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Leben nach dem Tod
Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)
Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012) |
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| Archiv (Altes Forum) | |||||||
| Administrator Das Forum Hannover ist wieder online! 17.6.2008 Barth Am meisten vermisse ich am Computer die Authentizität einer Handschrift. Computerschriften sind öde! In der Lyrik gehören Schriftstil und Inhalt zu einer Einheit, gut bei Büchern hat man das auch nicht immer, aber in besseren Ausgaben gibt es wenigstens die eine oder andere Seite Originalmanuskript dazu. Robert Walser muss man zuerst sehen, und dann verstehen. Die Schrift sagt so viel über diesen faszinierenden Mann aus. 13.8.2007 Sommer-Lorin Nachtrag: Wenn die Fenster im Computer nicht funktionieren, hilft das große Fenster, das ganz große. 16.7.2007 Christa Drama für Menschen und Flachbildschirm! Das Libretto: Erster Akt: 19-Zoll-Schirm gekauft und angeschlossen. Alles bleibt schwarz! Zweiter Akt: Hilfe geholt, Computer aufgeschraubt, diverse Teile ein- und ausgebaut und wieder eingebaut. Kabel werden eingesteckt und ausgewechselt, in diversen Styroporpackungen nach "Karten" gesucht. Aha, das sind also Karten! Canasta kann man damit nicht spielen! Dritter Akt: Voller Verzweiflung den trutzigen schwarzen Bildschirm wieder ins Geschäft gebracht. Erster Höhepunkt, die große Erkenntnis: Auf der Rückseite des Bildschirms befindet sich ein kleiner flacher Kopf, der als solcher überhaupt nicht zu erkennen ist. Gehäusefarbe schwarz-Knopffarbe schwarz. Wenn er nicht gedrückt ist, kann nichts angezeigt werden. Vierter Akt: Die Spitze der Spannungskurve ist erreicht. Jetzt blinkt ein winziges Lämpchen am Bildschirm, und der Computer streikt. Versuche, den Computer wieder in den Urzustand zurückzuversetzen. Er läuft, zuckelt und wieder ist alles Schwarz! Fünfter und letzter Akt: Mit vereinten Kräften geht es dann doch. Der Status Quo Ante ist restituiert! Ein Hoch auf die Darsteller. Man klopft sich auf die Schultern. Der Computer wird heruntergefahren und wieder hochgefahren. Man traut dem Frieden nicht. Ich auch nicht. Ungläubiges Schielen auf den Bildschirm, er geht wieder, er geht wieder... Vorhang 26.3.2007 Werner Tettenborn Mein XP plus Knoppix läuft tadellos. Ab und zu schleppe ich das Ding zu jemandem, der sich damit auskennt und lasse mir die neuesten Updates (Firefox) installieren. Mein Drucker ist schon älter, da riskiere ich kein neues Windows. Ganz neue Programme haben immer Fehler, Versionen mit der Nummer Null kaufe ich eigentlich nie! Beim Windows braucht man ziemlich viel Arbeitsspeicher, sonst ruckelt das. Knoppix ist viel sparsamer, dafür zuerst ungewohnt. Kann es aber schon empfehlen. 23.3.2007 Maushake Ich habe mir sagen lassen, dass die Laptops für das neueste Windows noch nicht taugen. 11.3.2007 Werner Tettenborn Klapprechner! Den kann ich mitnehmen, wenn er wieder Zicken macht. Ich mag mir die Programmen nämlich nicht auf einem fremden Computer zeigen lassen, sondern wissen, wie es BEI MIR funktioniert. Das geht mit Abstrichen vom Internet in den meisten Fällen. 30.1.2007 Maushake Habt Ihr eigentlich einen PC oder einen Laptop? 