![]() |
|||||||
| Neue Adresse: Neue Themen: |
www.aphilia.de
Leben nach dem Tod
Vor der Frage nach einem Leben nach dem Tod sollten wir uns erst einmal fragen, was uns denn berechtigt, an ein Leben vor dem Tod zu glauben! ... (25.1.2012)
Martin Buber
Buber ist stark vom Zen inspiriert, bzw. interpretierbar. Vielleicht liegt im Zen der Schlüssel zu seiner pädagogischen Philosophie? (23.1.2012) |
||||||
|
|
|||||||
| Archiv (Altes Forum) | |||||||
| Lena Grießhammer Hallo, ich studiere Medien und Kommunikation an der Uni Augsburg. Ich arbeite im Moment an einer Reportage über studierende Senoiren und suche dringend noch ein paar Menschen, die mir vielleicht kurz von ihren Erfahrungen berichten können. Bei Interesse würde ich Ihnen einen kurzen Fragebogen als e-mail zuschicken. Melden Sie sich doch einfach hier im Forum oder direkt bei mir unter Lena.pg@web.de. Vielen herzlichen Dank :-) 24.5.2008 Administrator Das Forum Berlin ist wieder geöffnet! 12.4.2008 Laura Jens? ich mag dich 3.12.2007 Lenhard Vom Nutzen der Philosophie zu sprechen ist m.E. keineswegs verwerflich, im Gegenteil, genau dafür ist sie doch da. Na vielleicht gibt es verschiedene Definitionen über Nützlichkeit. 23.10.2007 Phillip Runge Meine Meinung zum Seniorenstudium ist: Es ist völlig nutzlos. Nichts Anderes bedeutet Schule im eigentlichen Sinne. Auf diese Gedanken brachte mich ein zu Unrecht hochgelobtes philosophisches Buch des ehemaligen französischen Erziehungsministers Luc Ferry: "Leben lernen. Eine Gebrauchsanweisung". Ich bin der tiefen Überzeugung, dass die Philosophie zuerst keine Gebrauchsanweisung geben sollte, sondern eine Hinterfragungsanweisung. Eine Philosophie, die etwas nützen, etwas hervorbringen soll, oder gar einen Gebrauch erleichtern soll, ist für mich schon befangen. Worum geht es also beim (Senioren-)Studium: Es geht um die vorurteilsfreie Auseinandersetzung mit den Grundfragen. Man sollte dabei nicht erwarten, dass dies zu einem Nutzen passiert. Falls sich diese Auseinandersetzung letztendlich als glücklich erweist, ist das nicht verboten, es ist umso besser. Aber man darfdas nicht erwarten, sondern lediglich erhoffen. Denn am Anfang der Auseinandersetzung steht zumeist Ernüchterung und nicht Begeisterung. 14.9.2007 Carina Frey Guten Tag, ich bin Journalistin beim dpa-Themendienst und schreibe einen Artikel über Möglichkeiten des Seniorenstudiums. Dazu werde ich mit den Organisatoren an verschiedenen Universitäten sprechen. Daneben möchte ich mich aber auch gern mit einer/einem Aktiven unterhalten. Mich interessiert insbesondere, wie der Alltag an der Uni aussieht: Gibt es Probleme/Konflikte mit jüngeren Studenten oder gibt es möglicherweise sogar einen Austausch? Wie ist der Umgang mit den Professoren? Wo stößt das Seniorenstudium an seine Grenzen? Ist es tatsächlich für jeden geeignet, oder sind die Ansprüche zu hoch (oder zu niedrig)? Ist jemand bereit mit mir zu sprechen? Sie können mich telefonisch erreichen unter 040-4113-2973 oder per Email: frey.carina@dpa.com. Vielen Dank schon im Voraus Carina Frey 6.8.2007 Richi Unterschreiben für den guten Zweck Wir sammeln Unterschriften für die Wiedereröffnung des Spreeparks in Berlin. Zum einen, damit wir wissen, wie viele Menschen überhaupt Interesse daran haben und zum anderen, um damit später die Stadt zu überzeugen, dass wir die Bevölkerung hinter uns haben. Je mehr Leute unterschreiben, desto größer ist die Chance unseren