![]() |
|||||||
| Neue Adresse: Neue Themen: |
www.aphilia.de
Leben nach dem Tod
Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)
Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012) |
||||||
|
|
|||||||
| Archiv (Altes Forum) | |||||||
| Susanne Knauf-Hochvárt Hallo und guten Tag, für eine journalistische Arbeit suche ich Menschen in Hessen, die in diesem Tage ein Seniorenstudium beginnen oder bereits Erfahrung damit gesammelt haben. Sie erreichen mich telfonisch unter 0171/64 84 080 oder per E-Mail unter www.skh@good-relation.de Über Ihre Kontaktaufnahme würde ich mich sehr freuen Susanne Knauf-Hochvárt 12.10.2007 P. Hamm Unter Alterssymptomen versteht die ältere gerontologische Meinung (im negativen Sinne von Meinung) Intelligenzabbau und Schlimmeres. Was unter den Teppich gekehrt wird sind die positiven Kennzeichen: Das sind Zeit, Ruhe und Gelassenheit: Was hat man nicht schon alles kommen und gehen sehen, in der Politik, in der Familie, in der Nachbarschaft. Das sollte genügen, um nicht alle Torheiten vergangener Lebensjahrzehnte noch einmal mitzumachen. Die Lösung aus dem Senioren-Zerrbild kann nicht aus der Wissenschaft kommen.Die "Betroffenen" (auch so ein Negativwort)selbst sind gefordert. 9.10.2007 Ulenspiegel Das Alter ist kein Defekt, sondern eine Lebensspanne. Krankheiten gehören zum Leben dazu, bilden aber nicht den Lebensmittelpunkt. 21.5.2007 Dibbelabbes Danke, bin wohlauf! 11.2.2007 Bernd Askanas Arthrose der Hüfte, des Knies und des Sprunggelenks? Kann man die Schmerzen wieder loswerden? Das geht Alle an, die unter Arthroseschmerzen leiden. Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen. Der Erfolg: Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, dass ich mir diese Schmerzen nicht länger zumuten wollte. Ich begann zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen. Seit 20 Jahren habe ich nun bereits schwerste Arthrose und vor fast 17 Jahren gelang es mir, einen Weg zu finden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. So habe ich dann im Laufe der Zeit meinen Weg – oder besser meine Methode – der Selbstbehandlung, mündlich an viele Menschen weitergegeben und oft positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen, ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Ein befreundeter Arzt, zu dessen Wirkungsbereich die Sportmedizin gehört,, gab ich mein Buch zu lesen. Er meinte wörtlich: „Wenn das stimmt, dann können eine ganze Reihe Orthopädiepraxen ihre chirurgischen Abteilungen schließen“ Zitat Ende. Im Zuge meiner Recherchen fand ich auch noch eine Möglichkeit, meine Fingergelenke, die durch Schlackenablagerungen fast versteift waren, wieder gelenkig zu machen und alle Blockaden zu entfernen. Der Titel der Schrift: „Schmerzfrei trotz Arthrose“. Seit Kurzem betreibe ich ein Portal zur Selbsthilfe für Menschen, die unter Arthroseschmerzen zu leiden haben. Ein angegliedertes Forum ermöglicht den gedanklichen Austausch und die gegenseitige Hilfe zur Selbsthilfe. Selbstverständlich stehe ich allen Interessierten zum informativen Austausch zur Verfügung. Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen, Tel.: 02331/37 56 528. basbodd@online.de Schmerzfrei trotz Arthrose Hilfe zur Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige www.schmerzfreitrotzarthrose.de 9.2.2007 Heike Weimar Ach, früher. Früher, da wäre so etwas nicht vorgekommen – Jesus Christus und Erich Honecker in einem Buch. Aber heute sind sie die Hauptpersonen in der Satire „Der Messias kommt aus Appelhülsen und nicht aus Ost-Berlin“ (ISBN 3-86675-007-2) von dem Kölner Schriftsteller Alf Rolla . Die Geschichte spielt im Jahre 1989: Jesus Christus heißt Jupp Chorweiler und ist in einer Comedyshow der Chef einer nicht gerade erfolgreichen Drückerkolonne für Kirchenzeitungen. Dafür hat er andere „Talente“: In einer Kleingartenanlage verwandelt er Apfelschorle in Bier, nur mit einer Handbewegung beruhigt er einige Tage später den Sturm auf dem Halterner See. Erich Honecker, im Roman nur Erich H. genannt, hat für die Show im Radio nichts übrig. Denn vor lauter Problemen weiß er schon gar nicht mehr, wie man so schön sagt, wo ihm der Kopf steht: Stück für Stück wird er von Kollegen und der Presse demontiert. Seine Frau dagegen „verschlingt“ die Comedyshow mit Jupp Chorweiler im Westradio ... Der Roman spielt in einer Liga mit „Freizeichen“ von Ildikó von Kürth und „Herr Lehmann“ von Sven Regener. Und das ist, nun ja, nicht das Schlechteste. 11.10.2006 Ulenspiegel Die alte Garde steht noch immer gut da. Walter Giller und Nadja Tiller sind für mich das schönste Paar. Die Gripsholm-Verfilmung im Hintergrund hätte man nicht glauben müssen, daß die Liebe so lange hält. Ich mag die beiden und ihre Genres, ob Literatur oder leichte Muse! 25.7.2006 Käthe Herzlichen Glückwunsch Peter Alexander ist 80. Ich habe diesen Mann bewundert, er ist sich immer treu geblieben. Auch seine großen Shows fand ich wohltuend, einmal im Jahr die Peter-Alexander-Show, das waren noch Höhepunkte, ein echter Entertainer! 30.6.2006 Adelheid M. Schenk Diese Gedicht habe heute ich in Liebe für alle alten und fröhlich gebliebenen Menschen verfaßt: Jugend heute hat's nicht leicht, wird geprüft, wird geeicht. Muss viel lernen, muss viel leisten, besser sein noch als die meisten. Ich bin lieber alt und grau, manchmal müßig, manchmal schlau. Kann mir's leisten wie ich bin, hab mich selbst in meinem Sinn. Adelheid P.S.: Es dürfen auch jenge Menschen ihre Freude daran haben, wenn sie über sich selbst schmunzeln können. 27.4.2006 P. Ebinghausen Hut ab vor dieser übersichtlich gemachten Seite! 30.3.2006 Sieglinde Bin auch schon beim Durchblättern, leider sind nicht alle interessanten Dinge HaF! 7.3.2006 Perdita Das VV ist online und ich freue mich auf die vermeintlich so dunkle Zeit des Mittelalters: Vorscholastik, Frühscholastik. Für mich ist es unerklärlich, wie eine geistige Entwicklung abtauchen und wieder auftauchen kann. Also muß es sie immer gegeben haben, sei es in Klöstern, bei den Mystikern, bei Privatgelehrten. Habe auch Name der Rose gelesen und freue mich auf die Veranstaltung. Vielleicht auch auf interessante Diskussionen, wenn es nicht ausartet, auch von anderen Disziplinen, ist schließlich HaF. Bin jedenfalls froh, wenn ich die kleinen grauen Zellen wieder anregen darf. 3.3.2006 Marion Droemer Zu Weihnachten hatten wir wieder einmal eine Auseinandersetzung, bei der ich an die Schriften von Pestalozzi denken musste. Dazu studiert man schliesslich! Kinder brauchen eine liebevolle Anleitung und ebenso konsequente Grenzen. Als junge Großmutter trifft es mich natürlich besonders hart, wenn die Tochter nicht so konsequent mit den Enkeln umgeht, wie wir das damals getan haben. Groß werden die Kinder von alleine, aber in der heutigen Zeit werden die guten Umgangsformen zum GTlück! wieder wichtiger genommen. Auch die Schule sollte wieder mehr auf die alten Meister hören, denn was sich bewährt hat, braucht noicht immer wieder neu erfunden werden. 