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Leben nach dem Tod
Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)
Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012) |
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| Archiv (Altes Forum) | |||||||
| Administrator Das Forum Karlsruhe ist wieder online! 21.4.2008 Edgar1951 Ich bin damals zu den bunten Folkclub-Zeiten in KA gelandet und gerne hiergeblieben. Grüße jung und alt! 20.11.2007 Michael Demographisch, demografisch, weiß jetzt nicht wie man es nach neuer und neuester Rechtschreibung schreibt, aber es bleibt nur Bevölkerungs-Statistik, die kann gar nicht gut oder schlecht sein. Wenn schon, dann ist die Bevölkerungspyramide nicht in Ordnung. Immer wieder hat es durch Kriege Einschnitte gegeben, die später ausgeglichen wurden. Die Wirtschaftswunder-Zeiten und Babyboom-Zeiten sind Vergangenheit, aber wer hat schon eine Statistik für die Zukunft. Das sind doch nur Projektionen: Zwei Jäger wollen einen Hasen schießen. Der eine trifft rechts, der andere links vorbei. Im Durchschnitt liegen beide richtig! 6.3.2007 Bubetz "Deutschland ist demographisch nicht gut aufgestellt". Was bedeutet dieser running gag der Feuilletons eigentlich für die Menschen ab 50? Welch seltsame Zeiten. 2.3.2007 Drahtgittergiraffe Schön, schön :-) 27.2.2007 Martin Decker Gesundheit wünsch' ich Euch und Glück Das Leben, es kommt nie zurück Genießt die Welt so wie sie ist Bleibt bis zum Schluß noch Optimist Bald nehmen Kinder Euren Platz Und wieder neu beginnt die Hatz Auf Geld und Gut, auf Ruhm und Schein Und doch wird's nicht für ewig sein Für Euch geschrieben, Ihr Lieben von Martin am Sonntag, den 7.Januar 2007 7.1.2007 Wolfgang Hiermit geschehen! 14.10.2006 Badi1930 Karlsruhe ist Eliteuni. Dazu kann man gratulieren. 13.10.2006 Heike Weimar Ach, früher. Früher, da wäre so etwas nicht vorgekommen – Jesus Christus und Erich Honecker in einem Buch. Aber heute sind sie die Hauptpersonen in der Satire „Der Messias kommt aus Appelhülsen und nicht aus Ost-Berlin“ (ISBN 3-86675-007-2) von dem Kölner Schriftsteller Alf Rolla . Die Geschichte spielt im Jahre 1989: Jesus Christus heißt Jupp Chorweiler und ist in einer Comedyshow der Chef einer nicht gerade erfolgreichen Drückerkolonne für Kirchenzeitungen. Dafür hat er andere „Talente“: In einer Kleingartenanlage verwandelt er Apfelschorle in Bier, nur mit einer Handbewegung beruhigt er einige Tage später den Sturm auf dem Halterner See. Erich Honecker, im Roman nur Erich H. genannt, hat für die Show im Radio nichts übrig. Denn vor lauter Problemen weiß er schon gar nicht mehr, wie man so schön sagt, wo ihm der Kopf steht: Stück für Stück wird er von Kollegen und der Presse demontiert. Seine Frau dagegen „verschlingt“ die Comedyshow mit Jupp Chorweiler im Westradio ... Der Roman spielt in einer Liga mit „Freizeichen“ von Ildikó von Kürth und „Herr Lehmann“ von Sven Regener. Und das ist, nun ja, nicht das Schlechteste. 11.10.2006 Askanas Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen. Der Erfolg: Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und zuletzt (ca. 20 Jahre danach ) Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, daß ich es nicht länger ertragen wollte. Ich begann zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen. Zu diesen Fakten möchte ich nachstehend folgendes Statement abgeben: Hallo, liebe Arthrotiker, Seit 20 Jahren habe ich schwerste Arthrose und vor 16 Jahren habe ich einen Weg gefunden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. Im Laufe der Zeit habe ich meinen Weg mündlich an viele Menschen weitergegeben und immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Der Titel: „Schmerzfrei trotz Arthrose“ Ihr seid herzlich zu einem Besuch auf meiner Website eingladen. Et weed nix esu hees jejesse, wie us et Läwe dä Zup jelejentlich koche dät ! Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen, Tel.: 02331/37 56 528. basbodd@online.de . www.schmerzfreitrotzarthrose.de 9.9.2006 Regina Hug Kennen Sie die Dozenten? Das halte ich für eine unabdingbare Voraussetzung. Zu ein bis drei Probestunden würde ich in jedem Falle raten, egal ob an der Uni, Musikschule oder privat. 9.8.2006 Annemarie Ich möchte (eventuell) ein Kontaktstudium an der HFM machen (Gesang). Aufnahmeprüfung oder Vollstudium schließe ich aus und strebe auch keine Bühnenpräsenz an. Vielleicht kann mir jemand Tipps geben oder andere Möglichkeiten mit Niveau nennen. Brauche keine musiktheoretische Ausbildung! 3.8.2006 Krantz Schöne Seite hier, doch leider fehlen die Naturwissenschaften, was mich als Dipl.-Ing. etwas ärgert. Trotzdem weiter so, schön wenn man im Internet nicht nur Jungspunde sondern auch Ältere trifft, ohne gleich bei den Themen Rente und Altersheim zu landen. Ein Seniorenstudium werde ich trotz der vielen Angebote nicht wahrnehmen, weil ich grundsätzlich Dinge entweder ordentlich oder gar nicht angehen. 5.6.2006 Gerhard Löffler Weimarer Republik, Nationalsozialismus, alte Bundesrepublik und wiedervereiniugte Republik sind für meine Generation nicht nur Geschichtsbuchseiten. Die Vorlesung schätze ich sehr, weil jeder mensch Kind seiner Zeit sit und über den Tellerrand hinaussehen sollte. Ich grüße alle älteren Hörer der Geschichsvorlesungen, man kann auf dem Gasthörerantrag auch Seminare angeben! Die Veranstaltungen sind sehr interessant und die Dozenten sehr kompetent. Lob auch für Frau Dr. Borgstedt! Wer als Gasthörer eingeschrieben ist, sollte sich an die Regel halten, daß Studenten mit anstehenden Prüfungen den Vorrang haben. Soviel Verständnis muß sein, denn die Jüngeren stehen natürlich unter Druck! 29.5.2006 Munterer Geselle Ich persönlich bin "nur" Gasthörer, weil ich nach Lust und Laune studieren kann und ganz bestimmt keinen Abschluß mehr brauche. Kontakt habe ich lieber zu Jüngeren, weil ich es nicht mag wie sich manche Altersgenossen wichtig machen. 20.4.2006 Astrid Gibt es in Karlsruhe spezielle Einrichtungen oder Treffs für Senioren an der Uni? Ich bin für eine musikwissenschaftliche Studie auf der Suche nach interessierten Menschen und Teilnehmern ab 60 Jahre. Haben Sie viel Kontakt zu anderen älteren Menschen an der Uni? 19.4.2006 Munterer Geselle Schließe mich den Grüßen an. 24.3.2006 Anette liebe Grüße ziurück, vielleicht ist im Sommersemester mehr geboten. Das wünsdchen wir uns. 8.2.2006 Wolfgang Grüße nach Karlsruhe zu den "antiken Studenten". 29.11.2005 Scherer Schon im Badischen Landesmuseum gewesen? Das ist was für die Antike-Fans. Die Übergangszeit, in der das Imperium Romanum zerfiel, und damit z.B. auch der Limes, ist auch dabei. Die Ausstellung ist diesmal garantiert nicht nur für "Vollblutarchäologen", sondern für jedermann und auch für Kinder und Enkel geeignet. Viele Grüße, Sabine Scherer 24.11.2005 Rainer von Schrenk www.aktion-deutschland-hilft.de Hier haben sich die wichtigsten Organisationen angeschlossen und ich denke, daß die Hilfe wirklich ankommt. 