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Leben nach dem Tod
Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)
Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012) |
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| Archiv (Altes Forum) | |||||||
| Hennie Hallo, ich bin Phytotherapeutin und habe mich jetzt für den B.A. Ökotrophologie eingeschrieben. Welche Wahlmodule soll man denn im ersten Semester belegen und ist da überhaupt noch Zeit dafür? Statistik ist ja erst im Sommer, hoffentlich auch für Menschen geeignet, die mit der Mathematik auf Kriegsfuß stehen. Ich grüße alle Kräuterhexen und Hexeriche. 11.9.2007 Christian Grüße alle Ü50! 10.3.2007 Malteser Sich einem Ensemble anschließen, siehe Gala-Pop. Oder ein Instrument lernen, selbst ein Ensemble gründen... 31.1.2007 Daniel Was können Jugendliche zwischen 20-25 in Kiel an einem Freitagabend machen? 29.1.2007 Bernd Askanas Es könnte sein, dass Manche meinen, dieser Post wirke hier ein bisschen fremd. Doch gerade in diesem Forum sind sicher auch Leute zu finden, die unter Arthrose leiden. Da wir ja hier nicht zu den Betuchtesten zählen und uns die Gesundheitsreform immer mehr Kosten auf`s Auge drückt und im Gegenzug Leistungen entzieht, glaube ich dass mein Post hier nicht zu Unrecht steht. Lest es selber und bildet Euch eine eigene Meinung. Heureka, ich hab`s gefunden ! Hallo, das geht Alle an, die unter Arthroseschmerzen und unter Blockaden durch Schlackenablagerungen in den Gelenken leiden. Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen. Der Erfolg: Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und zuletzt (ca. 20 Jahre danach ) Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, daß ich es nicht länger ertragen wollte. Ich begann zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen. Zu diesen Fakten möchte ich nachstehend folgendes Statement abgeben: Hallo Arthrotiker, Seit 20 Jahren habe ich schwerste Arthrose und vor 16 Jahren habe ich einen Weg gefunden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. Im Laufe der Zeit habe ich meinen Weg mündlich an viele Menschen weitergegeben und immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Im 2. Kapitel zeige ich auf, wie ich die durch Schlackenablagerungen in den Fingern hervorgerufenen Blockaden entfernen konnte. Der Titel: „Schmerzfrei trotz Arthrose“. Ihr seid herzlich zu einem Besuch auf meiner Website eingladen. Ich bin auch gern zu Diskussionen über dieses Thema Bereit Et weed nix esu hees jejesse, wie us et Läwe dä Zup jelejentlich koche dät ! Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen, Tel.: 02331/37 56 528. basbodd@online.de www.schmerzfreitrotzarthrose.de Schmerzfrei trotz Arthrose Hilfe zur Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige 2.12.2006 liamami neues kieler forum für eltern!!! wenn ihr lust habt schaut doch mal vorbei : www.die-kleinsten-kieler.de.vu liamami 5.7.2006 Tjorven Moin, moin liebe Lüüd, ich mache das Kontaktstudium und ohne die vielen Helfer hätte ich das nie geschafft. Vielen Dank! 23.6.2006 Kieper Schöne übersichtliche Seite, aber die Farben waren vorher besser! 17.6.2006 Mebana das haben Katzen nicht so an sich. Wenn wir unseren Kater einsperren, will er sich immer durch den Teppichboden wühlen. Auch aus dem Garten büchst er immer wieder aus. Die Tiere haben ihren Spieltrieb und brauchen Bewegung. Wenn unsere Enkel zu Besuch kommen, muss er aber in den Keller, da sind wir konsequent, weil es zu Kratzern kommen kann! 3.3.2006 Ines Vernunft ist der beste Ratgeber. Meine Katze hat Hausarrest, fragt sich nur ob sie sich daran hält. 2.3.2006 Heidrun Panik ist aber auch ein schlechter Ratgeber, oder? 1.3.2006 ole für sarkasmus ist die lage zu ernst, oder vielleicht noch nicht ernst genug, das kommt auf den standpunkt an. ein wenig erinnert mich das ganjze an die pest vo sartre? camus? jedenfalls fing da auch alles so unscheinbar an. will aber nicht framatisieren und haustiere habe ich prinzipiell nicht. 28.2.2006 Heidrun Vorsicht Sarkasmus: wo ist denn unser "Zugvogel?" 