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dschungelcamp
rausgevoted...:lol (26.1.2012)

Leben nach dem Tod
Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)

Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012)


Archiv (Altes Forum)
Jens und Maria Kuhn
Wir haben ein schönes Pfingsten in Frankfurt verbracht, mit zwei kleinen Museumsärgernissen: Im Städel durfte ich keine Handtasche mitnehmen- sooo groß war die nicht. Da passen keine Bilder rein! In der Schirn war es der Pulli, der nicht ordnungsgemäß getragen wurde! ImpressionistInnen schauen wir trotzdem immer wieder gerne an.
13.5.2008


Administrator
Das Forum Frankfurt ist wieder geöffnet.
13.4.2008


Susanne Knauf-Hochvárt
Hallo und guten Tag,
für eine journalistische Arbeit suche ich Menschen in Hessen, die in diesem Tage ein Seniorenstudium beginnen oder bereits Erfahrung damit gesammelt haben.

Sie erreichen mich telfonisch unter 0171/64 84 080 oder per E-Mail unter www.skh@good-relation.de

Über Ihre Kontaktaufnahme würde ich mich sehr freuen

Susanne Knauf-Hochvárt
12.10.2007


Gast
Morgen am 2.10.2007 ist Einführungsveranstaltung, für das neue Semester: 14-18 Uhr, Foyer und H1, Mertonstraße.
1.10.2007


Pearson Language Assessments
Wir suchen Kandidaten um unsere neue Pruefung zu testen. Es wird €55 bezahlt fuer ca. 3 Stunden Arbeit. Weiter Informationen unter http://www.pearsonlanguageassessments.com/fieldtest/

21.8.2007


Gast
Grüße alle Frankforter und Bernemer!
16.8.2007


Carina Frey
Guten Tag,

ich bin Journalistin beim dpa-Themendienst und schreibe einen Artikel über Möglichkeiten des Seniorenstudiums. Dazu werde ich mit den Organisatoren an verschiedenen Universitäten sprechen. Daneben möchte ich mich aber auch gern mit einer/einem Aktiven unterhalten. Mich interessiert insbesondere, wie der Alltag an der Uni aussieht: Gibt es Probleme/Konflikte mit jüngeren Studenten oder gibt es möglicherweise sogar einen Austausch? Wie ist der Umgang mit den Professoren? Wo stößt das Seniorenstudium an seine Grenzen? Ist es tatsächlich für jeden geeignet, oder sind die Ansprüche zu hoch (oder zu niedrig)?
Ist jemand bereit mit mir zu sprechen? Sie können mich telefonisch erreichen unter 040-4113-2973 oder per Email: frey.carina@dpa.com.

Vielen Dank schon im Voraus

Carina Frey

6.8.2007


Bruno J.P.Schischke
Hallo Holly,
eine Antwort auf Ihre Frage 07feb07-2216h, aus was das NICHTS besteht.

Meine Antwort,
auch ein NICHTS besteht immer aus etwas, vorzugsweise aus den Gedanken die Sie zu dieser Frage veranlasst haben.

26.7.2007


Anne Walter
Hallo,
ich bin Studentin der Psychologie in Gießen und suche für eine Cortisolstudie (Untersuchung von Speichelproben) Versuchspersonen zwischen 20 und 70 Jahren.
Daher meine Anfrage:

Gibt es so etwas wie eine Fachschaft der Senioren-Studierenden in Frankfurt?

Können Sie mir spontan Veranstaltungen empfehlen, die vielleicht besonders geeignet wären, um dort kurz die Studie vorzustellen (2-3 Minuten, in Absprache mit dem Dozenten) und Interessierte für die Teilnahme zu gewinnen?

Ich freue mich sehr über Antworten, am besten unter
walteranne@web.de
(werde aber auch hier im Forum wieder hereinschauen)

Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung!
Anne Walter
14.5.2007


Nicole Stehlik
Hallo, ich bin keine Studentin.
Ich suche aber jemanden der Spaß daran hätte mir beim lektorieren meines Romanes zu helfen.

