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Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012)


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Seriöses Rockprojekt sucht zuverlässigen Konzertorganisator


Seriöses Rockprojekt sucht zuverlässigen Konzertorganisator

(gute Bezahlung)



Wir suchen einen oder mehrere Personen, die in der Lage sind Konzerte zu organisieren.



Infos über die Band:

Wir möchten vorerst im noch laufenden Jahr 2007 eine möglichst hohe Zahl an Konzerten spielen. 2008 soll diese Zahl noch deutlich steigen. Kurzfristige Ziellocations sind Jugendzentren und natürlich alles, was von der Größe her über dem liegt. Zur Musik, welche sich eigentlich nur schwer einordnen lässt: Wir machen eine Mischung aus Punkrock, Alternative mit leichten Metallansätzen. Definitiv ausgerichtet auf Pogo, aber dennoch fernab vom 3 Akkorde Punk… Die Songs bestehen: aus ins Ohr gehenden Melodien, treibenden Riffs, einprägsame Chöre, die zum Mitgrölen verleiten und gezieltem Einsatz von Effekten, um die gewisse Atmosphäre im Publikum zu erzeugen. Durch bisherige Konzerte wurde von Seiten des Publikums bestätigt, dass die Band als Produkt sehr gut ankommt!

-Details gerne auf Anfrage.



Wir stellen das überzeugende Material, du bringst die Locations dazu es zu hören und uns ins Programm aufzunehmen.

Um die organisatorische Arbeit zu erleichtern haben wir eine Software mit Datenbankanbindung. So sollte stets ein Überblick über Locations und jeweilige Ergebnisse gewährleistet sein. Die kompletten Kontaktdaten zum Telefonieren sprich die Locations mit Adressen, Telefonnummern etc. werden von uns zur Verfügung gestellt. Deine Tätigkeit beläuft sich also nicht auf das Raussuchen von Locations!



Wenn du Interesse hast, eine professionell arbeitende Band zu unterstützen und dabei Geld zu verdienen, melde dich per Email an: bewerbung(ä,t)rlap.de *. Unverbindliche Fragen sind jederzeit willkommen!

-Details sollten nach Möglichkeit unverbindlich per Telefon besprochen werden.



Zum finanziellen Teil: Deine Gage beläuft sich vorerst auf 15 Euro pro organisiertes Konzert in der Größe eines Jugendzentrums. Sollte es im Laufe der Zeit zu Konzerten in größeren Locations kommen, wird sich dein Anteil vorerst auf 7% unserer Gage belaufen.



Anforderungen:

-Überzeugungskraft am Telefon

-Motivation, evtl. selber in der Szene zu Hause

-Organisieren sollte dir auch nicht sonderlich schwer fallen ;-)







* Für die non Internet User: das „(ä,t)“ sollte durch ein @ ersetzt werden. Diese Maßnahme dient uns als Spamschutz.











° by rlap.de



18.11.2007


Fred
Ich grüße die PTB und das SOLSPEC-Team. Mehrfach habe ich den zukünftigen Einsatzort schon sehen können, viel viel Glück für die nächste Mission! Ich erwarte Impulse für die Fotovoltaik, besonders für die mobile Stromversorgung, was ja vor Ort an den Segeln am besten ausprobiert werden kann.
20.7.2007


Heike
Ach, früher. Früher, da wäre so etwas nicht vorgekommen – Jesus Christus und Erich Honecker in einem Buch. Aber heute sind sie die Hauptpersonen in der Satire „Der Messias kommt aus Appelhülsen und nicht aus Ost-Berlin“ (ISBN 3-86675-007-2) von dem Kölner Schriftsteller Alf Rolla . Die Geschichte spielt im Jahre 1989: Jesus Christus heißt Jupp Chorweiler und ist in einer Comedyshow der Chef einer nicht gerade erfolgreichen Drückerkolonne für Kirchenzeitungen. Dafür hat er andere „Talente“: In einer Kleingartenanlage verwandelt er Apfelschorle in Bier, nur mit einer Handbewegung beruhigt er einige Tage später den Sturm auf dem Halterner See. Erich Honecker, im Roman nur Erich H. genannt, hat für die Show im Radio nichts übrig. Denn vor lauter Problemen weiß er schon gar nicht mehr, wie man so schön sagt, wo ihm der Kopf steht: Stück für Stück wird er von Kollegen und der Presse demontiert. Seine Frau dagegen „verschlingt“ die Comedyshow mit Jupp Chorweiler im Westradio ... Der Roman spielt in einer Liga mit „Freizeichen“ von Ildikó von Kürth und „Herr Lehmann“ von Sven Regener. Und das ist, nun ja, nicht das Schlechteste.
11.10.2006


