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Leben nach dem Tod
Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)
Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012) |
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| carmen Dabei wird es um Großeltern und Enkelkindern aller Generationen gehen. Denn wenn ein Kind geboren wird, sind nicht nur die werdenden Eltern, sondern auch die werdenden Großeltern aufgeregt. Dann erleben sie alle Entwicklungsstufen der Enkelkinder mit: Kindergartenalter, Einschulung, Schule und Ausbildung. Und selbst wenn der Enkel erwachsen ist, bleibt die Rolle der Großeltern erhalten. Darüber hinaus beschäftigt sich der Kurs mit der heutigen Seniorengeneration und Familiendiensten, also neuen Strukturen außerhalb verwandtschaftlicher Bindungen, in denen man der Rolle von Großmutter bzw. Großvater nachkommen kann. Die Frankfurter Volkshochschule bietet diesen Kurs im Rahmen ihrer Angebote zur Familienbildung an. Die Teilnehmer werden über neue wissenschaftliche Erkenntnisse informiert und bekommen Gelegenheit, ihre Erfahrungen mit anderen Großeltern auszutauschen. Denn seit die eigenen Kinder klein waren, hat sich in der Gesellschaft viel verändert und Großeltern wie Eltern stehen vor neuen Herausforderungen. Die Veranstaltungen finden in lockerer Gesprächsrunde in den Räumlichkeiten der Volkssolidarität statt. Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Da der Kurs ein Modellprojekt ist, das auf Anregung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport ins Leben gerufen wurde, fallen keine Gebühren für die Teilnehmer an. Anmeldungen werden in der Volkshochschule unter Tel. 0335 - 54 20 25 oder in der Volkssolidarität unter Tel 0335 - 2 25 86 entgegen genommen. 25.9.2007 Jessica Büttel Frankfurter Fernsehproduktion sucht für eine Reportage für den WDR Pensionäre aus Nordrhein-Westphalen, die planen, in die neuen Bundesländer umzusiedeln oder dies vor kurzem getan haben. Wenn Sie sich angesprochen fühlen oder jemanden kennen, der dies plant, freuen wir uns über Ihre Nachricht. Scopas Medien AG in Frankfurt/ Main Catherine.vonwesternhagen@scopas.de Jessica.Buettel@scopas.de Tel: 069-78992-0 28.8.2007 Heike Weimar Ach, früher. Früher, da wäre so etwas nicht vorgekommen – Jesus Christus und Erich Honecker in einem Buch. Aber heute sind sie die Hauptpersonen in der Satire „Der Messias kommt aus Appelhülsen und nicht aus Ost-Berlin“ (ISBN 3-86675-007-2) von dem Kölner Schriftsteller Alf Rolla . Die Geschichte spielt im Jahre 1989: Jesus Christus heißt Jupp Chorweiler und ist in einer Comedyshow der Chef einer nicht gerade erfolgreichen Drückerkolonne für Kirchenzeitungen. Dafür hat er andere „Talente“: In einer Kleingartenanlage verwandelt er Apfelschorle in Bier, nur mit einer Handbewegung beruhigt er einige Tage später den Sturm auf dem Halterner See. Erich Honecker, im Roman nur Erich H. genannt, hat für die Show im Radio nichts übrig. Denn vor lauter Problemen weiß er schon gar nicht mehr, wie man so schön sagt, wo ihm der Kopf steht: Stück für Stück wird er von Kollegen und der Presse demontiert. Seine Frau dagegen „verschlingt“ die Comedyshow mit Jupp Chorweiler im Westradio ... Der Roman spielt in einer Liga mit „Freizeichen“ von Ildikó von Kürth und „Herr Lehmann“ von Sven Regener. Und das ist, nun ja, nicht das Schlechteste. 11.10.2006 Askanas Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen. Der Erfolg: Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und zuletzt (ca. 20 Jahre danach ) Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, daß ich es nicht länger ertragen wollte. Ich begann zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen. Zu diesen Fakten möchte ich nachstehend folgendes Statement abgeben: Hallo, liebe Arthrotiker, Seit 20 Jahren habe ich schwerste Arthrose und vor 16 Jahren habe ich einen Weg gefunden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. Im Laufe der Zeit habe ich meinen Weg mündlich an viele Menschen weitergegeben und immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Der Titel: „Schmerzfrei trotz Arthrose“ Ihr seid herzlich zu einem Besuch auf meiner Website eingladen. Et weed nix esu hees jejesse, wie us et Läwe dä Zup jelejentlich koche dät ! Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen, Tel.: 02331/37 56 528. basbodd@online.de . www.schmerzfreitrotzarthrose.de 9.9.2006 Karl-Ludwig Schlüter Gebe ich gern zurück. Bin Dipl.-Lehrer und seit einigen Jahren ist die Uni ein fester Bestandteil meines Lebens. Gehirntraining, Gedächtnistraining und ganz allgemein das Interesse an Neuem hält die Altersdemenz auf und mich in Schwung. Meine Familie wundert sich zwar, dass "ich das noch schaffe", aber inzwischen beginnen sie auch, es zu akzeptieren. Im Bekanntenkreis ist es anders, da sind Computer und Internet normal, nicht aber Hörsaal und Bibliothek, bin da also Pionier, was mir nichts ausmacht. Solange man gesund ist, sollte man die noch verbliebenen Jahre, vielleicht gar Jahrzehnte noch nutzen, das große Finale kommt früh genung. 21.2.2006 Ogorek Grüße aus Frankfurt an alle Internetsenioren! 13.2.2006 Stephanie Regenau-Brentz Große Familie habe ich auch schon mitgemacht und möchte diese herliche Erfahrung allen Interessierten weiterempfehlen. Es ist eben doch ein Unterschied, große abstrakte Politik zu machen oder sich vor Ort zu engagieren. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, bitte schaut auf die Menschen vor eurer Haustüre, denn da fängt Engagement an. Es geht nicht um Sonntagsreden der Politiker, sondern um Hilfebedürftige vor Ort. Öffnet eure Herzen! 14.11.2005 P. Wirtz Habe heute die Einladung für die Große Familie erhalten und freue mich schon riesig auf die schöne Zeit. Schön, wenn man uns Senioren nicht vergißt. Viel Erfolg und frohes Schaffen allen Beteiligten. Peter Wirtz 9.11.2005 Hans-Georg Buhl Möchte im Wintersemester an der Viadrina italienisch lernen und hoffe, daß ich einen Platz bekomme. Bin neu hier und möchte fragen, welche Stabsstelle für die Gasthörer zuständig ist. Grüße Hans-Georg 1.9.2005 Beate Zink Es gibt in unserer Gesellschaft immer noch das Tabuthema Tod. Dabei gehört der Tod zum Werden und Vergehen, zum Leben selbst dazu. Niemand braucht Angst vor dem Tod zu haben. Ein weiteres Tabuthema ist der Selbstmord im Alter, der heute noch viel zu wenig erkannt wird: Viele alte Menschen nehmen bewußt eine Überdosis an Medikamenten, weil sie Schmerzen nicht mehr ertragen können oder sich von den Mitmenschen verlassen fühlen. Die Forschung zu diesem Phänomen liegt leider noch in den Kinderschuhen. 9.8.2005 Beate Zink Ich hätte mir etwas mehr Engagement für das Thema Hospiz gewünscht, aber anscheinend sieht hier niemand den großen Handlungsbedarf. Den Grad der Menschlichkeit einer Gesellschaft kann man daran messen, wie diese mit ihren schwächsten Mitgliedern umgeht. 4.7.2005 Beate Zink Es ist schön, wenn sich heute alte Menschen im Studiummit den Lebesphasen auseinandersetzen, wozu ganz selbstverständlich das Sterben gehört. Immer weniger Menschen werden heute angemessen betreut, daher besteht Handlung- und "Gefühls"bedarf. Dazu habe ich ein schönes Zitat von Regine Hildebrandt gefunden: So wie es dazu gehört, sich zu freuen, wenn ein Kind geboren wird, so selbstverständlich muß auch der Tod am Ende eines erfüllten Lebens für die Menschen stehen. Daß dies sowohl in den Familien mit ambulanter Unterstützung oder eben in den entsprechenden Hospizen möglich ist, ist mir ein ganz großes Anliegen." Bitte diskutieren Sie darüber in ihrem Freundeskris und an der Uni, wenn sie das Anligen von Regine Hildebrandt unterstützen möchten! Vielen Dank! 25.6.2005 XY Wir warten auf Gesine. 16.6.2005 |