27.1.2007 Thomas Irgendwas darf man schon löschen, aber nur nicht das Windows. Ich habe meine Daten ganz brav in den richtigen Ordner verschoben und außerhalb heißt es Finger weg. 16.1.2007 Siggi Die meisten Sachen sind völlig überladen. Aber wehe, ich lösche irgendetwas, das verzeiht der Computer nie! 8.1.2007 Heurissima Gut ins neue Jahr gekommen freue ich mich wieder auf das kleine Kribbeln in den heiligen Hallen. Die Computerei alleine ist es jedenfalls nicht, trotz der vielen Knöpgfe, von denen ich nur einen Bruchteil verstehe. Ich fühle mich auch schon als Versuchskaninchen für meine Lieben, die mir ständig neue Tricks beibringen wollen. Mit dem Lesen ist es schon einfacher! Einmal gelernt hält es lebenslang. Viele Grüße von Eurer Heurissima. 5.1.2007 Jansen Guten Tag, hierzu eine kleine Anregung: Rühren Sie doch die Trommel im Literarischen Salon, da treten öfters solche Autoren auf! 14.10.2006 Heike Weimar Ach, früher. Früher, da wäre so etwas nicht vorgekommen – Jesus Christus und Erich Honecker in einem Buch. Aber heute sind sie die Hauptpersonen in der Satire „Der Messias kommt aus Appelhülsen und nicht aus Ost-Berlin“ (ISBN 3-86675-007-2) von dem Kölner Schriftsteller Alf Rolla . Die Geschichte spielt im Jahre 1989: Jesus Christus heißt Jupp Chorweiler und ist in einer Comedyshow der Chef einer nicht gerade erfolgreichen Drückerkolonne für Kirchenzeitungen. Dafür hat er andere „Talente“: In einer Kleingartenanlage verwandelt er Apfelschorle in Bier, nur mit einer Handbewegung beruhigt er einige Tage später den Sturm auf dem Halterner See. Erich Honecker, im Roman nur Erich H. genannt, hat für die Show im Radio nichts übrig. Denn vor lauter Problemen weiß er schon gar nicht mehr, wie man so schön sagt, wo ihm der Kopf steht: Stück für Stück wird er von Kollegen und der Presse demontiert. Seine Frau dagegen „verschlingt“ die Comedyshow mit Jupp Chorweiler im Westradio ... Der Roman spielt in einer Liga mit „Freizeichen“ von Ildikó von Kürth und „Herr Lehmann“ von Sven Regener. Und das ist, nun ja, nicht das Schlechteste. 11.10.2006 G.Kreutzer Seit April habe wir nun die Rauchfreie Universität. Leider mangelt es noch an der Umsetzung. Die Zigarettenindustrie schafftes immer wieder, junge Leute über Werbung in Studentenzeitschriften zu ködern. Bei meinem Urlaub auf Malta habe ich die Annehmlickeiten einer weitgehend rauchfreien Umgebung schätzen gelernt. Am Besten hält man sich als NR an folgende Regel: Niemals den Raucher kritisieren, aber immer den Rauch. 30.9.2006 Bernd Askanas Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen. Der Erfolg : Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und zuletzt (ca. 20 Jahre danach ) Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, daß ich es nicht länger ertragen wollte. Ich begann zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen. Zu diesen Fakten möchte ich Nachstehend folgendes Statement abgeben: Hallo, liebe Arthrotiker, Seit 20 Jahren habe ich schwerste Arthrose und vor 16 Jahren habe ich einen Weg gefunden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. Im Laufe der Zeit habe ich meinen Weg mündlich an viele Menschen weitergegeben und immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Der Titel: „Schmerzfrei trotz Arthrose“ Ihr seid herzlich zu einem Besuch auf meiner Website eingladen. Et weed nix esu hees jejesse, wie us et Läwe dä Zup jelejentlich koche dät ! Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen, Tel.: 02331/37 56 528. basbodd@online.de . www.schmerzfreitrotzarthrose.de 1.9.2006 Heurissima Zum Thema Computer: Man lernt eben nie aus! Unmissverständlich wurde mir per Weisung mitgeteilt, dass ich mit einem - Achtung! - "antiken Browser" unterwegs sei. Ein Firefox musste her. Ich selbst bin noch nicht in einem Alter, in dem man von den Antiquitäten nicht mehr unterschieden werden kann. Vorsichtshalber habe ich mir trotzdem den "Feuerfuchs" einrichten lassen und bin nun sogar Trendsetter. Die 5 Jahre mag ich nicht haben, die machen mich schneller antik! 25.8.2006 Farbklecks Die 5 Jahre verschenke ich. Wer will sie haben? 16.8.2006 Welfe Hallo Farbklecks, es sind nicht 30 Jahre Computerwissen, sonder "nur" 25. Der Computer feiert nämlich 25 Jahre Jubiläum. 12.8.2006 Farbklecks Man wird schneller älter als man denkt. Ich hätte es mir nie träumen lassen, einmal als "Seniorin" im Internet zu sein, bin auch noch nicht sooo alt, aber die Dinge sind nun einmal wie sie sind. Meine Kinder hatten damals einen Atari - jetzt auf dem Dachboden - mein Mann und ich wussten gar nicht, was das ist. Informatik war damals noch kein etabliertes Studienfach, man machte sich sogar Sorgen, ob das für die Kinder etwas "Gescheites" sei. Inzwischen habe ich einen Mac und mindestens 30 Jahre Computerwissen nachzuholen. 18.7.2006 Swenja 20 Jahre Tschernoby, das sind auch 20 Jahre persönliche Vergangenheit, in denen es vorwärts und wieder rückwärts ging. Und in denen der Blick in den Spiegel nicht mit mehr Selbstbewußtsein gekrönt war. In Zukunft möge das mit einem neuen Bewußtsein der Alterswürde leichter fallen. Euch allen gute Ideen, Kraft und Kteativität. Swenja 26.4.2006 Pirouette War dort und habe mich von Stand zu Stand durchgekämpft, na ja, so arg viel Neues war da leider nicht zu sehn, einen Computer hat ja jetzt auch jeder zu Hause, früher haben die immer mal CDs verschenkt aber diesmal waren sie knausrig! 27.2.2006 Ulrike War schon jemand auf der Bildungsmesse? 22.2.2006 Gartenfee Erkenntnis Der Regen senkrecht niederfällt grau verhangen ist die Welt. Wenn es von allen Büschen tropft, Regen an das Fenster klopft. Wasser durch die Schuhe dringt Wind nur weit’re Wolken bringt. die Katze rührt sich nicht von der Stell’ leckt nur ihr pudelnasses Fell Die Regentonne ist längst voll die Stimmung kränkt von Dur nach Moll Im Garten fault der Blumenkohl. Doch der Regenwurm fühlt sich wohl! Und dreht und wendet sich mit Wonne. „Super Wetter – keine Sonne!“ Merke: Der eine vor Enttäuschung weint dem andren ist’s die Seligkeit! 19.2.2006 Nina Krüger Ich arbeite bei der Celleschen Zeitung und schreibe einen Artikel über das Seniorenstudium. Ich suche deshalb ältere Celler oder auch Hannoveraner, die sich für ein spätes Studium entschlossen haben und zu einem Interview bereit wären. Bitte melden Sie sich unter 05141/ 990 346 oder n.krueger@cellesche-zeitung.de 23.1.2006 franziska Schöne Weihnachten euch allen, und friedliche Tage, franziska 25.12.2005 Dr. Böhm Es ist auch schon vorgekommen, dass ein älterer Herr für Jüngere einen Vorlesungsplatz freigemacht hat und in einigen Veranstaltungen ist es üblich, dass die Senioren in der Woche vor der Abschlussklausur nach hinten gebeten werden. Das hat überhaupt nichts mit Psychologie, sondern mit Höflichkeit zu tun. Ich selbst bin als ehemaliger Geschichtsdidaktiker vom Lehrenden zum Zuhörer geworden und kann daher den Argumenten von allen verschiedenen Seiten etwas abgewinnen. Die von Schröder einst so verspotteten Sekundärtugenden sind es, die das Zusammenleben zwischen den Staaten und natürlich auch zwischen Geschlechtern wie Generationen erst zivilisiert möglich machen. 