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Leben nach dem Tod
Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)
Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012) |
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| Archiv (Altes Forum) | |||||||
| Administrator Das Forum Dortmund ist wieder online! 21.4.2008 Jessica Büttel Frankfurter Fernsehproduktion sucht für eine Reportage für den WDR Pensionäre aus Nordrhein-Westphalen, die planen, in die neuen Bundesländer umzusiedeln. Wenn Sie sich angesprochen fühlen oder jemanden kennen, der dies plant, freuen wir uns über Ihre Nachricht. Scopas Medien AG in Frankfurt/ Main Catherine.vonwesternhagen@scopas.de Jessica.Buettel@scopas.de Tel: 069-78992-0 28.8.2007 Jessica Büttel Frankfurter Fernsehproduktion sucht für eine Reportage für den WDR Pensionäre aus Nordrhein-Westphalen, die planen, in die neuen Bundesländer umzusiedeln. Wenn Sie sich angesprochen fühlen oder jemanden kennen, der dies plant, freuen wir uns über Ihre Nachricht. Scopas Medien AG in Frankfurt/ Main Catherine.vonwesternhagen@scopas.de Jessica.Buettel@scopas.de Tel: 069-78992-0 28.8.2007 Klaus Lindner Möchte gerne ein Seniorenstudium in Dortmund für Musik (moderne populare Musik) beginnen. Woher bekomme ich entsprechende Infos hierzu ? 28.7.2007 Klaus Wallmeier Sehr geehrte Damen und Herren, im Auftrag der Musikschule Dortmund arbeiten meine Kollegin Barbara Grebsch und ich an einer Studie zum Thema "Senioren und Musik". Wir suchen Interviewpartner mit Musikerfahrung (Instrumentalisten egal welchen Niveaus, bzw. Musikliebhaber) ab 55 Jahren, die uns helfen geeignete musikalische Angebote zu entwickeln. Die Interviews können im Cafe´oder bei Ihnen zuhause stattfinden, die Dauer wird längstens eine halbe Stunde sein. Bitte melden Sie sich unter: KlausWallmeier@gmx.de Vielen Dank! 13.3.2007 Gildemeister Hallo, Mediation ist an der normalen Uni eher eine Zusatzquali für Juristen. Soziale kommen aber auch rein. In Hagen geht es ohne Jura-Voraussetzung. 10.2.2007 Tamm Hallo, ich möchte gerne den Aufbaustudiengang Mediation an der Fernuni Hagen belegen und weiß nicht, welche Voraussetzungen dort verlangt werden. Jura, Sozialpädagogik oder Psychologie kann ich leider nicht vorweisen. Wie ich es verstanden habe ist das aber nur für die Nicht-Akademische Weiterbildung obligatorisch. Bisher habe ich das erste Staatsexamen (Lehramt) vorzuweisen, möchte aber gerne parallel oder zum Referendariat noch eine Zusatzqualifikation erwerben. 3.2.2007 Bernd Askanas Es könnte sein, dass Manche meinen, dieser Post wirke hier ein bisschen fremd. Doch gerade in diesem Forum sind sicher auch Leute zu finden, die unter Arthrose leiden. Da wir ja hier nicht zu den Betuchtesten zählen und uns die Gesundheitsreform immer mehr Kosten auf`s Auge drückt und im Gegenzug Leistungen entzieht, glaube ich dass mein Post hier nicht zu Unrecht steht. Lest es selber und bildet Euch eine eigene Meinung. Heureka, ich hab`s gefunden ! Hallo, das geht Alle an, die unter Arthroseschmerzen und unter Blockaden durch Schlackenablagerungen in den Gelenken leiden. Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen. Der Erfolg: Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und zuletzt (ca. 20 Jahre danach ) Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, daß ich es nicht länger ertragen wollte. Ich begann zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen. Zu diesen Fakten möchte ich nachstehend folgendes Statement abgeben: Hallo Arthrotiker, Seit 20 Jahren habe ich schwerste Arthrose und vor 16 Jahren habe ich einen Weg gefunden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. Im Laufe der Zeit habe ich meinen Weg mündlich an viele Menschen weitergegeben und immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Im 2. Kapitel zeige ich auf, wie ich die durch Schlackenablagerungen in den Fingern hervorgerufenen Blockaden entfernen konnte. Der Titel: „Schmerzfrei trotz Arthrose“. Ihr seid herzlich zu einem Besuch auf meiner Website eingladen. Ich bin auch gern zu Diskussionen über dieses Thema Bereit Et weed nix esu hees jejesse, wie us et Läwe dä Zup jelejentlich koche dät ! Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen, Tel.: 02331/37 65 528. basbodd@online.de www.schmerzfreitrotzarthrose.de Schmerzfrei trotz Arthrose Hilfe zur Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige 19.1.2007 Sabine Pötsch Dann frohe Weihnachten, liebe "Fern- und Nahstudenten" ! 25.12.2006 Heike Weimar Ach, früher. Früher, da wäre so etwas nicht vorgekommen – Jesus Christus und Erich Honecker in einem Buch. Aber heute sind sie die Hauptpersonen in der Satire „Der Messias kommt aus Appelhülsen und nicht aus Ost-Berlin“ (ISBN 3-86675-007-2) von dem Kölner Schriftsteller Alf Rolla . Die Geschichte spielt im Jahre 1989: Jesus Christus heißt Jupp Chorweiler und ist in einer Comedyshow der Chef einer nicht gerade erfolgreichen Drückerkolonne für Kirchenzeitungen. Dafür hat er andere „Talente“: In einer Kleingartenanlage verwandelt er Apfelschorle in Bier, nur mit einer Handbewegung beruhigt er einige Tage später den Sturm auf dem Halterner See. Erich Honecker, im Roman nur Erich H. genannt, hat für die Show im Radio nichts übrig. Denn vor lauter Problemen weiß er schon gar nicht mehr, wie man so schön sagt, wo ihm der Kopf steht: Stück für Stück wird er von Kollegen und der Presse demontiert. Seine Frau dagegen „verschlingt“ die Comedyshow mit Jupp Chorweiler im Westradio ... Der Roman spielt in einer Liga mit „Freizeichen“ von Ildikó von Kürth und „Herr Lehmann“ von Sven Regener. Und das ist, nun ja, nicht das Schlechteste. 11.10.2006 Elis Hallo Karl, ich studiere schon einige Jahre an der FerUni und hoffe, dass ich bald einen Abschluss in Soziologie machen kann. Ich überlege, ob ich dann zu dem Seniorenstudium wechsel, da ich mir mehr Kontakte zu Studierenden wünsche. Ich schau das erste Mal in dieses Forum hinein und bin mir noch nicht so sicher, was außer dem Essgewohnheiten der Menschen noch so interessiert? Ich bin eher ein sozialkritscher Mensch und würde gern über die "Gesellschaftliche Situation" in diesem Lande sprechen! Ja vielleicht gibt es hier einen netten Austausch, Gruß Elis 28.8.2006 Thea Am 11. August ist Sommerfest, nachzulesen bei www.fernuni-hagen.de 8.8.2006 Karl Vielen vielen Dank, werde mir nächste Woche selbst ein Bild machen. 7.8.2006 Sabine Pötsch Das waren einmal bzw. sind noch 650 Euro für ein Vollzeit- und 325 für ein Teilzeitstudium. Dazu kommt noch Geld für Skripte. Ich nehme aber an, dass wie in ganz NRW aufgeschlagen wird. Die Atmosphäre ist für ein "nur Fernstudium" überraschend familiär, es gibt auch Treffs und Feiern. 2.8.2006 Karl Studiert hier jemand an der Fernuni_Hagen und kann mir sagen, was das kostet? Viele Grüße, Karl 26.7.2006 Thea Leider fehlt für das Seniorenstudium der Hinweis, daß nur 60 Plätze vergeben werden. Wer zu spät kommt, den bestraft ... ... 