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Leben nach dem Tod
Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)
Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012) |
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| Archiv (Altes Forum) | |||||||
| Administrator Das Forum Hamburg ist wieder geöffnet! 12.4.2008 Skorpion Literatur und Mediengeschichte: Grüße an alle MithörerInnen. 21.11.2007 J. Klusen-Hens Hallo ihr Lieben, ich bin leidenschaftlich auf den Spuren Konrad Zuses unterwegs ;-) Grüße alle Neugierigen, Ausprobierer, (Lebens-)Künstler und Kreativen. 5.5.2007 Helmut Deprijck Meine 2 Cents dazu: Den Mut zur Lücke gibt es bei KSE und BA ebenso wie bei Junior und Senior! 11.2.2007 Jörg Hildebrandt Da ist er wieder, der allzeit nörgelnde Senior-Student. Merke: 1. Wir waren alle mal jung. 2. Die Jüngeren werden sich immer gegen das Vorhandene abgrenzen, das gehört zu ihrem Wesen und passiert zu allen Zeiten in allen Kulturen. 3. Es gibt Menschen mit mehr und mit weniger Temperament; wenn sie aufeinander treffen, kann das zu beider Vorteil sein 4. Die Dozentinnen und Dozenten sind erwachsene Menschen und bestimmen die Atmosphäre selbst. 5. Anstatt sich über Marginalien aufzuregen ist es besser, sich mit den Fachinhalten auseinanderzusetzen, dann klappt es auch mit der Akzeptanz. 6. Das KSE-Studium bietet Alternativen für alle, die weniger intergenerativ studieren möchten. -nix für ungut, mit gewaschenem Kopf fühlt man sich doch gleich besser, oder? 17.1.2007 Umnuß Ich gehöre zu den nicht mehr ganz so Jungen und studiere Anglistik (BA). Dem Besuch von Seminaren setze ich mich freiwillig und mitunter sogar gerne aus. Bei manchen, die Anglistik oder Amerikanistik nur als Nebenfach haben, ist das nicht immer so. Ich bin jedenfalls zusammengezuckt, als eine sichtlich gelangweilte Studentin der Dozentin vorgeschlagen hat, die Veranstaltung zu verlegen "weil das doch nicht so wichtig ist". Die Dozentin hat sich nichts anmerken lassen. Auf das Tschüß der Studentin am Ende der Stunde gab es dafür keine Reaktion. Das sind doch keine vernünftigen Umgangsformen. Sogar Lehramtsstudentinnen benehmen sich daneben(Essen im Seminar!), obwohl sie doch später selber vor einer Tafel stehen und Wohlwollen von ihren Schützlingen erwarten. 10.1.2007 Krietemeyer Und er hat zudem nur 4 1/2 statt 6 Monate gebraucht: Hochbegabt und hochbetagt! Zum Glück habe ich keine Torschlußpanik der besonderen Art. Ich frage mich aber schon warum der Bachelor nicht einheitlich ist, denn deshalb wurde er doch in D eingeführt. 14.10.2006 Meister Kronion Suche noch nach der Quelle: Ein Australier hat mit 91 den Bachelor of Laws geschafft! 12.10.2006 Heike Weimar Ach, früher. Früher, da wäre so etwas nicht vorgekommen – Jesus Christus und Erich Honecker in einem Buch. Aber heute sind sie die Hauptpersonen in der Satire „Der Messias kommt aus Appelhülsen und nicht aus Ost-Berlin“ (ISBN 3-86675-007-2) von dem Kölner Schriftsteller Alf Rolla . Die Geschichte spielt im Jahre 1989: Jesus Christus heißt Jupp Chorweiler und ist in einer Comedyshow der Chef einer nicht gerade erfolgreichen Drückerkolonne für Kirchenzeitungen. Dafür hat er andere „Talente“: In einer Kleingartenanlage verwandelt er Apfelschorle in Bier, nur mit einer Handbewegung beruhigt er einige Tage später den Sturm auf dem Halterner See. Erich Honecker, im Roman nur Erich H. genannt, hat für die Show im Radio nichts übrig. Denn vor lauter Problemen weiß er schon gar nicht mehr, wie man so schön sagt, wo ihm der Kopf steht: Stück für Stück wird er von Kollegen und der Presse demontiert. Seine Frau dagegen „verschlingt“ die Comedyshow mit Jupp Chorweiler im Westradio ... Der Roman spielt in einer Liga mit „Freizeichen“ von Ildikó von Kürth und „Herr Lehmann“ von Sven Regener. Und das ist, nun ja, nicht das Schlechteste. 