Bitte melden wer möchte 0177-8600410
30.4.2007


Hans-Rüdiger Gorey
Warum über Fragen verzweifeln, an denen die größten Gelehrten scheitern. Das wäre Unsinn. Die Psychologen sprechen von der "Epigenese der Identität" (Erikson). Das Leben selbst produziert die Antworten.
7.2.2007


Holly (noch mal)
Es ist 22.16h und ich muss morgen in die Schule, aber ich verzweifle an der Frage, aus was das "nichts" besteht!!!
4.2.2007


Holly
Sophies Welt ist ein Buch über die Philosophy, aber wenn man angefangen hat es zu lesen, wird es schwer zu GLAUBEN das 1+1=2 ist.
Kann denn das überhaupt sein?
Woraus besteht ein Körper? Aus Schwingungen!
Aber woraus bestehen die? Aus dem großen unbekannten NICHTS???
4.2.2007


terkiyem
hat jemand referate was darüber nformationen gibt was eine versicherungkauffrau eingentlich macht

3.1.2007


Jocki
Es gibt zwei K.O.-Argumente, die ich nicht mehr hören mag: Wer selbst das Glück hatte, mit K.O.Apel und Herrn Habermas zu disputieren, der der sollte sich auch bewusst sein, welche Geisteshaltung die beiden wohlverdienten Herren vertraten. Bestimmt nicht die, dass man immer nur große Vorbilder zitieren solle. Also liebe Leute, strengt eure eigenen grauen Zellen an und kommt nicht immer mit der Keule "Damals bei Prof. Apel war..." Vielen Dank!
5.12.2006


G. Bouchard
Was Not tut, ist eine Rückbesinnung auf die Tugenden des 18. Jahrhunderts, als Bildung noch vielseitig ausgerichtet war. Das Schubladendenken bringt doch nur technische Experten aus, die nach 10 oder 20 Jahren wieder in der Versenkung verschwinden. Ich bleibe in Bezug auf die Schaffung vieler neuer "praxisorientierter" Studiengänge skeptisch. Mit dem allzu großen Entgegenkommen an den Zeitgeist leistet man der Jugend einen Bärendienst. Zu meiner Zeit hat man sich erst ein vernünftiges Grundlagenwissen angeeignet und anschließend spezialisiert.
25.11.2006


Richard Diels
Das Beispiel Comeniusschule sollte ein Ansporn für alle Eltern sein, sich um die Bildung Sorgen zu machen. Es kann nicht angehen, dass ein Führungszeugnis als Unterrichtsbefähigung ausreicht. Wo soll das hinführen? Bestimmt nicht zu einer studierfähigen Jugend!
13.10.2006


Heike Weimar
Ach, früher. Früher, da wäre so etwas nicht vorgekommen – Jesus Christus und Erich Honecker in einem Buch. Aber heute sind sie die Hauptpersonen in der Satire „Der Messias kommt aus Appelhülsen und nicht aus Ost-Berlin“ (ISBN 3-86675-007-2) von dem Kölner Schriftsteller Alf Rolla . Die Geschichte spielt im Jahre 1989: Jesus Christus heißt Jupp Chorweiler und ist in einer Comedyshow der Chef einer nicht gerade erfolgreichen Drückerkolonne für Kirchenzeitungen. Dafür hat er andere „Talente“: In einer Kleingartenanlage verwandelt er Apfelschorle in Bier, nur mit einer Handbewegung beruhigt er einige Tage später den Sturm auf dem Halterner See. Erich Honecker, im Roman nur Erich H. genannt, hat für die Show im Radio nichts übrig. Denn vor lauter Problemen weiß er schon gar nicht mehr, wie man so schön sagt, wo ihm der Kopf steht: Stück für Stück wird er von Kollegen und der Presse demontiert. Seine Frau dagegen „verschlingt“ die Comedyshow mit Jupp Chorweiler im Westradio ... Der Roman spielt in einer Liga mit „Freizeichen“ von Ildikó von Kürth und „Herr Lehmann“ von Sven Regener. Und das ist, nun ja, nicht das Schlechteste.
11.10.2006


Lia
Für Neulinge: 9. Oktober, 10-13.30 Vorträge, danach Führung!
2.10.2006


Bockenheimer
Gibt es schon Termine für das neue Semester?
26.9.2006



Askanas
Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen, Tel.: 02331/37 56 528. basbodd@online.de . www.schmerzfreitrotzarthrose.de
Hallo, liebe Arthrotiker, Seit 20 Jahren habe ich schwerste Arthrose und vor 16 Jahren habe ich einen Weg gefunden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. Im Laufe der Zeit habe ich meinen Weg mündlich an viele Menschen weitergegeben und immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Der Titel: „Schmerzfrei trotz Arthrose“ Ihr seid herzlich zu einem Besuch auf meiner Website eingladen.
Et weed nix esu hees jejesse, wie us et Läwe dä Zup jelejentlich koche dät !

