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Feed Philosophie
dschungelcamp
rausgevoted...:lol (26.1.2012)

Leben nach dem Tod
Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)

Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012)


Archiv (Altes Forum)
Franziska
Hallo, ich bin als berufsbegleitende Ergänzungsstudentin noch einmal unter den Lernenden und grüße euch alle.
3.12.2007


Jessica Büttel
Frankfurter Fernsehproduktion sucht für eine Reportage für den WDR Pensionäre aus Nordrhein-Westphalen, die planen, in die neuen Bundesländer umzusiedeln oder dies vor kurzem getan haben. Wenn Sie sich angesprochen fühlen oder jemanden kennen, der dies plant, freuen wir uns über Ihre Nachricht.

Scopas Medien AG in Frankfurt/ Main
Catherine.vonwesternhagen@scopas.de
Jessica.Buettel@scopas.de
Tel: 069-78992-0

28.8.2007


Siekaup
Ich lese immer wieder Schlagworte von "drohender" Vergreisung und Überalterung. Linguisten wissen, dass die Vorsilbe "ver" und die Endung "ung" im Deutschen mit "Aufgehen in" übersetzt werden können. Vergreisung bedeutet dann "Aufgehen im Alter". Ist das eine Bedrohung, oder ein schöner Gedanke?
Grüße aus dem Exil in Ottawa, Internet sei Dank,


9.7.2007


Peter
Hi,alle von euch die sich für Musik interessieren könnten mal auf unsere Seite gucken.
www.Bandcommunity-SachsenAnhalt.de
Wir sind ein gemeinsames Forum mehrerer Bands aus Sachsen Anhalt.
Bei und kann man über deren Musik,Musik im Allgemeinen aber auch andere Themen wie z.B Politik diskutieren.

Also lasst euch mal blicken! Wink

MfG
28.12.2006


Meinrad
Was ist der Sinn des letzten Beitrags?
17.11.2006


Topel
Reaktionszeit ist nicht mit Intelligenz zu verwechseln, liebe Psychologen!
11.11.2006


Heike Weimar
Ach, früher. Früher, da wäre so etwas nicht vorgekommen – Jesus Christus und Erich Honecker in einem Buch. Aber heute sind sie die Hauptpersonen in der Satire „Der Messias kommt aus Appelhülsen und nicht aus Ost-Berlin“ (ISBN 3-86675-007-2) von dem Kölner Schriftsteller Alf Rolla . Die Geschichte spielt im Jahre 1989: Jesus Christus heißt Jupp Chorweiler und ist in einer Comedyshow der Chef einer nicht gerade erfolgreichen Drückerkolonne für Kirchenzeitungen. Dafür hat er andere „Talente“: In einer Kleingartenanlage verwandelt er Apfelschorle in Bier, nur mit einer Handbewegung beruhigt er einige Tage später den Sturm auf dem Halterner See. Erich Honecker, im Roman nur Erich H. genannt, hat für die Show im Radio nichts übrig. Denn vor lauter Problemen weiß er schon gar nicht mehr, wie man so schön sagt, wo ihm der Kopf steht: Stück für Stück wird er von Kollegen und der Presse demontiert. Seine Frau dagegen „verschlingt“ die Comedyshow mit Jupp Chorweiler im Westradio ... Der Roman spielt in einer Liga mit „Freizeichen“ von Ildikó von Kürth und „Herr Lehmann“ von Sven Regener. Und das ist, nun ja, nicht das Schlechteste.
11.10.2006


Jeremias
Ein paar Anmerkungen kann ich mir trotz allem Unverständnis für die Feigheit vor der Freiheit nicht verkneifen:
1. Selbst ein Berserker wie Euripides hätte davor zurückgeschreckt, Poseidon köpfen zu lassen und sich damit der Asebie schuldig zu machen.
2. Nicht Mozarts, sondern Neuenfels´Werk steht zur Debatte.
28.9.2006


Urgestein
Froboese sieht das auch so!
27.9.2006


Stettler
Mozart wurde in Berlin "in Geiselhaft" genommen. Als Mozartfreund und gebürtiger Einwohner einer Opernstadt bin ich entsetzt. Diktaturen kennen wir ja zur Genüge! Was aber hier passiert, das ist die Vorwegnahme einer Diktatur, nämlich der vorauseilende Gehorsam - und das ausgerechnet von Kulturschaffenden. Die deutschen Opernstädte sollten um ihre Verantwortung für die Freiheit der Kunst wissen. Was folgt als nächstes? Armes Europa!
26.9.2006


