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dschungelcamp
rausgevoted...:lol (26.1.2012)

Leben nach dem Tod
Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)

Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012)


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Jessica Büttel
Frankfurter Fernsehproduktion sucht für eine Reportage für den WDR Pensionäre aus Nordrhein-Westphalen, die planen, in die neuen Bundesländer umzusiedeln oder dies vor kurzem getan haben. Wenn Sie sich angesprochen fühlen oder jemanden kennen, der dies plant, freuen wir uns über Ihre Nachricht.

Scopas Medien AG in Frankfurt/ Main
Catherine.vonwesternhagen@scopas.de
Jessica.Buettel@scopas.de
Tel: 069-78992-0

28.8.2007


Alejandro Guma Ruiz
Ich bin cubaner aber ich habe inDeutschland studiert, genau in Berlin.In der Schule hatte ich viele freunde und freundinen. Ich möchte noch ein mal Kontakt mit Silke Mehler haben, eine sehr gute Freundin von der Schule. Ich weis das sie war von Karl Marx Stad, heute Chemnitz. Können Sie mir helfen damit. Vielen Dank
29.3.2007


Hasselmann Rainer
Ich möchte anregen, sich wieder verstärkt mit anderen Gruppen zu treffen, so wie das früher bei SK-U3L der Fall war. Weiterhin möchte ich anmerken, dass die aktive Beteiligung hier besser sein könnte. Dies ist mein erster Beitrag hier und ich will mich gerne mehr beteiligen, wenn es denn etwas zu diskutieren gibt.
Mit besten Grüßen,
R.H.
31.1.2007


Bernd Askanas
Es könnte sein, dass Manche meinen, dieser Post wirke hier ein bisschen fremd. Doch gerade in diesem Forum sind sicher auch Leute zu finden, die unter Arthrose leiden. Da wir ja hier nicht zu den Betuchtesten zählen und uns die Gesundheitsreform immer mehr Kosten auf`s Auge drückt und im Gegenzug Leistungen entzieht, glaube ich dass mein Post hier nicht zu Unrecht steht. Lest es selber und bildet Euch eine eigene Meinung.


Heureka, ich hab`s gefunden !
Hallo, das geht Alle an, die unter Arthroseschmerzen und unter Blockaden durch Schlackenablagerungen in den Gelenken leiden.
Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen.
Der Erfolg: Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und zuletzt (ca. 20 Jahre danach ) Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, daß ich es nicht länger ertragen wollte.
Ich begann zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen.
Zu diesen Fakten möchte ich nachstehend folgendes Statement abgeben:
Hallo Arthrotiker, Seit 20 Jahren habe ich schwerste Arthrose und vor 16 Jahren habe ich einen Weg gefunden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. Im Laufe der Zeit habe ich meinen Weg mündlich an viele Menschen weitergegeben und immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Im 2. Kapitel zeige ich auf, wie ich die durch Schlackenablagerungen in den Fingern hervorgerufenen Blockaden entfernen konnte. Der Titel: „Schmerzfrei trotz Arthrose“. Ihr seid herzlich zu einem Besuch auf meiner Website eingladen. Ich bin auch gern zu Diskussionen über dieses Thema Bereit
Et weed nix esu hees jejesse, wie us et Läwe dä Zup jelejentlich koche dät !
Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen,
Tel.: 02331/37 65 528. basbodd@online.de www.schmerzfreitrotzarthrose.de

Schmerzfrei trotz Arthrose
Hilfe zur Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige


2.12.2006


M. Hardt
Beim täglichen Salär von über 80 Euro für einen Platz in einem durchschnittlichen Pflegeheim habe ich anderes zu tun, als über den Fertigstellungstermin zu räsonieren.
21.11.2006


Eckert
Hallo Zwickauer!
Wie lange dauert eine Schlossrenovierung, wenn gleichzeitig archäologisches Material gesichert werden muss? 5 Jahre waren es schon von der Idee bis zur Grundsteinlegung. Ich glaube nicht an eine zügigen Fortgang, also zu meinen Lebzeiten! In ein Heim geht niemand gerne, aber wenn dann wenigstens standesgemäß!
Grüße aus Neuplanitz,
J. Eckert
16.11.2006


Heike
Ach, früher. Früher, da wäre so etwas nicht vorgekommen – Jesus Christus und Erich Honecker in einem Buch. Aber heute sind sie die Hauptpersonen in der Satire „Der Messias kommt aus Appelhülsen und nicht aus Ost-Berlin“ (ISBN 3-86675-007-2) von dem Kölner Schriftsteller Alf Rolla . Die Geschichte spielt im Jahre 1989: Jesus Christus heißt Jupp Chorweiler und ist in einer Comedyshow der Chef einer nicht gerade erfolgreichen Drückerkolonne für Kirchenzeitungen. Dafür hat er andere „Talente“: In einer Kleingartenanlage verwandelt er Apfelschorle in Bier, nur mit einer Handbewegung beruhigt er einige Tage später den Sturm auf dem Halterner See. Erich Honecker, im Roman nur Erich H. genannt, hat für die Show im Radio nichts übrig. Denn vor lauter Problemen weiß er schon gar nicht mehr, wie man so schön sagt, wo ihm der Kopf steht: Stück für Stück wird er von Kollegen und der Presse demontiert. Seine Frau dagegen „verschlingt“ die Comedyshow mit Jupp Chorweiler im Westradio ... Der Roman spielt in einer Liga mit „Freizeichen“ von Ildikó von Kürth und „Herr Lehmann“ von Sven Regener. Und das ist, nun ja, nicht das Schlechteste.
11.10.2006