27.8.2006


Hanns-Dieter
Geistige Nahrung kann man ohne Reue zu sich nehmen.
Nach den Quellen braucht ihr nicht zu suchen, das ist mir auf der Waage eingefallen.

3.8.2006


Salesianer
Das klingt nach einem Skeptiker, vielleicht Schopenhauer. Oder es ist ein anonymer Spruch.
2.8.2006


Ich
Ich habsch gsacht
19.7.2006


Stefan Betz
Liebe Leute, ich brauche Hilfe!
Von welchem Autor stammt der Spruch:
"Frag die Jugend, die weiß alles"?
Grüße aus Wehrheim (ich muss uns intellektuell verteidigen wir haben nicht nur Kuhschisswettbewerbe)
Stefan Betz


17.7.2006


Bernd Askanas
Pressemiteilung
Schmerzfrei trotz Arthrose

Endlich wurde ein Weg gefunden, auf dem es möglich ist, trotz Arthrose ohne größeren Aufwand schmerzfrei leben zu können.
Der Autor – selbst Arthroseopfer – praktiziert diese Methode seit cirka 16 Jahren an sich selbst mit großem Erfolg. Schon viele Menschen konnten sich selbst zur Schmerzfreiheit verhelfen, indem sie seine Erfahrungen nutzten. Und das mit einem Aufwand, der lediglich ein Bruchteil des Aufwands für den Zigarettenkonsum eines Durchschnittsrauchers ausmacht. Eine weitere seiner Entdeckungen bietet die Möglichkeit, Schlackenablagerungen, die häufig starke Gelenkblockaden hervorrufen können, aus den Gelenken zu entfernen. Auch diese Methode hat er selbst praktiziert. Seine vorher stark versteiften Finger wurden von allen Blockaden befreit und sind heute wieder voll beweglich.

Bezugspreis: Vorauszahlung € 13,90 innerh. Deutschland

Konto-Nr: 808 709
BLZ: 452 514 80

Lieferung ins Ausland: € 16,00 Nur gegen Vorkasse
IBAN-Nr.: DE 40 45 25 14 80 0000 80 87 09
BEC-Code: WELADED 1 WET



Bezugsadresse: Bernd Askanas
Tulpenweg 6
41564 Kaarst
02331/ 37 65 528
0173 74 78 260
E-Mail: basbodd@online.de




14.7.2006



Veronika
Bei mir geht das vierte Semester zuende. Und wenn gerade kein lästiger Vertreter unseren Türknauf abreißt, weil ich im Sudoku vertieft bin und nicht gestört werden will, dann kann ich den Uni-Krempel auch drei Monate sein lassen.
22.6.2006




Jungherz
Hallo,
nach Gründerzeit und langjähriger Tätigkeit
am ARG Heusenstamm zieht es mich nun wieder
an den Wissensquell zurück. Ich werde im Winetsemester
an der U3L neu beginnen.


19.6.2006


ENDEMOL DEUTSCHLAND GMBH
Endemol Deutschland Gmbh sucht ältere Menschen, die über ihr Erfahrungen im Leben, ihre Pläne berichten möchten und dabei den einen oder anderen Tipp mitbringen....

Michael Baake

Endemol Deutschland GmbH
Zentrales Casting
Am Coloneum 3-7
50829 Köln

Tel.: 0221- 650 30 967 oder 0162-8515241
email : michael.baake@endemol.de

2.6.2006



Mine
Die Jugend werd' ich nie vergessen,
mit Händen greifen was man greifen kann.

Doch Zeit, man kann sie nicht besitzen,
Zerronnen ist, was einst so froh begann.

Das habe ich für alle Leser geschrieben, nicht Frau Michler und nicht Herr Morgenstern.

Viele Grüße, Eure gute
Mine

25.4.2006


Heinz1946
Ich finde nirgends eine Einführungsveranstaltung für die U3L. Außerdem musste ich mich zuerst für die IG-Farben-Haus-Exkursion anmelden, obwohl da noch kein Termin feststand. Das ganz normale Uni-Chaos eben. Mögen muss man es schon, und viele Dinge wären einfacher, wenn sie besser und vor allem rechtzeitiger organisiert werden. Wir senioren haben auch Termine, z.B. Arztbesuche, die wir nicht unbedingt kurzfristig verschieben können. Bitte jetzt keine Rundumschläge gegen pingelige Senioren. Ich war Versicherungskaufmann mit vielen Berufsgruppen beauftragt und weiß, dass selbst gebildete Menschen ein gewisses Mass an Ordnung zu schätzen wissen, jedenfalls für die persönliche Absicherung. Was für sich selbst in Anspruch genommen wird, schadet auch der Allgemeinheit nicht!
5.4.2006