24.2.2006 ole es war klar, dass die vogelgrippe nicht aufzuhalten ist, wenn man die autos durche eine wann fahren lässt. vögel f l i e g e n bekanntlicherweise. müsste schon fast über die tagesschau lachen, wenn es nicht so traurig wäre. schlimm weil es auch die biobauern erwischt, oder auch gerade die. da sind gute engagierte leute darunter, nicht nur die hippies. impfungen können das problem noch verstärken, weil dann der virus eine resistenz ausbilden kann, bzw. sich bestimmte resitente viren verstärkt ausbreiten werden. nötig sind keine genetisch veräderten hühner oder ähnliches, sondern eine züchtung widerstandsfähigerer arten. 24.2.2006 Tinka Das lässt sich herausfinden, wenn man die damaligen Rituale der Angeln (um ca. Christi Geburt)in dieser Region betrachtet. Hierzu gibt es keine nachweisbaren Befunde, die auf eine rituelle Tötung hinweisen, Hinweise auf Haarbänder aber schon. Im Moor wären sonst sicherlich auch Artefakte, Krüge, Waffen, etc. "aufgetaucht", die auf einen solchen Kult hingedeutet hätten. Mit hundertprozentiger Sicherheit lässt sich natürlich nichts prognostizieren. 13.2.2006 Körner In der Diskussion um die Moorleiche von Eckernförde gibt es die Ansicht, daß es sich nicht um eine Augenbinde, sondern um ein verrutschtes Haarband handelt. Ich glaube aber trotzdem nicht an einen normalen Tod und eine normale Bestattung, denn diese hätte nicht im Moor stattgefunden. Das Ganze hat für mich einen religiös-kultischen Hintergrund. Jungfrauenopfer hat es schließlich immer wieder in allen vorchristlichen Kulturen gegeben. 9.12.2005 Zugvogel Bin seit langer Zeit wieder auf dieser Seite und begeistert von den vielen schönen Geschichten und Gedichten. Viele Grüße, Euer Zugvogel 31.10.2005 Gunter Zirkelbach Viele Grüße an alle Kieler Mithörer. Bin jetzt schon ein paar Semester dabei und nun auch nach langem Zögern und Überreden vor dem Computer gelandet. Hierzu möchte ich ein kleines Gedicht zum Schmunzeln beitragen: Aller Anfang ist schon schwer- Maus und Tastatur noch mehr - Doch was lange währt geling - Wenn man die Geduld mitbringt - Endlich bist Du dann mal fit - Und sogar im Internet - Hast für Freunde keine Zeit - Weil der Computer wieder schreit - Ist er jedoch abgestürzt - Und Du selbst bist sehr entsetzt - Kommst Du wider weg vom klick - Und hast Freunde schnell zurück! 20.10.2005 Blauer Reiter Unser streitbarer Professor Kersting war soeben auf 3sat. Seine Staatsauffassung ist philosophisch gesehen recht interessant,aber in die Politik sollte er vielleicht nicht gehen, siehe Kirchhof. Möchte im Wintersemester seine Einführung in die Philosophie hören. Grüße, Blauer Reiter 16.9.2005 Heidrun Wozu gibt es das Fitneßstudio? 14.9.2005 Glücksklee MENSCHLICHE SCHWÄCHEN Menschliche Schwächen, das wissen alle, hat es im Paradies schon gegeben, wo Eva als erste Frau mußt' erleben der Schlange Verführung zum Sündenfalle. Das Rauche, Lieben, Trinken, Essen, kann doch im Übermaß werden zur Sucht. Gar mancher hat sich schon selber verflucht; sucht weiter in seiner Sucht das Vergessen. Auch ich bin verfallen menschlichen Schwächen, ich nasche sooo gerne, wer kann mich versteh'n? An Konditoreien kann ich nicht vorbei geh'n, - das muss an meiner Figur sich rächen! 4.8.2005 Uta Gedanken zur Zeit: erholt euch gut, kommt gesund zurück, bringt neue Gedanken mit und erzählt sie weiter. Hört aber auch den anderen zu, nehmt euch Zeit, laßt euch Zeit, lernt die Zeit schätzen, die euch geschenkt ist. Gebt weiter, was euch geschenkt wurde, nehmt an, was euch geschenkt wird. Reich ist, wer etwas nicht umklammern muß, sondern loslassen kann, um wieder frei zu sein, um neues aufzufangen. 13.7.2005 Zugvogel Der forschende Blick auf das eigene Leben: Ich bin immer wieder glücklich, wenn ich hier zuhören kann. Es tut so gut, vom Altersschatz der anderen zu wissen und den eigenen Altersschatz zu entdecken. Dabei kommt es immer auf das wie an. Es ist gar nicht notwendig, ein Buch zu verfassen, um etwas an die nächste Generation weiterzugeben, auch Fotos, Briefe, Gegenstände, Gedichte sind Zeugnisse eines gelebten Lebens mit allen Höhen und Tiefen. Ich möchte anregen, daß dieses so wertvolle Thema auch im nächsten Semester wieder aufgegriffen wird. 20.6.2005 rzterg hffghj 31.5.2005 |