Ringstein
Ich verfolge gerade die Maischberger-Sendung mit einem Grünschnabel, der Herrn Fuchsberger, Frau Rosh und andere gestandene ältere Semester provozieren möchte und sie nicht aus derRuhe bringt. Ich finde das schön, wie ruhig und sachkundig auf törichte Forderungen reagiert wird: Wahlrecht für unter 18-jährige? Das ist doch politischer Unsinn und öffnet das Tor für Phrasen und Parolen im Wahlkampf, davon haben wir doch schon genug, oder?
3.10.2006


Gast
Es gibt zu viele Professoren in Talkshows! Die ganze Diskussion um Seniorenkompetenzen und ihren tollen Erfahrungsschatz halte ich für Spiegelfechterei. Es kaommt nicht auf das Alter an, sondern darauf ob jemand etwas kann oder nicht. Allgemein fehlt es an Leuten, die in längeren Zyklen denken können und gr0ße Kaliber anpacken.
17.9.2006



Dieter Hain
Grüße an das SK TUC!
15.6.2006


Pohl
Herr Raffelhüschen lehrt "sehr weit westlich" in Freiburg.
1.3.2006


Bogenschütze
War das die Sendung auf 3sat ?, die habe ich auch gesehen. Mit den Thesen des Professors sollte man aber vorsichtig sein, der ist ein guter Selbstdarsteller.
1.3.2006


Pohl
Statt darüber zu klagen, wo ein Heim gebaut wird, sollte man eher drauf achten, wie die Bewohner versorgt werden. Als Vogel im goldenen Käfig möchte ich jedenfalls nicht versorgt werden. Glaubt man den Thesen von Prof. Dr. Raffelhüschen, dann sind wir durch die Kinderarmut vor einem gewaltigen Umbruch, den die heute 30-50jährigen gar nicht richtig einschätzen können. Die Pflegeversicherung wird die nächsten 20 Jahre gar nicht überleben oder die Beiträge steigen ins unermeßliche. Um die Generation der jetzigen Alten mag es nicht mehr so rosig wie früher stehen- für die zukünftigen Alten sieht es dagegen Katastriphal aus!
27.2.2006


Zwickauer
Schloss Osterstein und kein Ende. Den schönen Bau restaurieren und zum Seniorenheim machen, das wäre doch was! Politiker macht mal was, darum haben wir euch gewählt!
22.2.2006


Elke Schuster
Natürlich sind wir noch da und wir werden auch gebraucht. Als Zeitzeugen von zwei Diktaturen und als Ratgeber für die Jüngeren, die es heute auch nicht immer ganz einfach haben. Man muß bei sich selbst anfangen.
25.1.2006


Querdenker
Anscheinend ist das Forum hier eingeschlafen, was ich sehr schade fände. In anderen Städten ist wohl mehr los. Also Leute meldet euch und sagt, daß ihr noch da seid!
10.1.2006


Pohl
Grüße an alle Chemnitzer! Nicht meckern, sondern MACHEN bitte!
16.9.2005


Elke Schuster
Viele junge Leute im Westen wissen gar nichts mehr über die DDR-Diktatur und die spezielle Geschichte von "Karl-Marx-Stadt". Wir Senioren sind Zeitzeugen und könnten in Schulen und Universitäten davon berichten. In Zeiten, in denen die Gelder immer knapper werden, wären wir auch billiger als die Professoren! Vielleicht denken die Herren Bildungspolitiker mal darüber nach. Ich habe Bau und Fall der Mauer miterlebt und auch schon daran gedacht, ein Buch darüber zu schreiben. Da dies aber sehr umfangreich sein würde, möchte ich lieber mit einem Vortrag beginnen.
Mit freundlichen Grüßen,
Elke Schuster
29.8.2005


Querdenker
Einer muß nur den Anfang machen! Ich freue mich jedenfalls, wenn das Semester wieder beginnt und habe auch schon die EinschreibeTermine herausgefunden: Ab 6. September können wir uns anmelden. Ein treuer Freund des Seniorenkollegs:
Querdenker
12.8.2005


Gärtnerin
Hier ist ja nicht viel los! Halllloooooooooooooo...
12.8.2005


Webmaster
Chemnitz ist online.
7.5.2005








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