19.6.2006 ENDEMOL DEUTSCHLAND GMBH Endemol Deutschland Gmbh sucht ältere Menschen, die über ihr Erfahrungen im Leben, ihre Pläne berichten möchten und dabei den einen oder anderen Tipp mitbringen.... Michael Baake Endemol Deutschland GmbH Zentrales Casting Am Coloneum 3-7 50829 Köln Tel.: 0221- 650 30 967 oder 0162-8515241 email : michael.baake@endemol.de 2.6.2006 www.do-forum.de Hallo, ich starte gerade ein neues Forum für Dortumd: http://www.DO-Forum.de und würde mich über aktive Mithilfe freuen. Also, haut in die Tasten und lasst das Forum aufleben ; ) Vielen Dank im Voraus & viele Grüße, Sandra - www.DO-Forum.de 30.4.2006 Unterhundert Leider werden Hauswirtschaft/Ökotrophologie in Deutschland als Wissenschaften zu wenig ernstgenommen. In anderen Ländern is(s)t man notgedrungen weiter. Unsere Ernährung ist ein Thema für die Ökonomen (volkswirtschaftliche Folgen falscher Ernährung-> siehe Gesundheitskosten und Beiträge). Es sollte aber ein Thema für alle sein: Eltern. Kinder. Lehrer. Alle müssen l a n g s a m e r essen, das fördert klares Denken, Gesundheit und Vernunft. Die Manager sollen sich das auch hinter die Ohren schreiben, bevor sie wieder einen Betrieb ruinieren. Jeder Mensch soll täglich mindestens einen Apfel essen. Früher gab es hunderte Sorten von Äpfeln, heute schmeckt alles gleich und die Leute verlieren die Geschmacksnerven dabei. Wir brauchen weniger Chemiker in den Küchen und mehr Philosophen. Guten Appetit. 1.3.2006 Sappho Hallo, ich verfolge diese Diskussion bisher passiv und gehöre weder zu den Vegetarier noch zu den Verteidigern der Massentierhaltung und möchte das Thema gerne ohne überschäumende Emotionen diskutieren! Nun denn: Vieles wird sichtbar, wenn man eine Diskussion mit den Mitteln der Sprachphilosophie unter die Lupe nimmt. So teilen wir Menschen die Tiere gerne in "wilde" und in Nutztiere ein. Herr Seehofer hat es öffentlich gesagt: "Wir müssen verhindern, dass die Vogelgrippe auf Nutztiere übergreift". Die Natur kennt nur leider diesen Unterschied gar nicht. Dies sei als Anstoß gedacht, über unser Verhältnis zu den Tieren nachzudenken! 27.2.2006 gackergacker gackergackergacker: die hühner 23.2.2006 Maria1929 Prinzipiell ist es ein Uniforum und deswegen sollte man sich stets vorsichtig und zurückhaltend äußern - unabhängig des eigenen Standpunktes. Natürlich kann man auch über ethische Fragen diskutieren, wenn man die Haltung des Anderen repektiert. 8.2.2006 Stephan Ist das hier ein Vegetarier oder ein Uniforum? 8.2.2006 Sirdal VGS idrett!! Lieber Knox, ich habe hier niemandem eine bestimmte ideologische Haltung vorgeworfen und erwarte diese Respekt auch mir gegenüber. Wir Tierrechtler fordern, daß Tiere nicht als Sache, sondern als Lebewesen betrachtet werden. Das hat doch nichts mit Rigrosität, sondern mit Vernunft zu tun. Wenn dies andere Religionen verstanden haben, dann sollten wir im interreligiösen Dialog darauf Rücksicht nehmen. So wird ja bei Juden und Moslems auf bestimmte SCHLACHTRITUALE Rücksicht genommen, und man kann doch nicht das SCHLACHTVERBOT der Buddhisten übergehen. 