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Leben nach dem Tod
Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)
Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012) |
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| Archiv (Altes Forum) | |||||||
| Administrator Das Forum Dresden ist wieder online! 13.4.2008 Jessica Büttel Frankfurter Fernsehproduktion sucht für eine Reportage für den WDR Pensionäre aus Nordrhein-Westphalen, die planen, in die neuen Bundesländer umzusiedeln. Wenn Sie sich angesprochen fühlen oder jemanden kennen, der dies plant, freuen wir uns über Ihre Nachricht. Scopas Medien AG in Frankfurt/ Main Catherine.vonwesternhagen@scopas.de Jessica.Buettel@scopas.de Tel: 069-78992-0 28.8.2007 Una Corda Ja Mtv statt Wencke, Gitte, Liw... 10.5.2007 Regitz Der Senior von heute findet das Wort schon schrecklich! Fast so schlimm wie "Rentner" - oh nein! Nur das nicht, Ruhestand! Er schaut lieber Jugendsendungen, geht zur Uni, schmückt sich mit Laptops. Manchmal zum Entsetzen der Generation(en) vor ihm. 5.5.2007 Harald Eller entfalten, entfalten! im ersten quartal - völlig normal im zweiten quartal - mehr eine qual im dritten quartal - medizinischer fall im vierten quartal - völlig egal 23.2.2007 Traumzauberbaum Allen einen schönen Nikolaustag! 6.12.2006 Bernd Askanas Es könnte sein, dass Manche meinen, dieser Post wirke hier ein bisschen fremd. Doch gerade in diesem Forum sind sicher auch Leute zu finden, die unter Arthrose leiden. Da wir ja hier nicht zu den Betuchtesten zählen und uns die Gesundheitsreform immer mehr Kosten auf`s Auge drückt und im Gegenzug Leistungen entzieht, glaube ich dass mein Post hier nicht zu Unrecht steht. Lest es selber und bildet Euch eine eigene Meinung. Heureka, ich hab`s gefunden ! Hallo, das geht Alle an, die unter Arthroseschmerzen und unter Blockaden durch Schlackenablagerungen in den Gelenken leiden. Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen. Der Erfolg: Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und zuletzt (ca. 20 Jahre danach ) Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, daß ich es nicht länger ertragen wollte. Ich begann zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen. Zu diesen Fakten möchte ich nachstehend folgendes Statement abgeben: Hallo Arthrotiker, Seit 20 Jahren habe ich schwerste Arthrose und vor 16 Jahren habe ich einen Weg gefunden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. Im Laufe der Zeit habe ich meinen Weg mündlich an viele Menschen weitergegeben und immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Im 2. Kapitel zeige ich auf, wie ich die durch Schlackenablagerungen in den Fingern hervorgerufenen Blockaden entfernen konnte. Der Titel: „Schmerzfrei trotz Arthrose“. Ihr seid herzlich zu einem Besuch auf meiner Website eingladen. Ich bin auch gern zu Diskussionen über dieses Thema Bereit Et weed nix esu hees jejesse, wie us et Läwe dä Zup jelejentlich koche dät ! Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen, Tel.: 02331/37 65 528. basbodd@online.de www.schmerzfreitrotzarthrose.de Schmerzfrei trotz Arthrose Hilfe zur Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige 2.12.2006 J. Becker-Krohn Das Recht auf Eigensinn steht ja nun allen Studenten zu, und wie wir wissen auch den nicht mehr ganz jungen.. Manche ältre Semester leiten daraus ein Recht auf Unhöflichkeit ab, das dafr nicht sein. Ich beobachte manchmal entsetzt, wie selbstherrlich meine Generation auftritt. 2.11.2006 Lindner Die Tordifferenz stimmt wenigstens. Und Deutschland MUSS in der ersten Runde gewinnen, um nicht m Achtelfinale England zu bekommen! 10.6.2006 Traumzauberbaum Mein Tipp für morgen ist 2:0 8.6.2006 Jörg Ganz herzliche Grüße vom Briesnitzer Kirchenchor an die DSA. Singen und Studieren gehören zusammen wie Herz und Hirn. Das ist für uns Senioren wichtig, damit wir motiviert bleiben und die Lebensfreude behalten. 18.5.2006 Harald Knemeyer Das waren sie, aber jetzt ist es genug mit Schnee und Zeit für den Frühling! 3.3.2006 Traumzauberbaum Die Winterspiele waren wirklich schön! 27.2.2006 Astrid Sandra Kiriasis hat es geschafft! Gold, Wahnsinn! Was für ein tolles Rennen. Gratulation!!! Ein Erfolg auch für Dresden!! 21.2.2006 Walter Kenciora Ohne Stadtbildverträglichkeitsprüfung sollte die Brücke nicht gebaut werden, soweit sind sich die Volksvertreter doch hoffentlich einig. Man sollte aber die Investition nicht von vorne herein ablehnen, es kommt eben doch auf die Architekten an, ob solch ein Großprojekt gelingt. 