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Leben nach dem Tod
Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)
Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012) |
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| Archiv (Altes Forum) | |||||||
| Administrator Das Forum Duisburg-Essen ist wieder online! 21.4.2008 E. Reinkens Hallo zusammen, ich grüße herzlich alle im Zweitstudium. 10.9.2007 Jessica Büttel Frankfurter Fernsehproduktion sucht für eine Reportage für den WDR Pensionäre aus Nordrhein-Westphalen, die planen, in die neuen Bundesländer umzusiedeln oder dies vor kurzem getan haben. Wenn Sie sich angesprochen fühlen oder jemanden kennen, der dies plant, freuen wir uns über Ihre Nachricht. Scopas Medien AG in Frankfurt/ Main Catherine.vonwesternhagen@scopas.de Jessica.Buettel@scopas.de Tel: 069-78992-0 28.8.2007 Alfred Mühlbrandt Nun soll der Bundespräsident direkt gewählt werden und die Feuilletonisten werfen die gängigen Paradigmata in den Ring. Vielleicht sollten wir aber besser über die letzten paar Jahrhunderte hinausblicken: Bis zum 4. Jahrhundert v. Chr. gab es die gottgleiche Herrscherverehrung eher in Ägyten und Persien als in Griechenland und Rom. Augustus ließ sich daher nur in den Ostprovinzen kultisch verehren. Erst Caligula und Domitian strebten auch in Rom nach göttlicher Anerkennung. Was das mit der heutigen Demokratie zu tun hat, mag der geneigte Leser verwundert fragen. Auf den ersten Blick nichts, aber Demokratie gelingt am besten mit einem nüchternen Blick auf die Macht. Der bisher vollzogene Bescheidenheitskult aller bundesrepublikanischen Oberhäupter stünde im Widerspruch zu lang angelegten, plebiszitär untermauerten Inaugurationszeremonien. Es muss nicht alles politisch vernünftig sein, was im Sommerloch aus dem Hut gezaubert wird. 26.6.2007 Bernd Askanas Es könnte sein, dass Manche meinen, dieser Post wirke hier ein bisschen fremd. Doch gerade in diesem Forum sind sicher auch Leute zu finden, die unter Arthrose leiden. Da wir ja hier nicht zu den Betuchtesten zählen und uns die Gesundheitsreform immer mehr Kosten auf`s Auge drückt und im Gegenzug Leistungen entzieht, glaube ich dass mein Post hier nicht zu Unrecht steht. Lest es selber und bildet Euch eine eigene Meinung. Heureka, ich hab`s gefunden ! Hallo, das geht Alle an, die unter Arthroseschmerzen und unter Blockaden durch Schlackenablagerungen in den Gelenken leiden. Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen. Der Erfolg: Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und zuletzt (ca. 20 Jahre danach ) Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, daß ich es nicht länger ertragen wollte. Ich begann zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen. Zu diesen Fakten möchte ich nachstehend folgendes Statement abgeben: Hallo Arthrotiker, Seit 20 Jahren habe ich schwerste Arthrose und vor 16 Jahren habe ich einen Weg gefunden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. Im Laufe der Zeit habe ich meinen Weg mündlich an viele Menschen weitergegeben und immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Im 2. Kapitel zeige ich auf, wie ich die durch Schlackenablagerungen in den Fingern hervorgerufenen Blockaden entfernen konnte. Der Titel: „Schmerzfrei trotz Arthrose“. Ihr seid herzlich zu einem Besuch auf meiner Website eingladen. Ich bin auch gern zu Diskussionen über dieses Thema Bereit Et weed nix esu hees jejesse, wie us et Läwe dä Zup jelejentlich koche dät ! Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen, Tel.: 02331/37 65 528. basbodd@online.de www.schmerzfreitrotzarthrose.de Schmerzfrei trotz Arthrose Hilfe zur Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige 19.1.2007 Trienne Was heißt schon empirische Erziehungswissenschaft? Dafür ist die, man verzeihe mir das Wort "Materie" schon wieder zu unberechenbar. Es handelt sich immerhin um Menschen, nicht um Maschinen. Wenn hier einer das Zauberkraut gefunden hätte, wäre es doch bereits eingesetzt gewesn. Immer wieder gibt es junge Menschen, die sich unter wirklich ungünstigen Umständen hervorragend entwickeln und andere, die trotz vermeintlich idealer Voraussetzungen scheitern. Wir müssen daher unsre Erwartungen an die Machbarkeit innerhalb der Pädagogik realistischerweise einschränken und zugeben, dass nicht alle klappen wird, was klappen könnte. Was den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bleibt, ist die kritische Reflexion und hier und da eine begleitende Studie. In der Situation vor Ort sieht es dann doch wieder ganz anders aus, als es auf der Meta-Ebene diskutiert wird. 11.12.2006 Weyand Hallo Elis, ich halte mich gerne an das Wort von Martin Buber: Man kann nicht ohne Weltanschauung erziehen. Für die Behauptung, man könne dies doch, ist auch schon wieder eine Weltanschauung nötig. Wir sind alle geboren, aufgezogen, sozialisiert, vorgeprägt, haben eine bestimmte Heimatstadt, eine Sprache usw. Das fällt uns gewissermaßen vom Himmel und wir können diese Erfahrungen nicht rückgängig machen. Deshalb genügt mir die empirische Erziehungswissenschaft nicht. 20.10.2006 Elis Guten Tag, ich studiere im 2. Studium an der FernUni im MA Studiengang die Fächerkombinaton Soziologie und Erziehungswissenschaften. Ist jemand unter Ihnen, der sich im Fach Soziologie gut auskennt, insbesondere mit dem Positivsmusstreit? Würde mich freuen, wenn ich mich mit jemanden darüber austauschen könnte , Gruß Elis 3.9.2006 Gunter Böckmann Haben sie alle vielen Dank! Bei Gelegenheit werde ich mich mit dem Programm gründlich auseinandersetzen. 19.8.2006 Gerhard1938 Hallo Jens, die Frage war, wozu man das Programm braucht: Es ist für die Bibliotheksnutzung! Viele Grüße, Gerhard 23.6.2006 Jens Das Miless ist schon ganz praktisch. Allerdings braucht man für die meisten Sachen den Acrobat. Den Zugang gibt es über ein Passwort und dann geht's los! 23.6.2006 Geffken miless.programm? Wofür braucht der Mensch das? 18.6.2006 Gunter Böckmann Bevor ich mich in das miless-Programm einarbeite, habe ich eine Frage: Ist das für alle Interessierten zugänglich oder muss ich dafür eingeschrieben sein. Wer Erfahrung hat, möge das bitte hier melden. Ich bin gerne bereit, auch alle möglichen Gebrauchsanweisungen durchzuackern - wenn ich vorher weiß, ob es überhaupt Sinn macht. Vielen Dank für jede kompetente Antwort! 8.6.2006 Draeger Mich würde interessieren, ob das für eine ordentliche Sendung ist oder eine Nachmittagsschau! 6.6.2006 Gerhard1938 Aha, Deutschland sucht den Super-Senior.Aber nicht, daß wir in einen Container müssen!!! 2.6.2006 ENDEMOL DEUTSCHLAND GMBH Endemol Deutschland Gmbh sucht ältere Menschen, die über ihr Erfahrungen im Leben, ihre Pläne berichten möchten und dabei den einen oder anderen Tipp mitbringen.... Michael Baake Endemol Deutschland GmbH Zentrales Casting Am Coloneum 3-7 50829 Köln Tel.: 0221- 650 30 967 oder 0162-8515241 email : michael.baake@endemol.de 2.6.2006 Winne Für die Teilnahme an einer Vorlesung gibt es eine Faustregel: 2 Stunden aktives Zuhören erfordern 2 Stunden Vor- und Nachbereitung! Nabei ist die Nachbereitung besonders wichtig, damit man dem Fortgang in der nächsten Woche auch folgen kann. Notizen sind hierzu natürlich Voraussetzung. Am allerbesten ist es, wenn eine kleine Diskussion angeregt werden kann. Natürlich außerhalb der Vorlesung, denn darum heißt es ja Vorlesung. Private Kreise schlafen oft ein, zwischen Tür und Angel oder in der Cafeteria gibt es auch Möglichkeiten. Ich habe auch schon mit vielen Jüngeren ein Gespräch über Philosophie geführt, aber vor dem Erfolg haben die Götter den Fleiß gesetzt, Bücher wollen zuerst gelesen und dann erst verstanden werden. 