Spreepark wiederzubekommen. Ihre Unterschrift muss mit einem Bestätigungslink , den Sie per E-Mail erhalten, bestätigt werden. http://spreepark4berlin.de/unterschrift.php Vielen Dank für die Unterstützung Rettet unseren Spreepark 4.8.2007 Hanna Hallo, ich bin eine ehemalige Lehrerin, seit 1 Jahr im Seniorenstudium und fühle mich wie ein ausgetrockneter Schwamm, der plötzlich wieder Wasser bekommt. Ich kann im Bekanntenkreis wieder mitreden, lese ungeheuer viel und obwohl ich nicht alles weiß, kann ich doch eine Menge neu systematisieren. Das geistige Messen regt mich an, mein Vorwissen und meine Lebenserfahrung geben mir Rückhalt. Ich muss dazu sagen, dass ich mich nicht unbedingt aktiv an den Seminaren beteiligen, es genügt mir, wenn die für mich relevanten Themen aus Tableau kommen. Wichtig ist, dass ich mich angesprichen fühle, dass mein Inneres berührt wird. Es ist diese Mischung aus akademischer Routine und Gänsehaut, die mich immer wieder neu inspiriert. Besonders mag ich das philosophische Experiment, also alles was über das schöne Reden hinaugeht. Die Ereignisse neu zu deuten ist mir sehr wichtig. Der Blick richtet sich dann auf das Metaphysische, nicht das Empirische. Irren und Wirren sind dabei nicht ausgeschlossen. Trotzdem komme ich jeden Tag voran. Ich danke allen Lesern fürs "Zuhören/Mitlesen". Eure Hanna. 1.8.2007 Hermann Thüsing Wohin mit den gewonnen Jahren? Die Vorstellung, die Theorie, vom Goldenen Herbst hat sich für die in die Jahre gekommenen Doppel-Sechziger (das sind Sechzigjährige "Sechziger")geändert. Was noch fehlt, ist der sinnvolle Fortgang der damals geschaffenen Freiräume, also die Praxis der gelebten Selbstbestimmung im Alter. Wo kommt die her, wenn nicht von den sich selbst bewussten Alten! Die Unis zu öffnen war damals ein hehres Ziel, allerdings nicht unbedingt für alle Generationen, eher noch für alle die anklopften. Dieser Ansatz könnte ruhig wieder aufgegriffen und zeitgemäß interpretiert werden. Hallo Gesellschaftswissenschaften, bitte horcht auf: Wir sind da und wir möchten mitmachen! Die gewonnene Zeit kann uns und anderen nützen. Was Senioren kennzeichnet zeichnet, sind viele Lebenserfahrungen, und viele abgeklopfte Theorien, beschrittene Wege. Mach einer hat auch Kinder und Enkel in verschiedenen Epochen und Erziehungsstilen aufwachsen sehen, das schützt vor allerlei Absolutheitsansprüchen! 16.6.2007 A. Weitzmann Wieso gibt es denn das VV nicht mehr gedruckt? So ist das total unübersichtlich, schon mal auf dem Bildschirm mit Leuchtmarkern gearbeitet? Geht nicht so gut. Zu teuer ist auch kein argument, weil anzeigenfinanziert. 5.3.2007 Sota-Bär Fehlberechnungen gab es, gibt es immer und wird es immer geben - was das Malheur nicht entschuldigt.Der Citicorp-Tower hat auch Konstruktionsmängel und musste heimlich (nachts !) mit Stahlklammern nachgerüstet werden. Und das in the city that doesn´t sleep! 9.2.2007 A. Weitzmann Was geht denn heute in der Ingeneurs/Architektenausbildung schief? Vor einem Jahr stürzten Hallendächer ein, jetzt wird ein 1,7 t schweres Stück wird so platziert, dass es aus den Angeln gehoben wird? Zum Glück ohne schwere Folgen. Jetzt wird alles verschweißt ?! Dann beginnt das Elend von vorne, wenn Torions-und Zugkräfte üner die Schweißnähte Risse verursachen. Die Dehnungsfugen müssen sein, das weiß doch jeder Bauzeichner! Also wäre doch eine sichere Verlaschung besser oder eine richtige Verschraubung! 