wasser und als Ersatztermin ist der 3.März angegeben, leider ohne Zeit, wäre nett wenn die neue Uhrzeit vielleicht hier angegeben werden könnte. Es gibt auch das Problem, dass manche Zeitschriften gar nicht mehr erhältlich sind oder von der UB abbestellt wurden, oohne das Internet ist man dann verloren. DGVN-Ausgaben bekommt man jedenfalls nur noch sporadisch. 22.2.2006 Hohenzollern Auf ein friedliches 2006. 1.1.2006 Windrose Frohe Weihnachten Und wieder ist ein Jahr fast vorbei! Macht es gut. 25.12.2005 Renate Müller-Betsch Das hätte er schon längst tun sollen! Er steht nicht mehr auf dem Boden des Evangeliums, sondern seiner eigenen Religion, einer Mischung aus dem Parteiprogramm der Grünen und verschiedenen esoterischen Sekten und Psychogruppen. Persönlich sei ihm dies alles nicht verwehrt, aber dazu braucht er nicht das Dach der Kirche. 22.12.2005 Karl Ulrich Henneberger Eugen Drewermann ist aus der Katholischen Kirche ausgetreten, so war es in einer kleinen Meldung der FAZ zu lesen. 16.12.2005 Karl Ulrich Henneberger Zum Thema Kirchentagsleute möchte ich einige kritische Anmerkungen machen: Papst Benedikt, also der nicht demokratisch gewählte Joseph Ratzinger, geißelte unlängst den Relativismus, wie sieht es aber hierbei in der katholischen Kirche aus? Bekannt ist die "Konstantinische Schenkung", mit der die Kirche im Mittelalter ihren Machtanspruch gegenüber den deutschen Königen legitimierte. Nach Untersuchungen der Historiker handelt es sich um eine Fälschung.Trotzdem hält man in der Kirche noch immer an diesem Dokument fest.Und nun geht Herr Ratzinger hin um den Relativismus zu geißeln! Hierzu kann man gerne auf die Bibel zurückgreifen. Herr Ratzinger sollte den Balken der katholischen Kirchentür entfernen, bevor er die Splitter des Relativismus anprangert. 13.12.2005 Hohenzollern Irgendwer hat vorgeschlagen, für manche Veranstaltungen Eingangstests zu fordern und ich finde die Idee ganz prima. Als Seniorenstudent möchte ich mich nicht immer für meine Altersklasse schämen müssen, wenn wieder einmal völlig Unsinnige Fragen gestellt oder endlose Monologe gehalten werden. Ein sinnvolles Miteinander braucht auch an der Universität gewisse Standards. 7.12.2005 Bachmaier Wo sind eigentlich die ganzen Kirchentagsleute hin verschwunden? 3.11.2005 Constanze hallo Brings und vielen vielen Dank für die Veranstaltungstipps, ohne die mir der Einstieg viel schwerer gefallen wäre, da ich nicht mehr so gut sehe und auf solche Hinweise angewiesen bin. Für den Computer habe ich einen großen Flachbildschirm und kann recht gut alles erkennen, auf der Uni bin ich aber nur Zuhörer und mache mir dann aus dem Gedächtnis die Texte auf dem Computer. Ich würde diese Texte auch gerne zur Verfügung stellen, habe viel zur Pädagogik, Psychologie und Theologie geschrieben, was man ja früher gar nicht wußte. Vielleicht kann ich das auch meinen Enkeln auf den Weg geben, wenn sie auch einmal studieren gehen. ich grüße alle Junggebliebenen ganz herzlich und freue mich auch auf den Chor. Eure Constanze. 