10.3.2006 Gerhard1938 Nachtrag: Wer nach seiner Ägyptenreise über Aida parlieren möchte, möge sich nach der Vorstellung im Foyer des Aalto versuchen und nicht während der Vorlesung im Hörsaal. Zudem sollte er sich vorher erkundigen, welches Stück vorgetragen wird. 6.2.2006 Gerhard1938 Nach einem endlosen Monolog zur Mittelalterlichen Geschichte eines weißhaarigen Kommilitonen, "der selbst schon am Ausgrabungsort war" und dazu auch Bildmaterial beisteuern könnte", fällt mir nur ein Satz des unlängst verstorbenen Hanns Dieter Hüsch ein: "Ein Niederrheiner ist einer, der nix weiß und alles erklären kann." 14.12.2005 K.Eckart Hallo, ich komme aus dem schönen Essen und möchte mich kurz vorstellen: Bin 62 Jahre jung, verwitwet, mit 3 verheirateten Kindern und einer über 15jährigen Tätigkeit als Sekretärin an einem Lehrstuhl der Uni Bonn. Jetzt möchte ich selbst studieren und es einmal genießen, Vorlesungen zu hören wie die jungen Studenten auch. Als Sekretärin wäre es damals unmöglich gewesen und ich bin sehr froh, dass sich die Zeiten geändert haben und ich endlich mitmachen darf.Die jungen Leute wissen gar nicht, welcher Aufwand notwendig ist, um einen Lehrstuhl zu betreuen. Jetzt kann ich mich selbst betreuen lassen, sehe das aber mit ganz anderen Augen als vorher. 12.10.2005 Grete Weiser Ich schreibe mich immer rechtzeitig und vor dem Semesterbeginn ein, dann ist weniger los und man wird freundlicher bedient! 16.9.2005 Gemini 12.9.-10.2. steht als Einschreibungsfrist im Internet, dann kann ich mich also immer einschreiben? 12.8.2005 Eisblume Fröbel kennt man heute nur nochvon den Fröbelsteinen. Leider, denn in seiner Mystik gibt es Parallelen zu Johannes Tauler und sogar Meister Eckhart selbst. Ich habe in meiner Ausbildung als Kinderkrankenschgwester auch Fröbel gelernt und mich später mit den Mystikern auseinandergesetzt, irgandwann landet ja jede(r) mal bei Hildegard von Bingen und dann auch meister Eckhart. Über Eckhart wird ja viel diskutiert, ich freue mich umso mehr, einmal Fröbel wieder "auszugraben. Seine Kinderlieder mit den schönen Zeichnungen sind heute noch ein brauchbares Einschlafmittel. Ich habe selbst noch ein Fröbelbuch von 1921, das ich wie einen Schatz hüte. Viele liebe Grüße, Eisblume 5.8.2005 Rebecca In den Semesterferien komme ich endlich dazu, meine vielen losen Blätter zu ordnen und vielleicht sogar zu lesen. Geschichte, Philosophie und pädagogische Psychologie bilden auf meinem Schreibtisch einen großen Stapel, der Schritt für Schritt abgebaut werden will. Darin sind auch immer Hinweise auf lesenswerte Bücher versteckt. Wenn ich in meinem Bekanntenkreis über Fröbel erzähle, schauen mich alle so seltsam an, dann muß ich mich wieder mit meinen Büchern zurückzuiehen und mir geht es wie Fröbel selbst, als er seine Idee vom Kindergarten in sich trug und nicht beachtet wurde. Mit jeder Idee, die von der "Realität" (Was ist das eigentlich) ignoriert wird, geht ein Stück Menschlichkeit zugrunde. 30.6.2005 Didier Hallo liebe Freunde, Ich finde es toll, dass es auf der Welt immer noch Menschen und gibt, die sich für ältere Menschen einsetzen. Und das sollte so bleiben. Vielleicht solltet Ihr mehr Fest-Veranstaltungen organisieren und gelegentlich mal einen Elvis Presley Imitator engagieren. Elvis Musik verbindet Völker!!! Schaut doch einfach meine Homepage an falls Ihr Elvis Presley mögt. Hier könnt Ihr auch meine mp3 kostenlos Elvis Songs downloaden und die Probleme des Alltags vergessen. Meine Homepages ist: http://www.elvis-interpret.de 6.6.2005 U. Kramm Viele Grüße an das Kleeblatt, immerhin zwei Blätter habe ich ja heute schon kennengelernt. U.Kramm 24.5.2005 Kleeblatt Wir sind ein vierblättriges Kleeblatt, bestehend aus zwei Damen und zwei Herren der Jahrgänge 1932-1945. Wir lieben das Leben, sind aktiv als Gasthörer und als Sportler. Unsere beiden Herren haben am Ruhrmarathon teilgenommen (Halbmarathonlauf) und wir finden, daß sich Studium und Sport gut ergänzen. Wir möchten allen Mut machen, sich nicht abschieben zu lassen; man kann manches besser im Alter tun, als in der Familien- und Berufszeit. 23.5.2005 |