Kai
schaut mal im neuen Braunschweig Board vorbei :

http://board.bs-netz.com

bis später
8.10.2006


Bernd Askanas
Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen.
Der Erfolg : Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und zuletzt (ca. 20 Jahre danach ) Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, daß ich es nicht länger ertragen wollte.
Ich begann zu suchen und fand nach intensiven
Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen. Zu diesen Fakten möchte ich Nachstehend folgendes Statement abgeben:
Hallo, liebe Arthrotiker, Seit 20 Jahren habe ich schwerste Arthrose und vor 16 Jahren habe ich einen Weg gefunden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. Im Laufe der Zeit habe ich meinen Weg mündlich an viele Menschen weitergegeben und immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Der Titel: „Schmerzfrei trotz Arthrose“ Ihr seid herzlich zu einem Besuch auf meiner Website eingladen.
Et weed nix esu hees jejesse, wie us et Läwe dä Zup jelejentlich koche dät !
Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen, Tel.: 02331/37 65 528. basbodd@online.de . www.schmerzfreitrotzarthrose.de



1.9.2006


Jürgen Lange
Ich möchte mich hier einmal kritisch zu den 800 Euro äußern, die man ab 60 Jahren zusätzlich bezahlen soll! Ein älterer Student mit Abitur, der Geisteswissenschaften studiert und im Vergleich zum Gasthörer ein paar Seminare mehr besucht, rechtfertigt diese Differenz in meinen Augen nicht. Noch skandalöser als der Betrag ist die Tatsache, daß die in Deutschland zunehmende gesellschaftliche Spaltung nun auch im Alter angekommen ist. Überspitzt gesagt: Wer es sich leisten kann, erhält noch Bildung, dem Rest bleibt die Beschäftigungstherapie. Abhilfe würde ein Sozialfonds für ältere Bildungshungrige schaffen, in dem ein Ausgleich stattfände. Das Thema Chancengleichheit und Bildungszugang war einmal ein großer bildungspolitischer Ansatz; er sollte es wieder werden und dabei alle Bevölkerungsgruppen einbeziehen.
5.7.2006


Dr. P. Lautschläger
Heinrich der Löwe hätte die WM auch nach Braunschweig geholt!
23.6.2006


Hövel
Auch wir möchten unsere Heimatstadt aus der Ferne grüßen:

Robert und Maria Hövel
Playa de las Canteras, Gran Canaria
22.6.2006



Leoncio Heriberto Lüttke Carvallo
Sr. Lüttke me comunico con Ud. desde Paraguay Sudamerica, porque mi abuelo proviene de alemania el se llamaba Herbert Lüttke, y su padre Ernest Lüttke, no hablo aleman por eso le escribo en español, mi e - mail es herilut@hotmail.com, me gustaria contactar con
7.4.2006


Frowin
Grüße alle Leser.
18.3.2006


Melancholie
An manchen Abenden fühle ich mich auch nach einem schweren Tag wieder wohl, durch einen Anruf von guten Freunden, ein schönes Buch oder meinen Kater, wenn er sich sanft an mich heranschmiegt. An der Uni gehöre ich nicht zu den Seniorinnen, die sich bei jeder Gelegenheit zu Wort melden, bin aber trotzdem stets interessiert bei den Dingen, nicht nur beim Vortrag, auch einmal bei den Kleinigkeiten nebenher, beim Geschehen vor dem Fenster oder den Hörern nebendran.In den Ferien bin ich meist noch etwas verdrießlicher als sonst, aber wer mich känger kennt, kennt auch meine anderen Seiten, die zum Abend meines Lebens etwas seltener als früher glänzen wollen.Ich bin mir sicher, daß es nicht nur mir alleine so geht, trotz des ganzen Lärms, des Karnevals, der Winterolympiade und all den netten Dingen, die uns ablenken sollen.Wir wollen leben und dies bis zum letzten Atemzug der uns bleibt,wir wollen lernen und wissen was uns treibt...
17.2.2006