22.1.2007 Bassenheim Naja, Hollywood ist eine Traumfabrik und nicht die Realität. Das spricht natürlich nicht gegen die schönen Klassiker. Schade ist es nur, dass die guten Filme immer erst dann gezeigt werden, wenn der normale Mensch schon im Bett liegt. 29.12.2006 Heinz-Günther Gegen die Vertreter der Moral Sciences setze ich die Menschenkenntnis guter Schriftsteller, Dramatiker und Regisseure. Für mich der Größte ist Billy Wilder. Zeugin der Anklage habe ich mir jetzt endlich aufnehmen lassen. Habe ihn zwar schon ein Dutzend Mal gesehen, aber es ist trotzdem immer wieder ein Genuß. Wer ernsthaft Psychologie oder studieren möchte, der sollte vorher diesen Film sehen, da findert er sein anthropologisches Rüstzeug, und zwar auf amüsanteste Weise! Für angehende Juristen wäre er auch nicht verkehrt. 22.12.2006 Horst Woelke Armes ZDF! Da sitzen die Herren Kerner und Hahne zusammen, diskutieren über die Jugend und Herr Kerner verwechselt ausgerechnet Primär- und Sekundärtugenden. Besonders peinlich für den Theologen Hahne, der den Fehler nicht bemerkt hat. 15.12.2006 Bernd Askanas Es könnte sein, dass Manche meinen, dieser Post wirke hier ein bisschen fremd. Doch gerade in diesem Forum sind sicher auch Leute zu finden, die unter Arthrose leiden. Da wir ja hier nicht zu den Betuchtesten zählen und uns die Gesundheitsreform immer mehr Kosten auf`s Auge drückt und im Gegenzug Leistungen entzieht, glaube ich dass mein Post hier nicht zu Unrecht steht. Lest es selber und bildet Euch eine eigene Meinung. Heureka, ich hab`s gefunden ! Hallo, das geht Alle an, die unter Arthroseschmerzen und unter Blockaden durch Schlackenablagerungen in den Gelenken leiden. Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen. Der Erfolg: Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und zuletzt (ca. 20 Jahre danach ) Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, daß ich es nicht länger ertragen wollte. Ich begann zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen. Zu diesen Fakten möchte ich nachstehend folgendes Statement abgeben: Hallo Arthrotiker, Seit 20 Jahren habe ich schwerste Arthrose und vor 16 Jahren habe ich einen Weg gefunden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. Im Laufe der Zeit habe ich meinen Weg mündlich an viele Menschen weitergegeben und immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Im 2. Kapitel zeige ich auf, wie ich die durch Schlackenablagerungen in den Fingern hervorgerufenen Blockaden entfernen konnte. Der Titel: „Schmerzfrei trotz Arthrose“. Ihr seid herzlich zu einem Besuch auf meiner Website eingladen. Ich bin auch gern zu Diskussionen über dieses Thema Bereit Et weed nix esu hees jejesse, wie us et Läwe dä Zup jelejentlich koche dät ! Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen, Tel.: 02331/37 65 528. basbodd@online.de www.schmerzfreitrotzarthrose.de Schmerzfrei trotz Arthrose Hilfe zur Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige 2.12.2006 Mirjam Warmuth Guten Tag! Mein Name ist Mirjam Warmuth, ich studiere Psychologie an der TU Berlin, und im Rahmen eines Forschungsprojektes in der klinischen Psychologie bin ich auf der Suche nach Freiwilligen, die sich für ein ca 1-stündiges Interview-Gespräch zur Verfügung stellen möchten. Das zentrale Thema der Untersuchung lautet: "Paarbeziehungen beim Übergang vom Arbeitsleben in den Ruhestand". Voraussetzung für die Teilnahme ist also dass Ihr Partner/Ihre Partnerin