Sophies Welt
Das Sommersemester-Programm ist erschienen!
24.2.2006


Lia
Und in Rio stört sich niemand an "Start me up".
21.2.2006


Lia
Über 1 Mio Leute bei Rolling_stones-Konzert in Rio! Es ist eben guter, echter Rock-n-Roll, durch nichts zu ersetzen.
20.2.2006



Lia
Einen gutenh Rutsch und ein gesundes Neues!
1.1.2006


sabine 82
Hi Studentengemeinde!
hab hier was echt tolles zusammengestellt:

Kostenlose, tägliche sms auf Dein Handy!

*********aber NUR FÜR STUDENTEN!****************

- http://www.sms.de
1 sms pro Tag nach Anmeldung

- http://www.studentomat.de
5 sms pro Tag nach Anmeldung


- http://www.hellosms.de
2 / Tag nach Anmeldung

viele Grüße
Sabine

11.12.2005


Susanne Wagenschein
Allen Interessierten möchte ich einen kleinen aber feinen Kulturtipp geben: In der Galerie Eva Winkeler gibt es wunderschöne und bestimmt bemerkenswerte Zeichnungen des Salzburgers Christian Schwarzwald. Das Thema ist Schillers Räubern gewidmet und man kann noch bis zum 26.11. in die Fahrgasse 9 kommen.
24.11.2005


Christian Zöller
Natürlich, die Uni hat keine Herbstferien, außerdem sind die herbstferien der Schulen vorbei und die kirchlichen Feiertage nicht wie in anderen Bundesländern. wenn sie gestern vor verschlossenen Türen standen, war vielleicht der Dozent krank. Manchmal hängt dann eine Nachricht neben der türe, das ist mir auch schon passiert, auch lohnt es sich, ab und zu an die schwarzen Bretter zu sehen. Leider werden veranstaltungsausfälle fast nie rechtzeitig im Internet angegeben. Da frage ich mich schon, warum das Internet angeblich so schnell sein soll. Vielleicht können die U3L-Studenten hier darauf hinweisen, falls eine Veranstaltung ausfällt, denn ärgerlich ist das schon, wenn man sich umsonst auf den Weg macht. Ich komme im Wintersemester ganz gerne mit dem Taxi zur Uni und dafür ist mir das Geld dann einfach zu schade!
1.11.2005


Jaques
Finden heute Vorlrsungen statt, nachdem 9ich gestern vor verschlossener Tür stand?
1.11.2005


Pik7
Wozu die Aufregung? Als eingeschriebener U3L-Student habe ich damit kein Problem.
13.10.2005


Kapp
Falls doch einmal ein Freundlicher Herr am Hörsaaleingang auftaucht und nach dem Hörerausweis fragt? Was soll denn DAS BITTE HEISSEN ???
12.10.2005


Pik7
Hoffentlich steht es jetzt nur einmal da-manchmal spinnt nur der Computer, nicht der davor sitzt. Nachdem ich jetzt gefragt wurde, was eine Hörernummer ist:
Wer einmal in der U3L ist, bekommt eine Hörernummer. Diese sollte man sich aufschreiben, man kann damit auch Überweisungen machen etc. Jeder vergißt mal was.Falls doch einmal ein freundlicher Herr am Hörsaaleingang auftaucht und nach dem Hörerausweis fragt, hat man dann wenigstens die Hörernummer.
18.9.2005


Uhrentürmchen
Als ehemaliger Frankfurter Student und Absolvent möchte ich alle hier herzlich Grüßen. Und laßt Euch sagen, daß es auch schon zu meiner Zeit,das war noch zu Beginn der Sechziger,in den Geisteswissenschaften ein paar ältere Semester gab.
7.9.2005


Auspuff
Danke Danke, eimol hättes aach gereicht
31.8.2005


Pik7
Hallo liebe Oldies, ich hab hier was für Euch aus dem Internet gefischt:
U3L-Einführungsveranstaltung:
Herausforderung und Antwort -
Aufgaben und Ziele der Universität des 3. Lebensalters
Eine Einführung für Studienanfänger/innen der U3L
Am Mittwoch, den 12.10.2005, 9:30 - 13:15 Uhr im Hörsaalgebäude der Johann Wolfgang Goethe (Hörsaal 5 - 8, Hörsaal III und IV mit Foyer)
31.8.2005