6.1.2006 Sieglinde Drama-Theater-Medien: Viele Grüße an die kreativen Mithörer. L'art pour l'art. 9.12.2005 Dibbelabbes Wer Rechtschraafehle findet, der daaf se behalte :-) Maane Mädche sin jetzt aach schon wiedda ebbes büffeln. 2 in Frankfort, aane in Wiesbade. 16.9.2005 Uhu Soll natürlich College heißen. 31.8.2005 Uhu Sie ist noch nicht ganz soweit, und hat zunächst einen Platz auf einam Collage. Dort wird sie voraussichtlich mit dem Bachelor abschließen und bekommt dann hoffentlich einen Studienplatz in Boston. In den USA ist das Studium sehr teuer, wie auch die Lebenshaltungskosten! Ohne Stipendium kann man es gar nicht bezahlen und die deutschen Abschlüsse (Physikum etc.) werden dort gar nicht anerkannt. Ich hoffe, daß alles gut geht und Sie Ihren Lebenstraum erfüllen wird! 26.8.2005 Dibbelabbes In welcher Stadt studiert sie denn? 23.8.2005 Uhu Ja, ich "schnuppere" ganz gerne in Pädagogik und Psychologe. Meine Tochter studiert Medizin, und manche Themen überschneiden sich, boseonders in der Psychologie. 22.8.2005 Dibbelabbes Sind Sie auch Gasthörer? Viele Grüße, Dibbelabbes 20.8.2005 Uhu Ich selbst habe eine Tochter, die jetzt in den USA studiert. Es war damals für uns eine schwere Entscheidung, weil ich zu Beginn ihres Studiums Witwe wurde. Wir schreiben uns aber fast jeden Tag eine email, das ist auch wegen der Zeitverschiebung praktischer. Viele Grüße, Uhu 20.8.2005 flips grüße von www.theaterkate.de punkt. vielleicht schaut ihr auch mal zwischen den akademischen pflichten bei uns vorbei... lg flips 8.8.2005 Dibbelabbes Im Moment sind es noch zwei "Pflichten", für mich sind es schöne Stunden und meine Kinder brauchen ab und zu Zeit für sich selbst. Weitere "Pflichten" sind nie auszuschließen, da wir mit drei Töchtern eine kinderreiche Familie sind. 3.8.2005 Uhu Wie viele Pflichten sind es denn? 22.7.2005 Dibbelabbes So,muß jetzt wieder eminen Großelternpflichten nachkommen. 11.7.2005 Flora Zum Thema Tier und Mensch hat sich bereits Seneca seine Gedanken gemacht: "Nur drängende Not zwingt die Tiere anderen zu schaden. Sie werden durch Hunger oder Furcht zum Kampf gedrängt. Dem Menschen aber macht es Freude, seine Mitmenschen ins Verderben zu stürzen." (Seneca) 22.6.2005 Matthias Seibt Es gibt eine Eigenschaft, die man Schamgefühl nennt, und eigentlich nicht an der Schule gelernt werden muß, weil sie von Natur aus gegeben ist. Anscheinend hat die Evolution hier Rückschritte gemacht, und manche Zeitgenossen ähneln wieder eher den Schimpansen als den erzogenen Menschen. An der Uni trifft man zum Glück eher Menschan als Schimpansen, obwohl es auch hier Unterschiede gibt. Ich habe schon beobachtet, wie einige wenige zum Beispiel Bücher am Platz einfach liegen lassen. Als ich eine Studentin darauf ansprach, hat Sie das Buch dann schnell ins Regal gestellt, wahrscheinlich noch auf den falschen Platz! Für die Uni muß ja die Allgemeinheit aufkommen, warum sollte man dann nicht pfleglich mit den Büchern umgehen. Was jeder privat mit seinem Eigentum anstellt, ist ja eine andere Sache. Viele Grüße, Matthias Seibt 7.6.2005 |