innerhalb des letzten Jahres in Rente gegangen ist (ob Sie selbst noch berufstätig oder schon berentet sind ist hierbei nicht wichtig). Uns interessieren die Lebensveränderung, mit der Sie durch den Ruhestand ihres Partners konfrontiert sind, und besonders auch die Veränderungen, die für Sie als Paar mit dieser neuen Situation verbunden sind. Die Daten aus diesem Gespräch werden selbstverständlich anonymisiert und streng vertraulich behandelt! Über eine Teilnahme würde ich mich herzlich freuen! Haben Sie Interesse an dieser Untersuchung teilzunehmen, oder auch Fragen, was das Prozedere angeht, so bin ich unter meiner emailadresse miriamwarmuth777@hotmail.com zu erreichen, oder auch unter der Nummer 0179/7771872. Gerne rufe ich Sie dann auch zurück! Herzlichen Dank im Voraus! Mirjam Warmuth 9.11.2006 HumanRightsLectures2006 / 0 7 Nächste Veranstaltung dieser Reihe ist am 9.11. Prof.Dr. Däubler-Gmelin spricht zum Thema "Deutschlands Arbeit im neuen (UN-)Menschenrechtsrat. Ort: Bebelplatz 1 (Jur. Fak. HU) Raum: E42 Zeit: 18 Uhr 5.11.2006 middleager wer sich morgen den museumsstress gibt,ist selbst schuld. also auf einen verlassenen novembertag warten! 16.10.2006 Heike Ach, früher. Früher, da wäre so etwas nicht vorgekommen – Jesus Christus und Erich Honecker in einem Buch. Aber heute sind sie die Hauptpersonen in der Satire „Der Messias kommt aus Appelhülsen und nicht aus Ost-Berlin“ (ISBN 3-86675-007-2) von dem Kölner Schriftsteller Alf Rolla . Die Geschichte spielt im Jahre 1989: Jesus Christus heißt Jupp Chorweiler und ist in einer Comedyshow der Chef einer nicht gerade erfolgreichen Drückerkolonne für Kirchenzeitungen. Dafür hat er andere „Talente“: In einer Kleingartenanlage verwandelt er Apfelschorle in Bier, nur mit einer Handbewegung beruhigt er einige Tage später den Sturm auf dem Halterner See. Erich Honecker, im Roman nur Erich H. genannt, hat für die Show im Radio nichts übrig. Denn vor lauter Problemen weiß er schon gar nicht mehr, wie man so schön sagt, wo ihm der Kopf steht: Stück für Stück wird er von Kollegen und der Presse demontiert. Seine Frau dagegen „verschlingt“ die Comedyshow mit Jupp Chorweiler im Westradio ... Der Roman spielt in einer Liga mit „Freizeichen“ von Ildikó von Kürth und „Herr Lehmann“ von Sven Regener. Und das ist, nun ja, nicht das Schlechteste. 11.10.2006 Eugenie Ich grüße alle WOS-Absolventen, besonders den Abi-Jahrgang 1961. Guter Wein muß reifen. Mein Kreis des Lebens führt mich nun nach langer Zeit, die ich nun endlich haben darf, wieder zum Lernen zurück, diesmal aus freien Stücken. 12.9.2006 Erdengast Grüße aus der Ägypten-Abteilung, bin Fan der Museumsinsel und gerne "ewiger Student". Was soll daran schlimm sein? Das Leben ist kurz genug, da ist es vernünftig, viel von der Welt mtzunehmen, oder? Natürlich bin ich ein Kind des vergangenen Jahrhunderts, also meiner eigenen Zeit. Aber war wir fühlen,denken,tun - das ist nicht anders als bei den Menschen, die vor 4500 Jahren lebten. 