Pik7
Hallo liebe Oldies, ich hab hier was für Euch aus dem Internet gefischt:
U3L-Einführungsveranstaltung:
Herausforderung und Antwort -
Aufgaben und Ziele der Universität des 3. Lebensalters
Eine Einführung für Studienanfänger/innen der U3L
Am Mittwoch, den 12.10.2005, 9:30 - 13:15 Uhr im Hörsaalgebäude der Johann Wolfgang Goethe (Hörsaal 5 - 8, Hörsaal III und IV mit Foyer)
31.8.2005


Sophies Welt
Nur weil wir Philosophen sind, heißt das nicht, das wir keine Rock and Roll Musik mögen!
23.8.2005


Lia
Jaja, ich untrebreche die Diskussion, aaaaaaaaaaaber:
Die Rolling Stones kommen nächstes Jahr nach Europa !!!!!

22.8.2005


Pik7
Danke an Sophies Welt für einen ausgewogenen Beitrag!
10.8.2005


Sophies Welt
Die Medien haben eine zu schwarze Brille auf, die Senioren eine zu rosafarbene. Letztere sind doch nicht primär Täter oder Opfer im Kampf um Hörsaalplätze, sondern erfreulicherweise agil, neugierig und fragend! Erstere müssen ein Thema zuspitzen, damit sie selbst wahrgenommen werden.
Für uns Senioren ist das Thema eine Chance, unser Anliegen besser zu formulieren. Bedenken wir dabei, daß die Alten auf die Jungen nicht verzichten möchten und hoffen wir, daß dies auch umgekehrt gilt.

3.8.2005


Phillip
"Vor allem die an Kunstgeschichte besonders interessierten Senioren-Scharen stürmen schon eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn den Saal, belegen die Hälfte der vorderen Reihen, packen Butterbrote aus und legen Regenschirme quer über Sitze, um die für ihre gleichaltrigen Mitstudierenden zu reservieren, die etwas später eintreffen." (Gießener Anzeiger) In diesem Ton berichten die Medien landauf-landab von den Senior-Studenten. Die Intention dieser Schmutzkampagne is deutlich: Es geht um Polemik, damit der Hörsaal von Senioren frei bleibt. Was können wir tun? Sachlich bleiben und darauf hinweisen, daß wir Senioren mit unseren jahrzehntelang gezahlten Steuern diese Hörsäle erst finanziert haben. Wissen darf für keine Bevölkerungsgruppe reserviert sein, wer das nicht versteht, der treibt die Senioren in die Senilität!
3.8.2005


R.Sauter
Die Senioren haben sich über die vollen Hörsäle beschwert und die Uni hat reagiert - aber leider auf die falsche Weise. Das Ganze hat einerseits etwas Tragikomisches, andererseits steht die offene Universität und damit auch ein Stück der offenen Gesellschaft auf dem Spiel. Gehen wir einmal die demographischen Fakten durch: Die Anzahl der Senioren wird größer, die Anzahl der Jüngeren kleiner. Das Seniorenstudium wird also an Bedeutung gewinnen, ob als U3L-Modell, Gasthörer oder auch Vollstudium. Wenn sich nun Herr Gold über die Qualität der Lehre mokiert, muß man differenziert nachfragen, was er damit aussagen will. Hoffentlich nicht, daß eine Veranstaltung darunter leidet, wenn Senioren beteiligt sind. Aber es sollte schon darauf geachtet werden, daß Senioren keinen Altersbonus auf ihre wissenschaftliche Arbeit bekommen, das wollen viele auch in keiner Weise, zumindest außerhalb der U3L. In Praxi bedeutet dies, daß von den Senioren mehr Leistung erwartet werden darf, bzw. soll: Dazu gehören auch Fertigkeiten wie Englisch, Latein, Wissenschaftliches Arbeiten, dialektisches Denken, Statistik, PC,usw. Warum sollte nicht auch einmal ein Seniorstudent einem Juniorstudenten Nachhilfe geben? Leider stimmt hier die Balance nicht, und die Alten stehen dann als Bittsteller da. Sie sollen sich für ihre reichhaltigen Lebenserfahrung rechtfertigen müssen? Das ist doch das Gegenteil von dem, was wir unter Bildung verstehen. Der alte Mensch verfügt über einen Bildungsschatz (Geschichte, Pädagogik, Philosophie) für den er sich nicht zu schämen braucht. In der Bildungseinrichtung Universität ist er also kein Fremdkörper.
31.7.2005