Bernd Askanas
Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen.
Der Erfolg : Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und zuletzt (ca. 20 Jahre danach ) Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, daß ich es nicht länger ertragen wollte.
Ich begann zu suchen und fand nach intensiven
Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen. Zu diesen Fakten möchte ich Nachstehend folgendes Statement abgeben:
Hallo, liebe Arthrotiker, Seit 20 Jahren habe ich schwerste Arthrose und vor 16 Jahren habe ich einen Weg gefunden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. Im Laufe der Zeit habe ich meinen Weg mündlich an viele Menschen weitergegeben und immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Der Titel: „Schmerzfrei trotz Arthrose“ Ihr seid herzlich zu einem Besuch auf meiner Website eingladen.
Et weed nix esu hees jejesse, wie us et Läwe dä Zup jelejentlich koche dät !
Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen, Tel.: 02331/37 56 528. basbodd@online.de . www.schmerzfreitrotzarthrose.de



1.9.2006



Gast
Liebe Veteranen,
mit Erfolg und Schaffenskraft bin ich, fast 80, immer wieder gerne dabei. Freue mich auf Clubgespräch oder Prof. Stolzenberg und möchte weiter so aktiv bleiben.
27.4.2006


Rene1940
Und heute das Gold im Vierer noch obendrauf. Einfach fantastisch!
25.2.2006


Bischorner
Was für ein Tag gestern: Gold im Zweierbob, Silber bei der Herrenstaffel und Broze für die Friesinger, die war sich einen Tick zu sicher für Gold,trotzdem eine tolle Leistung.
20.2.2006


Bischorner
für die Olympiade Halle/leipzig hat es ja leider nicht gereicht. Umso begeisetrer sehe ich jeden Tag die Winterspiele und erinnere mich an die Zeit zurück, als es schon einmal vereinte deutsche Mannschaften gab! Leider wird diese Ära in den Rückblicken nur sehr kurz gewürdigt.Ich arbeite selbst an einer kleinen deutschenOlympiachronik, die ich meinen Enkeln zur Verfügung stellen möchte. Leistungssport war bei uns ja auch eine Möglichkeit, etwas von der Welt zu sehen.
18.2.2006


Kritiker
Wer die normale Studienzeit überschreitet, zahlt jetzt 500Euro Gebühr.
16.2.2006


Urte
Über Hüfthosen mag ich mich zwar nicht unbedingt unterhalten, aber die Gesundheitswünsche nehmen wir alle gerne an. Denn die Zeit, die uns noch bleibt, möchten wir aktiv sein und nicht den Mitmenschen zur Last fallen. Ich werde bald 76 und habe mit Hilfe meiner Enkel daas Internet surfen gelernt. Jetzt freue ich mich täglich über emails und Grußkarten und viele interessante Artikel. Studieren werde ich nicht mehr, dafür lese ich oft die Zeitungsseiten und das Wispor. Manche Meinungen lese ich auch ganz gerne, es könnten sich aber mehr Leute beteiligen.
16.1.2006


Hedwig1935
Ich wünsche euch allen eine gute Gesundheit im neuen Jahr. Dazu kann ich Hüfthosen empfehlen, gerade im Winter. Manche Straße sind leider aus Nachlässigkeit oder Unkenntnis schlecht oder gar nicht gestreut.
1.1.2006


Sophie
Viele Grüße an alle Hallenser, ein schönes kleines Beatles-Museum habt ihr da!
10.11.2005


Rene1940
Bin seit langer Zeit mal wieder hier, aber anscheinend ist dieses Forum "eingeschlafen"?
20.10.2005


Kastanie
Ich bin selbst Pädagogin (Stützlehrerin) und finde das Fach großartig und ganz bestimmt vielfältiger als die Psychologie. Seit meiner Pensionierung zähle ich mich zu den Jungen Alten und interessiere mich besonders für den Erfahrungsschatz, den wir der Gesellschaft zurückgeben können. Wir müssen endlich weg vom Defizitmodell und hin zum Kompetenzmodell. Alter ist keine Krankheit, sondern eine Chance und Notwendigkeit, um der Jugend das Rüstzeug für das Leben zu geben. Als Zeitzeuge für die Friedenspädagogik, als Berater für Erziehungsfragen, als Anker in der Familie. Wir Seniorinnen und Senioren werden gebraucht.
Geht bitte mit diesem Seniorenbewußtsein auf Eure Umwelt zu, dann werdet Ihr auch entsprechend wahrgenommen. Viele Grüße,
Kastanie
1.9.2005