12.12.2005 Silke Mit Wahrnehmungspsychologie beschäftige ich mich sehr wohl, denn Psychologie habe ich als Nebenfach belegt. Es geht aber hier nicht um fachwissenschaftliche Inhalte, sondern um ganz gewöhnliche Tugend. Ich dachte eigentlich, dass uns die Älteren in diesen "Sekundärtugenden" etwas voraus hätten, sehe mich aber leider getäuscht. 2.12.2005 Martin Der typische Seniorenstudent? Wohl eher der typische subjektiv wahrgenommene. Vielleicht sollten Sie sich neben der Pädagogik auch mit der Wahrnehmungspsychologie beschäftigen! 1.12.2005 Silke Der typische Seniorenstudent: Er stellt in jeder Vorlesung 5 Minuten vor dem Ende eine Frage und sei diese auch noch so abwegig. Während überall die Sitze klappern und die Taschen gepackt werden sitzt er seelenruhig vor seiner Arbeitsmappe im schicken Laptop-Look und ergötzt sich daran, wie der ganze Betrieb aufgehalten wird. Daher eine Bitte: Liebe Senioren, niemand will euch das Recht zur Diskussion streitig machen, schon gar nicht bei den Geisteswissenschaften, denn diese sind sogar auf kontroverse Beiträge angewiesen. Bitte schaut aber vorher auf die Uhr! Herzlichst, Silke, 3.Semester Pädagogik 30.11.2005 Hilde Knobloch Es ist der 22. November. Der 8.November zeigt wohl nur den heutigen Tag an! 8.11.2005 Kurt Jetzt verstehe ich gar nichts mehr, ist es nun der 22.11. oder der 8. 11.? 8.11.2005 Hilde Knobloch Hallo Torben und viele Grüße an alle Mitdikutierenden! Es ist sicherlich eine gute Idee, hier auch Termine anzuzeigen. Noch besser würde diese Idee umgesetzt werden, wenn diese auch vollständig wären. Um nicht nur zu kritisieren, möchte ich zum Beitrag meines Vorgängers folgendes ergänzen: Die erste Ringvorlesung liest Frau Prof. Dr. Eva Koethen zum Thema Kunstwissenschaft am 22.11. 8.11.2005 Torben Ich bin zwar nur aber immer gerne in der Ringvorlesung Kulturwisenschaften im Contihochhaus, daher kenne ich mich nicht mit Gestaltung aus, kann aber die rinvorlesung zur Orientierung empfehlen, letztlich muss jeder selber wissen, eas er macht. Trotzdem viele Grüße an franziska, vielleicht trifft man sich ja mal in der Ringvorlesung, die ist immer Dienstag um 18.s.t. aber nicht immer, viele Grüße, Torben 3.11.2005 franziska DAS WAR NATÜRLICH IRONISCH GEMEINT 16.9.2005 franziska VIELEN DANK FÜR DIE VIELEN ANTWORTEN !!! 16.9.2005 franziska hallo, ich habe eine praktische frage: ich möchte ab herbst das studium für ästhetische bildung und gestaltung machen! hat hier jemand schon erfahrungen damit? danke für jede hilfreiche antwort! franziska 3.8.2005 Kurt Manche Leute tragen ihren Reichtum mit Stolz geschwellter Brust voran, andere ihre Bildung. Was dahinter steckt, weiß man nie!!!! 15.7.2005 Petschum Die auseinendersetzung mit den Kynikern, daher stammt auch unser Wort Zyniker,ist immer wieder lehrreich:Ein reicher Mann ohne Bildung ist wie ein Schaf mit goldenem Vließ Wenn ich nun an einige meiner Nachbarn denke, wird mir die Bedeutung des Satzes bewußt.Da gehen sie mit Abendgarderobe am hellichten Tage stolzieren und reden ständig über ihre großen Ausbaupläne und Küchen, aber hinter dieser Maskestehen doch nur Leute, die sich trotzdem jeden Tag die Zähne putzen müssen.Ich will aber keine Neiddebatte schüren, denn Bildung kann man nicht kaufen, sondern nur erarbeiten. 19.6.2005 Hexe Bin heute extra aus Neustadt gekommen, um zu erfahren, dass man Kulturwissenschaften nur im Wintersemester beginnen darf. 3.5.2005 |