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Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)

Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012)


Archiv (Altes Forum)
Lena Grießhammer
Hallo,

ich studiere Medien und Kommunikation an der Uni Augsburg. Ich arbeite im Moment an einer Reportage über studierende Senoiren und suche dringend noch ein paar Menschen, die mir vielleicht kurz von ihren Erfahrungen berichten können.
Bei Interesse würde ich Ihnen einen kurzen Fragebogen als e-mail zuschicken. Melden Sie sich doch einfach hier im Forum oder direkt bei mir unter Lena.pg@web.de.

Vielen herzlichen Dank :-)
24.5.2008


Administrator
Das Forum Bielefeld ist wieder online!
21.4.2008


Funkreif
Radioseminar für Menschen ab 50

Wollten Sie schon immer Ihr Thema ins Radio bringen? Hier ist die Gelegenheit!

Funkreif bietet Menschen über 50 Jahre die einmalige Möglichkeit, kostenlos in einer Seminar-Woche jede
Menge übers Radio zu erfahren und selber eine Sendung zu produzieren.
Vom 1. bis 9. September 2007 öffnet die Radiowerkstatt der Bürgerwache speziell für Sie ihre Türen und Mikrophone.


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BI Bürgerwache e.V.
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33615 Bielefeld
Telefon 0521 - 13 27 37
eMail: radiowerkstatt@bi-buergerwache.de


24.8.2007


Simon
Die Krise nehme ich gerne wörtlich, als Wendepunkt, nicht als Leid.
3.8.2007


Willi
Ich hasse das Wort Midlife Crisis. Warum Crisis? Warum soll MLC Midlife Crisis bedeuten?
MLC bedeutet Midlife Chance, oder?
Ich bin froh, dass ich im Mittelalter noch mal angefangen habe mich mit ganz anderen Themen zu beschäftigen.
Es gibt ein Forum für betroffene Männer:
men-midlife.de. Schaut doch mal vorbei, falls ihr unter MLC zu "leiden" habt.
23.5.2007


Graf Zahl
Mathematik ist entgegen der landläufigen Meinung eine lupenreine Geisteswissenschaft. Es könnte nämlich sein, daß das derzeitige Zahlensystem einst Geschichte wird, die Römer wissen ein Lied davon zu singen! Ab und zu muß auch die Mathematik in großen Teilen umgeschrieben werden, die Zahlenkunst ist in sich eine schlüssige Theorie, aber im Hinblick auf die Natur nur vager Erklärungsversuch, nur Paradigma, nicht Erkenntnis. In den USA gibt es sogar den Zweig einer politisch correcten Mathematik, welche die lokalen, ethnisch bedingten Zahlensystemen katalogisiert und vergleicht!
1.3.2007


Manuela
@Boeck-Wegner: Gemeint waren die humanwissenschaften! Jura und BWL und Mathe gehören nicht in diesen Topf!
22.1.2007


Bernd Askanas
Es könnte sein, dass Manche meinen, dieser Post wirke hier ein bisschen fremd. Doch gerade in diesem Forum sind sicher auch Leute zu finden, die unter Arthrose leiden. Da wir ja hier nicht zu den Betuchtesten zählen und uns die Gesundheitsreform immer mehr Kosten auf`s Auge drückt und im Gegenzug Leistungen entzieht, glaube ich dass mein Post hier nicht zu Unrecht steht. Lest es selber und bildet Euch eine eigene Meinung.


Heureka, ich hab`s gefunden !
Hallo, das geht Alle an, die unter Arthroseschmerzen und unter Blockaden durch Schlackenablagerungen in den Gelenken leiden.
Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen.
Der Erfolg: Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und zuletzt (ca. 20 Jahre danach ) Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, daß ich es nicht länger ertragen wollte.
Ich begann zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen.
Zu diesen Fakten möchte ich nachstehend folgendes Statement abgeben:
Hallo Arthrotiker, Seit 20 Jahren habe ich schwerste Arthrose und vor 16 Jahren habe ich einen Weg gefunden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. Im Laufe der Zeit habe ich meinen Weg mündlich an viele Menschen weitergegeben und immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Im 2. Kapitel zeige ich auf, wie ich die durch Schlackenablagerungen in den Fingern hervorgerufenen Blockaden entfernen konnte. Der Titel: „Schmerzfrei trotz Arthrose“. Ihr seid herzlich zu einem Besuch auf meiner Website eingladen. Ich bin auch gern zu Diskussionen über dieses Thema Bereit
Et weed nix esu hees jejesse, wie us et Läwe dä Zup jelejentlich koche dät !
Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen,
Tel.: 02331/37 65 528. basbodd@online.de www.schmerzfreitrotzarthrose.de