30.8.2006 Malerin Hallo "reifere Jugend", Ich gehe zur HU-Ringvorlesung. TU hätte mich wegen Bana auch interessiert, aber ich brauche "konkrete" Inspiration und nicht nur Diskussionen, sprich Plastiken, Statuen, Stimmungen, etc. die ich im Naturkundemuseum finde. Paläontologie gibt natürlich eine Menge her!!! Meinen Stil habe ich noch nicht gefunden und schwanke zwischen Portrait und Kreativität. Am liebsten würde ich mit Staffelei arbeiten aber ich lasse mir ungern beim Arbeiten über die Schulter sehen und mag auch nicht mit "schwerem Gerät" um Einlass bitten. Vielleicht hat jemand von Euch einen Tip. 26.6.2006 middleager ich studiere noch gar nicht, stelle mich eher mental darauf ein. 19.6.2006 Philosophicus Kurze Frage: wo studiert/en ihr,sie ? hu, tu oder fu? 18.6.2006 Cedchen Das war ein Bariton mit einem Repertoire von der Oper bis zum Musical. Mit den Berliner Symphonikern immer ein Genuß! Der heutigen Jugend entgeht sicherlich etwas, jedenfalls habe ich diese Eindruck, wenn ich manche Stars höre, die noch nicht einmal singen können! 13.6.2006 middleager wer ist denn das bitte? 11.6.2006 Cedchen Na für solche Sachen geben wir uns nicht mehr her. Da müsste schon ein Hermann Prey kommen. 10.6.2006 Morlock Nachtigall, ick hoer' Dir trapsen!... 19.5.2006 Singleoma Halloooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo Gibt es in Berlin so etwas wie Singletreffen für Senioren? Hat noch jemand Interesse? 18.5.2006 Giesecke Heute Abend ist doch die Diskussion mit Wolfgang Thierse. Brauche ich hierfür Karten oder gehe ich einfach hin? 16.5.2006 KleX An der HU? Eklat an der Sorbonne, aber nicht von oben sondern von den Studenten selbst: Sie demonstrieren für den Kündigungsschutz von unter 26-jährigen? Welcher Student fängt denn mit 24 zu arbeiten an, in Frankreich? 11.3.2006 middleager eklat an der hu! 9.3.2006 middleager bin halt eher leser als schreiber und finde es lustig, leute in büchern wiederzufinden, die die selbe lebensgeschichte haben 28.2.2006 KleX Zu alt? An der FU hat im Sommersemester Durs Grünbein eine Gastprofessur und ich hhoffe mir persönlich Unterstützung beim Schreiben. Als Autor ist man nie zu alt, höchstens gereift ;-))))) 24.2.2006 middleager hilfe, bin 48 und noch nicht 84! höre immer noch bands wie kraftwerk oder ton, steine, scherben, lese viel, sven regener und so und gehe immer noch gerne an die uni. nur leider habe ich so gar nichts mit einem seniorenstudium am hut, leider werde ich aber von den jüngeren auch schon mal in die ecke gestellt. ich brauche keine betreuung sondern leute, mit denen man oberhalb des mtv-gesülzes quatschen kann. daher finde ich die seite hier nicht soooo schlecht, aber das forum ist technisch nicht gerade der brüller, vielleicht macht ihr da mal was,so long an alle im altersmäßigen niemandsland... 23.2.2006 Hanns Von der Uni Rostock gibt es hierzu schöne Internetseiten: www.phf.uni-rostock.de und dann zum Heinrich-Schliemann-Institut weiterklicken! 13.1.2006 Kuhle Wampe Einfach bei google die Begriffe eingeben, da findet sich bestimmt was! Viele Grüße, Kuhle Wampe 10.1.2006 Tobias Ich möchte im Internet eine Timeline für die Alte Geschichte finden und an meinem Computer ausdrucken. Wichtig wären Eckdaten zur Mykenischen Zeit, Archaischen Zeit, zum Niedergangs der Palastkultur im Dunklen Zeitalter und zur Dorischen Wanderung. Vielleicht kann mir jemand hierzu einen Link setzen. 17.11.2005 P. Regenauer SAC Wohl eher Kirchenmusiker als Nachfolger des - Vinzenz Pallotti (sic!)? Ansonsten stimme ich Ihnen natürlich zu, insbesondere Ihren Anspielungen zur Integration der sinnlichen Wahrnehmung und der Spiritualität, die in unserer Zeit neu erwacht. Eine segensreiche Vorweihnachtszeit allen Lesern dieser Internetseite. 