1.11.2005 Brings für Computeranfänger gibt es auch einen KursSem S 46: Computerkurs für Anfänger ohne Vorkenntnisse Leitung: Carsten Pöhner Zeit / Ort: dienstags, 16.30 Uhr, 10 Doppelstunden ( 90 Minuten), Raum 1.08 im Rechenzentrum, Berrenrather Str. 136 Beginn: 8. November 2005.Erläuterung: Grundlagen zum Arbeiten am PC, Windows. Schwerpunkt ist das Kennenlernen und Arbeiten mit dem PC. Einzelplatz-Belegung.Kann sein, daß der Kurs extra kostet, aber das ist gut investiert. 11.10.2005 Brings Einführungsveranstaltung für Senioren und Gasthörer ist am Montag den 17.Okt. 12.15- 13.45 Im Seminarraum S57 im Philosophicum. 16.9.2005 Weingarten Im Oktober gibt es immer eine Einführungsveranstaltung im Philosophikum, leider hab ich (alter hase)den termin noch nicht endtdeckt. Bin mir aber sicher, dass es im Oktober und nicht im September ist. 14.9.2005 Jan51 Seit langem mal wieder hier vorbeigeschaut und die ganze Papst-Diskussion interessiert mitverfolgt. Jetzt suche ich immer noch einen guten Einstieg ins Wintersemester, vielleicht sind "alte Hasen" hier, die ein paar Tips parat haben. 7.9.2005 Sterntaler Radio Vatikan hat am 8. April 2005 berichtet, dass Frere Roger Schutz, der Gründer der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé, beim Requiem für Johannes Paul II. die Kommunion aus den Händen von Kardinal-Dekan Ratzinger empfangen hat. Quelle: www.wir-sind-kirche.de 31.8.2005 Margarete Warum gerade er? Diese Frage gilt für Rogers, für Bonhoeffer und für so viele, die Freude für die Menschen brachten und denen das Schicksal ihrer Brüder und Schwester nicht gleichgültig war. Brüder und Schwestern waren für Sie nicht dur die Wohlgesonnenen und Verwandten, sondern sogar ihre Widersacher und Feinde. Wie Johannes Paul II. seinem Attentäter vergab, müssen auch wir mit ganzem Herzen der Täterin vergeben und für sie beten. 29.8.2005 Gastfreund Zum Tod von Frère Rogers stelle ich mir die Frage: Warum gerade er? Für mich ist er ein Heiliger unserer Tage, der plötzlich von uns genommen wurde. Seine Wahrhaftigkeit, die Freude, mit der er auf Menschen zuging, ist allen die ihn persönlich kennenlernen durften ein Vorbild. Die Gemeinschaft von Taizé, sein Lebenswerk, ist von so viel gutem Geist erfüllt, daß seine Arbeit für die Ökumene, nicht nur zwischen den Religionen sondern zwischen den Menschen überhaupt, fortbestehen wird. Freude und Trauer haben sich für mich selten so vereint wie an den Ereignissen der letzten Tage. 23.8.2005 Hubert Man schreibt Benedikt nicht Benedict. 20.8.2005 Margarete Die Kritiker des Weltjugendtages sind nun verstummt und die Jugend beweist, daß Glaube und Frömmigkeit auch FREUDE spenden. Danke Benedict XVI. 18.8.2005 Sterntaler Wir alle trauern um Frere Roger, den Gründer der ökumenischen Gemeinschaft von Taize, der gestern in Dijon von einem verwirrten Menschen erstochen wurde. Auch wenn es uns schwer fällt, beten wir auch für den Täter. Durch sein Leben, sein Werk und seine Lieder wird uns Frere Roger für immer im Gedächtnis bleiben. 17.8.2005 Margarete Die große Freude unter all den jungen und alten Menschen ist einfach überwältigend. Der HERR sei mit Euch! Margarete 16.8.2005 Brings Es werden bis zu 800.000 Pilger erwartet, und das muß eben organisiert werden. Kritik zu üben ist einfach, wenn man keine Verantwortung übernimmt. Magnificat! 