Schmerzfrei trotz Arthrose
Hilfe zur Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige



19.1.2007


Boeck-Wegner
In den Geisteswissenschaften? Was sind denn bitte Jura und BWL, wenn nicht Geisteswissenschaften? Mathematik ist übrigens auch eine Geisteswissenschaft, weil dem menschlichen Hirn entsprungen und nicht von Mutter Natur geschenkt.
17.1.2007


Manuela
Kommt aufs Fach an, 30aufwärts ist das Uni-_niemandsland für Jura oder BWL, in den Geisteswissenschaften sieht es besser aus.
16.1.2007


Changii
31 jahre alt.. bin ich im mittelfeld oder schon "älteres" Semester....???
13.1.2007


Mühlhaus
Meine Meinung zum Thema Seniorenuni:
Es ist leider so, daß viele Senioren im normalen Unibetrieb nicht immer nur zum Gelingen der Veranstaltungen beitragen. Das beginnt da, wo Einzelne eine Veranstaltung "übernehmen" wollen. Sie kritisieren die Dozenten, sie überbewerten ihre eigenen Ansichten und Erfahrungen (Achtung: In einer Universität geht es nicht um unmittelbare Erfahrungen, die werde im Beruf erworben. An der Uni wird bewußt Theorie betrieben, und das ist gut so!)Ihnen fehlt also, trotz ihrer hohen Lebenserfahrung das Einfühlungsvermögen in den Unibetrieb. Das gilt natürlich nicht für alle, man soll ja nicht pauschalisieren. Aber: Es gilt für die, die als Senioren von den Studenten und Dozenten wahrgenommen werden. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer: Sie bestimmen das Gesmtbild der Älteren und die Reaktion bekommen alle zu spüren. Die Konsequenz ist dann eben die Einrichtung von Seniorenunis. Schön, wenn es ein zusätzliches Angebot gibt. Schlimm, wenn es eines Tages heißt: Dann gehen Sie doch besser an Ihre Seniorenuni!
7.1.2007


Sabra
Das ist ein schöner Ort, gerade zum Studieren. Es kommt mir allerdings weniger auf das Ambiente an! Ich studiere lieber mit Studenten aller Altersgruppen zusammen. Das wird wohl zunehmend schwierig, weil die fakultativen Veranstaltungen an den Universitäten immer mehr zurückgehen werden, das Stichwort lautet "Verschulung der Universitäten". Ich frage mich also schon, wo wir Senioren in einem lehrgangsorientiertem Uniwesen unseren Platz hzaben werden.
13.9.2006


Gast
Hallo,
was haltet Ihr, halten Sie von Bad Meinberg?
28.8.2006


Isenstein
Grüße aus Bielefeld,
an die ganze Welt!
21.6.2006


Lene
Die Profilneurose ist bei Männern jedenfalls eher verbreitet. Eine Lerngruppe findet ja eher im Stillen statt, insofern hinkt der Vergleich. Ideal wäre es, wenn der motorradfahrende Neu(rosen)rocker den Chauffeurdienst für seine Sozia übernimmt. So etwas beeindruckt die Lerngruppe "nachhaltig", sprich mit Eintrag in das LZG (Langzeitgedächtnis).
Viele Grüße,
Lene
17.5.2006


Rainer Marquardt
So ist das in der Midlife-Crisis: Männer kaufen sich ein Motorrad und Frauen entdecken die universitäre Lerngruppe! Mit etwas Toleranz lässt sich das in einer guten Ehe vereinbaren.
Grüße, R.M.
15.5.2006


Lene
Das sagt mein Mann auch immer. Seit kurzem entdeckt er sein Faible für Zeitschriften wie Mens Health und edle Wässerchen. Vielleicht als Trotzreaktion auf meine Studienkladde, die den Ehrenplatz am Kamin bekommen hat.
27.4.2006