Angelika Schrader
Leider gibt es die SeniorenZeit nicht mehr im Internet, jedenfalls nicht mehr da, wo sie einmal war. Ich finde das sehr schade, weil ich selbst nicht mehr so mobil bin und die Artikel immere recht interessant fand. Besonders die Interviews mit Professoren und Themen wie Kulturhauptstadt 2010 habe ich gerne gelesen. Man will ja wissen, was draussen vor sich geht. Meine Tochter studiert Pädagogik und schreibt Ihre Diplomarbeit über die Franckeschen Stiftungen, da möchte ich natürlich gerne etwas mitreden. Zuvor hatte Sie lange auf einen Psychologiestudienplatz gewartet, aber vielleicht ist es besser so, weil sie auf jeden Fall etwas mit Kindern machen möchte. Bei der Psychologie ist das heute nicht so sicher, und ich bin ganz froh, wenn sie einmal nicht in einer Klinik für Suchtkranke arbeiten muß. Trotzdem habe ich Respekt vor allen, die diese schwierige Aufgabe übernehmen!
Viele Grüße,
Angelika Schrader
26.8.2005


schum
und menschen haben auch die fähigkeit, aus fehlern zu lernen. wenigstens diejenigen, die über noch etwas einsicht verfügen. wenn ich mir das fernsehprogramm ansehe, bezweifle ich ob da bei vielen noch etwas zu machen ist. für meine generation ist das noch hinnehmbar, wir haben unsere pflicht erfüllt. für die jugend und die zukunft, die auf ihr gebaut werden soll, sehe ich aber dunkelgrau bis schwarz.
9.8.2005


Beatlesfan
Der Staat besteht auch nur aus Menschen, das sollten wir nicht vergessen. Und Menschen machen nun einmal Fehler!
3.8.2005


Löwe
Die Unternehmen sind auch nicht besser als der Staat. Warum müssen denn in jedem Mediamarkt alle Fernseher gleichzeitig eingeschaltet sein? Als ob das Programm hierdurch besser würde! Leider zahlen wir Verbraucher dann auch noch höhere Preise, weil der Handel den zusätzlichen Strom umlegen muß.
1.8.2005


Erasmus
Die Verschwendung ist besonders groß, wenn es nicht um persönlicge Dinge, sondern um öffentliches Gut geht, wobei hier die ach so klammen Städte dem Staat in keiner Weise nachstehen. Wenn ich z.B. das Hallenbad benutze und schwimmen möchte stelle ich fest, daß die Wassertemperatur für ein Wannenbad geeignet ist, nicht aber für den Sport. Es wäre so einfach: Man müßte das Wasser weniger beheizen, würde Geld sparen, Energie sparen, die Leute würden sich mehr bewegen und wären gesünder. Ja man müßte eben nur!
9.7.2005


Rene1940
Es ist von der empirischen Psychologie erwiesen, daß durch Licht das SUBJEKTIVE Sicherheitsgefühl in den Städten gestärkt wird. Daher ist hier mit den rationellen Argumenten Geld, Energiebilanz und Verbrecherstatistik nichts zu machen. IMHO wäre es richtig, die objektiven Bedingungen zu verbessern, also mehr Polizeistreifen aufzustellen und verdachtsunabhängige Personenkontrollen zuzulassen. In England sorgen die Überwachungskameras für sicherere Städte, auch die Farbschmierereine (angeblich soll das Kunst sein) könnten so verringert werden. Ich habe gar nichts dagegen, wenn jemand ein Haus mit dummen Sprüchen verschönert, solange es sein eigenes Haus ist. Da fängt nämlich unsere Erziehung an: Man darf öffentliches und fremdes Eigentum beschädigen und irgendein Dummer muß dann dafür sorgen, daß alles wieder gereinigt wird. Von mir bekämen die Schmierfinken einen Eimer und einen Putzlappen, und dann sollen sie mal arbeiten, bis ihre Kunst wieder verschwunden ist.
30.6.2005


Erasmus
Wie Geld gespart und an richtiger Stelle (Bildung)investiert werden kann: Thema Straßen und Hausbeleuchtung.

Diese Thema betrifft vor allem die Städte. Mit Grausen sehe ich den ausufernden Beleuchtungswahn. Jede Straßenleuchte kosten den Steuerzahler durchschnittlich 250€ im Jahr. Bei einer Stadt mit 250.000 Einwohnern und ca. 50.000 Leuchten sind das jährlich 12,5 Millionen €. Jetzt werden viele sagen, mehr Licht bedeutet mehr Sicherheit. Irrtum,danach müßten Las Vegas und New York die sichersten Städte der Welt sein.
In vielen Behödern und leider auch an der Uni werden Flure beleuchtet auch am Freitag Nachmittag, obwohl dort zu diser Zeit gar keine Veranstaltungen stattfinden. Es müßte doch möglich sein, den zuständigen Hausmeister anzuweisen, die Beleuchtung auszuschalten, wenn sie nicht notwendig ist.
Die Liste der Beispiele könnte noch länger sein: Rolltreppen, usw.
19.6.2005