10.8.2005 Windrose "Kaufen Sie das Pilgerpaket P1! Darin enthalten sind 3 Frühstücksbrötchen, Tickets für Toppredigten und 5 Vatrunser, um mittelschwere Sünden zu tilgen!" Soweit sind wir schon oder? Für Nichteingeweihte: Die Vaterunser sind Satire, aber das Pilgerpaket P1 gibt es tatsächlich. Mit Frömmigkeit hat das alles nichts zu tun, das Thema Eine Welt ist entsorgt und engagierte Christen wenden sich mit Grausen ab. Wir sind doch keine Werbedamen, sondern Menschen mit Überzeugungen, mit einem Glauben, der Begeisterung braucht. Die Kirche ist doch keine Supermarktkette. 3.8.2005 Jan51 Im September ist die Infoveranstaltung zum Seniorenstudium? Ist zwar noch weit hin, aber nachdem ich das beisher immer verpaßt habe, bitte ich die "alten Hasen", den Termin ins Internet zu stellen. Vielen Dank, Jan51 28.7.2005 Maly Aus der WJT_Seite findet man/frau zum Thema Fairer Handel nur Andeutungen: Verhandlungen zur Einbindung regionaler Anbieter und Produkte aus dem ökologischen und fairen Handel. Mit diesem JEIN sollen wir uns nicht abspeisen lassen.Ich habe das Gefühl, daß beim Fairen Handel die Senioren der Jugend noch etwas beibringen können!! 19.7.2005 Gerlind In der westlichen Mystik, das heißt im Judentum, Christentum und Islam-betont der Mystiker, daß er die Begegnung mit einem persönlichen Gott erlebt. In der östlichen Mystik - Hinduismus, Buddhismus und trad. chinesischen Religion erlebt der Mystiker eine Verschmelzung mit der Weltseele. Beide Vorstellungen - personaler Gott und Weltseele - können also mystisch erfahren werden. Die katholische Kirche wird aber strikt witerhin alleine das Dogma vom personalen Gott verkünden. Nach meiner Meinung, ja meinem Glauben- ist dies eine verkürzte, "verstümmlete" Religion bzw. Philosophie. 19.7.2005 Agnes Es gibt sogar eine philosophische Hintertreppe 18.7.2005 Pascal Hallo, wenn Ihr Seminarräume sucht, gibt es hier das Richtige: http://www.dasgelbehausehrenfeld.de 70, qm, ideal für Veranstaltungen und philosophische Gespräche! 10.7.2005 Pascal Hallo, wenn Ihr Seminarräume sucht, gibt es hier das Richtige: http://www.dasgelbehausehrenfeld.de 70, qm, ideal für Veranstaltungen und philosophische Gespräche! 10.7.2005 Maly Zum WJT 15.-21. August gilt für jung und alt das Motto: "Gäste sind ein Segen". Es werden noch Herbergsplätze gebraucht, die Gäste bringen Schlafsäcke mit. Wenn also noch Platz im Hause ist, dann teilen Sie/Ihr einfach dem Pfarramt die Anzahl der Plätze mit. (Meldebogen für Gastgeberschaft gibt es dort). Vielen Dank, Brigitte 25.6.2005 Maly Zum Weltjugendtag in Köln kein Kaffee aus fairem Handel!!! Ich fordere euch auf, mit Leserbriefen dafür zu sorgen, daß die Kirche, die SELBST DEN HANDEL MIT FAIREM KAFFEE INITIIERT HAT, IHREN EIGENEN ETHISCHEN RICHTLINIEN FOLGT. Protestschreiben gibt es inzwische vom BDKJ, Kolping, DPSG. Bitte macht hier mit. Die Eine-Welt-Arbeit wird seit Jahren von unterschiedlichen Gruppen aus dem kirchlichen und nichtkirchlichen Spektrum getragen und der Kaffee ist ein Schlüsselprodukt, um die Intention der Eine-Welt_arbeit einer breiten Öffentlichkeit sichtbar zu machen. In den bundesweit über 270 Gruppen arbeiten Menschen jeden Alters an einer gerechteren Welt. 19.6.2005 Dr. Gessner Lieber Volkmar, es geht immer