6.9.2005 Löwenzahn Die Bilder aus New Orleans zeigen, wie schlimm es wirklich kommen kann. In der Schweiz haben die Menschen daraus gelernt und die haben ab 1.Oktober den Klimarappen eingeführt. Grüße an alle und die Aufforderung, den Menschen in den USA zu helfen, Löwenzahn 2.9.2005 Schmetterling Wir sind wegen der Bilder aus der Schweiz sehr schockiert, gottlob ist unseren langjährigen Gastgebern nichts passiert. So schön die Natur ist, so gefährlich kann sie dem Menschen werden. 27.8.2005 Schmetterling Grüße aus Luzern, wir sind nicht weit von Küsnacht, aber ich habe leider nicht so viel Geduld wie Kreuzundquer. Die Natur der Urner Alpen macht und täglich neue gute Laune. Schmetterling 11.7.2005 Kreuzundquer Aus dem Studierzimmer des Faust: Verlassen hab ich Feld und Auen, Die eine tiefe Nacht bedeckt, Mit ahnungsvollem, heilgem Grauen In uns die beßre Seele weckt. Entschlafen sind nun wilde Triebe Mit jedem ungestümen Tun; Es reget sich die Menschenliebe, Die Liebe Gottes regt sich nun. Sei ruhig, Pudel! renne nicht hin und wider! An der Schwelle was schnoperst du hier? Lege dich hinter den Ofen nieder, Mein bestes Kissen geb ich dir. Wie du draußen auf dem bergigen Wege Durch Rennen und Springen ergetzt uns hast, So nimm nun auch von mir die Pflege, Als ein willkommner stiller Gast. Ach wenn in unsrer engen Zelle Die Lampe freundlich wieder brennt, Dann wird's in unserm Busen helle, Im Herzen, das sich selber kennt. Vernunft fängt wieder an zu sprechen, Und Hoffnung wieder an zu blühn, Man sehnt sich nach des Lebens Bächen, Ach! nach des Lebens Quelle hin. Knurre nicht, Pudel! Zu den heiligen Tönen, Die jetzt meine ganze Seel umfassen, Will der tierische Laut nicht passen. Wir sind gewohnt, daß die Menschen verhöhnen, Was sie nicht verstehn, Daß sie vor dem Guten und Schönen, Das ihnen oft beschwerlich ist, murren; Will es der Hund, wie sie, beknurren? Aber ach! schon fühl ich, bei dem besten Willen, Befriedigung nicht mehr aus dem Busen quillen. Aber warum muß der Strom so bald versiegen, Und wir wieder im Durste liegen? Davon hab ich so viel Erfahrung. Doch dieser Mangel läßt sich ersetzen, Wir lernen das Überirdische schätzen, Wir sehnen uns nach Offenbarung, Die nirgends würd'ger und schöner brennt Als in dem Neuen Testament. Mich drängt's, den Grundtext aufzuschlagen, Mit redlichem Gefühl einmal Das heilige Original In mein geliebtes Deutsch zu übertragen, Geschrieben steht: »Im Anfang war das Wort!« Hier stock ich schon! Wer hilft mir weiter fort? Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen, Ich muß es anders übersetzen, Wenn ich vom Geiste recht erleuchtet bin. Geschrieben steht: Im Anfang war der Sinn. Bedenke wohl die erste Zeile, Daß deine Feder sich nicht übereile! Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft? Es sollte stehn: Im Anfang war die Kraft! Doch, auch indem ich dieses niederschreibe, Schon warnt mich was, daß ich dabei nicht bleibe. Mir hilft der Geist! Auf einmal seh ich Rat Und schreibe getrost: Im Anfang war die Tat! Soll ich mit dir das Zimmer teilen, Pudel, so laß das Heulen, So laß das Bellen! Solch einen störenden Gesellen Mag ich nicht in der Nähe leiden. Einer von uns beiden Muß die Zelle meiden. Ungern heb ich das Gastrecht auf, Die Tür ist offen, hast freien Lauf. Aber was muß ich sehen! Kann das natürlich geschehen? Ist es Schatten? ist's Wirklichkeit? Wie wird mein Pudel lang und breit! Er hebt sich mit Gewalt, Das ist nicht eines Hundes Gestalt! Welch ein Gespenst bracht ich ins Haus! Schon sieht er wie ein Nilpferd aus, Mit feurigen Augen, schrecklichem Gebiß. Oh! du bist mir gewiß! Für solche halbe Höllenbrut Ist Salomonis Schlüssel gut. GEISTER (auf dem Gange): Drinnen gefangen ist einer! Bleibet haußen, folg ihm keiner! Wie