Lia
Na wunderbar, Andreas Gold im Spiegel: Viele unserer Vorlesungen und Seminare sind überfüllt: Die Qualität der Lehre ist unser oberstes Ziel. Und die Senioren tragen wohl nicht zur Qualität bei, daher wird per Dekret der Bann ausgesprochen: Weg mit den Senioren aus 300 Veranstaltungten, rein damit ins Ghetto U3L, da gehören sie hin und stören nicht. Zeitzeugen für Geschichte? Braucht kein mensch, hauptsache die Alten sind weg, die stören bei der Auseinandersetzung, stellen zu viel Fragen, vielleicht sind gar 68er dabei, was haben die in Franfurt zu suchen - wenn sie keine emeritierten Professoren sind sondern einfache Hörerinnen und Hörer - nichts. Gar nichts.
31.7.2005


Sophies Welt
Wo immer Ihr seid und was immer Ihr tut, paßt auf Euch auf, gebraucht Euren Verstand, aber bedenkt auch: "Man sieht nur mit dem Herzen gut". Gegen die "Bildungsfeinde" (Erasmus von Rotterdam)hilft alleine die Anstiftunf zum Nachdenken.Viele Menschen brauchen Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte, um den Wert echter Bildung für sich zu entdecken. Ich weiß, wovon ich spreche, weil ich selbst erst sehr spät die Dinge im Leben entdeckt haben, die wirklich wichtig sind. Dazu muß man aber erst die Gelegenheit zum Suchen haben, braucht Zeit, Muße, Stille, Gespräche, Kontroversen und Anregungen, die es im Alltag und im Berufsleben so nicht gibt.Euch allen eine im wörtlichen Sinne nachdenkliche Zeit!
20.7.2005


Lia
Schöne und abwechslungsreiche Ferien euch allen, wo es auch immer hingeht. Bin leider nicht in der Toscanafraktion, sondern eher Club Voltaire!
Ciao,
Lia
13.7.2005


Cecile
Wo die U3L ein vorrangiges Belegungsrecht besitzt, solte es von den Senioren auch ausgeschöpft werden! Es geht nicht an, daß abgestimmte Programme nicht genutzt und letztendlich eingefroren werden. Denken Sie bitte darüber nach, bevor Sie sich in allgemeine Veranstaltungen hineindrängen (übles Wort, aber manchmal ist es eben so. Mit freundlichen Grüßen,
Cecile
5.7.2005


Gallus
M.E. nützt es gar nichts, immer nur auf die anderen zu sehen bzw. diese zu stigmatisieren. Wenn ein anderer, ob nun Seniorstudent, U3l oder Vollzeitstudent, ein schlechtes Referat hält, so ist das in erster Linie ein Problem FÜR IHN SELBST. Wenn ICH SELBST voren sitze, dann muß ich es eben besser machen und kann dabei haoffen, mit gutem Beispiel voran zugehen. Mit einer "Referentenschelte" ist jedenfalls wenig geholfen. Jeder ist auch nervös und kann einfach einen schlechten Tag haben. Nochmal: Man soll selbst mit gutem Beispiel vorangehen.
30.6.2005


Sophies Welt
Es ist in der Tat erschreckend, mit wieviel Unverstand manche Menschen eine Universität betreten. Nach meinem Ermessen trifft dies aber keineswegs auf die Mehrzahl der Studierenden zu, auch nicht auf die der U3L; die Törichten machen sich allerdings lauter bemerkbar als die Klugen.
2.6.2005


Philosoph72
Heute im Seminar:
"Ich habe kein hand-out fertiggestellt, weil meine Schreibmaschinenband zuende war".
Dann allgemeines Gelächter, die betreffende Person mit hochrotem Kopf.
Wie wäre es mit: "Mein Bleistift ist abgebrochen, deshalb konnte ich kein Konzept für das Referat ausarbeiten."
1.6.2005


Lia
warum nicht gleich kampfrentner.de?
31.5.2005


Kapp
Wer den Status der U3L in FFM erhalten möchte,
clickt auch auf www.altersdiskriminierung.de
30.5.2005


Lia
Ich habe gehört, daß Mike Jagger und die Rolling Stones wieder Konzerte geben. Falls die nach Frankfurt kommen, bin ich dabei.
24.5.2005


Philosoph72
Ich grüße herzlich alle Frankfurter in der U3L und freue mich, dass wir auch in diesem Semester so viele sind,
herzliche Grüße,
euer Phil 72
9.5.2005









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