Ludger
Die Schulden in Braunschweig gehen zurück, hört,hört! Man magsolche Meldungen gar nicht mehr glauben, vielleicht sind das nur wieder statistische Tricks- als empirischer Wissenschaftler bin ich da skeptisch. Die Zeitungen müssen eben voll sein?
14.2.2006


Krokus
ja den haben wir gehabt und schon wieder ist der Januar vorbei und das Semester in seinen letzten Atemzügen...
Wenn ich am Morgen in meinen Garten sehe und in den Eisblumen meines Fensters spiele, spüre ich wie die Natur auf die Seele drückt und uns doch wieder aufrichtet. Das Leben schafft sich selbst immer neu und wir sind ein kleiner Teil davon - ausgeliefert, denn sonst könnten wir die Größe der Schöpfung gar nicht miterleben. Euch allen einen schönen Wintertag - und einen warmen Platz am Kachelofen.
2.2.2006


A. Vogelsang
Vielen vielen Dank und einenn guten Start ins neue Jahr.
27.12.2005


Otmar
Viele liebe Weihnachtsgrüße allen Freunden und einen schöne Bescherung morgen!
23.12.2005


A. Vogelsang
Nach Jahren am Chemielehrerfortbildungszentrum nun bei den Geisteswisenschaften gelandet, die ich im Schuldienst so lange vernachlässigt hatte. Liebe Grüße an alle ehemaligen Kolleginnen und Kollegen,
Andrea Vogelsang
22.11.2005


Ernst Lüttke
Viele liebe Grüße an die Braunschweiger Senioren, die noch einmal den Mut haben, "die Uni zu checken".

21.11.2005


Otmar
Für alle, die vor der Goldenen Hochzeit stehen:
Ein guter Ehemann muss studiert haben:
1. Theologie - um Gardinenpredigten besser würdigen zu können.
2. Jura - um zu begreifen, dass Frauen immer Recht haben.
3. Medizin - um seine Frau richtig behandeln zu können.
4. Philosophie - um Frauenlogik gründlich zu verstehen.
5. Mathematik - um zu wissen, dass Frauen unberechenbar sind.
6. Geometrie - um jeden Winkel im Herzen seiner Frau entdecken zu können.
7. Meteorologie - um zu merken, wann Sturm und Gewitter im Anzug sind.
8. Arithmetik - um zu entdecken, wenn seine Frau ihm ein X für ein U vormachen
will.
9. Strategie - um zu lernen, dass Angriff die beste Verteidigung ist.
10. Poesie - um sich aus allen Ungereimtheiten seiner Frau den richtigen Vers
machen zu können.
11. Astronomie - um in ihren Augensternen lesen zu können.
12. Musik - um ihr erforderlichenfalls die Flötentöne beizubringenund trotzdem das Lob seiner Frau in allen Tönen singen zu können.Außerdem ist das Wissen um Dissonanz und Harmonie im Eheleben sehr wichtig.Den Takt muss der Mann besitzen,er muss ihn vor allem auch angeben können.
Viele liebe Grüße nach Braunschweig:
Otmar
1.11.2005


Robert und Yvonne
In Braunschweig und im ganzen Land,
ist die Helene wohlbekannt.
Wenn sie grad nicht im Hörsaal sitzt,
oder vorm Computer schwitzt.
Dann backt sie guten Zwetschgenkuchen,
den Ihre Mäuse gern versuchen.
Mit Ihren 69 Jahren,
hat sie schon Freud und Leid erfahren.
Doch bleibt sie immer Optimist,
weil's Leben nunmal fröhlich ist.