15.11.2005 Schneider Hallo, ich bin begeisterter Gasthörer der FU und zur Zeit in der qualitativ hochwertigen Vorlesung von Dr. Martin Frank zur Glasmalerei. Da ich selbst als Theologe und Organist tätig war, fasziniert michz dieses Thema ganz besonders. Jetzt im Herbst werfen die Fenster wieder ihr Lichtspiel über Chor und Langschiff. Mehr in den geöffneten gotischen als ind den romanischen Sakralbauten bietet sich ein einmaliges Spiel von Licht und Klang, das für Menschen jedes Alters eine psychisches und physisches Wohlgefühl und auch Andachtsgefühl erzeugt - jenseits aller Glaubensfestigkeit. Der Herr sei gepriesen, in diesen Momenten eine selbst von Atheisten nachvollziehbare Stimmung, man möge mir meine Ergriffenheit verzeihen.. Claus Schneider, Pallotiner und Kirchenmusiker 14.11.2005 Cedchen Da war kein Durchkommen, obwohl sie es sogar noch in verschiedene Säle übertragen hatten. 21.10.2005 Kuhle Wampe War eigentlich jemand bei Stephen Hawking an der FU? 18.10.2005 Morgentau Bin im studium Generale bei Prof. Gil und höre mit Vergnügen die Einführung in die Philosophie. Mache lieber Studium Generale als Bana(ne?), weil ich noch nicht "nachberuflich bin", was immer das heißen mag...Grüße alle an der TU! 18.10.2005 Sandra Schmuckert Nachmittag im Grunewald. Sammle Kiefernzapfen und schleudere sie, Soweit ich vermag, hinaus in die Krumme Lanke, und Patsch, unser Hund, springt in das bräunliche stille blasige Wasser. Ich sehe den schwimmenden Kiefernzapfen, er aber nicht, blind vor Eifer, paddelnd.. Diese Zeilen von Max Frisch fallen mir gerne ein, wenn ich an der Havel bin. Für uns Neu-Berliner gibt es immer noch schöne Plätze zu entdecken. 11.10.2005 Cedchen Und das Wahlergebnis ist auch eine Überraschung! 19.9.2005 Cedchen Heute an der HU ein Riesentamtam: Ich fand es etwas interessant, die Uni als Wohllokal zu sehn. 18.9.2005 Kuhle Wampe Grüße an alle Internet-Oldies!! 7.9.2005 Ingrid und Rolf Perry Hallo zusammen, wir bekamen zu unserer Silberhochzeit einen Tauchurlaub in Ägypten geschenkt. Natütlich waren wir auch bei den Königsgräbern, den Nilkatarakten und den Pyramiden, was uns total begeistert hat. Im kommenden Semester wollen wir uns einmal richtig durch die Bibliotheken wühlen und wenn es geht auch eine Vorlesung in Ägyptologie besuchen. Vielleicht hat hier jemand einen guten Rat. Ägypten können wir nur weiterempfehlen. Die Leute waren alle sehr gastfreundlich zu uns, die Reisebegleitung in deutscher Sprache und die sanitären Einrichtungen sauber. Einzig an das Klima muß man sich natürlich gewöhnen. Durch Berlin gehen wir jetzt mit ganz anderen Augen. Auch hier gibt es immer wieder Hinweise auf die Wurzeln unserer Kultur, man muß nur die Augen offen halten: Wer weiß schon, daß der Kupferschmelzofen eine ägyptische Erfindung ist, auf der auch unsere gesamte Radio- und Fernsehtechnik beruht? Selbst eine Spielzeugindustrie mit der Produktion von Krokodilen, Flußpferden und Puppen aus Holz oder Ton gab es bereits in der Hochkultur Ägyptens! 3.9.2005 Sandra Schmuckert Mein Mann und ich sind nach seiner Pensionierung nach Teltow gezogen, und nun genießen wir das Großstadtleben. Der Kontakt zur Uni gehört für uns neben Oper, Theater, Museen und Kabarett einfach dazu. Die Idee mit Berlin stammt dabei von unseren Söhnen, die beide früher hier studiert hatten. In Goslar haben wir unsere Zelte nach fast vier Jahrzehnten abgebaut und diesen Schritt bisher nicht bereut. Berlin war für uns nicht nur eine Reise wert, sondern der Beginn eines völlig neuen Lebensabschnitts. Viele Grüße an alle Berliner und