11.10.2006 Jette Vor einigen (vielen) Jahren war ich bei einer Vorlesung von Prof. Goetz im Rosenhof dabei. Die Veranstaltung war gut besucht und niemand wurde als Last empfunden. Im Gegenteil, es wurden alle Fragen kompetent beantwortet. 12.9.2006 Simon Was mich bei der ganzen Bildungsdikussion verwirrt, ist die "Last", die Hochschulen immer wieder tragen "müssen", der "Studentenberg". Was hätte man denn als Alternative? Ein Volk von Erdbeerpflückern und Spargelstechern im 21. Jahrhundert kann es wohl nicht sein. Ohne moderne Technik wird es ein rohstoffarmes Land wie Deutschland nie schaffen, das Köpfchen aus der Miserer zu recken! 1.7.2006 Askanas,Bernd Pressemiteilung Schmerzfrei trotz Arthrose Endlich wurde ein Weg gefunden, auf dem es möglich ist, trotz Arthrose ohne größeren Aufwand schmerzfrei leben zu können. Der Autor – selbst Arthroseopfer – praktiziert diese Methode seit cirka 16 Jahren an sich selbst mit großem Erfolg. Schon viele Menschen konnten sich selbst zur Schmerzfreiheit verhelfen, indem sie seine Erfahrungen nutzten. Und das mit einem Aufwand, der lediglich ein Bruchteil des Aufwands für den Zigarettenkonsum eines Durchschnittsrauchers ausmacht. Eine weitere seiner Entdeckungen bietet die Möglichkeit, Schlackenablagerungen, die häufig starke Gelenkblockaden hervorrufen können, aus den Gelenken zu entfernen. Auch diese Methode hat er selbst praktiziert. Seine vorher stark versteiften Finger wurden von allen Blockaden befreit und sind heute wieder voll beweglich. Bezugspreis: Vorauszahlung € 13,90 innerh. Deutschland Konto-Nr: 808 709 BLZ: 452 514 80 Lieferung ins Ausland: € 16,00 Nur gegen Vorkasse IBAN-Nr.: DE 40 45 25 14 80 0000 80 87 09 BEC-Code: WELADED 1 WET Bezugsadresse: Bernd Askanas Tulpenweg 6 41564 Kaarst 02331/ 37 65 528 0173 74 78 260 E-Mail: basbodd@online.de 30.6.2006 Jörn Tiedkte Es ist nicht alles schlecht am Bachelor, aber es wäre für junge Leute mehr echte Bildung möglich. Niemand hat etwas gegen Faktenwissen, das ist die akademische Pflicht. Die Kür geht darüber hinaus. Ein Beispiel: Die ältesten erhaltenen Bauwerke der Menschheit sind bis heute bezüglich ihrer Baugeschichte noch nicht entschlüsselt. Möglicherweise gelingt ein kleiner Schritt hierzu durch die Entschlüsselung demotischer Schriften. Selbstverständlich ist dies eine Orchideendisziplin und man sollte niemanden dazu verpflichten, sich eingehend damit zu beschäftigen. Aber einen jungen Menschen mit Forschergeist dazu zu ermuntern und zu ermutigen halte ich für wünschenswert. Sicher liegen die weltweiten Forschungsschwerpunkte zu diesem Thema in England und den USA, also Ländern mit Bachelor. Aber darum ging es in Deutschland nicht! Anpaasung an internationale Standards (Bologna-Prozess) sind m.E. nur die halbe Wahrheit! 21.6.2006 Meister Kronion Was ist am Bachelor schlecht? Es ist nicht verboten, zusätzlich in andere Veranstaltungen zu gehen. 