Torsten
Und die Moral von der Geschicht: Laß es dir gut gehen, dann hilfst du allen!
21.4.2006


Holger
Die ganze Diskussion ist schon pervers. Ein Tag auf dem Clubschiff Aida kostet 120 Euro und ein Platz im Pflegeheim kostet 200 Euro. Ich kann das nicht mehr ertragen, mich taxieren zu lassen. Ich war über 40 Jahre berufstätig und will meinen Lebensabend vernünftig genießen, ohne ständig nach meinem Nutzen gefragt zu werden.
4.4.2006


Seidelbast
Nach England, so weit braucht man nicht zu schauen! Ich beziehe mich hierbei auf den gestrigen Report-Bericht: In Deutschland werden Patienten von Pflegeabteilungen aus ökonomischen Gründen Magensonden gelegt. Euphemistisch könnte man von Pflegeerleichterung sprechen, tatsächlich ist dies eine Form der Zwangsernährung. Ich möchte mir ausdrücklich einen solchen nicht medizinisch notwendigen Eingriff verbitten und habe dies schriftlich festgelegt und beim Notar hinterlegen lassen. Traurig, dass diese Diskussion überhaupt geführt werden muss. Die Gerontopsychiatrie steckt noch in den Kinderschuhen und demente ältere Menschen werden behandelt wie lernschwache Kinder vor 100 Jahren, nämlich völlig an ihren Bedürfnissen vorbei!
Informationen zu diesem Themenkreis finden sie auch im Internet beim Alzheimerforum.
Mit frdl. Grüßen,
Gerhard Seidelbast
14.3.2006


Dietrich Zorn
In England gibt es z.Zt. eine Diskussion darüber, ob alte Menschen in Pflegeheimen nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall noch wiederbelebt werden sollen. Diese Diskussion ist obszön. Ein Mensch ist kein Witschaftsgut, ob nun jung, berufstätig oder alt, jegliches Aufrechnen verbietet sich von selbst. Das Bundesverfassungsgericht hat dies auf einem anderen Feld auf kluge Weise deutlich gemacht. Das Leben eines Flugpassagiers ist ebenso wertvoll wie das eines Menschen in einem Hochhaus. Menschliches Leben darf nicht gegeneinander aufgerechnet werden. Deshalb kann ich mich Hrn. Ettrich nur anschließen. Nichts anderes sagt das Grundgesetz: "Alle Menschen sind gleich". Hier kann bzw. muss man ergänzen zu: "Alle Menschen sind gleich wertvoll."
24.2.2006


Thomas Ettrich
Wir müssen endlich weg von diesem Ansatz, dass Kinder "nützlich" sein müssen. Das ist eine schreckliche Formulierung, denn der Mensch ist kein Wesen wie ein Nutztier, sondern schon durch sich selbst mit Würde ausgestattet.
Ob in Kindheit oder Alter. Jeder Mensch ist zunächst Mensch und nicht etwas Anderes. Steuerzahler, Arbeiter, Wissenschaftler, Vater, Mutter, Kind, Rentenzahler und Empfänger ist er erst in zweiter Hinsicht. Er muss nicht immer funktionieren, etwas Gutes tun, eine Aufgabe erfüllen. Man darf den Menschen nicht für ein Wirtschaftssystem instrumentalisieren.
21.2.2006


P. Kuhn
Lieber Herr? Dr. Spahn, im Grundgesetz sind Kinder - ich zitiere wörtlich - das köstlichste Gut des Volkes. Wie kann nun ohne juristische Winkelzüge erklärt werden, dass das Elterngeld verfassungswidrig sei? Dabei setze ich als Pädagogin voraus, dass die richtige Erziehung der wichtigste Baustein für ein glückliches Leben und ein geordnetes Allgemeinwesen ist.
Mit freundlichen Grüßen,
Petra Kuhn
12.1.2006


Dr. Spahn
Leider ist das Elterngeld schlichtweg verfassungswidrig! Professor Dr. Herrmann van Laer verwies unlängst auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1998, nachdem die Freiheit der Familie, über Art und Weise der Gestaltung des Zusammenlebens zu entscheiden über dem Wächteramt des Staates stehe. Der Staat darf die Eltern also nicht zu einem bestimmten Erziehungsverhalten drängen, was aber genau der - offenen und gewollten - Intention der Elterngeldbefürworter entspräche.
22.12.2005


