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dschungelcamp
rausgevoted...:lol (26.1.2012)

Leben nach dem Tod
Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)

Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012)


Archiv (Altes Forum)
Heike Weimar
Ach, früher. Früher, da wäre so etwas nicht vorgekommen – Jesus Christus und Erich Honecker in einem Buch. Aber heute sind sie die Hauptpersonen in der Satire „Der Messias kommt aus Appelhülsen und nicht aus Ost-Berlin“ (ISBN 3-86675-007-2) von dem Kölner Schriftsteller Alf Rolla . Die Geschichte spielt im Jahre 1989: Jesus Christus heißt Jupp Chorweiler und ist in einer Comedyshow der Chef einer nicht gerade erfolgreichen Drückerkolonne für Kirchenzeitungen. Dafür hat er andere „Talente“: In einer Kleingartenanlage verwandelt er Apfelschorle in Bier, nur mit einer Handbewegung beruhigt er einige Tage später den Sturm auf dem Halterner See. Erich Honecker, im Roman nur Erich H. genannt, hat für die Show im Radio nichts übrig. Denn vor lauter Problemen weiß er schon gar nicht mehr, wie man so schön sagt, wo ihm der Kopf steht: Stück für Stück wird er von Kollegen und der Presse demontiert. Seine Frau dagegen „verschlingt“ die Comedyshow mit Jupp Chorweiler im Westradio ... Der Roman spielt in einer Liga mit „Freizeichen“ von Ildikó von Kürth und „Herr Lehmann“ von Sven Regener. Und das ist, nun ja, nicht das Schlechteste.
11.10.2006


Askanas
Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen.
Der Erfolg: Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und zuletzt (ca. 20 Jahre danach ) Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, daß ich es nicht länger ertragen wollte.
Ich begann zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen.
Zu diesen Fakten möchte ich nachstehend folgendes Statement abgeben:
Hallo, liebe Arthrotiker, Seit 20 Jahren habe ich schwerste Arthrose und vor 16 Jahren habe ich einen Weg gefunden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. Im Laufe der Zeit habe ich meinen Weg mündlich an viele Menschen weitergegeben und immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Der Titel: „Schmerzfrei trotz Arthrose“ Ihr seid herzlich zu einem Besuch auf meiner Website eingladen.
Et weed nix esu hees jejesse, wie us et Läwe dä Zup jelejentlich koche dät !
Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen, Tel.: 02331/37 56 528. basbodd@online.de . www.schmerzfreitrotzarthrose.de



9.9.2006


corinna
aus liestringen isteine
13.7.2006


Gottlieb
Es kommt immer darauf an, welche Intention man hat. Als Zuhörer an einem öffentlichen Symposion sind alle Interessierten zugelassen. Etwas anderes ist es, wenn man sich als Seniorenstudentin oder Seniorenstudent in ein Seminar drängt, um dort "scheinrelevante Referate" zu übernehmen. Achtung: "scheinrelevant ist hier nicht wörtlich zu nehmen, die "richtigen Studenten" brauchen "scheine", um ihren Abschluss zu maqchen. Beim Philosophischen Kolloquium müssen sie einfach auf die Plakate schauen, ob die Veranstaltungen öffentlich sind. Falls ja, wäre das ein guter Einstieg. Mitschreiben müssen Sie nichts, aber es ehrt den Vortragenden durchaus, wenn Sie sich ein paar Notizen machen. Ich bin nun im 2.Jahrzehnt Seniorenstudent an den Universitäten in Hannover und jetzt Hildesheim, war früher sogar Dozent , allerdings im Naturwissenschaftlichen Bereich, und weiß diese Dinge daher auch aus eigener Erfahrung zu schätzen.Im Allgemeinen bekommt man die "akademischen Gepflogenheiten" in praxi, wenn auch mit einigen Blessuren am Anfang. Nur Mut!
16.2.2006


Pinocchio
Ich bin Zahntechniker im Unruhestand und möchte am 16. Februar das Philosophische Kolloquium besuchen. Kann man da so einfach hin, auch ohne Anmeldung, Einschreibung etc. Ich möchte mich noch nicht auf ein "richtiges Studium" festlegen und suche ein wenig Starthilfe. Muss ich da mitschreiben, werden da Plätze reserviert? Fragen über Fragen, leider habe ich keine Kinder die studieren konnten, deswegen über das Internet. Vielen Dank für jede kleine Hilfe.
14.2.2006


S. Mohn
Grüße alle Hildesheimer!
1.11.2005


Marcellus
Da ich noch sehr mobil bin und so Gott will noch eine Weile bleibe, fahre ich zu wirkliche interessanten Themen auch gerne hin.
Viele Grüße,
Marcellus
12.9.2005


Christoph Orth
Das ist aber in Hannover und nicht in Hildesheim.
Viele Grüße,
Christoph Orth
6.9.2005


Marcellus
Wer sich für aktuelle Philosophie interessiert, kommt an www.fiph.de nicht vorbei! Dort gibt es eine Menge Informationen zum Forschungsinstitut und zu den Meisterkursen mit dem Ethiker Vittorio Hössle.
Diese Seite hier ist natürlich auch sehr gelungen, aber mehr etwas für Einsteiger.
Viele Grüße,
Marcellus
29.8.2005


Webmaster
Hildesheim ist online.
10.5.2005








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