15.6.2006 Ewers Ohne jetzt die überholten "roten" Konzepte nochmals aufwärmen zu wollen: Die Ökonomisierung ist zu einer allgültigen Weisheit hochstilisiert worden. Die "Wertschöpfungskette" ist das Maß aller Dinge geworden, ob nun jemand ein Bild malt, sich für Luft- und Raumfahrt interessiert oder ein Buch liest: Es ist eine "Investition" in die Zukunft. Was soll das? Da bin ich ja froh, als Senior zum alten Eisen zu gehören und nicht ständig irgendetwas leisten zu müssen. Der Bachelor passt natürlich in diese Zeit. Aber wo wären wir wissenschaftlich ohne Irrwege, Umwege, Alleingänge? Doch noch bei der fröhlich überlieferten Wahrheit von der Erde als Scheibe! 7.6.2006 Jörn Tiedtke Die Bachelor und Master-Studiengänge halte ich für eine sehr zweischneidige Angelegenheit (vorsichtig gesagt). Hinter der Fassade der europäischen Harmonisierung und der Entrümpelung - was soll eigentlich entrümpelt werden, wenn nicht die Allgemeinbildung und der Blick über den Tellerrand -wird eine zunehmende Verschulung der Universitäten betrieben. Weniger wissenschaftliche Freiheit, mehr Auswendiglernen, weniger Qualität, mehr Quantität. Ich habe selbst Magister studieren und mir meine Nebenfächer nach Interesse auswählen dürfen, mit Freude und ohne Scheuklappen. Kurzfristig mag der Bachelor passgenaue Fachkräfte liefern, langfristig geht dadurch die Zukuftsfähugkeit der Absolventen verloren. Schablonenausbildungen verlieren recht schnell ihren Wert, wenn sich die Außenbedingungen ändern. 6.6.2006 E. Meyer-Sebing Ich habe vor 6 Semestern mit dem Studium (wieder)angefangen und stecke momentan im Prüfungsstress. Der erste Studienveruch vor 26 Jahren schlug fehl, weil damals zwei Kinder kamen und nebenher noch viel persönlicher und familiärer trouble! Jetzt bin ich genauso aufgeregt wie damals und lerne wie verrückt für meinen Magisterabschluss. Umstellung auf Bachelor/Master wäre 1. noch nicht gegangen und 2.wollte ich das auch nicht unbedingt. Bereut habe ich bisher - vor den Prüfungen -noch nichts, also haltet mir alle die Daumen! 21.5.2006 Hortensius Bin Silberfuchs, habe Feuerfuchs und grüße alle eifrigen "Erst"-Semester 15.5.2006 Mareike Bin jetzt auch eine Online-Seniorin und wünsche allen einen guten Tag! 15.3.2006 Mareike Hallo 14.3.2006 Helga1946 Gesundheit ist das Wichtigste. Mein Mann hat vor einem halben Jahr eine neue Hüfte bekommen und jetzt freuen wir uns auf eine Hochzeitsfeier, bei der wir endlich wieder gemeinsam tanzen wollen. 10.3.2006 Ilse Mein Rezept für ein frohes Leben: Ein gutes Buch, ein warmer Tee und mal wieder lachen, am besten über sich selbst. 4.3.2006 Feengold Der Mensch sollte alle seine Werke zunächst einmal in seinem Herzen erwägen, bevor er sie ausführt. Hildegard von Bingen 18.2.2006 Renate1940 Mitnmang im Leben und neu im Studium. Grüße alle Hamburger Studenten von 18-80! 6.1.2006 Fleming Die Desy-Führung war in diesem Semester wohl schon, aber man bekommt dort als Gruppe immer wieder einen Termin. Ich habe das schon einmal mitgemacht und ehrlich gesagt nur die Hälfte verstanden, trotz Vorbereitung im Internet und mit entsprechender Literatur. Die physikalische Teilchenphysik hat seit 1955 bewundernswert wenige Fortschritte gemacht, wer das nicht glaubt möge einschlägige Fachliteratur zu Rate ziehen und die Auflagen von heute mit den eigentlichen Erstausgaben dieser Zeit und sogar den 20er und 30er Jahren vergleichen. Es fehlt in Deutschland an Grundlagenforschung und an der öffentlichen Einsicht, daß dies Geld kostet, schon deswegen sind die Führungen wichtig. 