Steinmetz
Hallo Heide, über Ihren Kommentar darf ich auch schmunzeln, aber sie verzeihen meine Unkenntnis?
14.12.2005


Heide
"keine leeren Krippen". Als Großmutter, ohne die meine Kinder nicht studieren könnten, mußich über diesen Satz herzlich lachen. Natürlich betreue ich meine Enkel gerne, aber wer hier in Bielefeld eine Krabbelstubenplatz will, braucht gute Nerven.
13.12.2005


Steinmetz
Hütet euch vor den Neuerern - und ebenso vor den emeritierten Professoren. Was Herr Birg von sich gibt, ist alles ebenso wünschenswert wie unfinanzierbar. Wer soll denn für das Familiengeld aufkommen, wenn nicht der Steuerzahler? Wenn der aber noch mehr geschröpft wird, kann er sich Bildung und Kultur nicht mehr leisten. Die jungen Leute würden dann in eine bildungsarme Welt hineingeboren, die sie nur noch aufbewahren aber nicht mehr erziehen und behüten könnte. Zuerst müssen die Hausaufgaben gemacht, also die Universitäten und Schulen wieder vernünftig ausgestattet werden. Dafür braucht man nicht mehr Kinder sondern mehr Weitblick. Wenn die Menschen spüren, dass sie wieder ein kulturelles Zuhause haben, wird es keine leeren Krippen mehr geben.
12.12.2005


Torsten
Herr Prof. Birg wurde 2004 emeritiert und hält seither Vorträge bei Kirchentagen, Unternehmerkongressen, usw. Er ist den Weg vom Katheder in die Talkshows gegangen.
2.12.2005


Lotusblüte
Leider finde ich keine Veranstaltung von Prof.Dr.Herwig Birg. Als emeritierter Professor darf er doch noch Vorlesungen halten, oder? Seine Idee des Familiengeldes finde ich sehr diskutierenswert und es wäre schade, wenn solch eine Kapazität keinen angemessenen Wirkungskreis mehr erhält. Vorträge sind natürlich auch interessant, aber für die jüngeren Studenten ist der direkte und dauerhafte persönliche Kontakt wichtig.
30.11.2005


Heiner 1931
Danke für die Termine,Monalisa.
12.10.2005


Heiner 1931
Dnake für die Termine, Monalisa.
12.10.2005


Ich
Vielen Dank, bin zwar schon eingeschrieben gewesen aber ich habe letztes Sommersemester pausiert werde mich jetzt wohl wieder neu einschreiben müssen. Trotzdem danke, es ist schön, wenn jemand da ist!
18.9.2005


Monalisa
Das gilt natürlich nur, wenn man schon eingeschrieben ist. Semestereröffnung ist auch, aber besser ist es wohl, sich vorher einzuschreiben: Semester-Eröffnung Wintersemester 2005/06 und Informations- und Orientierungstage für STUDIEREN AB 50
Mittwoch, 19. Oktober 2005 12.00 Uhr c.t.
Begrüßung der TeilnehmerInnen von STUDIEREN AB 50 und offizielle Eröffnung des Wintersemesters 2005/06:
Prof. Dr. Gerhard Sagerer, Prorektor der Universität Bielefeld
für Studium und Lehre
Dr. Magdalene Malwitz-Schütte,
Leiterin des Weiterbildungsprogramms
Viele Grüße,
Monalisa