21.8.2005 8.2.2006 Stephan hallo, ich bin Jahrgang 1989 und studiere mit dem Shwerpunkt Palentogi. Ich finde die Referate immer sehr swerig zu verstanden! aber es war immer sehr langweilig. wie bitte du studierst noch? oder..... güse eine Norgwegische Junge!!!!! auf wiedersehn 8.2.2006 Doris Hallo, ich bin Jahrgang 1936 und studiere mit dem Schwerpunkt Soziale Gerontologie und Geragogik. Ich finde die Referate immer sehr interessant und sitze manchmal auf glühenden Kohlen, um dann die Frage doch nicht zu stellen, bin also wohl ein echter Erstsemester. Die Entscheidung für das Stusium hat mich einige Überwindung gekostet, besonders im Bekanntenkreis: Wie bitte, du studierst noch? Ja ich studiere denn ich mag micht nicht auf Kirche und Kegelverein beschränken, sondern auch etwas für den Intellekt tun. Denn die Rohstoffe Wissen und Bildung kann man vermehren, im Gegensatz zu Kohle und Öl! 18.1.2006 Rainer Das Zitat stammt von Friedrich Nietzsche, viele Grüße nach Dortmund ;-) 22.11.2005 Maria1929 Grüße an alle Musikbegeisterten, ob als Hörer oder Musiker. Denn ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum. Ich weiß zwar nicht wer das gesagt hat aber es trifft für mein Leben zu. 21.11.2005 Grit Wer oder was ist denn bitte IDW? Ich habe das jedenfalls noch nie gehört!! 15.10.2005 Andre Andre Ein wenig Statistik aus dem IDW: Dass Dortmund mit seinem Modell inzwischen auf eine 25-jährige Tradition zurückblicken kann, zeigt die Weitsicht der Initiatoren Prof. Dr. Konrad Pfaff und Prof. Dr. Ludger Veelken sowie der Hochschulverantwortlichen. Sie etablierten nach einer fünfjährigen Modellversuchsphase 1985 das Seniorenstudium als Regelstudienangebot an der Dortmunder Universität. Seitdem haben etwa 1.200 Seniorinnen und Senioren dieses absolviert. Sie profitieren von ihrem Wissen: 85 Prozent gehen einer ehrenamtlichen Tätigkeit in Institutionen, Verbänden, Selbsthilfegruppen oder selbst initiierten Projekten nach. Sie engagieren sich im sozialen Bereich, in Kultur, Bildung, Sport und der Freizeitarbeit. 12.10.2005 Andre Ich möchte etwas zur Mentsch-Tier-Problematik beitragen: Der Mensch unterscheidet sich vom Tier durch das wechselseitige Wissen. Ein Beispiel: A und B haben ein Stopschild gesehen. A meint, dass B meint, dass A meint, dass da ein Stopschild ist ist. B meint, dass A meint, dass B meint, dass da ein Stopschild ist. Von einem anderen wird gemeint, dass er meine Zustände beschreiben kann. Ohne diese Fähigkeit gibt ee keine Sicherheit über geteilte Ziele, bei Tieren ist diese Fähigkeit nicht bekannt. 16.9.2005 Theresa Um mal wieder zum Thema zu kommen: Das Seniorenstudium in Dortmund überzeugt mich nicht gerade, ich werde mich daher im Wintersemester als Gasthörerin einschreiben. Vielleicht kann mich jemand hier vom Gegenteil überzeugen, aber bitte ohne Hinweise auf Ernährungsvorschriften, dafür gibt es bestimmt bessere Foren! 7.9.2005 Grit Ist das hier ein Vegetarier oder ein Uniforum? 21.8.2005 Marianne Lieber Knox, ich habe hier niemandem eine bestimmte ideologische Haltung vorgeworfen und erwarte diese Respekt auch mir gegenüber. Wir Tierrechtler fordern, daß Tiere nicht als Sache, sondern als Lebewesen betrachtet werden. Das hat doch nichts mit Rigrosität, sondern mit Vernunft zu tun. Wenn dies andere Religionen verstanden haben, dann sollten wir im interreligiösen Dialog darauf Rücksicht nehmen. So wird ja bei Juden und Moslems auf bestimmte SCHLACHTRITUALE Rücksicht genommen, und man kann doch nicht das SCHLACHTVERBOT der Buddhisten übergehen. 