13.12.2005 Pascal Hallo, auf der AWW-Seite wird eine Führung durch das DESY angeboten, die ich sehr gerne einmal mitmachen möchte. Leider steht kein Termin dabei? 9.12.2005 Ilse viele Grüße an alle Geschichtsstudenten und allen, die das wunderschöne Weihnachtskonzert des Polizeichors miterleben durften. 6.12.2005 Uetersen64 Alles braucht seine Zeit, und ohne das Internetcafe hätte ich es selbst nie geschafft. Jetzt habe ich sogar den Firefox installiert. Nur Mut, man kann es schaffen. 2.12.2005 Arne Da kann ich nur beipflichten. Obwohl ich sehr viel Zeit mit dem Computer verbringe und auch viele Ratgeber lese-die leider allesamt völlig untauglich sind. Ich frage mich immer, wer denn solche Bücher überhaupt kauft, die zwar auf dem Titel "ganz einfach" stehen haben, aber schon im ersten Kapitel ein schreckliches Fachchinesisch bieten? Ich war sehr lange in der Versicherungsbranche tätig und wir hätten mit einem solchen Stil alle unsere Kunden verprellt! So kann man Fachwissen nicht weitergeben und ich habe schon oft daran gedacht, selbst endlich ein Buch über den Anfang mit dem Computer zu schreiben. Aber wahrscheinlich wären die Verlage zu stolz, das Ganze zu drucken, da sie selbst jede Bodenhaftung verloren haben. Wer sich an die Ratgeberbücher wendet, der ist jedenfalls verloren. Auf die Garantie kann man auch nichts geben, die schicken das Geraät dann ein und dann stellen sie nichts fest oder schlimmer noch, sie löschen alle Briefe, so ist es mir nämlich ergangen! Ich habe auch schon einigen Leserbriefe an die Computerzeitschriften geschrieben und sogar mit der Redaktion von Computereasy telefoniert. die haben dann nur recht unfreundlich behauptet, ich hätte mein Problem nicht genau genug beschrieben. Der sevice ist überall sehr schlecht, zu meiner Zeit hätte es das nicht gegeben! 31.10.2005 Käthe39 Vielen Dank für die Antworten. Mir ist das alles zu kompliziert und ich werde versuchen, das Gerät umzutauschen oder zurückzugeben. Trotzdem noch einmal vielen Dank. 29.10.2005 Wohlleben Gegen Viren hilft das Programm, wenn aber das Windows kaputt ist, muss man es noch einmal von vorne versuchen. Dann werden alle Daten gelöscht und Windows wird noch einmal neu aufgespielt. Das dauert ziemlichblange und wehe man findet die ganzen CDS nicht, die man beim Einkauf mitbekommen hatte. Deswegehn ist es absolut notwendig, alle Verpackungen und alle CDS nach dem Einkauk gut aufzuheben. Wenn man Glück hat, kann man mit all den SWachen zum Fachgeschäft gehen und sich helfen lassen. Manchmal gibt es auch noch Garantie auf die Geräte, allerdings nicht gegen Viren, so hat mir das der Verkäufer erklärt. Ich hoffe, dass ich wenigstens ein bisschen helfen konnte, denn sonst muss ich mir immer selbst helfen lassen, jedenfalls bei allen Dingen, die mit dem Computer zu tun haben. 28.10.2005 VerM Wenn er wirklich keinen Pieps mkehr macht, können Sie kein Programm installieren und müssen ihn zum Händler tragen! 27.10.2005 Käthe39 Vielen Dank für die rasche Antwort. Ich schreibe aber nicht auf dem Laptop, sondern gehe bei meiner Tochter ins Internet. Mein Laptop macht im Moment keinen Pieps mehr, was soll ich nun als nächstes tun? 27.10.2005 VerM Dafür gibt es Antivirenprogramme wie zum Beispiel Norton Antivirus. Dieses Programm müssen Sie auf den Laptop installieren und dann nach Viren suchen lassen. Schlecht natürlich, wenn es sich gar nicht mehr installieren läßt, aber Sie schreiben doch von Ihrem Laptop aus? 27.10.2005 Käthe39 Hilfe, mein Laptopist wahrscheinlich mit Viren verseucht, wer kann ir helfen? 