5.1.2006 Matthias Neft Zum Thema Waldschlösschenbrücke: Wir haben nicht das Geld für sinnlose Großprojekte und trotzdem soll die Brücke gebaut werden, und dies ungeachtet der Tatsache, dass Dresden mit der Vollendung der Frauenkirche eben erst neuer Glanz erhalten hat. Das Elbtalensemble kann nur als Ganzes erhalten werden und ich hoffe mit vielen egagierten Dresdner Bürgerinnen und Bürgern auf den Druck aus der Unesco, damit diese Stadt nicht ein weiteres Mal zerstört wird! 4.11.2005 Traumzauberbaum Viele Grüße nach Dresden 3.11.2005 Goldwasser Liebe Dresdner Senioren, nun schaut doch bitte nicht nur auf die schlechten Seiten, sondern auch auf die Leistungen, durch die unsere schöne Frauenkirche wieder aufgebaut wurde. Als ich meine Jugendweihe hatte, war der Kirchgang noch ein Tabu und nun kann jede und jeder seine Kirche besuchen, wenn er es will. Ich finde das ganz großartig und möchte mich nicht nur durch Jammern bewerkbar machen. Sicherlich ist es nicht überall so wie in Dresden, aber wir können für Erfolg und Schaffenskraft ein Zeichen setzen. 1.11.2005 Anemone Und durch die Strassen komme ich nur noch mit Scheuklappen! 27.9.2005 Wolf-Dietrich Porst Jetzt schaut ganz Deutschland auf Dresden, weil wir das Zünglein an der Wahl-Waage sind! 19.9.2005 Harald Knemeyer B.B.King wird heute auch 80! 16.9.2005 Harald Knemeyer Was für ein fantastisches Konzert. Nichts gegen die neueren Sachen, aber mich haben vor allen Dingen Stücke wie Cakewalk überzeugt. Das war Musik vom Feinsten und live ist die Verbindung zwischen ihm und dem wunderbaren Publikum einzigartig. Wir sind immer noch ganz be"swingt"! Der Mann ist 80 Jahre und zeigt, was man in diesem Alter noch bewegen kann. Außeerdem war es ein Konzert für alle Generationen und wenn man genau hinsah konnte man auch junge Leute entdecken, für die der Jazz nach dem ganzen Technokrach wieder Spaß macht. Wir sind immer noch überwältigt und bedauern alle, die nicht dabei sein durften! Harald und Perdita Knemeyer 30.8.2005 Harald Knemeyer Oscar Peterson ist wohl der letzte der ganz Großen Musiker dieses Genres, und damit spreche ich von: Louis Armstrong, Ella Fitzgerald, Zoot Sims, Count Basie, Duke Ellington, Sammy Davis, Dizzy Gillespie, Charlie Parker und aus Deutschland Peter Herbolzheimer! 27.8.2005 Anemone Wir waren mit unseren Enkeln im Deutschen Hygiene-Museum und können einen Beauch nur witerempfehlen. Die Ausstellung ist nur noch bis Ende Oktober offen, viele Grüße natürlich auch an die Jazz-Fans (die meisten haben ja auch schon Enkel. Ich selbst höre auch gerne Jazz, mein Mann eher Klassik. Anemone 27.8.2005 ViaClaudia Hoffentlich spielt er die Cole-Porter-Stücke. Love for sale gehört wohl zu den besten Musikstücken überhaupt. Wir haben auch schon Kerten, und zwar nicht die Billigsten ;-) 19.8.2005 Knemeyer Habt ihr schon Karten für Oscar Peterson? Meine Frau und ich sind große Fans und freuen uns schon auf den Meister! Viele grüße an alle Jazzer. Harald und Perdita Knemeyer 3.8.2005 Wassermann Humankapital war das Unwort des Jahres 2004. Was erwartet uns 2005? 12.7.2005 Wassermann viele Fremdwörter sind auch Fassade und ich versuche sie immer im Kopf durch ein Deutsches Wort zu ersetzen, so z.B. Arbeitspapier statt handout, Materialsammlung statt reader, Weltnetz statt internet, das geht auch bei vielen ach so schwierigen wissenschaftlichen Fachwörtern: Begegnung statt Interaktion, Ein-Gott-Lehre statt Monotheismus, von vornherein statt a priori, Auswertung statt Evaluation. Durch die vielen Fremdwörter erscheinen manche Sachverhalte völlig überbewertet und durch die Deutsche Sprache werden sie wieder präzisiert - oder eben genauer bestimmt. 30.6.2005 Mariechen Die Seniorenakademie ist für mich ein neuer Treffpunkt geworden, wenn auch nicht meine Hauptbeschäftigung. Da ich meinen Garten über alles liebe, komme ich leider viel zu selten zum studieren. Sehr schön finde ich die vielen Themen zur Pädagogik und Psychologie, wobei mich meine Verwandtschaft etwas unterstützt, ohne Fremdwörterduden geht es natürlich aich nicht. Jetzt ist das Semester schon wieder fast zuende und ich kann die vielen Blätter der vergangenen Monaten endlich sortieren und lesen. Viele Grüße an alle Dresdner Senioren und schäöne Ferien bis zum Wintersemester. 22.6.2005 D\'Sachsist Grüße zurück. Obwohl mir der Name Seniorenakademie nicht so gut gefällt. Sicher werden dort interessante Veranstaltungen angeboten und auch von den Jungen besucht. Ich bin aber geistig und körperlich gut in der Lage, auch mit jüngeren mitzuhalten. Akademie für Alle würde mir daher als Name besser gefallen. ´Jetzt noch einen guten Schluck.Hahaaaa D'Sachsist 2.6.2005 P.Karst Viele Grüße von der Dresdner Seniorenakademie. ich freue mich immer wieder über die vielen interessanten neuen Dinge. P.Karst Jahrgang 1927 24.5.2005 |