21.8.2005 Grit Hilfe! Es sind wirklich nur sechzig???? Studienplät7ze und nur für das Wintersemester zu vergeben? So steht es jedenfalls auf der Homepage und ich kann das gar nicht glauben! Dazu kommt noch, daß nicht einmal ein Abitur nötig ist, nach welchen Kriterien werden diese Plätze den bitte dann vergeben. Vielleicht nach einem Lotterieverfahren. Ich habe den Eindruck, daß man die Senioiren-Studiengänge in Dortmund nur als Alibiveranstaltung organisiert. 10.8.2005 Knox Wahrscheinlich wird Marianne jetzt noch eine Verbindung zwischen Tierrechtsbewegung, Schopenhauer und dem Buddhismus konstruieren. Fakt ist, daß viele Vegetarier eine Rigiosität an den Tag legen, die kritische Geister - und manche Senioren sind ihrem kritischen Blick aus der Zeit der 68er treu geblieben - an den konservativen Muff von 1000 Jahren erinnert. Nur die Talare haben die Farbe geändert, sie sind jetzt grün geworden. 6.8.2005 Marianne Kleiner Nachtrag zur pythagoreischen Ernährung: Pythagoras lehrte - weit vor dem Buddhismus!!!! - die Seelenwanderung. Vegetarier vertreten also keine fernöstliche Lehre, sondern die östlichen Religionen haben ihre Lehre im westen abgeschaut. 4.8.2005 Niwe Es gibt auch viele Zeitgenossen, die Tiere lieben, aber Menschen hassen. Ich bin da lieber etwas vorsichtig. Ich bin zudem immer skeptisch, wenn eine Meinung mit "jakobinischem Eifer" vorgetragen wird. Leben und leben lassen ist mein Lebensmotto. Scheuklappen sollte es nicht geben, daher mag ich auch die Uni, wo Meinungen hinterfragt werden. Wenn sich jemand unbedingt vegetarisch ernähren will, kann er das ja tun. Zur Dialektik gehört es aber, beide Seiten zu hören: Ist vegetarisches Essen überhaupt gesund? Sind die Vegetarier wirklich die besseren Menschen? (Gegenbeispiele gibt es in der Geschichte zuhauf) Wieviele Vegetarier sind bei irgendwelchen gefährlichen Sekten? Es genügt doch nicht, nur irgendwas zu behaupten. Man muß beide Seitesn Hören: Audiatur et altera pars! 22.7.2005 Marianne Wer sagt denn, das vegetarisches Essen nicht schmeckt? Aber darum geht es nicht nur. Die Achtung vor der Kreatur, damit fängt es an! 19.7.2005 Niwe Jeder soll essen, was ihm schmeckt. 5.7.2005 Caro Sind jetzt alle Senioren den Vegetariern beigetreten? Es muß doch jeder selbst wissen, was ihm schmeckt. Ich esse ebenso gerne Salat wie Schweine- oder Lammfleisch und fühle mich für mein Alter recht gesund. Vielleicht idt das gar keine Frage der Ernährung, sondern der geistigen Anregung, die kleinen grauen Zellen wollen auch gefüttert werden und deshalb bin ich auch an der Uni. Ich grüße alle Studenten über 60. Caro 30.6.2005 Rudolf Was ein Gesicht hat, esse ich nicht. Viele Grüße an Marianne und alle Vegetarier!!!!! 28.6.2005 Marianne Leider ist hier wohl irgendwas schiefgegangen, ich versuche es noch einmal. quelle: www.vegetarierbund.de Vor 1850 wurde die vegetarische Lehre nach dem griechischen Philosophen und Vegetarier Pythagoras als pythagoraeische Ernaehrung bezeichnet. In den ersten Jahren der deutschen Vegetarierbewegung nannten sich die anhaenger der fleischlosen Lebensweise Vegetarianer, erst spaeter, ab 1880, wurde das moderne Wort Vegetarier ueblich. Mehr Infos gibt es bei www.vegetarierbund.de 23.6.2005 Marianne Für alle Vegetarier und Philosophen: Vor 1850 wurde die vegetarische Lehre nach dem griechischen Philosophen und Vegetarier Pythagoras als „pythagoräi-sche Ernährung" bezeichnet. In den ersten Jahren der deutschen Vegetarierbewegung nannten sich die Anhänger der fleischlosen Lebensweise „Vegetarianer" — erst später, etwa ab 1880, wurde das moderne Wort „Vegetarier" üblich. Quelle: [URL]www.vegetarierbund.de[/URL] 23.6.2005 |