26.10.2005 Frieder Ich möchte auch hier auf den Katharinenchor hinweisen, der bald in Stade gegründet wird!Die Gründungsversammlung wird am Dienstag, den 25. Oktober, um 19.30 Uhr beginnen, und zwar im Restaurant der Senioren-Pflegeeinrichtung in der Schützenstraße. Es haben sich schon einige Seniorinnen und Senioren interessiert gezeigt! Georg Pollex (04161/6600)wird als Leiter zur Verfügung stehen, Sangesbrüder und Schwestern bitte melden! 24.10.2005 HeiFellner Viele Grüße aus dem Internetcafe! 20.10.2005 Uetersen64 Das können Sie ihn dann fragen! 15.10.2005 Forke Herr Prof. Dr. Harald Schliemann? Das klingt ja interessant, auch wenn es nur Fledermäuse sind, der berühmte Schliemann ist ja schon lange Tod oder besteht hier etwa eine Verwandtschaft? 15.10.2005 VerM @Uetersen64: Ich habe auf der aww-Seite den Auftakttermin gefunden und stelle ihn hier ins Netz:Semesterauftaktveranstaltung Die Auftaktveranstaltung für das Wintersemester 2005/06 findet am 26. Oktober 2005, 14 Uhr, im Ernst-Cassirer-Hörsaal des Hauptgebäudes der Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, statt. Die Begrüßung wird der Vizepräsident der Universität Hamburg, Prof. Dr. Holger Fischer, vornehmen. Den Eröffnungsvortrag hält Herr Prof. Dr. Harald Schliemann (em.), Fachbereich Biologie, zum Thema „Die faszinierende Welt der Fledermäuse”. Anschließend werden Hinweise und Tipps zum Semesterstart gegeben. Im Anschluss an diese Veranstaltung findet eine Führung durch das Universitätsgelände zur ersten Orientierung und zum Kennenlernen der wichtigsten Einrichtungen und Gebäude statt. 14.9.2005 Uetersen64 Die Internetseite des aww ist hierzu nicht auf dem neuesten Stand. Wir Senioren müssen auns also selbst informieren! 29.8.2005 VerM Ich bin auf das neue Semester sehr gespannt. Es wird ja nun eine große Fakultät für Kultur- und Geisteswissenschaften geben. Vielleicht wird damit auch mehr verlangt, auch von uns Senioren! Ich würde das begrüßen, weil es langfristig die Akzeptanz des Seniorenstudiums steigern könnte. 29.8.2005 Wolf Im deutschlandradio kam die Meldung, dass es in Zukunft eine verstärkte akademische Zusammenarbeit mit Lettland geben wird: Rektoren, Professoren, Diplomaten und Studierende aus Lettland und Deutschland haben sich in Riga versammelt, um das erste Baltisch-Deutsche Hochschulkontor aus der Taufe zu heben. Als Verbindung zwischen Ost und West sollen die baltischen Staaten auch für deutsche Studierende an Attraktivität gewinnen. Schon jetzt kann man in Riga in englischer und deutscher Sprache Vorlesungen besuchen. Nun möchte ich einmal Ihre Meinung dazu hören, ob solch ein Austausch nicht auch für die Generation 50plus oder auch 60plus in Frage kommt: Ein Bus ist schnell gemietet und Englischkenntnisse sind bei den meisten hoffentlich vorhsanden. Natürlich brauchen wir Leute, die sich vorher um eine Kontaktaufnahme bemühen, möglichst mit sehr guten Englischkenntnisse bzw. Lettisch oder zur Not Russisch. 