18.9.2005


Monalisa
Habe das hier gefunden:
Bei der Rückmeldung für das Wintersemester 2005/2006 ist nicht mehr erforderlich, das gelbe Formular mit dem „Antrag auf Zulassung als GasthörerIn für STUDIEREN AB 50“ auszufüllen. Dieser Personenkreis erhält mit dem „Rückmeldebrief“ einen vorausgefüllten Überweisungsträger für die Einzahlung.
Nach dem Zahlungseingang bei der Universitätskasse erhalten Sie vom Studierendensekretariat -wie bei den Erststudierenden - mit der Post die Gasthörerbescheinigung mit Ihrer Gasthörer-Nummer und Ihrem password für das Internet – und somit Ihre Zulassung zum weiterbildend
en Studium STUDIEREN AB 50 zugeschickt.
Leider ist es nicht mehr möglich, sich direkt im Studierendensekretariat zurückzumelden und die Gasthörerbescheinigung persönlich abzuholen.
Der "Internet-account" erlischt, wenn die Rückmeldung nicht bis zum 1.Mai (Sommersemester) bzw. 1. .November (Wintersemester) erfolgt. Dann muß mit dem password auf der Gasthörerbescheinigung im Hochschul Rechenzentrum (HRZ) erneut eine Uni-e-mail-Adresse beantragt werden.


18.9.2005


Ich
Zum Studieren ab 50 hab ich zum Wintersemester leider noch nix im Internet gefunden, wenn ihr was entdeckt habt, dann´´ schreibt es bitte hier rein.
1.9.2005


Sorgenhobel
Für mich kam nur eine Vollimmatrikulation in Frage! Ich studiere Geschichte und möchte meine langjähriges Interesse endlich mit anderen teilen. Die Studiengebühren zahle ich gerne, wenn dafür interessante Veranstaltungen stattfinden, und nach 3 Semestern habe ich bisher noch keinen Tag an der Uni bereut. Ich kann das Studium allen Senioren empfehlen, wenn sie Spaß daran haben, sich in ein Thema einzuarbeiten und auch dranzubleiben. Der Umgang mit den jungen Leuten hält mich selbst jung und ich freue mich, wenn das neue Semester im Herbst beginnt.
Viele Grüße vom Campus,
Sorgenhobel
23.8.2005


Monalisa
Das Seniorenstudium kostet an anderen Unis auch 75 Euro, fdas ist ein fairer Beitrag.
16.8.2005


Ich
Die 650 Euro pro Semester sind eine Strafgebühr für alle, die einen Abschluß machen möchten. Das Gasthörerstudium ab 50 kostet 75 Euro und das kann sich wohl jeder leisten.
12.7.2005


Otfried
Nun sind ja die Studiengebühren in Höhe von 650 Euro in aller Munde, wahrscheinlich auch für das Seniorenstudium!
Der Sparzwang darf nicht zulasten der Bildung geheN!
Die Pisastudie hat doch bereits gezeigt, wieviel in unserem Land für die Bildung der Kinder getan wird. Hier bleibt doch sehr vieles der Eigeninitiative von Eltern überlassen.
Wen wundert es da, wenn man nun auch den Senioren den Zugang zu geistiger Herausforderung (sprich Studium) verwehrt?
Welche Senioren können sich denn eine Studiengebühr von 650 Euro pro Semester leisten?
Die Auswirkungen von solchen Maßnahmen werden sich auch erst nach Jahren bemerkbar machen. Dann schlagen sich die Kosten allerdings bei den Krankenversicherungsbeiträgen nieder. Denn geistige Fitness führt auch zu körperlichem Wohlbefinden. Das Sprichwort in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist kann auch anders herum verstanden werden.
6.6.2005


Heiner1931
Ich möchte mich bei allen bedanken, die da waren. es ist schon wichtig, dass es die Vollversammlungen gibt und dass diese Einrichtung weitergeführt wird.
Überall ist Sparzwang, da müssen wir schon zeigen, dass wir da sind.
31.5.2005


Monalisa
Grüße auch an die Monokel-Redaktion. Schade, daß man dort nicht nehr gebraucht wird, ich lese Ihre Zeitschrift immer sehr gerne.

Monalisa
31.5.2005


Claudia Steger
Ja vielen Dank, vielleicht sollten wir uns auch vorher überlegen, was für uns ansteht, obwohl ich eigentlich in Bielefeld sehr zufrieden bin. Vielleicht gibt es aber auch andere Stimmen.
Grüße,
Claudia Steger
19.5.2005


Heiner 1931
Am 25.5. um 12 Uhr ist Vollversammlung im Hörsaal 7.
Wir freuen uns über jede/n der/die kommt.
Bitte sagen Sie es weiter, damit wir zeigen, dass wir Da sind,
Grüße
Heiner 1931
14.5.2005









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