Alles Liebe für Helene und viel Elan für
Dein Studium wünschen Dir:
Robert und Yvonne Müller-Fleckenstein


16.9.2005


Helene Müller
Grüße aus Wolfsburg.
Im Wintersemester werde ich wieder beim Studium Integrale mitmachen und ich freue mich jetzt schon darauf. Ich bin Jahrgang1936 und möchte mich bei meinen beiden Enkeln bedanken, die mich immer fahren.
Helene Müller
2.9.2005


Anke
Für alle, die im Herzen noch jung geblieben sind und im Leben noch etwas tun möchten, ist der Jugendtag (nicht Kirchentag, lieber Dieter, aber jede/r ist so jung, wie er/sie sich fühlt) eine Möglichkeit, neue Horizonte zu erblicken und neue Sehnsüchte zu wecken.

Wenn Du ein Schiff bauen willst,
dann trommle nicht Männer zusammen,
um Holz zu beschaffen,
Aufgaben zu vergeben
und die Arbeit einzuteilen, sondern
lehre sie die Sehnsucht
nach dem weiten, endlosen Meer.
(Antoine de Saint-Exupery)
3.8.2005


Dieter
Beim Kirchentag in Köln soll es keinen Eine-Welt-Kaffee geben? Wir fordern alle Basisgruppen auf, die Leute in den Eine - Welt-Gruppen anzusprechen, vielleicht auch mal einen Leserbrief in ihrer Zeitung/Kirchenzeitung zu schreiben. Es geht nicht an, daß die Eine-Welt_Arbeit 9in der sicherlich auch notwendigen Debatte über die Glaubenslehre und Spiritualität untergeht. Beides gehört für eine lebendige und vielfältige Kirche zusammen.
19.7.2005


Birthe
Und wieder ist ein Semester zuende. Jetzt heißt es nacharbeiten, damit ich nicht im Herbst wieder von vorne anfangen muß. Bücher verkürzen auch die Wartezeit, liebe Grüße von
Birthe
13.7.2005


Heinrich2
Mir wird das jetzt zu bunt, ab jetzt bin ich Otto I.
24.6.2005


Krokus
Und wieder ein Heinrich
23.6.2005


Heinrich der VIII.
Hier ist Heinrich derVIII. und sucht eine neue Frau. Im Ernst: Bin zufällig bei den älteren Damen und Herren gelandet, aber selbst noch im "Mittelalter".Für den Doktor werde ich mich zwar nicht bewerben, vielleicht aber wenigstens in diesem Leben noch ein Seniorenstudium machen, wenn auch erst in 3-4 Jahren. Dann bin ich finanziell aus dem gröbsten heraus, und ich denke, dasß Studiengebühren und Bücher auch was kosten. Auch einen besseren Computer wird man dann wohl brauchen und der ist auch nicht billig.
Viele Grüße,
"Heinrich der VIII"
21.6.2005


Heinrich2
Weiß ich nicht, ich bin noch auf einem anderen Forum als Heinrich2 unterwegs, daher habe ich den Namen einfach beibehalten.
Viele liebe Grüße an den Krokus, er möge blühen.
2.6.2005


Krokus
Was macht eigentlich Heinrich1?
30.5.2005


Birthe
Ich will zwar keinen Doktor machen, bin aber doch froh, daß ich jetzt noch Computer und Internet gelernt haben und bei den Vorlesungen dabei sein darf.
Die jüngeren Studenten schauen immer ganz verdutzt, wenn ich in Steno alles mitschreiben.

Grüße an das Internet,
Birthe
23.5.2005


Heinrich2
Inzwischen schreibt auch der Spiegel über
Heinz Ulbricht:
Mit achtzig zJahren zum Doktorhut. Herr Ulbricht baute seinen Doktor in Mathematik und Informatik. Das sind natürlich nicht eben meine bevorzugten Fächer, aber Ehre wem Ehre gebührt.
17.5.2005


Dieter
sorry, 19 Uhr 30 hab ich vergessen
16.5.2005


Dieter
morgen wieder Taize-Gottesdienst in der ESG (KHG nur am letzten Sonntag im Monat). Alle Interessierten, ob jung oder alt, sind herzlich zum Gebet eingeladen.
15.5.2005









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