Gert
Die ganze Chemiebranche, einst ein Vorzeigeobjekt der deutschen Wirtschaft Ost und West gerät immer mehr in die Hände ausländischer Investoren. Das ist Fakt. Die rot-grüne Umweltpolitik ist nichts weiter als eine Umweltverhinderungspolitik! Denn wenn die Gelder für die Grundlagenforschung zusammengetrichen werden, fehlen irgendwann die Nachswuchskräfte, die erst eine vernünftige= auf Fakten!!! basierende umweltpolitik möglich machen.
16.6.2005


schum
in der ddr gabs zum beispiel eine prima kinderbetreuung von deren struktur mann und frau in den neuen bundesländern noch heute profitiert. es war eben nicht alles schlecht, niemand will die zwänge wieder haben aber:
es gab keine horden von jugendlichen, die nachts ampeln demolieren, man musste sich nicht andauernd gegen seine nachbarn beweisen und man wusste, dass man seine wohnung (platte, und da wollten die leute ja in den siebzigern auch hin, weil die innenstadthäuser veraltet waren. wir waren glücklich über die neubauwohnung)auch noch im nächsten jahr hatte.
für lehrer gab es mehr oder weniger das leitbild der volksbildungsministerin margot. auch eine frau merkel ist schliesslich in dieser zeit gross geworden und hat sich wenig dafür bedankt. die ddr hatte bei den bürgerrechten ihre schwäche, aber wenn ich heute sehe, wie alle werte brechen frage ich mich wann die leute hier die schnauze voll haben und wir wieder ganz andere zeiten erlaeben müssen. wenn die wirtschaft hustet, liegen die sozialen errungenschaften im fieber, soist das.bei bildung und wissenschaft ist es ähnlich schlimm. vielleicht kann die lösung in den eliteschulen liegen, an denen dann überhaupt noch was gelernt wird, nachdem es an den normalen schulen nur noch beliebigkeit gelehrt wird.
14.6.2005


Rene1940
Aushilfslehrer,Berufliche Bildung, klingt alles nicht so erfolgreich. Kenne das von Kollegen, wenn man sich erstmal beruflich verrant hat, findet man nichts Gescheites mehr.
2.6.2005


G.Zeller
Nein, ich bin nicht Gert. War bis zur Wende Lehrer,
danach in der Beruflichen Bildung mehr oder weniger Aushilfslehrer und bin nun eben wieder an den Grundlagen interessiert.
Es bringt auch nichts, immer herumzujammern. Nehme die Dinge, wie Sie kommen. Die Wende war damals richtig, jetzt gibt esd bald wieder eine neue Regierung und dann müssen sie zeigen, was sie können.
30.5.2005


Gert
War im Chemiekombinat, aber in der Entwicklung.
Und wir hatten nicht immer nur schlechte Zeiten.
Wenn ich mich heute umsehe, gibt es sehr viele Klagen und
FEHLPLANUNGEN im Westen.
Und das ist noch vorsichtig ausgedrückt, ich will mich ja nicht unbeliebt machen, ...
23.5.2005


Rene1940
Gert = G.Zeller?
22.5.2005


Gert
Ohne Chemie keine kontrollierten Verbrennungsprozesse.
Dann wär es zuende mit dem Benzinmotor!
22.5.2005


G.Zeller
Sehr geehrter Rene

Leider muss ich Ihnen zustimmen. So hat ja Hessen die Lebensmittelchemie abgeschafft. Quelle: www.chemlin.de
Hier in Halle sollten wir aber die Fahne hochhalten.
Sonst haben wir irgendwann wieder Weltniveau und die Meister von morgen. Nein Danke.
1.5.2005


Rene1940
Der Schwung ist nach 2003, dem Jahr der Chemie, aber wer weiß das noch, wieder verpufft. Es wurde viel Geld in Schauveranstaltungen investiert, was wir brauchen sind aber Grundlagenforschungen. Hier wurde die DGCh nicht gehört und wir werden weiter zurückschrauben müssen.
Es ist ja ganz nett, die Geschichte der Chemie ui hören, aber wo bleibt die Zukunft?
17.4.2005


G.Zeller
Grüße an den FB Chemie.
Als langjähriger Chemielehrer finde ich es erfreulich, daß sich die Jugend heute wieder verstärkt mit Naturwissenschaften auseinandersetzt. Für alle anderen Wissenschaften wie Biologie, Physik, Geologie, Medizin usw. ist doch die Chemie Voraussetzung. Und die Geschichte der Chemie ist in gewisser Weise die Geschichte der Naturwissenschaften.
13.3.2005









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