im Eisen der Fuchs, Zagt ein alter Höllenluchs. Aber gebt acht! Schwebet hin, schwebet wider, Auf und nieder, Und er hat sich losgemacht. Könnt ihr ihm nützen, Laßt ihn nicht sitzen! Denn er tat uns allen Schon viel zu Gefallen. FAUST: Erst zu begegnen dem Tiere, Brauch ich den Spruch der Viere: Salamander soll glühen, Undene sich winden, Sylphe verschwinden, Kobold sich mühen. Wer sie nicht kennte Die Elemente, Ihre Kraft Und Eigenschaft, Wäre kein Meister Über die Geister. Verschwind in Flammen, Salamander! Rauschend fließe zusammen, Undene! Leucht in Meteoren-Schöne, Sylphe! Bring häusliche Hülfe, Incubus! Incubus! Tritt hervor und mache den Schluß! Keines der Viere Steckt in dem Tiere. Es liegt ganz ruhig und grinst mich an; Ich hab ihm noch nicht weh getan. Du sollst mich hören Stärker beschwören. Bist du, Geselle Ein Flüchtling der Hölle? So sieh dies Zeichen Dem sie sich beugen, Die schwarzen Scharen! Schon schwillt es auf mit borstigen Haaren. Verworfnes Wesen! Kannst du ihn lesen? Den nie Entsproßnen, Unausgesprochnen, Durch alle Himmel Gegoßnen, Freventlich Durchstochnen? Hinter den Ofen gebannt, Schwillt es wie ein Elefant Den ganzen Raum füllt es an, Es will zum Nebel zerfließen. Steige nicht zur Decke hinan! Lege dich zu des Meisters Füßen! Du siehst, daß ich nicht vergebens drohe. Ich versenge dich mit heiliger Lohe! Erwarte nicht Das dreimal glühende Licht! Erwarte nicht Die stärkste von meinen Künsten! Mephistopheles tritt, indem der Nebel fällt, gekleidet wie ein fahrender Scholastikus, hinter dem Ofen hervor. MEPHISTOPHELES: Wozu der Lärm? was steht dem Herrn zu Diensten? FAUST: Das also war des Pudels Kern! Mit freundlichen Grüßen, KuQ 24.6.2005 jutta Vielen Dank für die netten Worte. Es tut gut, wenn man weiß, daß es anderen geanauso geht. Ich habe mir jetzt zunächste eine Auszeit verschrieben und werde versuchen, den Faust einmal selbst ganz zu lesen, und mich dabei über das Urteil der ach so gelehrten Philister hinwegzusetzen. Trotzdem habe ich die Uni nicht aufgegeben, andere haben es ja auch geschafft.Mir geht es auch nicht darum, tolle Noten zu bekommen, sondern ich möchte etwas nachholen, wofür ich früher keine Zeit hatte. Nochmal vielen, vielen Dank und vielleicht bis zum Wintersemester, fallsich dann mehr Glück haben sollte... 19.6.2005 Kreuzundquer Liebe Jutta, mir ging das am Anfang auch so. Lassen Sie sich hier nicht irre machen, die Damen im Sekretariat und die Vorlesungen selbst sind zwei Paar Stiefel. Wenn Sie sich bei der Anmeldung blamieren - ist mir damals auch passiert - ist das schnell wieder vergessen. Etwas ganz Anderes ist es, wenn man öfters zu spät in die Vorlesung kommt, das merken sich die Leute schon. Kopf hoch! Kreuzundquer 3.6.2005 Schmetterling "Nie dürft Ihr so tief sinken, den Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken." Der Spruch ist von Erich Kästner und hat mir immer wieder geholfen, über die kleinen Unanehmlichkeiten des Lebens hinwegzukommen. Das Beste ist es, wenn Sie sich erst einmal hinsetzen, einen Cognac trinken, und das Ganze noch einmal probieren (aber nicht jetzt, das Semester ist schon halb vorbei), sondern rechtzeitig zur Einschreibungsfrist zum Wintersemester. 31.5.2005 jutta ja das habe ich auch probiert, mich für das studium zu melden. als ergebnis habe ich wunde füße, bin dreimal im falschen gebäudeteil gewesen und habe ständig das gefühl, das falsche zu tun. 31.5.2005 Kreuzundquer Dann melde ich mich auch für das Studium in der Badischen Residenzstadt Karlsruhe. 24.5.2005 Rheingold Ich bin auch online. 22.5.2005 |