Neu-Berliner, Familie Schmuckert 27.8.2005 Falkensee Laut Lexikon wird das i in fich lange ausgesprochen, und das ch wie sch. Es heißt im Deutschn richtig "Meikrofisch" (mit langem i wie in "read"). Die meisten sagen aber Meikrofisch, als ob es ein Haifisch wäre. "Meikrofitsch" ist jedenfalls gut gemeint aber falsch. Das Problem löst sich aber von selbst, weil die Microfiche vom Aussterben bedroht sind, und zwar durch den Jäger Computer. Kompjuter gesprochen, wer hier unsicher ist, sagt einfach PC. Das stimmt dann auf jeden Fall. Viele Grüße, Falkensee 4.8.2005 Samson Ich habe mal eine ganz einfache Frage für die Experten: Wie spricht man denn das Wort "Microfich" aus? Heißt es "Mikrofisch" wie das Tier im Wasser oder gilt die englische Lautsetzung, dann müßte es "Meikrofitsch" heißen??? Ratlos: Samson 3.8.2005 Henriette Entschuldigt bitte die "Rechtschreibfehler". Sind nur "Druckfehler". 31.7.2005 Henriette Sollte heißen: nach Quellen suche, bin ich auf e-mail und Internet angewiesen, zudem istv das Vorlesungsverzeichnis im Gegensatz zum Druck immer auf dem neuesten stand, zumindest HU und TU, genüght ja wohl. Denke die Egomanen sind raus aus dem Forum -> zurück in die Lubenpieperkolonoie und man kann hier wieder vernünftig diskutieren! Henriette 31.7.2005 Henriette Das hilft manchmal, bei diesem Buch mit sieben Siegeln. Da ich aber nicht auch noch das Handy lernen will und ganz gerne auf Geschichtsseiten nach q 31.7.2005 Lia Geht alles wieder: Computer ausschalten, dann wieder anmachen, Problem gelöst. 20.7.2005 Henriette Wo klemmt's? 19.7.2005 Lia 34.Versuch 16.7.2005 Lia Irgendwie klemmt das hier mit den Nachrichten. 16.7.2005 Barkoe Warum können die Damen und Herren nicht auch konstruktive Kritik äußern? Sicherlich bringt der Umgang mit der älteren Generation nicht nur Licht, sondern auch Schatten. Es sind aber Menschen die viel durchgemacht haben und über einen großen Erfahrungsschatz verfügen, den Sie den jungen Menschen zur Verfügung stellen können. Warum soll denn ein junger Geschichtsstudent nur aus den Büchern lernen, wenn es auch Zeitzeugen gibt. Warum lernen wir überhaupt Geschichte, doch wohl um die schlimmen Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen! Anstatt wie die Kinder auf Kleinigkeiten herumzuhacken, sollten wir lernen zuzuhören und Respekt zu zeigen, das gilt für alle Generationen. Wer aus der Geschichte nicht lernen will ist dazu verdammt, dieselben Fehler noch einmal zu wiederholen. 4.7.2005 Henriette Oh, wir bitten darum! 30.6.2005 Schlesier Wenn ich gewußt hätte, was das für Reaktionen hervorruft, hätte ich mich hier nie gemeldet. Ich werde es mir in Zukunft 10mal überlegen, ob ich hier noch einmal etwas schreibe. Ich dachte, dies wäre ein Forum für gebildete Leute. So kann man sich täuschen. 28.6.2005 Henriette Wie wäre es denn, wenn Sie Ihren vermutlich bescheidenen Intellekt mal dafür verwenden würden, sich an einer inahllichen Debatte zu beteiligen, anstatt hier nur herumzukrakeelen ?? 24.6.2005 Morlock Hier trifft man hauptsächlich Nostalgiker und Besserwisser, genau wie im Hörsaal - oh, fühlen sich jetzt welche auf den Schlips getreten? 24.6.2005 Henriette Auch der Investiturstreit ist mit Worms verbunden: 1122 wurde das Wormser Konkordat verfaßt und damit der Investiturstreit (Streit um Einsetzung der Bischöfe zwischen kirchlicher und weltlicher Macht)beigelegt. Aber Wormser Konkordat 1122 ist eben nicht Wormser Reichstag 1521. 