um Politik. Denn wenn die Politik keine Gelder in die Wissenschaft pumpt, ist es schnell vorbei mit Forschung und Lehre und Studium. Die Geschichte lehrt uns, daß der Niedergang in der Politik immer die Vorstufe zum Niedergang in den Wissenschaften ist. Beispiele gefällig: Alexandria nach dem Zerfall des Alexanderreiches bzw. der Nachfolgestaaten, die Platonische Akadmie nach der Christianisierung,Konstantinopel nach dem Ende des Byzantinischen Reiches, Afghanistan bei der Taliban-Machtergreufun, um nur ein paar Beispiele zu nennen.Diesen Zusammenhang sahen auch die -von mir sonst nicht ernstgenommenen 68er so. 19.6.2005 Agnes Hallo Erika und alle anderen auf der Suche: Die Studienberatung ist im Raum 308 in der Kerpener Straße 15 (schräg gegenüber der Stadtbibliothek).So habe ich es jedenfalls aus dem Internetz gefischt. Die Politikdiskussion hier finde ich auch nicht so toll, da sind die Herren mal wieder unter sich. 15.6.2005 Volkmar Politik-schön und gut, uns geht es aber HIER um WISSENSCHAFT: Wir fordern ein Recht auf Weiterbildung für alle Generationen und die Teilhabe an der Wissensgesellschaft. Wir wollen auf das veränderte Selbstverständnis von älteren Menschen und unser Bedürfnis nach Weiterbildung aufmerksam machen. Dazu bedarf es zwar der Unterstützung aus Politik, Wirtschaft und Medien, aber auch der Mitarbeit von Menschen, die unser Anliegen mittragen. Jeder einzelne ist also vor allen Dingen gefragt, und nicht nur "die da oben". 7.6.2005 Churchill Lied vom Drohnenkönig (Ludwig Pfau) Es war in einem Bienenstaat ein edler Drohnenkönig - der leckte Honig früh bis spat, hatt Helfer gar nicht wenig. Er nippt herum, er nippt herum, er machte nichts als Summ und Brumm - der König, der war gar nicht dumm, der feiste Drohnenkönig. Da wurden auch die Bienen klug und sprachen: Edler König! Du frißt zwar Honig grad genug, doch schaffst du viel zuwenig. Wir summen dir auf dein Gebrumm. Wir pfeifen auf dein Gaudium - wir Völker sind nicht mehr so dumm, du fauler Drohnenkönig! Die Bienen spießten kurz und gut den edlen Drohnenkönig, verzehrten ihren Zuckerhut und hatten nicht zuwenig. Sie brachten all die Sippschaft um; da half kein Summ, da half kein Brumm - die hatten halt kein Christentum, du armer Drohnenkönig! Soviel zum Thema Aktuelle Tagespolitik! 7.6.2005 Dr. Gessner Jetzt steht eine neue Wahl an, und da werden wohl Nägeln mit Köpfen gemacht, bzw. diese werden rollen. 1.6.2005 Dr. Gessner das gilt doch auch für die morgige Wahl. Nehmen Sie das Thema Bergbau und Subventionen. Wir sind hier in unserer Epoche verhaftet, in 2000 Jahren wird man nur nüchtern feststellen, wie lange eine Zeche gearbeitet hat und ob eine Wende bei der Energiegewinnung stattfand, ohne jede verhaftung im Emotionalen. 21.5.2005 Dr. Gessner Die heutige Politik denkt in der Tat in viel zu kurzen Zeiträumen. Von der Archäologie und Geschichte können wir lernen, unseren Horizont zu erweitern und gelassener zu werden, auch wenn wir ein Problem einmal nicht sofort in den Griff bekommen. 17.5.2005 Rose1941 Köln in römischer Zeit ist immer wieder ein Genuß. Bin schon seit langen Colonia-begeistert und kann mich hier von der Archäologie neu inspireiren lassen. 16.5.2005 |