4.8.2005 Käthe39 Ein Gespräch der Generationen braucht zuerst einmal die Bereitschaft, den Gegenüber so anzunehmen wie er ist. 22.7.2005 VerM Manche Senioren sitzen einfach stundenlang im Seminar und erzählen irgendwelche Geschichten, die keinen interessieren. Das kann man einschränken, indem für menche Seminare Vorleistungen verlangt werden: Wer in ein Seminar über Alte Geschichte gehen will, muss am ersten Seminartag eine Klausur bestehen, in der nicht nur ein chronologischer Grundriss verlangt wird (den kann man nämlich auswendig lernen), sondern auch eine Problematisierung der Fachtermini. Natürlich gilt dies für jedes Alter. Senioren SIND EINE BEREICHERUNG, wenn sie vom Fach etwas verstehen und qualifizierte Beiträge machen. 10.7.2005 DuranDuran Keine Reaktion? 30.6.2005 DuranDuran Sicher bin ich neidisch: Senioren studieren für 80 Euro pro Semester und belegen dafür wertvolle Plätze im Hörsaal, die ich für meine Berufsausbildung brauche. So einfach ist das. 28.6.2005 Werner Gegen den Neid ist eben kein Kraut gewachsen. 24.6.2005 Madeleine Was soll der letzte Beitrag??? Ich kann und will nicht auf jeden Unfug eingehen, aber: 1. Mit Spinnereien beginnt Wissenschaft! 2. Auch junge Leute fliegen heute selbstverständlich wann und wohin sie wollen 3.Wenn sie irgendjeman stört, dann sprechen sie ihn eben an, ob jung oder alt, soviel Courage haben sie nicht und verbreiten ihre Vorurteile gegen "DIE SENIOREN" eben hier. 16.6.2005 DuranDuran Na prima, hier findet man genau die Gründe aufgezählt warum die Senioren im Hörsaal und noch mehr im Seminar so unbeliebt sind: Sie haben zuviel Zeit, zuviel Geld und zuviel Spinnereien im Kopf. Wenn ihnen dann das Astropsychogeschwätz langweilig wird, flüchten sie nach Marbella und vertiefen sich in der Lieblingslektüre, die sie aus der Zeit-Beilage entnommen haben. Wenn man dann als normaler Politikwissenschaftler darauf angesprochen wird, wie locker das Studium ist (ist es nämlich nicht, dank Statistik, Fremdsprachen und Nebenfächern wenn man es ernsthaft betreibt) kann einem schon die Galle hochkommen. 14.6.2005 Werner Nachdem es sich auch in diesem Sommer wieder einige Kommilitoninen und Kommilitonen in den sonnigen spanischsprechenden Süden absetzen werden, habe ich hier mal eine Adresse für die Nicht-Romanisten: Deutsche Buchhandlung auf Marbella Deutsche Buchhandlung Tel.: 952 86 25 84 Calle El Fuerte, 2 29600 Marbella P.S. schöne Grüße natürlich auch zur Langen Anna, Werner 4.6.2005 Madeleine Bin noch als Nachrücker in die Pädagogische Psychologie gekommen und finde das Thema sehr interessant. Habe mich auch schon mit Astrologie beschäftigt, obwohl diese Tätigkeit ja von der ach so wissenschaftlichen Psychologie sehr kritisch beäugt wird. Grüße aus Ahrensburg, Madeleine 30.5.2005 Anna Viele Grüße aus Helgoland, ich habe zu den wilden Zeiten in Hamburg studiert und freue mich, wenn dort noch etwas Feuer ist. Die Bürokratie hat sich wohl nicht geändert, und das trotz des Marsches durch die Institutionen! Nun kämpfen Sie sich mal durch auf dem Festland, eure Anna (nicht die lange, bin nur 1,54) 24.5.2005 Gräfin Ja, wenn man nicht durch die Bürokratie abgeschreckt wird, kann das Studieren Spass machen. Viele Grüße 10.5.2005 Peter Moin moin! Ich will hier mal Werbung für Hamburg machen!!! Immerhin ist Hamburg die Stadt von Alfred Lorani, Sie erinnern sich sicherlich an "wer wird Millionär", wo der Seniorenstudent 500.000 Euro gewonnen hat. Alfred ist 73 und studiert Literaturwissenschaft in Hamburg. Na wenn sich Bildung hier mal nicht "augezahlt" hat... 22.4.2005 |