21.6.2005 Henriette Na Prima, jetzt fehlt nur noch ein Modellbahner und ein Schneekugelsammler, um sein Hobby als Wissenschaft umzudeuten. Ich empfehel den Herren (sind es doch wohl), mehr Zeit in der Bibliothek und weniger auf dem Dachboden und Keller zu verbringen.Das Banastudium ist voll von Leuten, die sich persönlich darstellen möchten, aber inhaltlich nichts zum wissenschaftlichen Dialog beitragen. Dialog bedeutet übrigens Zwiegespräch und nicht Märchenonkelstunde. Beispiel gefällig: Thema Geschichte, Referat zum Wormser Reichstag (1521). Der Referent beginnt gut vorbereitet, verteilt Handouts zu den Gravamina nationis Germanicae (Beschwerden der deutschen Nation gegen den Adel, mit Hoffnung auf ein Nationalkonzil). Daraufhin eine dümmliche Zwischenfrage nach dem Investiturstreit (der war ein paar Jahrhunderte früher) und der Referent kommt aus dem Konzept und wirft das Handtuch. So bitte nicht!!! 21.6.2005 Schlesier Ich bin über das Briefmarkensammeln zur Geschichtswissenschaft gekommen. Gerade die vielen Spezialgebiete wie Deutsches Reich, Kolonialgebiete, Saarland oder DDR bieten einen schönen Einstieg in die jüngere Geschichte. Wer kennt denn nicht die blauen 2-PFennig-Marken mit dem Aufdruck Notopfer_Berlin oder auch die dann bundesdeutschen Ausgabe der Widerstandskämpfer (Block), Adenauer (Block) oder den legendären Beethovenblock. Später dann die Wohlfahrtsausgaben: Raubvogelsatz usw. Es wäre wirklich schade, wenn die Post diese schöne Markentradition weiter vernachlässigt. So ginge nämlich auch ein Stück Geschichtsschreibung verloren. 10.6.2005 Apollo Die FU war ja früher in Berlin am berüchtigsten. Heute geht es ja nur noch um Privilegien für die Studenten selbst, damals um die ganz große Politik. In Soziologie und den Politischen Wissenschaften gab es Versammlungen, Streiks und Besetzungen statt Vorlesungen. Und wehe, man stand nicht auf der richtigen Seite, hatte nicht das richtige Bewußtsein. Neutralität gab es nicht, auf dem Campus mußtest du Farbe Rot bekennen: Schlagt die Germanistik tot, macht die blaue Blume rot! Als ehemaliger 68er und jetziger Nostalgiehörer kann ich über die Probleme der heutigen Studenten nur schmunzeln, da geht es um Firmenkontakte und so 'nen Kram. Firmenkontakte zu Springer hatten wir damals auch, nur standen wir nicht in Anzug und Bewerbungsmappe da, sondern mit Arbeiterhelm und Trillerpfeife. 4.6.2005 Wiwi An der TUB kann man ja ein eigens Seniorenstudium machen. Ich bin aber nur Gasthörer da, und dies schon seit vielen Jahren. Als der Transrapid damals für Berlin im Gespräch war, gab es heiße Diskussionen und auch viel Hoffnungen für die Ingeneure, jetzt hört man nur noch selten etwas von den großen Plänen. Die Humboldt-Uni ist auch für Gasthörer offen, es kommt eben darauf an, was man studieren möchte. Das Historische Institut hat dort jedenfalls einen hervorragenden Ruf. 31.5.2005 Preh Die TU ist seniorenfreundlicher als die HU 30.5.2005 Mauerblume In Berlin geht man am besten an die TU ! Senior ist man dort ab 45, so wie ich das verstanden habe. Ich habe auch gehört, dass sich die Vizepräsidentin der TU für das Seniorenstudium einsetzt. Wollte mich auch einscxhreiben und werde dieses Semester dranbleiben, Gruß Mauerblume 17.5.2005 Brauche Hilfe Wie viele Hochschulen gibt es eigentlich in Berlin und wo geht man mit 52 am besten hin ? Bin ich denn überhaupt Senior-Student? Bitte um Rückantwort Forumsgast 11.5.2005 |